Ich werde immer richtig aufgeregt, wenn der Frühling kommt und ich vor meinem Kleiderschrank stehe. Denn so sehr ich mir immer versuche einzureden, wie schön dicke Pullis und Daunenmantel sind, umso mehr schlägt mein Herz für Kleider und Co. Hurra – und auf in meine modische Lieblingsjahreszeit…

Ich bin ein absolutes Kleidermädchen und dieses Jahr gibt es davon tollerweise ganz, ganz viele. Wenn sie dann auch noch tolle Farben, Blumenmuster und Stickerei haben, bin ich im Klamottenhimmel. Viel Neues zieht bei mir nicht ein. Die Zeit ist vorbei. Und irgendwie ist das ja auch nicht mehr zeitgemäß. Aber bei ein paar potentiellen Lieblingsteilen konnte ich nicht widerstehen.

Blumenkleid von hier.

Schuhe von hier.

Schöne Basic und Blumen gibt’s auch hier.

So sehr ich Puffärmel liebe, manchmal mag ich es weniger süß. Ist es nicht herrlich, dass man sich dank Klamotten praktisch jeden Tag neu erfinden kann? Ich überlege immer, auf welches ICH ich morgens Lust habe.

Das Longsleeve Toni mit super süßem Flockprint von Franzis tollem Münchner Label Love Kidswear gibts hier. Bei Franzi gibt’s kreative, mit Liebe designte Klamotten für Kinder und für Frauen.

Lässiger Neonblazer von hier.

Bequemer Rock von Tchibo, leider alt. Einen ähnlichen gibt’s hier.

Sonnige Schuhe von hier.

An den allermeisten Tagen schnappe ich mir aber ein Kleid und fertig. Vielleicht fühlt sich Frühling unter anderem deshalb so leicht an, weil sich die Klamottenfrage so leicht beantworten lässt. Und yeah, selbst wenn draußen noch nicht viel blüht: Auf den Kleidern in diesem Jahr tut es das.

Geblümtes Kleid aus raschelnder Baumwolle mit großen Puffärmeln von hier.

Ich habe es mit dem Band eines anderen Kleides auf Taille gebunden. Hübsch bestimmt auch mit einem Ledergürtel.

Eins meiner liebsten Sommerlabels ist Santa Lupita. Labelgründer Jorge möchte mit seinen Entwürfen die traditionelle mexikanische Kleiderkunst erhalten. Die Kleider werden von den Kunsthandwerkerinnen zu Hause handbestickt, so können die Frauen zu Hause bei ihren Kindern zum Einkommen beitragen, ohne in die Städte in die Fabriken zu müssen.

Wunderschönes Kleid von hier.

Noch mehr schöne Teile findet ihr hier:

Mein zweiter großer Klamottencrush sind Latzhosen. Darin fühle ich mich frei und ja, ein bisschen frech. Und das ist ja manchmal auch nicht so schlecht.

Geblümte Latzhose von hier. Meine Geblümte ist leider schon ausverkauft. Aber es gibt noch viele andere tolle Farben und Muster.

Shirt mit schön lässigen Ärmeln in Knallfarbe von hier. Es hat einen festen Baumwollstoff, der toll fällt. (Und ein paar Speckröllchen gekonnt versteckt.)

Auch schön finde ich diese Sachen:

Auch wenn ich versuche, ein positiver Mensch zu sein, manchmal möchte ich Nö brüllen. Schön, wenn man das Nö dann gleich anziehen kann. Ich mag ja Typo-Pullis immer noch super gern. Und diese Farbe knallt so schön.

Nö-Pulli von hier. Es gibt ihn immer mal in anderen Farben.

Schöne Typos gibt’s manchmal auch in ganz günstig. Ich finde, sie sehen sehr cool aus zur Jeans. Und ich liebe die Kombi aus Rot und Rosa. Ich kaufe übrigens kaum noch Fast-Fashion, aber manchmal, das gebe ich zu, mache ich es dann doch.

Cherie-Shirt von hier.

Auf Blazer habe ich nur manchmal Lust, nämlich dann, wenn ich mich so richtig erwachsen fühlen möchte. (Oder einen coolen Job ergattern). Blazer brüllen immer „Schacka, du schaffst es!“ Fühlen sich aber irgendwie auch immer ein wenig nach Arbeit an. Eine Ausnahme ist der neongrüne Kollege hier. Der klopft einem auf die Schulter und raunt: „Lass mal einen draufmachen!“

Neonblazer von hier. (Und yeah, schon reduziert.)

Weißes Shirt mit schönen Ärmeln von hier.

Und was ist euer liebstes Frühlingsteil?

Claudi