Warum meine Kinder heißen, wie sie heißen

Aug
10/18

Es klingt kitschig, ich weiß, und schwer nach einem Film von Nicholas Sparks, aber lange bevor ich Babys bekommen habe, lange bevor ich meinen Mann überhaupt kennengelernt habe, wusste ich, dass mein Sohn einmal Lasse heißen soll…
Ein Name fürs Baby,
Einen Lasse, der auf Bäume klettert und grinst und den Kopf voller Fragen und Ideen hat, hab ich mir gewünscht. Schon als Kind, seit ich Astrid Lindgrens Kinder von Bullerbü gelesen habe. Leider schien der Mann, den ich schließlich fand, nicht begeistert. Ich dachte schon, der Name Lasse sei raus, bis ich ihn auf einer Party, mit alkoholfreiem Weizenglas an Babybauch ausplauderte, als Namen, den ich zwar schön fände, er aber leider nicht. Er machte plötzlich große Augen, schob sanft, aber energisch Weizen und Bauch und mich zur Seite, ziemlich aufgeregt und meinte: „Psst, nicht verraten, ich glaub ich find den Namen doch richtig gut.“

Was soll ich sagen – wir haben einen Lasse bekommen. Einen richtigen.

Der Name für Sohn Nummer zwei flatterte uns zu, im wahrsten Sinn. Wir waren bei Freunden, saßen in der Küche, tranken Wein, plötzlich kam unser Freund herein, ein Zettel in der Hand, gerade aus dem Briefkasten gefischt. Er lächelte. Er zog die Schublade unter der Spüle hervor – da flatterte ihm der Zettel aus der Hand, mir quasi vor die Füße. „Was ist das denn überhaupt?“, fragte seine Frau, da hatte ich ihn schon aufgehoben. Auf dem Papier war ein selbstgemaltes Haus, darüber stand in bunten Buchstaben: „Luk sucht ein neues Zuhause.“ Eine Familie auf Haussuche hatte den Zettel geschrieben und scheinbar in der Nachbarschaft verteilt. Auf der Fahrt nach Hause sahen André und ich uns an, grinsten und wussten beide, dass unser nächstes Kind Luk heißen würde, wenn es ein Junge werden würde.

Es wurde einer. Und was für einer.

Bei Sohn Nummer drei waren wir ein wenig ratlos – ich hatte mir dieses Mal eigentlich ein Mädchen gewünscht und brauchte ein wenig Zeit, wieder nach Jungsnamen zu suchen. Ich blätterte hin undwieder ganz klassisch in einem Buch über nordische Vornamen – und blieb immer wieder auf der Seite mit den Namen mit „T“ hängen: Tjade, Tjomme, Taavi – ich fand sie alle wunderschön und vor allem wunderschön außergewöhnlich.
Als wir uns schließlich für Tjelle entschieden hatten, waren wir absolut glücklich mit der Wahl, gerade weil er so ungewöhnlich ist. Bis uns drei Tage nach der Geburt ein Freund von Lasse erzählte, dass sein Cousin im Nachbardorf auch Tjelle heiße: zwei Tjelles im Abstand von ein paar Kilometern. Wer hätte das gedacht.

Übrigens möchte ich meinen Tjelle gegen kein Mädchen der Welt eintauschen.

Der Name Bo war irgendwie gleich da, sobald wir wussten, dass wir ein viertes Kind bekommen. Ich hatte ihn schon öfter als Zweitnamen gehört und fand ihn herrlich kurz und süß und cool gleichzeitig. Ich stellte mir vor, wie er sich später damit vorstellen würde, in der Schule, während der Ausbildung, in der Disko – und es fühlte sich gut an. Was für eine Verantwortung es doch ist, einem anderen Menschen einen Namen zu geben. Obwohl wir uns dieses Mal überraschen ließen, was es werden würde, spürte ich ziemlich schnell, dass es ein Bo war. Ein ganz toller!

Ich finde es verrückt, wie sehr die Namen zu meinen Kindern passen, jetzt, wo wir sie eine Weile kennen und wie wir uns im Leben nicht mehr vorstellen können, dass ein Lasse auch Linus hätte werden können. Oder ein Max. Oder ein Theo.

Zweitnamen haben meine Kinder übrigens auch – aber das ist eine andere Geschichte.

Wieso heißen eure Kinder wie sie heißen?

PS. Nachdem ich diesen Post geschrieben habe, hatte ich übrigens ein wunderbares Gespräch mit meinen Jungs über ihre Namen, wir alle vier, auf der Couch. Mal wieder. Wie sie zu ihrem Namen gekommen sind, hören sie immer und immer wieder gern…

Schönes Wochenende und alles Liebe,

48 Kommentar zu “Warum meine Kinder heißen, wie sie heißen

  1. Sharon on 10. August 2018 at 11:14 geschrieben

    Eine gute Frage eigentlich. Unsere Mädchen heißen Elisa, Johanna und Ida, mein Mann wollte immer Emma, aber ich konnte mich auch immer durchsetzen.
    Die Namen haben wir gewählt, weil die uns einfach am Besten gefallen haben, bei unserer dritten Tochter wollte ich gerne einen nordischen Namen, meine Tante heisst zwar Ida, aber wir haben sie nicht nach ihr benannt, sondern eher nach der Schwester von Michel von Lönneberga.

