vier Kinder

„Ach komm Schatzi, eins noch…!“ Seid ihr euch einig in Sachen Kinderplanung?

Kinderwunsch, Großfamilie

Am Samstag sagte mein Mann den Spruch mal wieder, im Bad, in einem Haufen Klopapier, abgerollt von unserem Einjährigen. „DU wolltest vier Kinder!“ Es ist okay für mich. Er lächelte nämlich dabei. Und begann bereits, das Klopapier wieder aufzurollen. Deshalb finde ich es nicht schlimm, wenn er es sagt. Es ist kein Vorwurf, eher ein Augenzwinkern. Und es stimmt. Als ich meinen Mann kennen gelernt habe, wollte er zwei Kinder. Auf keinen Fall mehr. Ich wollte damals schon drei, aber ich dachte, solange er überhaupt Kinder will, ist alles gut. Alles weitere würden wir schon schaukeln… Weiterlesen →

Bo ist eins: Ein paar Gedanken & ein paar Lieblingsteile (Werbung)

Baby wird eins

„Guck ihn dir an!“, sagt Andre und ich gucke. Und dann leckt er Joghurtreste von den eingeräumten Löffeln im Geschirrspüler, wirft Pixibücher die Treppe herunter, eins nach dem anderen durch das Absperrgitter, grinsend. Manchmal guckt er einfach, wenn ich gucke; seinen Brüdern zu, der Ameise auf dem Kopfsteinpflaster oder meiner Haarsträhne im Wind. Alles ist ein Abenteuer. Er ist unsers. Weiterlesen →

Unsere Babybauch-Geschwistermassage (mit Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl)

Mit Geschwistern Babybauch massieren, Bauchmassage, Schwangerschaftsöl

Es ist eine meiner schönsten Erinnerungen an die Schwangerschaft mit Bo: Beinahe jeden Abend vor oder nach der Gute-Nacht-Geschichte kuschelten sich die Jungs und ich zusammen ins Bett oder in unseren Schaukelstuhl, gossen ein paar Tropfen Schwangerschafts-Pflegeöl über meine pralle Kugel und schon legten sechs kleine Hände los und massierten meinen Bauch. Das Baby darin fing jedes Mal an zu turnen, die Jungs staunten über die riesigen Beulen und gemeinsam überlegten wir, wie das neue Geschwisterchen wohl aussehen, was es wohl mögen oder nicht mögen würde… Weiterlesen →

Die ersten Tage Wochenbett mit Bo

Wochenbett, Baby, Geschwister

Ich weiß nicht ob dieser Post rausfindet aus meinem verstaubten Laptop, durch das dicke Netzkabel unter der Wiese entlang bis zur Dorfstraße, so sehr haben wir uns eingekuschelt bei uns zu Hause, klebrig süß und rosarot, die letzten drei Wochen. Ich hab meinen Computer die ganze Zeit nicht geöffnet – wer weiß, vielleicht ist das Kabel verstopft mit liegengebliebener Wäsche, Spielzeughaufen überall im Haus, mit watteweicher Familienmagie – oder mit Liebe. Weiterlesen →