Es ist nicht so, dass ich mein Chaos je wirklich angenommen habe. Gestresst hat es mich immer. Ich hab auch nie aufgehört, mich vor Freunden dafür zu schämen (und zu entschuldigen). Gerade habe ich aber eine große Sehnsucht nach Ordnung und frage mich: Kann man das üben? Auch noch im mittleren Alter? Kann aus einer Chaotin ein ordentlicher Mensch werden? Aber von Anfang…
Ich bin schon immer unordentlich gewesen, schon als Kind.
Ich stand hilflos vor meinen Spielsachen und wusste nicht, wo ich anfangen sollte. (Heute weiß ich, dass das normal ist. Man muss es mit Kindern zusammen immer wieder üben.) Meine Eltern haben es mir nicht wirklich beigebracht, noch schlimmer, ab und zu für mich gemacht. Ein Elternteil war ordentlich (auf eine gewisse Weise), eins nicht. Leider waren sie dazu auch noch in ihrer Ordentlichkeit gegensätzlich.
Schon als Kind war ich eine Sammlerin. Ich habe Federn und Yoghurtbecher, Steine und Playmobil gesammelt. Ich war eins dieser Kinder, das aus seinem Kram stundenlang Welten aufgebaut hat. Und ich konnte mich von nichts trennen. Ich war hin und wieder ein einsames Kind, trotz Freunden um mich herum, und mein Zeug war vielleicht ein Ersatz, denke ich heute. Meine Flucht vor der Welt. Obwohl das gar nicht so traurig war, wie es klingen mag. Ich war meistens ein sehr glückliches Kind.
Später hab ich leider viele Jahre geglaubt, ich könnte durch Kram die werden, die ich so gern gewesen wäre: Coole Klamotten, coole Deko, Waldorftische. Mit jedem neuen Teil eine neue Idee von mir. Bloß bald keinen Überblick mehr. Ich hab mich nie auf ADHS testen lassen (und sehe auch keinen Grund, es zu tun), aber immer wenn ich irgendwo davon lese, denke ich, vielleicht hatte/hab ich das.
Fakt ist: zu viel Kram plus kein System führt zu Chaos.
Mir fällt es bis heute unglaublich schwer, Dinge zu strukturieren. Mir sinnvolle Ablagen zu überlegen. Und diese einzuhalten. Irgendwann hab ich mein Chaos irgendwie akzeptiert. Hinzu kam, dass ich seit Jahren viel arbeite, gefühlt immer. Arbeit hatte immer Priorität, die Kinder auch – Haus und Chaos standen hinten an.
Mein Partner ist übrigens auch unordentlich, leider oder – zum Glück? Ex-Freunde gingen mir mit ihrem Ordnungswahn auf den Keks (und ich ihnen mit meinem Chaos.) Vielleicht hätte ich was von ihnen lernen können? Vielleicht war es aber einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt. Wir haben uns nicht wegen Unordnung getrennt, aber Thema war es schon oft.
In den chaotischen Jahren habe ich mir jobmäßig richtig was aufgebaut. Und obwohl mich unser Chaos oft wahnsinnig gemacht hat, bin ich heute froh, dass ich meine Energie und die Zeit in meine Projekte gesteckt habe. (Ein Haus wird so schnell wieder unordentlich). Ich würde Ordnung immer wieder hintenanstehen lassen. Nur weniger Zeug würde ich anschaffen, was es vielleicht von allein ordentlicher machen würde.
Mein Tipp an alle, die mit Familie starten: Schafft wenig Zeug an.
Seit diesem Jahr hab ich meine Projekte reduziert, kümmere mich mehr um mich. Und vielleicht bedingt der zusätzliche Raum im Kopf, dass mich das Chaos um uns herum mehr stört. Vielleicht ist es auch das Alter. Plötzlich fühle ich, was so viele Freundinnen schon lange fühlen: Ich kann innen nicht zur Ruhe kommen, wenn um mich herum nicht optisch ein bisschen Ruhe ist. Ich kann es noch ausblenden, aber nicht mehr so einfach.
KI rät in Sachen Ordnung halten: Um ordentlich zu werden, ist es hilfreich, tägliche Gewohnheiten zu etablieren, die helfen, Chaos zu vermeiden. Dies beinhaltet das Schaffen von festen Plätzen für Gegenstände, regelmäßiges Aufräumen und das Aussortieren von nicht benötigten Dingen.
