Schweden mit Kindern: Elche, das zauberhafte Eksjö und noch mehr (enthält Werbung)

Jun
27/19

Der erste stand an der Straße. Der zweite direkt daneben. Mitten an der Bundesstraße, mitten auf einer småländischen Lichtung. Kurz vorher war das dreieckige Warnzeichen mit dem Elch an meinem Fenster vorbei gesaust, das, das für mich immer ein bisschen unwirklich, ein bisschen nach Souvenirshop aussieht. Dann sausten die Elche vorbei. „Stop“, schrie ich. „Stop, da sind Elche!“ Mein Mann fuhr weiter. „Ohne Witz“, rief ich, „echte Elche. Mein Gott, Elche. Jetzt dreh…“
Smaland, Schweden mit Kindern
„Du bist witzig“, meinte André völlig unaufgeregt. „Wie soll ich hier drehen? Und überhaupt – war das nicht bloß ein Reh?“ Ich kniff die Augenbrauen zusammen, legte meine Hände an den Kopf – Daumen und Zeigefinger gespreizt, genau wie ein Geweih. Oder aber eine Pistole. „Elch!“, schrie ich. „Okay“, raunte er. Und drehte endlich.
Reisen mit Kindern,
Wir standen auf dem Seitenstreifen und staunten. Niemand sagte ein Wort. Bloß ab und zu jauchzte einer leise, , bei uns drinnen, hinter dickem Autoscheibenglas. Das Ohr der Elchkuh zuckte jedes Mal – und sie schaute uns direkt an. Wir grinsten uns noch oft an diesem Tag an. Ein Elchverschwörungsgrinsen. Die riesengroße Tiere einfach so in der freien Natur zu sehen, hatte uns verzaubert. Zu Abenteurern gemacht. Ein Elefant hätte nicht unglaublicher sein können.
Elche sehen, Schweden,
Ein Land voller Abenteuer, die bloß darauf warten, erlebt zu werden. Das ist Schweden – und damit ist es ein perfektes Reiseland für Familien. Die riesengroßen, wilden, oft beinahe dschungeldichten Wälder zum Herumstromern, die wilden Flüsse, die vielen Seen zum Baden und Boot fahren, die weiten Wiesen zum Toben und Kullern und Blumen pflücken. Und überall darin hübsche kleine Holzhäuser in bonbonbunten Farben. Würde man Kinder bitten, ihr Traumland aufzumalen, ich möchte wetten, es hätte Ähnlichkeit mit Schweden.

Noch dazu haben die Schweden die besten Einfälle, um selbst Museen in Kleinstädten mit einfachen Ideen zum Entdecken und Ausprobieren für Kinder zum Abenteuer zu machen. (Ist bloß blöd, wenn man sie total motiviert danach wieder in eine deutsches schleppt – und sie dort erst frustriert und dann maulig werden.) Auch kulinarisch dürfte Schweden auf der Traumland-Liste von Kindern ziemlich weit oben sein: Fleischklößchen auf jeder Restaurantkarte, fünf Meter Süßigkeiten-Auswahl zum Bunte-Tüten zaubern in jedem Supermarkt, Eis in Einhornform in jeder Tiefkühltruhe, leckere, kunterbunte Torten und überall Karamellen- und Zuckerstangenfabriken zum Zugucken und Durchprobieren.

Ein Abenteuer ist auch das Ackerland überall in Småland, das garantiert nicht einfach zu kultivieren war. Während ich die hübschen Steinmauern überall bewunderte, erinnerte uns André immer wieder daran, dass sie Zeuge jahrhundertelanger Knochenarbeit sind. Entstanden, weil die Bauern auf ihnen all die vielen Steine zusammentrugen, die sie auf den Feldern beim Bestellen der Felder fanden. Spannend fand ich auch, dass das Rot der Holzhäuser, was wir heute so sehr mit Schweden verbinden, ursprünglich erfunden wurde, um das Holz darunter zu verbergen und teure Materialien vorzutäuschen. Die Schweden wollten, dass ihre Adelshäuser und Kirchen wenigstens von weitem so aussahen, wie die gotischen Steingebäude im restlichen Europa. Verrückt, dass heute immer mehr Deutsche ein Schwedenhaus bauen.





