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Von 0 auf Schnucke in einer Stunde: Unser Heide-Ausflug

Text: Claudia Schaumann

Zum Glück musste zuhause nochmal jemand aufs Klo. Zum Glück mussten wir noch tanken. Und zum Glück hielten wir nicht als erstes am Spielplatz. Die Jungs maulten zwar, als ich meinte, dass wir erst eine Runde wandern würden. Dann mähten zum Glück die Heidschnucken – und sprangen uns direkt vor die Füße. 1000 Motivations-Punkte für mich auf der Ausflugs-Management-Liste. Ich hätte die Schnucken schmatzen können… Weiterlesen

Von 0 auf Schnucke in einer Stunde: Unser Heide-Ausflug2021-07-05T14:44:29+02:00

Und wenn es nicht gut geht mit den Großeltern?

Text: Claudia Schaumann

Vor einer Weile hat Katia hier wunderschön über das gute Verhältnis ihrer Kinder zu den Großeltern geschrieben. Wir haben begeisterte Kommentare dazu bekommen – und ich hatte beim Lesen Gänsehaut. Aber: Uns haben auch viele geschrieben, dass sie der Artikel traurig machen würde. Weil ihr Verhältnis, beziehungsweise das ihrer Kinder, zu den Großeltern nicht gut sei. Zwei von ihnen hatten Lust, ihre Geschichte zu erzählen: Lauras Schwiegereltern können einfach keine anderen Lebensmodelle akzeptieren. Und auch Steffis Kinder haben kein Verhältnis zu Oma und Opa – weil die nämlich tot sind… Weiterlesen

Und wenn es nicht gut geht mit den Großeltern?2021-07-02T10:09:38+02:00
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Wie ich über Nacht zur Queen of Sauerteig wurde

Text: Claudia Schaumann

Seit ich mich vor einer Weile ins Brotbacken verknallt habe, steht er auf meiner Eroberungsliste: Sauerteig. Die ganze große Backkunst. Mein persönliches Gär-Goal. Und mein absolutes Lieblingsbrot. Leider bin ich wahnsinnig ungeduldig. Und ziemlich chaotisch. All die Anleitungen zum Anlegen einer Sauerteigkultur klangen erstens anstrengend und zweitens dauerten sie ewig. Wenn mir Freitagmittags die Idee kam, für den Besuch am Samstag Abend ein Brot zu backen, war es immer schon viel zu spät. Jetzt habe ich einen Trick. Beziehungsweise einen Krusten-Kumpel… Weiterlesen

Wie ich über Nacht zur Queen of Sauerteig wurde2021-07-30T10:42:08+02:00

Meine Mama-Kausalkette: Was Selbstfürsorge mit Paw Patrol zu tun hat

Text: Katia Kröger

Im Café, der Dreijährige daddelt vertieft auf dem Smartphone. Die Mutter sitzt daneben und hat keinen Blick für den Jungen – ihre Augen sind genüsslich geschlossen. Neben ihr dampft ein Becher mit Kaffee. Die Mama bin ich ich. Die Sonne scheint – doch die Kinder umringen drinnen ein Tablet, aus dem es vernehmlich pingt und plärrt. Die Mutter macht im Garten Yoga. Die Mama bin ich. Das Kind bringt nur einen schon angebrochenen Kuchen als Geburtstags-Goodie mit. Die Mutter hat versäumt, einen eigenen Kita-Kuchen zu backen. Die Mama bin ich… Weiterlesen

Meine Mama-Kausalkette: Was Selbstfürsorge mit Paw Patrol zu tun hat2021-06-28T17:59:42+02:00

Wie süß: Wir nähen uns ein Sommerferien-Sammelsurium

Text: Milena Krais

Sommerferien. F E R I E N! Dieses ganz bestimmte Gefühl, der letzten Schultag, der letzte Arbeitstag, bevor es dann endlich ganz weit weg in den Urlaub geht. Oder auch einfach in den nächsten Park. Auf jeden Fall raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer. Der Mund, der plötzlich dauergrinst, das Kribbeln im Bauch – und die ausgebeulten Hosentaschen… Weiterlesen