    Wichtig war aber vor allen Dingen, dass es nicht so exotische Namen sind, die die Leute nicht richtig aussprechen bzw. die die Kinder nicht dauernd buchstabieren müssen. Aber für unsere Region z.B. kamen auch Namen mit „A“ als Anfangsbuchstaben nicht in Frage, die Leute hier im Erzgebirge neigen sehr gerne dazu den Namen dann durch die Aussprache zu verunstalten. So hätte ich einen eventuellen Sohn nie Martin genannt, der wird hier dann „Maddin“ gerufen, ich weiss noch wie ich meiner Mittleren versucht habe zu erklären, dass er eigentlich MaRRtin heisst. 😉

    Die Namen die ihr gewählt habt finde ich übrigens außergewöhnlich, aber nicht zu exotisch, sehr schöne Namen für deine Jungs. 🙂

    Liebe Grüße
    Sharon

  2. Sonja on 10. August 2018 at 11:30 geschrieben

    Unser Sohn heißt Tobi, unsere Tochter Nina. Nina war tatsächlich bis 1 Woche nach der Geburt namenlos, weil mein Mann unbedingt Rebecca wollte und ich Leona. Aber Nina passt jetzt perfekt 😊 Den 2. Namen durfte jeweils mein Mann aussuchen, weil die Kinder meinen Nachnamen tragen. Und dann haben sie auch noch einen 3. Vornamen, das hat sich so ergeben. Tobis lautet Leon. Den hab ich ausgesucht, als er mit 6 Tagen eine Herz-OP hatte und ich währendddessen in einem Buchgeschäft in einem Namensbuch geblättert habe. Es bedeutet so viel wie „tapferer kleiner Löwe“ und erschien mir passend und als gutes Omen (was sich auch bewahrheitet hat).

  3. Alexandra on 10. August 2018 at 11:36 geschrieben

    Hallo,
    auch ich wusste schon als Teenagerin den Namen meiner zukünftigen Tochter. Ich sah eine der damaligen Weihnachtsserien, die hier an der Küste spielte und deren Hauptfigur „Eeltje“ hieß. Mein späterer Mann war sofort begeistert. Unser zweites Kind sollte auf jeden Fall auch wieder einen ostfriesischen Namen bekommen und wurde ein Tjaade. Liebe Grüße, Alexandra

    • Tina on 10. August 2018 at 15:02 geschrieben

      Dann müssen wir etwa im gleichen Alter sein. Ich habe die Serie Mandara als Kind geliebt.

      • Corinna on 11. August 2018 at 00:48 geschrieben

        Liebe Claudi,

        wie immer toll geschrieben und schön zu lesen.

        Auf der Hochzeit meiner Freundin, saß ihre Arbeitskollegin mit ihrem kleinen Sohn Jaron. Ein ganz herziger Knopf mit dunkelbraunen Locken und dunklen Augen. Ich war so begeistert von diesem Bub, dass sofort klar war… mein Sohn wird einmal Jaron heißen. Und das war auch lange bevor ich den Mann kenngelernt habe. Zum Glück hat er sich gleich geschlagen gegeben, wo es um die Namenswahl ging.
        Das tollste ist, wir haben einen Jaron mit strohblonden Locken und strahlend blauen Augen😀.

        Als damals die Hebamme zur Nachsorge ins Haus kam, meinte Sie ganz beiläufig, für euer nächstes Kind hätte ich euch schon einen besonderen Namen…
        Finjas, und kaum hatte sie ihn ausgesprochen war klar das zweite heißt Finjas, wenn‘s ein Junge wird.
        Und es wurde einer.

  4. Jenny on 10. August 2018 at 11:47 geschrieben

    Huhu! Wir seit fast 11 Monaten Eltern von unserem kleinen Lockenkopf Theo. Wir haben schon ein bisschen hin und her überlegt, aber dann war der Name auf einmal da. Theo – kurz und knapp ohne Spielerei, nicht zu verniedlichen. Ich kann behaupten, er ist auch ein richtiger Theo, entdeckungsfreudig, fröhlich und robust. Ein kleiner Minirumpel. Übrigens finde ich die Namen deiner Jungs großartig (und e dich weiß ich auch wie dein Zweitgeborener heißt) Sonnige Grüße Jenny

  5. Carolin v.K. on 10. August 2018 at 11:51 geschrieben

    Unser erster Sohn heisst Vito , eigentlich war lange Vitus angedacht, aber da in seinem Geburtsjahr der Film Vitus rauskam, sein Vater bei dem schweizer Hörgerätehersteller gearbeitet hat, bei der der Film unter anderem gedreht würde, wollten wir zwar unser eigenes Wunderkind, aber eben keinen Vitus, aus Vitus wurde Vito und sein Zweitname kommt aus seinem Vorfahrenbuch- aber auch das ist eine andere Geschichte. Unser 2. Sohn heisst Amos und das, weil ich Amos Oz gerne lese. Und sein Zweitname ist Vitalis, weil es in seiner Geburtsgeschichte ein paar kritische Momente ohne Sauerstoff gab und er glücklicherweise total VITAL damit umgegangen ist- und das nun seit 9 Jahren schön! 💚💚
    Ich liebe Namens-Gebungsgeschichten, so auch meine Eugene, die mir mein Vater schon seit 43 Jahren immer an meinem Geburtstag erzählt.