Besonders schön finde ich übrigens, dass die schwedischen Abenteuer meistens leise sind: Das Rauschen des Waldes. Der Ruf eines Kuckucks. Seewellenplätschern. Das Muh einer Kuh. Überhaupt, Kälbchen, die ganz selbstverständlich bei ihren Mamas mit auf der Weide stehen, obwohl die dann eben ein wenig weniger Milch geben, aber dafür glücklich sind. Es braucht nicht immer Gedöns, Plastikparks oder Achterbahnen um Kinder glücklich zu machen. Uns haben acht Elche glücklich gemacht, die wir jeden Abend in der Dämmerung auf der Lichtung vor unserem Ferienhaus beobachtet haben. Wir sechs, überraschend leise, verschwörerisch flüsternd und immer wieder stauend im Auto.

Bloß der Vierjährige guckte am vorletzten Abend kaum von seinem Automalbuch auf. „Guck doch mal, Elche!“, riefen wir anderen aufgeregt. „Ach Elche!“, raunte er, „die kenne ich doch schon.“

Unsere Tipps zum Elche gucken, für Eksjö und Umgebung

Elche gucken
Als ich via Instagram vorab von unseren Elchabenteuern berichtete, schrieben mir ganz viele Leser, dass sie schon seit Jahren jedes Jahr nach Schweden fahren würden, aber noch nie einen Elch in freier Natur gesehen hätten. Tatsächlich ist das auch nicht sehr wahrscheinlich – außer im Mai. Zu dieser Zeit erwarten die Elchkühe Nachwuchs und kommen in der Dämmerung auf die Wiesen und Lichtungen um sich dort nochmal in möglichst kurzer Zeit möglichst satt zu fressen. Den Rest des Jahres bleiben sie gut verborgen in den dichten Wäldern. Wer also Lust auf Elch-Abenteuer hat, sollte im schwedischen Frühling urlauben. Der ist sowieso zauberhaft, nicht nur wegen der Elche. Auch wegen der Fliederblüte, den endlos gelben Löwenzahnwiesen – und der ansteckenden Sommervorfreude der Schweden. Wer nicht sicher ist, wo auf dem Land er nach Elchen suchen sollte, fragt einfach einen Schweden aus der Nachbarschaft. Sie kennen ganz sicher ein paar Elchstammplätze.

Den Rest des Jahres (und so richtig aus der Nähe) kann man Elche in einem der vielen Elchparks im Südwesten von Småland entlang der E4 angucken. Wir waren auf Elchsafari im Skullaryd Elchpark, der mit viel Herzblut von Erik Öster und seiner Familie betrieben wird. Man fährt auf einem umgebauten Treckeranhänger durchs Gelände und schaut Rotwild und Elche aus nächster Nähe in ihrer natürlichen Umgebung an. Die kleine Safari dauert etwa 45 Minuten – eine gute Zeit auch für kleinere Kinder. Das Tolle: Man beobachtet die Elche nicht auf einer gemähten Wiese durch einen Zaun hindurch, sondern in ihrer natürlichen Umgebung. Tipp: Fernglas mitzunehmen! Vielleicht liegt nämlich ein Elchkind am Waldrand oder ein Rotwildkitz im Schatten unter den Bäumen.
Smaland mit Kindern
Elch Mikke ist übrigens 7 Jahre alt und wiegt 600 Kilo! Der Boss im Park ist Elchkuh Helga, sechs Jahre alt und nur ein bisschen leichter. Elche haben übrigens zehnmal bessere Nasen als Hunde – sehen dafür aber bloß schwarz und weiß. Das Geweih fällt jeden Frühling ab, wächst dann neu – unglaubliche 2,5 Zentimeter am Tag! Das Alter eines Elches kann man also nicht an der Größe seines Geweihes erkennen, sondern an der Länge seines Bartes. Ende Mai werden die Elchkälber geboren, sie wiegen 8 bis 15 Kilo bei der Geburt. Dreißig Kilo Zweige, Gras und Blätter frisst ein Elch am Tag.

Einmal Big Foot sein
Noch ein echtes Abenteuer ist eine sommerliche Wanderung durch den Naturpark Store Mosse – das größte schwedische Moorgebiet südlich von Lappland. Dort gehts durch die moorigen Stellen tollerweise auf Schneeschuhen. Treffpunkt für die Touren ist der Haupteingang des Parks, der liegt direkt an der Reichsstraße 151 von Värnamo nach Gnosjö, etwa 17 km von Värnamo. Vor dort einfach der braunweißen Beschilderung ab der E4 und der Straße 26 (Nissastigen) folgen.

