Wir im Winter 2018

Mrz
02/18

An Schneetag Nummer zwei haben wir tatsächlich ein Lineal rausgeholt und die dicke Schneedecke auf dem Verandatisch draußen gemessen. Zweiundzwanzig Zentimeter. Wahnsinn. Noch besser: Die Zeit vergeht gefühlt ein wenig langsamer im Februar und im März. Es kommt mir vor, als läge auch auf dem Stundenzweiger der Uhr eine Mütze voll Schnee, die Tage sind länger, ich schaffe wieder mehr an einem Nachmittag. Irgendwie verrückt und irgendwie weihnachtsgemütlich mit all dem Schnee und Eis da draußen – und trotzdem schon Sonne bis abends um halb sieben…
Winter auf dem Land,
Mehr Licht tut so gut. Gestern Nacht beim Stillen nachts um halb zwei war ich überrascht, wie hell es draußen war. Schimmernd hell, als hätte die Winternacht eine Schneelaterne angeknipst… Trotzdem sind wir abends alle furchtbar müde, es dauert nach der Gute-Nacht-Geschichte bloß ein Fingerschnipsen, bis die Kinder schlafen. Mein Mann arbeitet abends oft noch lange, aber ich feiere zur Zeit das Nichtstun. Ich sitze auf dem Sofa, gucke ins Feuer oder eine Folge Mrs Maisel (meine neue Lieblingsserie!) und vor allem gucke ich mein Baby, wie es zuckersüß in meinem Arm einschläft. Das Kaminfeuer bestimmt das Ende des Abends. Mit dem letzten verglühten Holzscheit gehe ich ins Bett.
Winter,

An manchen Tagen fühlt es sich an als lebten wir in einer Schneeglocke, vom Alltag geschützt durch eine dicke Glasscheibe, alles irgendwie leiser als sonst. Ich verschiebe Termine – und bleibe zuhause. Räume und krame. Bloß einer auf dem Hof fährt irgendwann zum Supermarkt – und bringt den anderen etwas mit.

Die Kinder sind beinahe den ganzen Nachmittag über draußen, trotz Temperaturen von minus zehn Grad. Der Schnee ist ihr liebster Spielkamerad. Oft sind noch mindestens zwei Freunde da und ich sehe sie alle von drinnen gemeinsam über den Hof tollen. Bunte Flecken auf funkelndem Weiß. Hinterher kommen sie rein und ich sehe kaum noch Flurfliesen vor lauter hingeworfenen Schneeschuhen und Jacken und Handschuhen. Ich brülle bestimmt dreimal: „Macht die Tür zu!“ – und stehe schließlich selbst auf, fröstelnd im Flur. Sie verdrücken währenddessen schon Berge von Kuchen und Keksen und Äpfeln und trinken literweise heißen Kakao. Es duftet im ganzen Haus buttrig und zimtig, weil wir so viel backen zur Zeit. Wenn wir alle zum Deich gehen, damit sie rodeln können, hüpfe ich hinterher durchs Haus, die Hände zwischen den Beinen, weil sie trotz Handschuhen von der Kälte so kribbbeln.

Fast alle Kinder treffen sich nachmittags am Deich und dazu ein halbes Dutzend Mütter, leider ist der Wind so eiskalt, dass wir kaum sprechen mögen und eigentlich die meiste Zeit über fröstelnd herum tänzeln und uns tapfer anlächeln. Die Kinder frieren nicht, zumindest nicht die ab fünf Jahren. Die sausen und rutschen und fallen und jubeln dabei – und hören kaum auf ihre Mamas, die immer ziemlich schnell wieder ins Warme wollen. Selbst abends im Bett haben meine Jungs leuchtend rote Wangen von der eisigen Elbluft.
Deich, Schnee, Spaß mit Kindern im Schnee

Was man alles entdecken kann bei dem Wetter: Eiszapfen am Wintergarten, Schneespuren der Marderparty der letzten Nacht, Eisblumen an der Autoscheibe. Jeden Morgen verfluche ich den Schnee, weil wir noch so früh aufstehen können, mit der Anzieherei und Kratzerei kommen wir doch immer (beinahe) zu spät. Apropos Schnee: wie unterschiedlich der sein kann: Hart und knusprig oben am Deich, aber pudrig und fein im Garten. Einmal haben wir Wasser in Flaschen mit Farbe gefärbt, eine Zielscheibe in den Schnee gegossen und um die Wette Schneebälle geworfen.

