Ich bin ein Kontrollfreak (jetzt ist es raus…!)

Text: Katia Kröger

Keine Ahnung, warum, aber irgendwie muss ich dauernd und überall mitmischen. Vor allem in den Angelegenheiten anderer, sprich: in den Angelegenheiten anderer Familienmitglieder. Insgeheim habe ich wohl das Gefühl, dass ohne mich nichts geht. Dass wir ohne mein Zutun – ohne meine (oft ungefragte) Meinung, ohne meine Art, den Kühlschrank ein- oder das Haus aufzuräumen – hoffnungslos aufgeschmissen wären. Also mindestens. Weswegen ich dauernd und immerzu alles an mich reiße, noch mal anpacke, eigentlich abgeschlossene Themen wieder neu aufrolle – und mich am Ende wundere, warum ich bloß immer so wahnsinnig ausgelaugt bin… Weiterlesen

Ich bin ein Kontrollfreak (jetzt ist es raus…!)2023-05-11T14:09:56+02:00

Liebe Eltern, seid ihr auch pathologisch tapfer…?

Text: Katia Kröger

Kürzlich stolperte ich bei der ehemaligen “Wir sind Helden”-Frontfrau Judith Holofernes über diesen Begriff: Pathologische Tapferkeit. Und fühlte mich sofort verstanden. Er beschreibt ziemlich genau, was dieser emotionale Cocktail aus Pflichtgefühl, Erwartungserfüllung, Höflichkeit und Hingabe gegenüber einer Million zu erledigender Dinge ist, die die Grenzen von Eltern und insbesondere von Müttern viel zu oft strapazieren… Weiterlesen

Liebe Eltern, seid ihr auch pathologisch tapfer…?2022-11-27T19:38:06+01:00

“Gib mir doch mal die… Dings!” Habt ihr auch gerade so ein Nebelhirn?

Text: Katia Kröger

Mit der Hand an der offenen Kühlschranktür stehe ich da und schaue. Und versuche zu denken. Ich sehe: Kühlschrank voll. Ich merke: Gehirn leer. Nicht den Hauch einer Idee, was ich hier eigentlich wollte. Gerade vergesse ich gefühlt alles – was mir sonst eher selten passiert: Arzttermine mit den Kindern, was ich eben dringend noch sagen wollte und was unbedingt in die Einkaufs-App schreiben. Ich nenne es mein Nebelhirn – kennt ihr das vielleicht auch…? Weiterlesen

“Gib mir doch mal die… Dings!” Habt ihr auch gerade so ein Nebelhirn?2022-06-27T17:12:59+02:00
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Neue Kolumne: Wie geht das eigentlich… auf Alkohol zu verzichten?

Text: Katia Kröger

Die ersten Male nehmen ab, je älter man wird: Der erste Kuss, das erste Kind, die erste große Krise. All diese großen Unbekannten, vor deren Eintreten man sich fragt, wie zur Hölle das eigentlich gehen soll. Die dringlichsten dieser Dinge haben wir mittlerweile alle irgendwie gemeistert. Und doch gibt es auch heute immer wieder diese Momente, vor denen wir mit einem Fragezeichen stehen… Weiterlesen

Neue Kolumne: Wie geht das eigentlich… auf Alkohol zu verzichten?2021-08-18T15:37:36+02:00

Wie überlebe ich bitte eine übervolle Woche?

Text: Claudia Schaumann

Er drängelte sich bereits am Wochenende zur mir durch. Am Samstag konnte ich ganz schnell einen 35-Liter-Sack Blumenerde davor stellen. Rumms, Ruhe. Sonntag brauchte es eine Aussprache. Da musste ich mich ganz bewusst mit einem Kaffee hinsetzen und überlegen, wie wir weiterhin klarkommen: Der Gedanke, dass die nächste Woche mal wieder übervoll werden würde. Und ich… Weiterlesen

Wie überlebe ich bitte eine übervolle Woche?2021-04-22T10:28:31+02:00

Mein bester Mama-Tipp: Das Wort „Stop“ (nicht so, wie ihr jetzt denkt…)

Text: Claudia Schaumann
Stop sagen, Mama-Tipp

Ich gebe zu, mein Mama-Verhalten war gestern meilenweit entfernt vom Mama-Verhalten in den Erziehungsratgebern in meinem Bücherregal. Mindestens so weit entfernt wie unser Dorf von der Insel Korsika. Wohin wir demnächst fahren. Ich musste also packen, ich musste waschen – machte ich aber nicht. Ich hatte nämlich das dringende Bedürfnis, nach unserem Partywochenende das Haus aufzuräumen, bevor ich etwas anderes machte. Außerdem hatte ich Abgabe für zwei Blogtexte, mein Mann fragte ständig nach Unterlagen für die Steuer und die Jungs ferienten vor sich hin – und wollten immerzu etwas von mir… Weiterlesen

Mein bester Mama-Tipp: Das Wort „Stop“ (nicht so, wie ihr jetzt denkt…)2018-07-11T07:36:20+02:00

Dienstags-Diskussion: Wie viel Zeit braucht ihr am Morgen?

Text: Claudia Schaumann
Aufstehen mit Kids, Eltern sein, Kinder haben, Alltag mit Kindern

Letzte Woche war wieder so ein Tag: der Wecker klingelte, wir kamen pünktlich raus aus den Betten, alles lief rund (na gut, fast). Wir hatten unsere eineinhalb Stunden Zeit, wie jeden Morgen. Und trotzdem kamen wir mal wieder (beinahe) zu spät zur Vorschule. Ich fühle mich eigentlich bestens organisiert, sprich: ich sehe kaum, nein, kein Verbesserungspotential, außer, okay, noch eine halbe Stunde eher aufzustehen… Weiterlesen

Dienstags-Diskussion: Wie viel Zeit braucht ihr am Morgen?2017-01-17T08:18:29+01:00
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