  6. Sophia on 10. August 2018 at 11:57 geschrieben

    Was für ein schöner Artikel😍
    Meine Kinder heißen Kjell,Juli & Ida!
    Hab ein wunderbares Wochenende!

    • Nea on 10. August 2018 at 12:30 geschrieben

      Im Kindergartenalter war mein absolutes Lieblingsbuch Frederick, die kleine Maus, die im Sommer Sonnenstrahlen sammelt, um sich und seine Mäusefamilie im Winter wärmen zu können. Ich könnte sie immer und immer wieder vorgelesen bekommen und mir ansehen. Der Autor- Leo Lionni. Schon damals, so verrückt…, dachte ich, so soll mein Sohn später irgendwann mal heißen…und so ist es. Mittlerweile gibt es einige Leos, aber zum Glück ist mein Leo so happy mit seinem kurzen, aber traditionsreichen Namen, der nicht abgekürzt werden kann. Verrätst Du die Zweitnamen auch mal in einer anderen Geschichte?

  7. Inga Lisa on 10. August 2018 at 11:57 geschrieben

    Unsere Jungen heißen Michel und Mattis. Ähnlich wie du wusste ich schon lange, dass mein Sohn mal Michel heißen soll. Ebenso wie Michel und mein eigener Vorname ist auch Mattis Astrid-Lindgren inspiriert. Beim ersten Mal haben wir uns für den Michel entschieden, Mattis schwirrte uns aber auch schon im Kopf rum. Darum war der Name beim zweiten Mal auch direkt klar. Ich könnte mir keine anderen Namen vorstellen und auch die Jungs sind glücklich damit! Dass beide Namen – sowie der vom Papa – mit ‚M‘ beginnen, ist Zufall. Auch wenn mir das keiner glaubt..
    Mein Patenkind heißt übrigens auch Tjelle! 🙂

  8. Ricarda on 10. August 2018 at 12:02 geschrieben

    Oh wie schön! Ich mag Namensgeschichten und finde Namensfindungen so spannend. Schon immer, mir ging es ähnlich wie Dir, auch ich hatte so einen Namen Jahre bevor die Kinder kamen.

    Bei uns ging es dann leider recht praktisch und unspektakulär vor.

    Da wir drei auf einmal bekamen und es immer Spitz auf Knopf standen mussten relativ früh die Namen feststehen. Dazu haben mein Mann und ich einfach alle Namen aufgelistet die uns gefielen. Danach tauschten wir die Listen und strichten beim anderen jeweil die raus die einem nicht gefielen.

    Die Namen welche übrig blieben kamen in ein Ranking. Jedes Kind sollte einen Doppelnamen bekommen und da wir nicht wussten ob wir 3 Mädchen/ Jungen oder 2 Mädchen/1 Jungen bzw. anderes herrum bekamen haben wir uns auf alle Variationen vorbereitet. Dazu haben wir jeweils die ersten beiden Mädchen Namen auf der Ranking Liste auf die Mädchenliste geschrieben. Danach die nächsten zwei für Mädchen Nr. 2 und so weiter, auch für die Jungen.

    Das einzig lustige war, das trotz so viel Rationalität, am Tag der Geburt mein Mann die Liste irgendwo auf den Weg zwischen Kreissaal und Kinderintensiv verloren hat. Er kam dann ganz zerknirscht zu mir in Kreissaal zurück, mit der Aufforderung des Kinderarztes, bei mir nach der richtigen Reihenfolge der Namen zu fragen. Das führte zu großer Erheiterung im Kreissaal wobei er auch gleich „getröstet“ wurde, dass man das in so einer Situation auch schon mal durcheinander bringen kann.

    Rückblickend passen alle Namen perfekt zu den Kindern, genau so wie sie kamen. Manchmal frage ich mich aber schon, wie wäre es wenn wir sie damals vertauscht hätten, zumindest die beiden Mädchen Namen, würde es sich dann genauso passend anfühlen?!