Wenn wir nicht draußen sind werden im Wohnzimmer ganze Eisenbahn-, Kapla- und Schleichtierwelten aufgebaut, die Eisenbahn gern einmal um unsere Kücheninsel herum, so dass ich ständig stolpere, aber ich liebe es, wie sie oft gemeinsam spielen und völlig in ihrer Welt versinken. Es sieht drinnen oft chaotisch aus, im Gegensatz zu draußen, wo der Schnee so fabelhaft für uns aufräumt und jedes Chaos versteckt, aber ich mag es (meistens!), wenn wir alle zusammen unten sind und jeder seins macht. Abends räumen wir gemeinsam alles wieder in die Körbe zurück (außer es steht ein besonders hoher Kaplaturm und darf ausnahmsweise stehen bleiben), das sieht zuerst meist nach furchtbar viel Arbeit aus und geht dann doch viel schneller als gedacht.
KInder im Winter, Spaß im Winter
Kanelbullar, Winter,
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Hühnchen, Gemüse, Backofen, Winteressen

Einen Winternachmittag habe ich genutzt, um die Jungs mal wieder in die Bücherei auszuführen und es macht mich glücklich zu sehen, mit welcher Freude sie auf diesen Ausflug hinfiebern, wie aufgeregt sie dort ausschwirren und mit mit welcher Begeisterung sie Bücher aussuchen. Mein Großer liebt zur Zeit die Serie „Die Schule der magischen Tiere“ (Amazon-Partnerlink) und wir freuen uns beide schon morgens auf das nächste Vorlesekapitel abends im Bett. Die beiden Mittleren gucken mit Begeisterung alte Fotobücher und versuchen zu verstehen, warum sie da manchmal noch nicht mit drin sind. Einer weiß warum: „Da sind wir noch durch den Himmel geflogen und haben euch ausgesucht!“

Ich habe auch endlich wieder angefangen zu lesen. Nach der Eishexe brauchte ich was Warmes: Ein Bild von dir ist beste Winterabendeinschlaf- (und Stillempfindsamkeits) Unterhaltung. (Amazon-Partnerlink)
ideen im winter
Schnee
Ich habe Pinterest nach Winter-Ideen durchsucht und ein paar herrlich altmodische, ganz einfache Ideen gefunden. Seither haben wir Schneemänner aufgemalt und mit Wattebäuschen beklebt. Wir haben mit weißer Farbe auf buntes Papier getupft und diese Tupfen-Schneemänner mit Hüten, Nasen und Besen verziert. Die Kinder lieben es. Überhaupt treffen wir uns spätnachmittags oft am großen Esstisch, in der Mitte jede Menge Farben und Papier und jeder malt für sich – oder Tjelle mit mir. Ich kann mir kaum etwas gemütlicheres vorstellen.
Basteln mit Kindern im winter, Schneemann
Abends koche ich gerade am liebsten schnelle Ofengerichte, die uns alle (und die Küche) ordentlich auffwärmen und trotzdem unsere Lust auf frisches Gemüse stillen. Gestern gab es Zitronenhuhn, wobei jede Menge Gemüse einfach mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräutern in eine Aufflaufform wandert. Hühnerbrust (oder Keulen) obendrauf, ein paar Thymianzweige und einige Scheiben Zitrone und ab in den Ofen damit. Mal mache ich Kartoffelbrei dazu, den lieben hier alle, oder einfach ein Baguette. Mir ist seit einer Weile danach, ein paar Babypfunde loszuwerden und das geht prima mit dieser Art von Gerichten; ich lasse einfach Brei oder Brot weg.
Schnee