Wie süß: Wir nähen uns ein Sommerferien-Sammelsurium2021-06-28T15:04:55+02:00

Ich muss nur noch mal kurz wollen

Text: Katia Kröger
Ich muss nur noch mal kurz wollen

Ich muss noch schnell kochen. Ich muss mit dem Großen Klavier üben. Ich muss noch einen Text schreiben, fix das Hochbeet wässern, die Kinder ins Bett bringen. Und während ich im Kopf wieder den täglichen ich-muss-noch-Berg-auftürme, stellt sich dieses Gefühl ein: Widerwillig. Störrisch. Bockig. Weil: Müssen klingt maximal spaßbefreit. Müssen ist unfreiwillig. Müssen ist vor allem nicht wollen. Und dann fällt mir ein, dass mir niemand diese Dinge diktiert – außer mir ganz allein… Weiterlesen

Ich muss nur noch mal kurz wollen2021-06-27T14:57:00+02:00
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Saft ist Saft – oder etwa nicht? Plus ein Familiencocktail

Text: Claudia Schaumann

Es ist eins meiner Lieblingsthemen. Eins, bei dem ich gern so richtig klugscheißerich werde, so sehr, dass meine Männer schon mal gern darüber lachen. Es geht ums das Thema Saft. Darum, warum Saft ein tolles Getränk ist – ein Prost in Richtung meiner saftliebenden Familie. Und darum, dass öfter mal kein Saft drin ist, obwohl eine fette Orange darauf prankt. Habt ihr auch Lust, gemeinsam mit euren Kindern ein saftiger Detektiv zu werden? Weiterlesen

Saft ist Saft – oder etwa nicht? Plus ein Familiencocktail2021-06-25T08:10:29+02:00
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Lust auf Leichtigkeit: Meine liebsten Sommerklamotten

Text: Claudia Schaumann

Der Sommer ist meine Freundin und würde ich mit ihr shoppen gehen, würde ich ihr gleich mehrere Teile an die Umkleidekabinenstange hängen: Alle bunt, fröhlich, lässig. Ich würde sie ihr sogar bezahlen. Denn wenn ich mir eins für die nächsten Wochen wünsche, dann sie darin zu sehen. Hier kommt ein bisschen Inspiration in Sachen Leichtigkeit – zum Überziehen und für den Kopf… Weiterlesen

Lust auf Leichtigkeit: Meine liebsten Sommerklamotten2021-06-24T13:09:20+02:00

Krumm und schief: Auf Lebenswegen ganz genau gut

Text: Katia Kröger

Meine Tochter wird jetzt Zirkusakrobatin. Letzte Woche tendierte sie noch zu Austronautin. Oder Polizistin. Ich muss immer lächeln, wenn ich den wilden Plänen meiner Kinder lausche. Wenn ich an all die Möglichkeiten denke, die sie haben. Und an das, wofür sie sich irgendwann entscheiden. Im Leben. Im Beruf. In der Liebe. Und ich hoffe, dass ich dann hinter ihnen stehe, sie bestärken kann, begleiten, beraten – was auch immer es ist. Selbst, wenn es anders kommt, als erhofft. Selbst, wenn ich den Sinn ihrer Wahl nicht erkenne. Und sie selbst vielleicht auch nicht. Weil: Oft sind krumme Wege doch die besten… Weiterlesen

Krumm und schief: Auf Lebenswegen ganz genau gut2021-06-22T09:23:08+02:00

Heute, morgen, übermorgen: Der schönste Tag in meinem Leben?

Text: Claudia Schaumann

Mein kleiner Sohn sah mich an, Gras im Haar und im Gesicht die Reste seiner Wolfsbemalung: „Das war der schönste Tag in meinem Leben!“, raunte er. Seine Stimme klang rauer als sonst, die Worte  aus tiefster Tiefe. Er schob seine Stirn gegen meinen Bauch, ich sah seinen Mund unter seiner Nasenspitze leise lächeln. Ich lächelte auch – dann holte ich Luft. Wollte gerade ausholen und seinen Satz auswringen. Das Superlative aus ihm herausdrücken. Ihm erklären, dass es schön war, aber dass er noch viel schönere, besondere Tage erleben würde. Dann dachte ich: „Bin ich eigentlich bekloppt?“ Weiterlesen

Heute, morgen, übermorgen: Der schönste Tag in meinem Leben?2021-06-21T23:45:09+02:00
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