Ich erinnere mich an reichlich Januare und Februare, da habe ich die Tage gezählt, an denen die Kinder, damals noch zwei, mal gesund waren. Meistens waren sie es nicht, da haben sie geschnieft oder gespuckt. Oder beides. Unzählige, zähe Tage, in denen sie vom Bett aufs Sofa wanderten und wieder zurück, auf dem Boden Taschentücherberge, viel höher als der zusammengekehrte Schnee draußen auf der Veranda. Oft waren André und ich ein paar Tage später auch krank – und haben am lautesten von allen gestöhnt…
Trinken, Kinder und Bauchweh
Zum Glück ist es viel besser geworden. Ab und an ein Schnupfen, mal ein wenig Fieber, hin und wieder das fieseste von allem, die „Zimtzicke“ Magen-und-Darmgrippe. Aber es scheint, als könne nicht mehr jeder noch so kleine Kindergartenkeim kommen und sie sofort niederboxen. Ha. Ich glaube fest daran, dass das auch daran liegt, dass wir bei Infekten nicht viel machen. Außer: ausruhen. Das Immunsystem arbeiten lassen. Und viel trinken.
Bäuchlein Tee
Oh ja, ich bin inzwischen sehr entspannt geworden, flitze nicht mehr sofort bei Fieber zum Arzt, gebe nicht sofort ein Zäpfchen. Globolis hatte ich bei meinem ersten Sohn, weil alle sie hatten, bis mir das offene Röllchen einmal heruntergefallen und sie, klack, klack, klack alle vom Wickeltisch gekullert sind. Danach sind nie neue eingezogen. Was ich mache, wenn meine Kinder krank sind: Ich habe sie in meiner Nähe, baue ihnen tagsüber ein gemütliches Lager auf dem Sofa im Wohnzimmer, mache für sie nachts Platz bei mir im Bett. Ich tröste sie, kuschele mit ihnen, ich mache Wadenwickel, lese ihnen noch mehr vor als sonst, ich ertrage stundenlang ihre Lieblingshörspiele. Und ich sorge dafür, dass sie ausreichend trinken. (Was manchmal gar nicht so leicht ist, wenn ich nicht möchte, das sie literweise Limo trinken).

Ich verlasse mich, wenn sie krank sind, auf mein Gefühl. Das ist mir ganz wichtig. Wenn ich mir plötzlich – aus welchem Grund auch immer – plötzlich Sorgen mache, gehe ich natürlich zum Arzt und lasse das abklären. Meist gibt mir unser Arzt dann ein gutes Gefühl statt ein Rezept. Und ich schätze es sehr, dass er nicht sofort irgendetwas verschreibt. Sondern bloß sagt: „Ausruhen bitte. Und viel trinken!“
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Warum trinken so wichtig ist, besonders im Winter und wenn man krank ist? Weil die trockene Heizungsluft die Schleimhäute in Mund- und Rachhenraum austrocknet. Dadurch ist ihre Barrierefunktion, die sonst Viren und Bakterien erfolgreich abwehrt, gestört. Auf ausgetrockneten Schleimhäuten können die sich nämlich perfekt ausbreiten. Noch was: Wenig Trinken wird nicht nur im Mund- und Rachenraum zum Problem, sondern im ganzen Körper: Flüssigkeitsmangel macht das Blut nämlich dickflüssiger, es bewegt sich langsamer und Viren und Bakterien können sich schneller ausbreiten. Meinen Jungs erkläre ich das so: Die Schleimhäute sind das Fußballtor. Die Viren- und Bakterien sind die Bälle der gegnerischen Mannschaft, die wollen unbedingt rein und das Match gewinnen. Wenn man nichts trinkt, geht das Tor kaputt, die Seile werden porös und reißen. Viel Trinken sorgt dafür, dass das Tor heil bliebt und viele, viele Bälle halten kann. Also ist der Tee, den ich den Kindern koche, wenn sie krank sind, eigentlich sogar der Torwart. Das finden sie ziemlich gut.
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Bei uns gab es schon immer Tee, wenn wir krank sind. Ich mache mir einen, wenn es auch nur ein klein wenig piekst im Hals oder im Bauch zwickt. Durch die Wärme, den besonderen Geschmack und das langsame Trinken fühle ich mich gleich besser. Und auch die Jungs fragen inzwischen sofort danach, wenn es ihnen nicht gut geht. Weil Tee trinken damit noch mehr Spaß macht, freue ich mich, euch in Kooperation mit Sidroga die neuen Teeexpress Kindertees vorstellen zu dürfen: Jetzt wohnen also der Bäuchlein Bär, die Gute Nacht Eule, der Früchte Fuchs und der Kräuterhase bei uns in der Küchenschublade und hüpfen immer dann heraus, wenn sie gebraucht werden.
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Der Bäuchlein Bär musste gerade erst über die Weihnachtsfeiertrage wieder ran, als Tjelle und ich Bauchgrummeln hatten. Er hat seinen Job gut gemacht: Es ging uns gleich besser, als es aus der Tasse angenehm nach Fenchel, Kümmel und Anis duftete. Tjelle hat sich gefreut, weil der Bär von der Verpackung die ganze Zeit so freundlich herüberschielte. Damit ist er auch ein schönes Mitbringsel bei Krankenbesuchen oder zur Geburt, finde ich. Und sogar Bo hätte ich den Tee bei Bauchweh schon geben können – er ist bereits ab der ersten Lebenswoche erlaubt.

Auch toll von der Teetierbande: sie kommen alle als wasserlöslicher Extrakt statt tropfender Beutel daher, lösen sich sowohl im kalten wie warmen Wasser auf und sind daher zu jeder Tages- und Nachtzeit schnell gemacht. Wer jetzt erschrocken an die löslichen, zuckrigen (Zitronen)-Tees aus unserer Kindheit denkt, den kann ich beruhigen: Die Sidroga-Teexpress-Serie ist zu hundert Prozent pflanzlich und natürlich ohne Zusatz von Zucker und Aromastoffen – sonst würde ich sie euch hier auch gar nicht vorstellen. Noch was: Wenn man Tee von Anfang an nie mit Zucker oder Honig süßt, gewöhnen sich Kinder gar nicht erst an den Geschmack und mögen Tee für immer ohne. Was für ein Geschenk an seinen Nachwuchs, oder? Kaufen kann man Bäuchlein Bär und seine Bande in der Apotheke und ein Märchen liegt auch noch jeder Packung bei – brumm brumm – da kann man ja bloß schnell wieder gesund werden.
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Zum Testen darf ich einmal alle vier Tees plus eine fabelhafte Anti-Langeweile-Lego-Tasse an euch verlosen (die meine Jungs liiiiiiieben würden!). Verratet mir einfach bis zum 25.2.2018 in den Kommentaren, was ihr bei Bauchweh macht. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Ganz viel Glück!

PS. Dieser Text ist in Zusammenarbeit mit Sidroga Tee entstanden und enthält somit Werbung. Umsetzung, Meinung, Fotos sind wie immer von mir und wurden nicht beeinflusst.

PPS. Gewonnen hat Kerstin! Herzlichen Glückwunsch. Liebe Kerstin, du hast eine Mail von mir.

Claudi