Meine Glücklichmacher im Dezember

Dieser Dezember ist ein alter Schleimer. Kommt mit Kerzenlicht, Gänsebraten und Tannentanz um die Ecke und dann summt er auch noch „Last Christmas“, der olle Schwerenöter. Ich hab ihn trotzdem irre gern. Herrje, hab ich ihn gern. Nicht nur wegen dieses fünf Wochen alten, zuckersüßen Babys da drüben in der Krippe… Weiterlesen →

Ran an die Tanne: Boys in Black

Unser Tannenbaum trägt dieses Jahr schwarzweiß. Also viel Weiß und ein klitzekleines bisschen Schwarz, weil Schatzi meint, Schwarz wär Beerdigung. Und die Jungs? Die tragen beim Baumschmücken Partnerlook. Ganz schön cool, oder nicht? Weiterlesen →

So ist das also: Fünf sein

Fünf Wochen sind wir jetzt fünf. Wie das so ist? Wirklich wild. Wirklich wunderschön. Die Zeit rast. Gefühlt proportional pro Kind. Außerdem ist unser Auto zu klein. Und ich befürchte unser nächstes wird die Farbe von Kinderkacke haben. Wie bitte was? Wie es ist, wenn man plötzlich keinen Standard mehr fährt… Weiterlesen →

Wie süß: Weihnachts-Matroschkas

Also ich bin verliebt. In die hübschen Matroschkas, die es gerade überall nicht mehr nur russisch bunt, sondern auch ganz puristisch in schwarzweiß gibt (zum Beispiel hier). Kann man sich schön selbst zu Weihnachten schenken. Oder sich einfach selbst basteln. Weiterlesen →

Herzlich Willkommen: Eine Party für Tjelle

Ich hatte keine Babyparty. Nicht eine. Bei drei Kindern schon komisch, oder? Denkt ihr jetzt: Hat die Basteltante von Wasfürmich vielleicht keine Freundinnen? Ist das der Grund, warum sie grad doch bloggt, obwohl sie ja eigentlich nur stillend in ihrem Bett herumliegen wollte, diesem vorlauten Metallgestell? Weiterlesen →

Monster machen

Mein Sohn Luk ist zwei und malt gern. Am liebsten Schnecken. Eigentlich malt er nix anderes. „Ecke malt“, verkündet er hinterher und präsentiert stolz sein Werk. Zweijährigenstolz. Auf dem Bild: Krickelkrakel. „So eine schöne Schnecke!“, sage ich. Dann hänge ich das neue Schnecken-Krickelkrakel zum alten Schnecken-Krickelkrakel in unsere Kindergalerie. Und bin stolz. Mamastolz. Ob ich mit Luks Krickel-Schnecken vorne drauf allerdings eine eigene T-Shirt-Kollektion entwerfen würde? Na, ich weiß nich… Weiterlesen →

Komm spielen! Das Tomte -Tic Tac Toe

Falls ihr euch auch fragt, wie das bei mir grad geht, mit den DIYs und dem Blog und dem Baby und dem Haus und allem, kann ich euch sagen, gar nicht. Ich bin völlig platt. Und die Wäsche türmt sich mal wieder himalayaartig auf. Was für ein Glück, dass diese kleinen Kerle hier in Gemeinschaftsarbeit mit meinen kleinen Kerlen ganz schnell gingen. Und mich grad ziemlich glücklich machen, weil sie mir täglich ein bisschen freie Zeit verschaffen. Unter anderem, um den Himalaya zu erklimmen… Weiterlesen →

Latte Locations: Ein Schnittchen im Schmidtchen

Im Wochenbett wird man ganz schön gefühlsduselig. Klar, ich auch. „Tjellchen, mein Schätzchen, mein Herzchen, willst du ans Brüstchen?“ und so. Höööölle. Der Mann staunt. Und stöhnt. Dass es im heutigen Post heftigst „chens“ hagelt, liegt aber echt nicht an mir. Kein bisschen…. Weiterlesen →

Jetzt wird´s weihnachtlich: Tannen á la Tiny

Es gibt da einen Shop für Kindersachen in Berlin mit dem hübschen Namen „Tiny„, da waren gefühlt schon alle, bloß ich nicht. Leider fühlt sich eine Reise dahin für mich mit Neugeborenem und zwei kleinen Kindern gerade so absurd an, wie ein Tagesausflug in die Tundra, daher bewundere ich die schlichtschönen Regale mit den wilden, den bunten und sehr besonderen Kindersachen weiterhin auf anderen Blogs oder bei Instagram. Warum ich euch das erzähle? Weil es bei „Tiny“ nicht nur hübsche Kindersachen, sondern auch die tollste Fensterdeko gibt… Weiterlesen →

Wochenbetthupferl No. 1: Essen ist fertig

Ein Baby zu haben ist wunderbar. Außer, wenn man kochen will. Das wird mit Baby im Arm (gern jaulend) zur Olympiade der Abstrusitäten. Ich sag nur: Einhandnudeleinwurf. Einhandtischeindeckung. Der Knaller: Einhandknoblauchpressen. Nö, danke. Diesen Stress mag ich grad gar nicht. Daher gibt es bei uns schon seit den letzten Schwangerschaftswochen überdurchschnittlich oft Fertiggerichte. Das ist nicht köstlich, aber ok. Und ganz ehrlich, manche sind so ok, dass ich sie euch heut hier einfach zeigen muss… Weiterlesen →