Na, hetzt ihr noch, oder habt ihr es schon schön? Ich schwebe irgendwo dazwischen – hab mich jetzt aber kurz ans Laptop gesetzt. Ich wollte noch mal schnell Danke sagen. Ein riesengroßes DANKE! Danke für dieses großartige Jahr hier mit euch…

Danke für all eure Kommentare, für eure Begeisterung, eure Fragen, Anregungen, euer Mitfiebern, sogar für eure Kritik. Eure Buchkäufe und alle anderen Käufe in unserem Shop.

Ich verabschiede mich hier auf dem Blog in meine Weihnachts- und Winterpause, möchte erst in Ruhe ein bisschen Familienzeit genießen. Dann am neuen Bloglayout und ein paar Ideen arbeiten – und vor allem mal wieder einfach so schreiben. Aufschreiben was spontan aus mir raus kommt, egal ob für den Blog, ein neues Buch – oder den Papierkorb. Mal sehen. Das geht leider schlecht, wenn man fast täglich Artikel postet, Abgabetermine hat, mit Kunden mailt. Ich habe riesig Lust meinem Kopf und mir diese kreative Pause zu geben. Wir lesen uns daher hier Anfang März wieder. Und ich freu mich jetzt schon riesig drauf!

Wir sagen Tschüss und Danke mit einem kleinen WASFÜRMICH-Weihnachtsfilm – vielleicht inspiriert er euch, spontan über die Ferien und Feiertage auch einen kleinen Familienfilm zu drehen.

Meiner war echt leicht und schnell mit meinem Handy gemacht – dennoch liebe ich ihn. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber Fotos lassen mich lächeln. Bei Filmen von uns aber bekomme ich feuchte Augen. Sie sind einfach richtig gute Erinnerungsmasseure.

Hier meine fünf easypeasy Tipps für eure kleinen Familienfilme:
– Waagerecht filmen! Logisch eigentlich, aber wer öfter für Instagram-Stories filmt, denkt oft senkrecht.
– Immer mal wieder spontan filmen. Gern abwechslungsreich: mal nah, mal fern, mal Menschen, mal Umgebung, mal Einzelheiten.
– Eine gute Idee ist es immer, wie bei Reportagetexten auch, den Zuschauer quasi in die Geschichte mit reinzunehmen. Also bei Omas Weihnachtsessen erst das Haus von außen zu zeigen, dann vielleicht die knatschende Tür, dann ein rennendes Kind auf dem Flur und schließlich die Familientafel.
– Die einzelnen Motive schließlich mit einer einfachen Film-App zusammenfügen. Ich nutze IMovie, damit geht es wirklich super leicht. Wenn ich etwas nicht verstehe, googele ich die Frage – und finde immer eine Antwort.
– Den Film unbedingt mit Musik unterlegen. Musik sorgt neben der Bilder für ganz große Emotionen.

Als extra Bonbon habe ich noch einen Profi um ein paar Tipps gebeten. Ingo Blumenberg wohnt bei uns um die Ecke und macht unter anderem super schöne Imagefilme für Blogs, Hotels und Firmen. In seiner Dokureihe „Zu Besuch in den Vierlanden“ stellt er gerade ganz viele Betriebe bei uns in der Gegend vor. Wie in diesem schönen Film über unsere Freunde und ihr Haus Anna Elbe zum Beispiel. Hier gibt’s – exklusiv für Wasfürmich-Leser – noch vier einfache Tipps für tolle Familienfilme.

Jetzt aber, rein in den Pyjama, rauf auf die Couch, macht es euch schön! Frohe Weihnachten!

Wir lesen uns hier im März – oder nach Silvester auf Instagram. Alles Liebe,

Claudi