Es gibt zwei verschiedene Wanderungen, eine sogar mit Badestop am See, beide finden im Juli und August jeweils zwei Mal in der Woche statt. Treffpunkt ist um 10:45 Uhr. Unter der Telefonnummer 0046 (0)10 22 361 30 kann man sich bis zum Vortag um 12 Uhr anmelden. Die geführten Wanderungen dauern etwa vier Stunden. Für Erwachsene betragen die Kosten 650 SEK, Kinder unter 12 Jahren können bei teilnehmenden zahlenden Erwachsenen kostenlos mitgehen. Im Preis inbegriffen sind Lunchpakete und Kuchen. Wir haben uns das mit unseren beiden kleineren Kindern noch nicht getraut.
Trollwanderung, Store Mosse, Schweden mit Kindern
Leider habe ich erst zu spät von der Waldtroll-Wanderung gelesen. Diese ist nur etwa 500 Meter lang und daher ideal für kleine Kinder. Sie startet in der Nähe des Naturum Besucherzentrums. Von dort wandert man los und hält gemeinsam Ausschau nach dem verschwundenen Troll. Wer entdeckt ihn zuerst? Vorher kann man seinen Kindern zur Einstimmung selbst eine kleine Trollgeschichte erzählen, oder diese hier während der Wanderung vorlesen. Am Aussichtsturm in Kvärnö kann man in der Dämmerung oft Elche sehen. Fleischfressende Pflanzen wie den rundblättrigen Sonnentau überall. Fledermäuse entdeckt man am besten an lauen Sommerabenden in Södra Svänö. Und bevor man wieder fährt, macht man am besten noch einen kleinen Stop an der Eisenbahnbrücke bei Kittlakull. Von dort hat man eine wunderschöne Aussicht über das Hochmoor. Und noch ein Tipp: Lupe mitnehmen. Viele abenteuerliche Gestalten im Store Mosse sind nämlich sehr klein, die Vierzähnige Windelschnecke zum Beispiel. Die ist super selten, aber im Store Mosse gibt es sie noch.

Ab ins Smaland
Für Regentage, oder einfach so, ist das Ikea-Museum in Älmhult ein spannende Ausflugsziel für alle Familienmitglieder. Die große Hauptausstellung mit Namen „Die Geschichte von IKEA“ führt die Besucher von den Anfängen des Bauernhofs in Agunnaryd, auf dem Ikea Gründer Ingvar Kamprad seine Kindheit verbracht hat, über das erste IKEA Einrichtungshaus in Älmhult und hinaus in die Welt. Es gibt unglaublich viel zu sehen, Geschichten zu lesen und Dinge auszuprobieren, unter anderem Probe sitzen im Katalog-Fotostudio. Zusätzlich gibt es jede Menge Sonderaktionen, dieses Jahr bis September zum Beispiel eine interaktive Ausstellung zum Thema Spielen.
Im Restaurant kann man lecker und entspannt als Familie essen. Und danach („Beruhige dich Schatz, doch, dieser Tipp muss mit rein..“) fährt man vielleicht am Handelsplatsen vorbei. Dort gibt es ein riesiges Ikea-Outlet. („Ja, Schatz, ich schwöre, bloß für ein paar Kleinigkeiten. Ho, ho – wie immer bei Ikea.“)

Krabben-Fest
Ganz in der Nähe unseres Novasol-Ferienhauses bei Vrigstad haben wir das Nydala Café entdeckt. Dort gibt es leckeren Kuchen, fantastischen Kaffee und die allerleckersten Krabbenbrote der Welt. Es lohnt sich übrigens fast immer, bei den Landcafé Schildern am Straßenrand anzuhalten. Die sind meistens superschön.

Einmal über Wälder fliegen
Ich wusste vorher ehrlich gesagt überhaupt nicht, was eine Zipline ist. Zum Glück nicht. Denn auf der Seilrutsche Little Rock Lake in der Nähe von Växjö fliegt jeder der möchte zweiundfünfzig (!) Meter lang mit bis zu 75 Kilometer die Stunde über Småland. Ich möchte nicht. Meine Jungs um so mehr!