    Liebe Grüße,
    Ricarda

  9. Ursul Dom on 10. August 2018 at 12:26 geschrieben

    Ich war ja schon lange gespannt wie wohl deine jungs heissen! So schön, passen super zusammen👏🏻

    Ich habe sechs kinder und ja ihre namen gefallen uns auch heute noch. Jeder name hat seine geschichte. Wäre jedoch hier zu lange zu erzählen. Es sind zwei töchter und vier jungs, heute bereits junge männer und frauen.
    Corinne, Olivier, Michel, Joël, Victoria u Léon. Alle haben einen zweiten namen, der hat bei jedem auch eine besonderen grund. Ich fand es jedesmal wunderschön zu spüren, dass der namen absolut passt wenn ich sie zum ersten mal im arm hielt🙏
    Ich mag deine bilder und geschichten sehr gerne.
    Liebe grüsse aus der schweiz
    Ursula

  10. Hallo! Mein Mann wollte unbedingt einen Justus. Damit konnte ich mich aber nicht anfreunden. So habe ich bei einer Zugfahrt eine laaaange Liste mit Jungsnamen gemacht, die mir gefallen, und mein Mann durfte einen Namen davon aussuchen. Es wurde ein Jonas. (Mein Mann sagt, es hat nichts damit zu tun, dass er Drei ??? Fan ist – aber ich glaube das nicht so ganz :-).) Unser zweiter Sohn heißt Aaron. Den Namen fand ich schon immer schön, weil eins meiner Babysitterkinder so hieß, das ich besonders mochte – ein so cleveres, fröhliches und charmantes Kind. I h hoffe, unser Kleiner entwickelt sich auch so, vor allem so fröhlich! Jetzt werden wir häufig gefragt, ob wir sehr religiös seien, weil beide Kinder biblische Namen tragen. Dabei sind wir noch nicht einmal Kirchenmitglieder…

  11. Cloudy on 10. August 2018 at 12:44 geschrieben

    Was für ein schöner Text! Ich lese Deine Beiträge wirklich gern.
    Meine Frau und ich haben 2 Jungs: der große heißt Leonard Gregor, wir rufen ihn nur Leo, ich wollte aber gern einen längeren Vornamen. Der zweite Name ist der Name seines Paten.
    Der kleine heißt Bastian Cornelis. Bastian ist nicht so häufig und gefiel uns einfach und Cornelis kommt von dem niederländischen Künstler Maurits Cornelis Escher.

    Liebe Grüße und ein schönes We!

  12. Das Thema beschäftigt mich gerade auch so sehr, bei Paul und Emil war irgendwie sofort klar, wie sie heißen werden, noch in dem Moment, wo wir das Geschlecht wussten. Aber jetzt bei Nummer 3 stehen da gefühlte x-Möglichkeiten und keine überzeugt mich wirklich, denn zu gern hätte ich das der 3. Name zu den anderen beiden passt. Ich schreibe daher nicht nur den Namen immer wieder auf Papier, sondern auch die Namen der Geschwister und starre vor mich hin, denn diesmal gibt es sie irgendwie nicht die Geschichte zum Namen.

    • anne on 11. August 2018 at 00:50 geschrieben

      Über zusammenpassende Namen hab ich mir auch schon den Kopf zerbrochen: wie wäre Karl – auch 4 Buchstaben und am Ende ein l?

  13. Cloudy on 10. August 2018 at 12:47 geschrieben

    Was für ein schöner Text! Ich lese Deine Beiträge wirklich gern.
    Meine Frau und ich haben 2 Jungs: der große heißt Leonard Gregor, wir rufen ihn nur Leo, ich wollte aber gern einen längeren Vornamen. Der zweite Name ist der Name seines Paten.
    Der kleine heißt Bastian Cornelis. Bastian ist nicht so häufig und gefiel uns einfach. Cornelis kommt von dem niederländischen Künstler Maurits Cornelis Escher.

    Liebe Grüße und ein schönes We!

  14. Caro on 10. August 2018 at 13:18 geschrieben

    Tolle Namen!!

    Wir könnten uns bei unserem Sohn erst auch nicht einigen. Gegenseitige Listen ohne Ergebnis und beim Blick in die namensvorschläge im Stammbuch sind wir dann beide bei Magnus hängen geblieben. Es konnte kein besserer werde.

    Beim zweiten war lange nicht klar ob Mädchen oder Junge. Sind dann auf Lennox gekommen. Da man diesen sowohl als auch nehmen kann.
    Jetzt haben wir eine kleine Lennox Lotte (Nach ihrer uroma) und auch das passt perfekt.
    (Auch wenn das Standesamt vom ersten Namen für ein Mädchen nicht begeistert war)

  15. Corinna on 10. August 2018 at 13:22 geschrieben

    Ich wusste immer, dass mein Mädchen einmal Lotta heißen würde. Ähnlich wie deine Lasse-Geschichte, denn ich liebe auch die Astrid Lindgren-Geschichten über alles. So eine ist sie dann auch geworden und ich finde der Name passt toll zu ihr. Unsere zweite Tochter heißt Lene. Es sollte wieder etwas Skandinavisches werden, kurz und klar und doch etwas anders. Nachteil ist, dass sie auch häufig Lena genannt wird. Mich würde mal interessieren, was dein Namesnfavoriet bei einem Mädchen gewesen wäre, Claudi.Ich finde alle eure 4 Namen nämlich wunderschön!

