Schönes shoppen

Ach was: Kissen mit ner 1 in Geschichte

KIssen, Living, Wohnzimmer,

Ich liebe Dinge mit Geschichte. Kindersachen von kleinen Labels, Wohnaccessoires von Märkten oder Dawanda. Es fühlt sich einfach besser, besonderer, schöner an, Dinge bei Persönlichkeiten zu kaufen und nicht bei Shopriesen mit großen, fetten Buchstaben. Unsere neuen Sofakissen haben sogar eine richtig wilde Vergangenheit: sie sind nämlich aus alten 50er-Jahre Tischdecken genäht… Weiterlesen →

Ein Tag nur für mich

ein Taga für mich, Mamaauszeit, Crocs, Schuhe

Wann ich das letzte Mal einen ganzen Tag für mich hatte? Ich weiß es nicht mehr. Ich hab ab und zu ein paar Stunden für mich, klar, aber meist nutze ich die für all die Alltags- und Jobdinge, die getan werden müssen. Also ist es keine Zeit für mich. Mehr Zeit-für-Job. Zeit-füt-Blog. Oder: Zeit-für-Putz… Weiterlesen →

Psst, ein Shopping-Geheimtipp

Sachen für KInder shoppen, Schanze, Pop up Store,

Manchmal würd ich ja schon gern in Berlin leben. Weil alles ein wenig größer, frischer, cooler ist. Mehr Platz für noch mehr neue Ideen. Sehr lieb, dass das schnieke Berlin uns diese Woche einfach mal kurz im kleinen Hamburg besuchen kommt… Weiterlesen →

Hergehört, liebe Hamburgerinnen…

Hamburg, Tourist, Shoppen, KIndersachen

Was ist das denn bitte für ein Wetter? Da hilft nur eins: was Schönes shoppen für wärmere Tage. Für alle Hamburger, oder für alle, die zufällig an diesem Wochenende in der Stadt sind, hab ich da einen Geheimtipp… Weiterlesen →

Strandstreifzug: Plus ein lässiges Lieblingslabel

Klamotten für Jungs, Jerseypants, Fuchs,

Seit wir hier draußen auf dem Land wohnen, ist der Elbstrand mein Lieblingsplatz. Den Jungs war der kurze Weg über den Deich und die paar hundert Meter über die Wiese bis vor kurzem meist noch zu weit. Dieses Jahr sind endlich auch sie eindeutig elbsüchtig – und so ziehen wir so oft wie möglich los in Richtung Fluss, zum Buddeln und Schaukeln und Abenteuer erleben. Dieses Mal mit dabei: hübsche, absolut abenteuertaugliche und herrlich bequeme Klamotten aus Polen von Zezuzulla… Weiterlesen →

Ganz schön grün: Unser Ostertisch

Ostern feiern, Osterfrühstück

Vor ein paar Jahren, ich hatte meinen Mann gerade kennengelernt, hatte ich das erste Mal Lust so richtig Gas zu geben, an Ostern. Mit Eiern und Deko und so. Ohne Kinder macht man da ja normalerweise kein Brimborium draus. Aber dieses Jahr, frisch verliebt und vollbepackt mit Nestbaulust, sollte alles perfekt sein… Weiterlesen →

Zirbe mit Liebe: Ein besonderes Bett

Bennis Nest, Babybett, Zirbenholz

Manchmal versteh ich die Welt nicht. Die Instagram-Welt meine ich. Manchmal poste ich ein Bild, ewig lange rumprobiert, auf jedes Detail geachtet und von mir heißgeliebt – aber kaum einer mag es. Und dann wieder: Ein Schnappschuss, schief, nicht mal ganz scharf: unzählige Likes. Ist doch verrückt…. Weiterlesen →

Mal ´ne hübsche Überraschung in der Wanne

Baden, Badewanne, Oli & Carol

Mit Kindern gibt es überall Überraschungen: Legostein im Gummistiefel – aua. Bonbonpapier im Zahnputzbecher (hä?). Ganz übel: Gematschte Kiwischale im Sprühkleberdeckel („ichglaubduhastnenknallmachdassofortwegundniewiederisdasklar“). Noch eine Überaschung, für die die Kinder sogar nicht mal was können: die dunkle, irgendwie schleimige Flüssigkeit, die regelmäßig aus den Löchern des Badespielzeugs herausläuft, auch wenn ich es hinterher noch so gut abspüle und ausgieße… Weiterlesen →

Let´s rock: Paaarty mit byGraziela

Das Label byGraziela und Grau? Das ging bislang zusammen wie, wartet mal, Sylvie Meis und Tagesthemen. Die sehr sympathische Nina Nägel, die seit einigen Jahren allerschönste Kindersachen mit den Knaller-Designs ihrer Mutter Graziela Preiser verkauft, hat nämlich bunt gebucht. Aber sowas von: Knallrot und Hau-wech-Türkis, dazu Eisenbahnen, Äpfel, Herzen. Lauter „verdammte-Kiste-ich-möcht-auch-wieder-Kind-sein“-Teile. Aber jetzt, bähhhm, lassen Nina und byGraziela es rocken… Weiterlesen →

Na sowas: Lars mit Gras, Lilli mit Lilie

Es gibt da eine Dame in einer öffentlichen Einrichtung, die ich nicht besonders gut leiden kann. Aus diversen Gründen. Sie mich auch nich. Is klar. Wenn ich sie sehe, hol ich mein gefriergetrocknetes Grinsen raus und raune leise „Morgen“. Sie hat´ne andere Taktik: „Gutän Morgännnnn, Frau Schaumann!“, flötet sie laut und messerscharf, so wie damals die Englischlehrerin, wenn ich grad heimlich Bravo unterm Tisch gelesen hat. Warum ich euch das erzähle? Weil ich die Dame neuerdings besser ertragen kann… Weiterlesen →