Ich weiß nicht, ob es das Alter macht, aber ich beginne Gedichte zu lesen, zu suchen und schön zu finden. Die Kürze fasziniert mich, genau wie die Klarheit der Spache. Besonders schön und passend fand ich gerade dieses:

Winter (von Christian Morgenstern)

Der Fjord mit seinen Inseln liegt
wie eine Kreidezeichnung da;
die Wälder träumen schnee-umschmiegt,
und alles scheint so traulich nah.
So heimlich ward die ganze Welt…
als dämpfte selbst das herbste Weh
aus stillem, tiefem Wolkenzelt
geliebter, weicher, leiser Schnee.

Fjorde und Inseln gibt es hier nicht, aber Elbwiesen und Deiche und Wälder. Je nach Tageszeit sehen sie manchmal nach Ölgemälde mit kräftigem Pinselstrich oder nach einem Aquarell-Bild aus, in dem jemand die blaue Farbe im Pinsel nicht richtig ausgewaschen hat. Schön.

Spaß mit kindern im Schnee
Und ihr im Winter?

PS: Habe ich gern gerade noch einmal gelesen: Wir im Winter 2016. Spannend zu sehen, was heute anders ist. Und soviel gleich.

Schönes Winterwochenende,

18 Kommentar zu “Wir im Winter 2018

  1. Babs on 2. März 2018 at 11:50 geschrieben

    Ich verfolge deine Seite seit einigen Wochen und finde sie so inspierend und einfach schön! Wenn der Alltag mit den Kleinen mal stressig wird ertappe ich mich dabei, an deinen Blog zu denken, atme durch und genieße- oder lächel den Stress weg – das gelingt manchmal und immer öfter! Ganz lieben Dank dafür!

    • Claudia on 3. März 2018 at 09:01 geschrieben

      Du Liebe, was für ein tolles, tolles Feedback. Ich danke dir. Es ist verrückt, wie sehr ich diesen Blog und seine Leser mit den Jahren lieb gewonnen habe. Jeder einzelne Text macht mir beim Schreiben Freude und es macht mich so glücklich, so viele Menschen mit meinen Artikeln zu erreichen und zu erfreuen. Manchmal sitze ich sogar mit meinen Großen da und wir freuen uns über unser ganz eigenes Geschichtenarchiv und lesen mit Spannung alte Beiträge.
      Liebe Grüße und schönes Wochenende!
      Claudi

  2. Brigitte on 2. März 2018 at 11:54 geschrieben

    Super schön dein Block.😍😍💕Ich schaue mir so gerne deine Bilder und Videos an.Hab auch vier Kinder.Die sind schon erwachsen.Nun hab ich 2 Enkelkinder und geniesse es auch mit den beiden draussen zu sein.Noch einen schönen Tag für Dich und deine tollen Kinder.❄❄⛄💙

  3. Brigitte on 2. März 2018 at 11:57 geschrieben

    Super schön dein Block.😍😍💕Ich schaue mir so gerne deine Bilder und Videos an.Hab auch vier Kinder.Die sind schon erwachsen.Nun hab ich 2 Enkelkinder und geniesse es auch mit den beiden draussen zu sein.Noch einen schönen Tag für Dich und deine tollen Kinder.❄❄⛄💙

  4. Ria on 2. März 2018 at 12:14 geschrieben

    Ich mag deine Texte auch sehr gerne, diesen besonders. Man fühlt die Kälte und Gemütlichkeit beim Lesen fast selbst. Wir wohnen in der Stadt, da gehen die Jahreszeiten doch mehr an einem vorbei….
    Wo bestellst du denn die Fotobücher? Bin noch auf der Suche nach einem schönen Anbieter. Ich bin im letzten Jahr zum ersten Mal Mama geworden und würde die Zeit gerne in einem solchen Buch festhalten. Liebe Grüße! 🙂