Lieblingscafé
Ich glaube, am allerschönsten fand ich das Systrarna Skogströms Lantcafé im kleinen Ort Öhr. Von außen sieht es schon zum Anbeißen schwedisch aus und wenn man rein kommt, fühlt man sich vor dem mächtigen Verkaufstresen wie in einem uralten, urgemütlichen Tante-Emma-Laden. Geht man weiter, über knarzigen Dielenboden in die kleinen Räume dahinter, entdeckt man im kleinen Shop hübsches Kinderspielzeug, Seifenschalen, Kaffeelöffel und noch viel mehr. Sogar Spültücher gibt es, so schön, dass ich sie mir einrahmen und aufhängen könnte. Dahinter stehen schließlich bunt gemischte Vintagestühle um runde Tische mit Spitzchendecken, an denen man seinen Kaffee trinken und den leckeren Kuchen von der Theke verspeisen kann. Und schließlich gibt es noch einen urgemütlichen Garten, mit Platz zum Spielen für die Kinder und vielen Tischen, für einen zweiten Kaffee.

Gleich nebenan ist übrigens ein Süßwarengeschäft und einen toller Blumenmarkt mit noch mehr schönen Dekoartikeln. Man kann sich also gut und gern einen fabelhaften halben Tag in Öhr aufhalten.

Biken lernen
Besonders gut lässt sich Småland entdecken, wenn man mit dem Auto die Hauptstraßen verlässt und über kleine Straßen und Sandpisten durch die bildschöne Landschaft kurvt. Noch schöner – und abenteuerlicher – gehts per Fahrrad über die Buckelpisten. Wo könnte man passender einen Crashkurs im Mounten Biken machen als über Stock und Stein in der smaländischen Natur. Ich musste meinen beiden Großen hoch und heilig versprechen, dass wir nochmal zum Biken wiederkommen. Kurse und Touren kann man zum Beispiel über Abloc in Jönköping buchen, wie zum Beispiel das Bike-Event am 31. August 2019, bei dem Anfänger die Bike-Basics lernen können und Fortgeschrittene neue Tricks.
Tipps für smaland
Smaland mit Kindern
Stadtluft schnuppern
Die Kleinstadt Eksjö sieht exakt so aus, wie man sich die kleine, kleine Stadt nach dem Lesen der Pippi Langstrumpf Bücher vorstellt. Nicht alle Kleinstädte sind idyllisch in Schweden, einige sind tatsächlich sogar ziemlich trostlos, mit viel Leerstand und einigen 70er Jahre Bausünden. In dieser aber findet man eine hübsche, kopfsteingeflasterte Fußgängerzone mit flachen bunten Holzhäusern, Fliederblüten und Rosenranken neben leicht abgeblätterten Holzfenstern, hübsche kleine Läden zum Herumstöbern, einen Fluss, mit Brücken zum Kirschkerne spucken und einen Marktplatz zum Herumrennen für die Kinder.

Abenteuer Vergangenheit
Durch ganz Småland weht ein Hauch Nostalgie und ich liebe es: um die alten, reich verzierten Holzveranden, um die Kirchen und Ruinen und die vielen Oldtimer, nach denen so viele Schweden verrückt sind und die man überall auf den Straßen sehen kann. Ein ganzes Dorf von früher anschauen kann man in Åsens By, in dem beinahe alle Häuser noch genauso aussehen wie vor 100 Jahren. Auf dem Gelände des Freilichtsmuseums gibt es mehrere Wanderwege mit Erklärungstafeln längs des Weges. Durch den Wald um Åsens By führt der etwa fünf Kilometer lange Wanderweg „Utmarksleden““. Der 315 Meter hohe „Utsktsberget“ bietet eine beeindruckende Aussicht über das gesamte Gebiet. Und natürlich gibt es auch wieder ein hübsches Kaffee zum Kuchen essen.

Lennarts Café
Das Café liegt direkt am Marktplatz, bietet eine beeindruckende Kuchenauswahl und einen gemütlich dunklen Speisesaal mit Blümchentapete hinter seiner vanillegelben Holzfassade. Lennarts dürfte für etliche Ehen im Umkreis mitverantwortlich sein, eine Schwedin aus der Gegend erzählte mir, dass sowohl sie, als auch ihre Mutter, ihre Tochter, sowie halb Eksjö, ihre ersten Dates an eben diesen dunklen Holztischen mit Prinzessinnentorte darauf hatten.