  16. Katja on 10. August 2018 at 13:39 geschrieben

    Ach, ich mag deine Art zu schreiben so gern! Und die Geschichten zu den Namen sind prima. Über den Namen für unseren Großen haben wir noch im Kreissaal verhandelt, weil er früher kam. Die Idee hatte mein Freund und da beide Kinder meinen Nachnamen haben, hat er auch den namen meines Freunds als Zweitnamen. Bei unserer Tochter wussten wir es früher – irgendwie fiel es uns leichter einen Mädchennamen zu finden.

  17. Elisabeth on 10. August 2018 at 14:31 geschrieben

    Meine Kinder heißen Clementine und Luis.
    Auf den Namen Clementine kam ich durch den Film ‚Vergiss mein nicht‘ mit Kate Winslet und Jim Carrey. Der Name Clementine ist schon Jahre bevor ich schwanger war in mein Herz eingezogen, und ich spürte eines Tages werde ich eine Tochter haben, die diesen Namen trägt. Für uns ist auch wichtig, dass man diesen Namen auch gut französisch, italienisch und englisch aussprechen kann!
    Der Name Luis für unseren Buben war schnell entschieden. Wir wollten seinen südtiroler Vorfahren gerecht werden.
    Beide Namen passen perfekt!

  18. Saskia on 10. August 2018 at 15:42 geschrieben

    Wir haben einen Loïc, eine Malou und vor 6 Wochen kam der kleine Maël!

  19. Ich habe auch vier Kinder. Max Walter, Paula Sophie, Ida Lotte und Greta Dörte. Die ersten sind jeweils die Rufnamen. Max standcfür meinen Mann und mich schon lange vor einer Schwangerschaft fest, weil wir einen sehr netten Max kannten, der eigentlich Thomas hieß, von allen aber nur Max genannt wurde. Wir fanden den Namen so schön, ich den Mann übrigens auch hihihi, der musste es für unseren ersten Sohn sein. Den zweiten Namen hat Max nach seinem Urgroßvater bekommen, den ich 3 Wochen vor Max Geburt im Sterben begleiten durfte. Da mir der Kreislauf des Lebens in dieser Zeit so klar wurde, musste er den Namen noch mitbekommen. Da Max heute schon 22 ist und vor 22 Jahren kaum ein Junge Max getauft wurde, war in meiner Familie ein großer Aufschrei, wie ich meinem Kind wohl diesen Namen geben konnte, so einen altmodischen Namen🙄. Max fand seinen ersten Namen immer toll und in der Zwischenzeit verendet er auch sehr gerne den zweiten mit, weil er diesen so besonders findet. Nachdem nun ein Kind einen zweiten Namen bekam, mussten die nachfolgenden Kinder auch alle zwei Namen haben. Paula, 20 und Ida, 15 erhielten auch die Namen von zwei Urgroßmüttern und mein Nesthäkchen Greta, 10 hat als zweiten Namen den Namen meiner Mutter bekommen, die leider zwei Jahre vor Gretas Geburt verstarb. Alle Mädchen sind auch sehr zufrieden mit ihren Namen und melden sich am Telefon tatsächlich alle wie folgt: Hallo hier ist Paula Sophie Müller, Ida Lotte Müller und Greta Dörte Müller und das begann als Paula 2 Jahre alt war 😂😂😂😂😂😂. Ich finde aber das es so viele schöne Namen gibt, so dass ich persönlich noch ganz viele hätte vergeben können. Es ist lustig, aber unsere Kinder haben auch schon viele Namen in petto, die sie ihren Kindern geben wollen. Und sonst wüsste ich da noch ein paar…..

  20. Iris on 10. August 2018 at 16:10 geschrieben

    Wir haben lange überlegt… hin und herund hatten uns auf Felix geeinigt und gefreut. Bis eine Freundin meinte:“Felix? Wie das Kathenfutter?“. Eines tages las ich dann durch Zufall den Namen ‚Maximilian’ in einem Bericht. Der gefiel uns dann beiden, so dass wir nun eine Max haben. Damals eher selten… heute gibt es viele Kinder mit diesem Namen…
    Unser zweiter Jonathan (wie bei Astrid Lindgrens ‚Die Brüder Löwenherz‘). Den Namen mochte ich schon ewig… vor allem wenn ich den Namen ‚geschrieben‘ sah, wußte ich, der isses. Und so war es dann auch bei unserer Tochter um mich geschehen, als ich den Namen ‚Mia‘ las und hörte. Mein Mann wollte unbedingt eine Charlotte (Charly). Dies ist dann ihr zweiter Name geworden. Danke Astrid…

  21. Carmen on 10. August 2018 at 16:11 geschrieben

    Schöner Artikel!

    Wir haben einen Joscha und einen Jonas.

    Wir haben einen ungarischen Nachnamen. Meine Oma verstarb während meiner Schwangerschaft, sie hieß Josefine und kam auch aus Ungarn. Da ich während der Schwangerschaft ziemliche Komplikationen hatte, wählten wir Joscha, ein ungarischer Name auf deutsch Josef… Die Bedeutung:“Gott schützt“; für ein Frühchen war der Name perfekt.