    • Claudia on 3. März 2018 at 09:04 geschrieben

      Was für ein schönes Feedback, das freut mich wirklich sehr. Ich bestelle unsere Fotobücher meist bei MyPhotobook, weil es soweit ich weiß der einzige Anbieter ist, der für unser Jahrbuch ein 250-Seiten-Buch im Angebot hat.
      Alles Liebe,
      Claudi

  5. Daniela on 2. März 2018 at 21:34 geschrieben

    Deine Texte sind einfach wundervoll! Aus ihnen spricht soviel Liebe. Zu deinen Kindern natürlich, aber auch zu deinem Leben, zu vielen noch so kleinen Details, die man im alltäglichen Stress oft übersieht.
    Abends, wenn meine Kinder im Bett liegen , lese ich deinen Blog und versinke manchmal in deinen fast poetischen Texten.
    Und auch an Tagen an denen du „einfach nur“ euren Alltag beschreibst, in denen man merkt, wie gestresst auch du sein kannst, auch an solchen Tagen liest man, spürt man diese Wärme in deinen Worten.

    • Claudia on 3. März 2018 at 09:06 geschrieben

      Ach du, ich sitzte hier gerade ganz gerührt mit meinem Morgenkaffee und freue mich so sehr über dein Feedback. Es ist so ein Glück schreiben zu dürfen und damit andere Menschen zu erreichen und ein wenig glücklicher zu machen.
      Ganz lieben Dank und ein weunderbares Wochenende!!!
      Claudi

  6. Viola Hugger on 3. März 2018 at 08:11 geschrieben

    So schöne Winterbilder.😍❄️ Ich verfolge deinen Blog seit Anfang des Jahres und finde ihn so „famielienschön“. Auch das du betonst, das nicht immer alles eitel Sonnenschein ist. Ich persönlich wurde gerade etwas wehmütig, da meine beiden Flöhe mit fast 5 und 6 Jahren so langsam groß werden. Aber auch diese Zeit hat ihr gutes. 😀 Ich habe wieder deutlich mehr Zeit für mich. Und die Momente in denen meine Kinder und ihre Freunde glücklich Kuchen mampfend und Sprudel trinkend um den Küchentisch sitzen, nachdem sie zuvor im Schnee getobt haben, genieße ich ganz bewusst.

    • Claudia on 3. März 2018 at 09:14 geschrieben

      Danke dir. Ich weiß genau was du meinst. Gerade denke ich, so alt wie sie jetzt sind, ist es perfekt, so kann es bleiben. Zum Glück habe ich das vor ein paar Jahren auch schon gedacht. Und dann wurde es genauso schön, vielleicht sogar noch schöner. Ich glaube also ganz fest daran, das jede Zeit ihren Zauber hat. Das hilft. Und sie wollen ja auch so gern groß werden. Ist doch herrlich, ihnen debai zusehen zu dürfen!
      Herzlichst, Claudi

  7. Sandra on 4. März 2018 at 13:12 geschrieben

    Wunderschöne Winterimpressionen, so mag ich diese Zeit!
    Auch meine Kinder sind ungeachtet der zweistelligen Minusgrade gerne draussen, vorausgesetzt sie sind entsprechend angezogen.
    Meine Tochter ist 9 und mein Sohn 7und beide stieben manchmal mit Winterjacke und ihren gewohnten Lieblingsjeans durch den Schnee. Von jeher haben mich in dieser Jahreszeit daher die praktischen Eigenschaften guter Strumpfhosen überzeugt. Ich erinnere mich, dass du da schon tolle Kollektionen gezeigt hast.
    Als dieser Tage in einer Runde von Müttern unserer Grundschulkinder die Wintergarderobe zur Sprache kam, gab es schnell welche, die Strumpfhosen fanden. Strumpfhosen sind Mädchensachen und für Jungs uncool.
    Da du ja selber 3 Jungs hast und solche Genderklischees schon mehr oder weniger kritisch hinterfragt hast, muss ich doch fragen: Bis zu welchen Alter findest du Strumpfhosen für Jungso.k. und wie hältst du es bei deinen eigenen ?
    Liebe Grüße
    Sandra

