Baby

Komm kuscheln: Wie wärs mal mit einer Mini-Massage? (Werbung)

Babymassage, Kleindkindmassage, Kleinkinder Massieren, Massage für Kinder

Ich glaube, eine Flasche werde ich behalten. Im Schrank unter dem Waschbecken. Auch dann, wenn hier längst nicht mehr gewickelt und gecremt wird, keine Nasen mehr gestupst werden und keine Bauchweh-Bäuchlein mehr massiert. Immer wenn ich mich nach Baby sehne, hole ich sie hervor und schnuppere dran. Dann ist alles wieder da: die kleinen Händchen, die meinen Zeigefinger greifen. Das glucksende Lachen, wenn ich Grimassen schneide. Das große Gefühl, einen klitzekleinen Menschen an mich zu drücken. Ich fand es immer traurig, dass ich den vanillesüßen Babyduft nicht in Flaschen abfüllen und für später aufheben kann. Bis ich merkte, dass ich es doch kann: mit der Weleda Baby Calendula SerieWeiterlesen →

Abgestillt. Punkt.

Abstillen

Am schlimmsten ist der Punkt. Der bedeutet: fertig. Ende. Aus. Ich atme. Ich fühle in Richtung Bauch und Augen, ob da etwas grummelt oder tränt. Es passiert nichts. Ich sitze am Esstisch und schreibe über das, was mich gerade am allermeisten beschäftigt und draußen pladdert Herbstregen auf den nassen Verandaboden. Eigentlich ist ja nichts. Eigentlich ist alles wie immer. Bloß, dass ich nicht mehr stille. Nie mehr stillen werde… Weiterlesen →

„Ach komm Schatzi, eins noch…!“ Seid ihr euch einig in Sachen Kinderplanung?

Kinderwunsch, Großfamilie

Am Samstag sagte mein Mann den Spruch mal wieder, im Bad, in einem Haufen Klopapier, abgerollt von unserem Einjährigen. „DU wolltest vier Kinder!“ Es ist okay für mich. Er lächelte nämlich dabei. Und begann bereits, das Klopapier wieder aufzurollen. Deshalb finde ich es nicht schlimm, wenn er es sagt. Es ist kein Vorwurf, eher ein Augenzwinkern. Und es stimmt. Als ich meinen Mann kennen gelernt habe, wollte er zwei Kinder. Auf keinen Fall mehr. Ich wollte damals schon drei, aber ich dachte, solange er überhaupt Kinder will, ist alles gut. Alles weitere würden wir schon schaukeln… Weiterlesen →

Eine schöne Idee für ganz besondere Babyfotos. Oder: Magie für ein Möbelstück

„Sie werden so schnell groß“: Obwohl ich diesen Spruch nicht besonders mag, weil ich mich gern mit meinen Kindern mitfreuen möchte, wenn sie über sich hinauswachsen, stimmt er natürlich. An das minikleine Gefühl mit meinem ersten Sohn im Arm kann ich mich schon jetzt schwer erinnern, obwohl ich doch vor sieben Jahren dachte, ich würde ganz sicher nie, nie, niemals vergessen, wie genau sich das angefühlt hat. Weil es so besonders war. Was meinem Kopfkino hilft: ein Kleid und ein Korb… Weiterlesen →

Bo ist eins: Ein paar Gedanken & ein paar Lieblingsteile (Werbung)

Baby wird eins

„Guck ihn dir an!“, sagt Andre und ich gucke. Und dann leckt er Joghurtreste von den eingeräumten Löffeln im Geschirrspüler, wirft Pixibücher die Treppe herunter, eins nach dem anderen durch das Absperrgitter, grinsend. Manchmal guckt er einfach, wenn ich gucke; seinen Brüdern zu, der Ameise auf dem Kopfsteinpflaster oder meiner Haarsträhne im Wind. Alles ist ein Abenteuer. Er ist unsers. Weiterlesen →

Guten Appetit, Baby! (Enthält Werbung)