Schweden mit Kindern, Eksjö,
Kein bisschen langweilig
Es ist nicht groß, das Museum in Eksjö, und der Eintritt sogar kostenlos. Von den Ideen für Kinder kann sich trotzdem so manches große Haus etwas abgucken. In der Ausstellung über die Geschichte der Stadt gibt es gleich zwei Highlights für Kinder: eine Kinderführung zum Anhören zu den wichtigsten Ausstellungsstücken und für die ganz Kleinen eine kurze Geschichte über eine Stoffmaus, die sich überall in der Ausstellung versteckt und die man mit Hilfe der Kinder suchen kann. Meine Kinder fanden das super! Im oberen Stock kann man in alte Klamotten schlüpfen und fühlen, wie sich die alten Zeiten so angefühlt haben (steif! kratzig!). Und unten gibt es noch einen kleinen, schönen Shop.

Schweden mit Kindern

Shoppen auf schwedisch
Anna, von Visit Sweden, die wir im Elchpark getroffen haben, damit sie uns noch mehr Tipps für die Gegend gibt, hat mir diesen Shop ans Herz gelegt und tatsächlich ist die Butik Paletti ein kleines Kauf-Paradies. Es gibt tolle Sachen für Kinder, Klamotten, hübsche Deko, Naturseifen und Geschirr.


Abendbrot
Wer einmal im Schwedenurlaub nett essen gehen möchte, kann das wunderbar im Restaurant des Stadshotell tun. Wir haben mit Glück noch einen Tisch ergattert, uns zwischen all den Einheimischen sehr wohl gefühlt – und wenn man die Bedienung richtig nett fragt, macht sie einem die Fleischklößchen mit Kartoffelbrei von der Kinderkarte auch als Erwachsenenportion. Lecker! André hatte den Fisch von der Tageskarte, der war ebenfalls köstlich.

Austoben
Ein kleiner, aber schöner Spielplatz mit zwei Schaukeln, einer Rutsche, Sandkasten, Klettergerüst und zwei Bänken mit Blick auf den kleinen Fluss, liegt fußläufig entfernt von der Fußgängerzone an der Finlandsgatan. Kostenlos parken kann man am Museum.

PS. Unsere Reise wurde unterstützt von Novasol und Visit Småland. Danke dafür!
PPS. Südschwedens Mitte und die Insel Visingsö.
PPPS. Habt ihr noch Tipps?
Foto: 10 Store Mosse, Rest Wasfürmich

Alles Liebe,

4 Kommentar zu “Schweden mit Kindern: Elche, das zauberhafte Eksjö und noch mehr (enthält Werbung)

  1. AbNeB. on 29. Juni 2019 at 16:03 geschrieben

    Danke fürs „mit auf die Reise nehmen“. Deine Berichte sind so schön. Ich lese die gerne bei Dir mit und lasse mich gerne verzaubern und inspirieren.
    Liebe Grüße aus Dresden, Anne

  2. Nora on 2. Juli 2019 at 20:59 geschrieben

    Liebe Claudi,
    selbst Mutter eines Jungen, mag ich zum dritten Bild fragen, woher Bos Kleidung ist? Besonders die rote Hose hat es mir angetan und falls du sie gar selbst geschneidert hast, weißt du dann noch den Namen des Schnittmusters?
    Vermutlich eine lästige Frage … aber ich würde mich sogar für einen langen aktuellen Artikel zu deinen Quellen für deine Jungskleidung richtig freuen. Vielleicht eben auch einfach ein Artikel der einfach ein paar Fotos deines Blogs aufgreift und mal erläutert, woher du die Kleidung hast.
    Beste Grüße,
    Nora

    • Claudia on 2. Juli 2019 at 22:30 geschrieben

      Liebe Nora, das ist eine uralte Latzhose vom Flohmarkt, die schon alle meine vier Jungs getragen habe. Die kleinen Schwedenhäuser habe ich mal drauf appliziert. Gute Idee mit dem Post – das behalte ich mal im Hinterkopf.
      Liebe Grüße,
      Claudi

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