    • Claudia on 5. März 2018 at 10:23 geschrieben

      Liebe Sandra,
      also ich finde Strumpfhosen für Jungs okay solange sie sie selbst okay finden.
      Bei uns gab es bislang keine Diskussion – die waren einfach froh über warm bestrumpfte Beine bei der Kälte.
      Liebe Grüße,
      Claudi

      • Sandra on 20. März 2018 at 14:20 geschrieben

        Sehr verspätet möchte ich mich noch für deine Einschätzung bedanken. Im Prinzip habe ich das bisher auch so gesehen.
        Mir war in Erinnerung geblieben, dass du bei der Vorstellung der wunderschönen Strumpfhosen von Condor bemerkt hattest, dass du immer wieder auf der Suche nach schönen und trotzdem halbwegs preisgünstigen Strumpfhosen für deine Kinder bist und es mir eigentlich genauso geht. Nun weiß ich ja, dass du drei Jungs hast. Jetzt muss ich gestehen, dass ich da bisher keine Unterschiede gemacht habe. Meine Kinder sind auch im Winter in der Freizeit gerne viel draußen. Damit ist für meinen Sohn genauso wie für seine Schwester die kalte Jahreszeit zugleich Strumpfhosenzeit.
        Wobei ich sagen muss, dass er als Alternative sogar coole Schiunterwäsche hätte, die er bis jetzt aber bloß einige wenige Male zum Wintersport unter die Schneehose getragen hat. Im Schulalltag fand er Strumpfhosen bis jetzt entschieden angenehmer, weil es auch dünnere gibt, die kaum auftragen und sich bequem unter knapper geschnittene Jeans ziehen lassen.
        Deshalb war ich etwas irritiert, dass einige Mütter Strumpfhosen , speziell ab Schulalter definitiv nur mehr als Mädchenkleidung gelten lassen wollten. Vielleicht wäre es ja gut, wenn es auch bei uns, wie in England, Ketten gäbe, die Kinderkleidung prinzipiell nur mehr geschlechtsneutral anbieten. Aber vielleicht sehen die Kinder das ja entspannter, als manche Mütter.
        Vermutlich hast du als Lehrerin da einen großen Erfahrungsschatz…

        • Claudia on 20. März 2018 at 15:38 geschrieben

          Gerne. Ich kenne viele Mütter, die finden jeden Pullover, der nicht blau ist oder ein Auto darauf hat, mädchenhaft.
          Ich finde das schade, meine Jungs sehen das zum Glück auch anders. Aber jeder wie er mag.
          Alles Liebe,
          Claudi

  8. Liebe Claudia, so wunderbar dein Einblick in euren Winter. Jede Jahreszeit genießen und zelebrieren, dass ist es doch, worauf es ankommt.
    Liebe Grüße, Sabrina

  9. Nora on 25. Oktober 2018 at 14:43 geschrieben

    Liebe Claudia,

    ich lese so gern Deine „Wir im…“-Blogbeiträge und habe gerade ein bisschen in Deinem Archiv gestöbert und habe so gern die beiden schönen Winterbeiträge gelesen (als Einstimmung auf die kommende Jahreszeit habe ich den Frühling einmal ausgeklammert 🙂 ). Sehr freuen würde ich mich, einmal über Euren Herbst zu lesen, aber ich freue mich auch ganz generell über Deine Beiträge, egal, zu welchem Thema :).

    Liebe Grüße in den Norden
    Nora

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