    Als Zweitname wählten wir Jona. Da ich eine Verbindung zu dem Brüdern wollte wählten wir für den Bruder Jonas.

  22. Liese on 10. August 2018 at 16:46 geschrieben

    Wunderschöner Beitrag! Wirklich wunderschöne und tolle Namen. Und so interessant zu hören, welche Gedanken, Geschichten und Emotionen hinter so wundervollen Namen stehen. Eine echte Herzenssache, dass mit den Vornamen. Eine wahre Freude einem Leben einen Vornamen geben zu dürfen! Danke für den Einblick. 😀

  23. Liese on 10. August 2018 at 16:53 geschrieben

    Die Zweitnamen deiner Kinder würde mich auch interessieren 😀 LG

  24. Sandra on 10. August 2018 at 18:13 geschrieben

    Hey, deine Jungs haben tolle Namen ! Die Geschichte von lasse erinnert mich an uns .schon seit Jahren stand für uns fest , einen Oskar zubekommen.da das erste Kind ein Mädchen wurde, mussten wir erstmal nachdenken…..es ist eine Jette geworden , in der zweiten Schwangerschaft stand dann schnell fest , dass es ein Junge wird und ich sagte direkt : hallo Oskar zu dem Ultraschallbild! Es ist ein richtiger Oskar mit dem zweiten Namen Magnus und auch Jette passt wie wir finden gut dazu.wenn ich nochmal einen jungen bekommen würde, fände ich Bosse ( gerufen Bo) ganz toll.

  25. Kerstin on 10. August 2018 at 18:24 geschrieben

    Wir haben einen Lykke – in Skandinavien das Wort für „Glück“.
    Nach 2 unglücklichen Versuchen einer komplizierten Kinderwunschbehandlung wollte er als Einziger bei uns bleiben. Er ist unser großes, einzigartiges Glück. Wir könnten uns keinen anderen Namen für ihn vorstellen.
    Danke für die Einblicke in deine Gedankenwelt und dein Familienleben. LG

  26. Anja on 10. August 2018 at 19:40 geschrieben

    Also wir haben einen Matti und eine Merle. Beide Namen standen schon einige Jahre vorher fest.
    Als ich jünger war hab ich mit meinem Papa immer Skispringen geschaut im Fernsehen und da haben wir uns die Vornamen laut vorgelesen – war sehr lustig. Bei den Finnen gab es einen Matti und seitdem liebe ich diesen Namen.
    Merle hieß meine erste kleine Patientin im Neugeborenenzimmer . Als Ostdeutsche fand ich den 1996 sehr ungewöhnlich – hab mich aber gleich sehr verliebt in den Namen.
    Zum Glück war mein Mann sehr einverstanden

  27. Olga on 10. August 2018 at 21:20 geschrieben

    Lilly,Greta,Ben
    Lilly hieß meine Omi.
    Greta ist nach meiner Schwiegeromi benannt,die heißt Oma Gretel. Und Ben ist die Abkürzung von Benjamin, dem Zweitnamen meines Mannes, der Grund unseres Kennenlernens. Unsere Mädchen haben auch einen Zweitnamen und unser Bub hat sogar insgesamt drei,weil mein Mann gern das Familiensiegel erben wollte.

  28. Friederike on 10. August 2018 at 21:22 geschrieben

    Ach ja, die Namensfrage hat mich während der Schwangerschaften auch lange beschäftigt: es ist doch sehr entscheidend, wie man sein Kind nennt- gefühlte 1000mal am Tag wird man diesen Namen rufen und irgendwie muss es auch zum Wesen des Kindes passen. Um mir immer noch ein Hintertürchen offen zu lassen, habe ich immer bis in den Kreißsaal mit der endgültigen Namensgebung gewartet. Erst wenn ich das kleine Menschlein im Arm hatte, haben wir zusammen entschieden: wie sieht sie aus, eher wie eine Alva oder eine…? Im Endeffekt haben wir drei Töchter, deren Namen in unseren Augen perfekt zu ihnen passen: eine kreative, individuelle Nieke, eine sanfte, ruhige Helen und eine impulsive, selbstbewusste Jette. Für einen Jungen hätten wir auch Flemming oder Sander toll gefunden… Übrigens war mir auch sehr wichtig, dass der Vorname klangvoll zum Nachnamen passt!
    Liebe Grüße, war der Name Bo eigentlich als eindeutig männlich akzeptiert- bei Nieke mussten wir einen 2., eindeutig weiblichen Zweitnamen geben.