Baby Essen, Brei, Beikost, Baby isst nicht

Ich erinnere mich an Schweißperlen auf der Stirn, immer dann, wenn ich meine Gegner bloß sah. Mit mir im Ring: Mein Baby – und die Möhren aus der Gemüseschublade des Kühlschranks. Dem Mittagsbrei sah ich wie einem Boxkampf entgegen – Niederlage bereits einkalkuliert. Entsprechend war meine Motivation: Mein dritter Sohn mochte das ganze erste Jahr über überhaupt nicht essen. Quasi ein Knockout mit zusammengekniffenen Lippen. Oder: Mit Fausschlägen gegen Möhranstampf – gern mit Spitzern überall, auch in meinem Gesicht… Weiterlesen →

Neun Monate mit Baby Bo (inklusive Super-Verlosung/Werbung)

viertes Kind,

Mein Baby ist neun Monate und es kommt mir vor, als hätte jemand einen An-Knopf an ihm gedrückt und den Ton aufgedreht. Plötzlich höre ich ihn ständig: Ich höre sein „Ähhh“, wenn wie uns ansehen und grinsen. Das schönste Geräusch überhaupt. Sein „Dö“, wenn er etwas Neues entdeckt, sein „Uah“, wenn er im Sausemodus auf die Klein-Lego-Kiste der Großen zurobbt, sein lautes Jauchzen, wenn die Großen mit ihm Quatsch machen. Und sein entsetztes Gebrüll, wenn er mich eine Sekunde nicht sieht. Was – KLICK – wie auf Knopfdruck sofort auffhört, wenn er mich wieder sieht… Weiterlesen →

Die kleinen Dinge: Urban Jungle trotz Baby

Mama Life Hack, Alltags Trick, Tipps für Mamas, Leben mit Blumen und Baby

Irgendwie kommt es ja immer ganz plötzlich: Eben lag Baby noch gänzlich unbeweglich auf einer Decke herum, kann es plötzlich in Höchstgeschwindigkeit zum Schrank robben, die Vitrinentür aufziehen, blitzschnell einen Porzellaneierbecher herausholen und auf den Boden hauen. Kaputt. So schnell. Hier genauso passiert. Genauso urplötzlich merkte ich, dass das eine verdammt blöde Einrichtungsidee ist mit unseren vielen Blumen – und einer neugierigen kleinen Babyrobbe dazu…. Weiterlesen →

Die kleinen Dinge: Goodbye Milchschissflecken!

Flecken aus Bodys bekommen,

Es gibt ein Foto in einem unserer Babyalben, da schreien alle unsere Freunde auf, wenn sie das Buch auf dem Sofa beiläufig durchblättern. Die Jungs dagegen öffnen die Seite immer mal wieder mit höchst zufriedenem Würgen. Es ist ein Foto von, nun ja, einer übergelaufenen Milchschisswindel. Ich wollte genau das auch mal dokumentieren, neben all den zuckersüßen Babyfotos mit Engelslächeln. Glaubt man doch später sonst selbst nicht mehr, was das für eine Schweinerei war. Zum Glück sahen, beziehungsweise sehen, unsere Jungs sich als Baby alle so ähnlich, dass ich das Foto später nicht auf ihrem achtzehnten Geburtstag gegen sie verwenden kann. Oder eben gleich bei allen vieren… Weiterlesen →

Unsere drei schönsten Wickeltischspiele (in Kooperation mit Lillydoo)

Baby,Wickelspiele

Als Studentin machte ich vor vielen Jahren ein Praktikum in einem Mutter-Kind-Kurheim. Mein Hauptjob: Kinder wickeln. Sechs Wochen lang. Am Anfang habe ich es gehasst. Ich war Anfang 20, hatte noch nie ein Baby gewickelt und dann gings für mich von null auf Windelgipfel in einem Tag. Ohne Sauerstoffmaske. Der Inhalt, der Gestank – zuerst dachte ich, das stehe ich nicht durch. Dann passierte etwas Seltsames. Je länger ich da war, je besser ich die Kinder kennen lernte und mochte, desto weniger schlimm fand ich die Wickelei. Völlig verrückt, nach einer Weile fand ich sie beinahe schön. Denn zu keinem anderen Zeitpunkt war ich den Kindern näher, niemals sonst hatte ich sie im hektischen Klinikalltag mal nur für mich. Mit meinen eigenen Kindern ging es mir ähnlich…
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