  29. Ellen on 10. August 2018 at 21:51 geschrieben

    Mal wieder ein schön zu lesender Artikel! Danke für deine tolle Art zu schreiben!
    Meine Tochter heißt Marla, wie ein wunderschöner kleiner Ort auf La Reunion der nur zu Fuß erreicht werden kann. Dort haben wir uns damals dazu entschlossen, dass wir bald Kinder haben wollen. Dann war ich kurz drauf schwanger und wir haben echt ewig nach Namen gesucht. Sind immer wieder über Marla gestoplert und dachten, dass man sein Kind ja nicht wie einen Ort nennen kann – aber warum eigentlich nicht? Denn wer schon mal in Marla war der wird den Zauber kennen und wer nicht dort war wird auch den Ortsnamen eher nicht kennen. Und so ist ihr Name für uns immer ganz besonders schön behaftet und irgendwann möchte ich mit Marla nach Marla. Ihr kleiner Bruder heißt Arved, dazu gibt es keine so spannende Geschichte, da wir den beide sehr schnell gut fanden und dann noch ein paar Monate überlegt haben, ihn aber immer noch gut fanden.
    Zweitnamen haben sie auch, da haben wir immer welche ausgesucht deren Bedeutung wir schön finden.

  30. Kathrin on 10. August 2018 at 21:59 geschrieben

    Tolle Namen! Wir haben den Namen unseres Sohnes in der 12. Woche in der Gala gefunden. Wir wussten seit 2 stunden dass es ein Junge wird und haben die Zeitschrift zum Spaß nach Namen durchsucht. Auf Seite 5 gab es einen Ferdinand, damit war die Namenssuche erfolgreich abgeschlossen. seine kleine Schwester sollte ein Luis werden. Heraus kam allerdings eine Lina (nach ihrer verstorbenen Oma) mit Zweitnamen Luise. Wir sind sehr happy mit den Namen, allerdings kenne ich wirklich niemanden, der die Namen der Kinder bereut oder nicht mehr schön findet..

    • Claudia on 13. August 2018 at 22:55 geschrieben

      In der Gala? Nein wie großartig ist das denn? Bin ich als Namensinspiration gar nicht drauf gekommen, dabei lese ich die doch immer so gern.
      Herrlich!
      Herzlichst,
      Claudi

  31. Julika on 10. August 2018 at 22:42 geschrieben

    Ach, ein so schöner Text! Und spannend! Auch ich wusste schon mit 20-mein Sohn wird Anton heißen! Inzwischen bin ich 37 und mein Anton wird dieses Jahr fünf! Anfang des Jahres wurde mein zweiter Sohn geboren. Er heißt Tjelle! Du kannst ja mal raten wo ich diesen wunderschönen Namen zum ersten Mal gelesen habe;-)) Danke dafür!!!!

    • Claudia on 13. August 2018 at 22:53 geschrieben

      Nein wirklich, ich werd verrückt. Das muss ich meinem kleinen T. gleich morgen erzählen. Der platzt vor Stolz.
      Alles Liebe!

  32. Jessy on 11. August 2018 at 03:35 geschrieben

    Ein sehr schöner Text.
    Ich bin in der 38. Woche schwanger und unsere Tochter hat seit der 24. SSW einen Namen; sie heißt Hedda. Ich hatte den Namen vor etwa 6 Jahren mal gehört und mich sofort verliebt. Meinem Mann habe ich eine Liste geschrieben mit möglichen Namen – ich habe meine 3 Favoriten nochmal extra aufgeschrieben und er hat die Liste mit +, neutral und – beschriftet. Danach haben wir eine top 3 erstellt und uns diese hingehängt. Nachdem wir wussten, dass die kleine Maus ein Mädchen ist, meinte mein Mann: meine Oma wird sich freuen – denn mit dem Namen erinnern wir an sie. Da kamen mir die Tränen und ich wusste: Hedda ist genau der richtige Name. Die Oma meines Mannes ist vor 1,5 Jahren im Alter von stattlichen 95 Jahren verstorben – wir hatten beide ein sehr gutes Verhältnis zu ihr und haben es geliebt uns Geschichten von früher erzählen zu lassen. Ihr Name war Oma Herta – die Ähnlichkeit zum Namen Hedda war mir vorher gar nicht so aufgefallen… der Name fühlt sich für uns beide so richtig an, dass wir unsere Kleine auch im Bauch schon oft mit Namen ansprechen.
    Alle vier Namen deiner Kinder finde ich übrigens sehr schön 😍.

  33. Fritzi on 11. August 2018 at 09:29 geschrieben

    Oh, ja. Wer bereut denn den Namen seines Kindes? Das wäre echt traurig. Schwierig wird es, wenn andere sagen, dass der Name furchtbar, blöd, komisch etc. wäre. Deswegen würde ich den Namen auch niemals in der Schwangerschaft Dritten verraten. Da bekommen die meisten Babys ja eher knuffige Kosenamen. Bei uns waren das Böhnchen und Pfläumchen.

    • Claudia on 13. August 2018 at 22:49 geschrieben

      Stimmt, das habe ich zum Glück auch noch nie gehört. Aber die Trauer um einen scheinbar seltenen Namen, der plötzlich gar nicht mehr so selten ist, dafür schon öfter.
      Und psst, Spitznamen hatten meine auch im Bauch. Die verrate ich jetzt besser nicht… Hi hi.
      Liebe Grüße,
      Claudi

  34. Mirijeta on 12. August 2018 at 00:20 geschrieben

    Also das ist das ein Tema wo ich mich gerne beteilige. Bei denn Namen meiner Tochter habe ich sehr viele Namen angeschaut und die Bedeutung da bei uns Muslime so ist dass wir unsere Kindern einen Namen mit Bedeutung geben sollten. Und ich lese so die Namen durch und das laut dass meine Maus auch hören konnte und bei den Namen Enesa hat sie mich getreten und es wurde eine Enesa. Und bei meinen Sohn als ich wusste dass es ein Junge wird wusste ich dass er Abdullah heißen wird der Name von meinen Schwiegervater der leider vor pber 10 Jahren gestorben ist. Und mein Mann wollte ihn so nennen aber hate bange dass ich den Namen nicht will er hat mal mit meinen Bruder darüber geredet und mein Bruder natürlich mir erzählt. Und wir haben über Namen nicht gesprochen bis mein Sohn auf die Welt gekommen ist und die Krankenschwester mit meinen Sohn raus zu meinen Mann geht und sagt da Kommt der Abdullah und mein Mann Tränen in den Augen bekommt.

  35. Rabea on 12. August 2018 at 07:09 geschrieben

    Unsere beiden Söhne heißen Levi und Eli.
    Als ich mit dem älteren schwanger war, wünschte ich mir unbedingt ein Mädchen, da mein Mann bereits zwei Söhne mit in unsere Beziehung mitgebracht hatte. Zudem fanden wir beide die gleichen Mädchennamen schön, bei den Jungennamen war das eher das Gegenteil. Als ich erfuhr, dass wir einen Jungen bekommen sollten, erschien mir das bezüglich der Namensfindung eine schier unlösbare Aufgabe. Ich wollte außerdem gern einen biblischen Namen. Irgendwann las ich eine der zahlreichen Namenslisten im Internet und fand Levi. Ich wusste sofort, dass das der Name ist. Meinen Mann habe ich überzeugt, indem ich immer stur über Levi geredet habe, wenn ich über das ungeborene Kind geredet habe. Mein Mann hat dann den zweiten Namen Benedikt ausgesucht: es war Fußball-WM und ein Spieler von Frankreich hieß Bénédict. Wir fanden einfach, dass Levi Benedikt gut passt.
    Noch während meiner Schwangerschaft mit Levi, schauten wir den Film Das Camp an. Der Junge dort hieß Eli (gesprochen Ilei). Ich mochte den Namen sofort und kurzfristig überlegten wir, ob wir wechseln sollten, aber mir war klar, dass in meinem Bauch ein Levi ist. Da wir aber ja Probleme mit gemeinsamen Jungsnamen hatten, beschlossen wir, uns den Namen für den Notfall aufzuheben. Als ich letztes Jahr schwanger war und wir wussten, dass es wieder ein Junge wird, wählten wir trotz aller Kritik Eli als ersten Namen, aber deutsch ausgesprochen. Da ich Lehrerin bin, wählten wir noch einen zweiten Namen, der ganz eindeutig männlich ist, nämlich Jonathan, was sich bereits einige Male als weise Entscheidung herausstellte. Heute wird Eli ein Jahr und ich bin immer noch sehr zufrieden, obwohl Levi und Eli sehr ähnlich klingen. Wenn es ein Mädchen gegeben hätte, wäre es eine Elea geworden. Den Namen habe ich in einer Nähzeitschrift gefunden. Ein Modell für ein Kleid hieß so. Ich hab mich auf Anhieb in den Namen verliebt.

  36. Hallo Claudi,
    ich finde Namensfindungsgeschichten sind so schön. Da gebe ich deinen Jungs total recht. Meine Töchter lieben solche Geschichten auch schon immer.
    Stines Name stand schon ewig vor ihrer Geburt fest, Ich kam auf den Namen, als ich der Olympionikin Stine Liese Hattestadt beim Trickskifahren zu sah. Und da ich meinen Mann beim Skifahren kennenlernte passte es einfach. Außerdem lieben wir nordische Namen. Wäre sie ein Junge geworden hätte sie übrigens Tove Bo geheißen. Ach und Ski fährt sie ziemlich klasse für eine Hamburger Deern
    Der Name für Malin stand auch schnell fest. Obwohl Stine heute noch findet, das Skrollan passender gewesen wäre 😉 Aber wir finden Malin (schwedisch mit o gesprochen) passt super zu ihr. Und sie liebt Schweden, hat eine Freundin dort und lernt jetzt Schwedisch in der Schule. Passt also prima.
    Ich wünsche dir noch einen tollen Sonntag
    Claudia

    • Claudia on 13. August 2018 at 22:46 geschrieben

      Wunderschöne Namen!!! Und Tove ist ja auch toll. Also wenn ich doch noch mal nen fünften Jungen…. Ha ha, ach ne.
      Alles Liebe!
      Claudi

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