Passend zu meinem Plan, den Stress in meinem Leben zu reduzieren, fällt es mir plötzlich leichter, Dinge wegzuschmeißen. Selbst Bücher. Meine größte Challenge weiterhin: Struktur aufbauen und vor allem im wilden Alltag halten. Leider haben auch die meisten meiner Kids in Sachen Ordnung wenig Input bekommen. Einer ist verrückterweise von allein ziemlich ordentlich. Gibt’s da vielleicht doch ein Gen? Irgendeine Großgroßmutter mit gut sortierten Bauernschränken vielleicht.
Ich habe diese Woche auf jeden Fall Aufräumpolizei gespielt und wahnsinnig viel Zeit damit verbracht, Dinge gleich wieder wegzubringen und vor allem, meine Kinder zurückzuholen, um irgendwas an ihren Platz zu tragen. Hätte ich vermutlich anders haben können, wenn ich eher damit angefangen hätte. Wer weiß. Aber irgendwas ist immer, oder? Und solange es nur verstreute Klamotten überall sind, ist vermutlich alles ziemlich gut.
Sag doch mal: Bist du ordentlich? Schon immer? Oder neuerdings? Und hast du Tipps zum Ordentlichwerden?
Fotos: Shutterstock
PS. Ich halte euch auf dem Laufenden.







Hallo liebe Claudi,
ich bin auch nicht sehr ordentlich, aber mir hilft, immer alles sofort wieder dahin zu räumen wo es hin gehört. Und den Kindern sage ich das auch immer. Und in den kommenden Sommerferien werden einzelne Schränke/Ecken nach und nach auf- und ausgeräumt. Ich bin danach immer mega happy und zeige jedem zig mal das Ergebnis: “Schaut mal wie schön die Speisekammer aufgeräumt ist”. “Ja, Mama!!!”
Herrlich. Und das habe ich mir für uns auch vorgenommen, sobald wir aus dem Urlaub zurück sind.
Ganz liebe Grüße,
Claudi
Hallo zusammen! Ich verstehe das total – Dinge wieder an ihren Platz zu stellen, macht wirklich einen großen Unterschied, auch wenn Ordnung nicht unsere Stärke ist! Ich finde es fantastisch, dass du auch die Kinder mit einbeziehst – das ist von Anfang an ein positives Beispiel. Und die aufgeräumte Speisekammer muss man unbedingt zeigen! Das hat einfach etwas sehr Befriedigendes – genießen Sie die Entrümpelung und die stolzen „Seht euch das an!“-Momente während der Feiertage.
Hallo Claudi,
ich bin (leider) auch ziemlich unordentlich – und mein Mann auch. Wir räumen immer groß auf, wenn Besuch kommt und sagen dann, wie schön es doch ist. Und dann hält es vielleicht zwei Wochen an… Nun haben wir seit gut zwei Monaten einen Hundewelpen. Und da der uns erst das Sofa, dann den Couchtisch und inzwischen auch den Esstisch abräumt, liegt dort (fast) nichts mehr rum bzw. wird abends alles weggeräumt. Das hat schon ziemlich geholfen… Nun hoffe ich nur, dass ich in den Ferien auch in den anderen Räumen ein bißchen mehr Ordnung schaffen kann. Mal sehen…
LG Stephi
Haha, dann brauche ich wohl einen Hund. Ist das schön.
Ganz liebe Grüße,
Claudi
Liebe Claudi,
witzig, ich habe gerade am Wochenende die Söhne auf einzelne Ecken/Schrankfächer angesetzt, die entmüllt werden sollen. Jetzt, da Notenabgabe war und mehr Freizeit bleibt, versuche ich das wieder anzugehen. Wir sind alle vier eher nicht dauerhaft ordentlich, aber mein Mann und ich haben solche „Momente“, wo uns das total unglücklich macht und wir das große Ausmisten starten. Zumindest der Jüngere ist nach dem Aufräumen immer ganz glücklich über sein ordentliches Zimmer und den vielen Platz, aber der Große ist auch einer, der sich von gaaar nichts trennen kann und um jeden Papierschnipsel trauert. Für ihn ist Ausmisten der pure Stress – und damit auch für uns…
Liebe Grüße
Das ist einfach so spannend, wie unterschiedlich das ist.
Ganz lieben Dank für deine Geschichte.
Claudi
Hallo Claudi, da scheinst du das totale Gegenteil von mir zu sein: Ich bin durch und durch ordentlich. Das soll nicht angeberisch klingen, denn tatsächlich verursacht das auch inneren Stress, wenn man nach dem Essen immer zwangsmäßig gleich den Tisch abräumen muss oder abends nicht ins Bett kann, wenn nicht alles an seinem Platz und die Küche aufgeräumt ist.
Ich bin froh, dass ich nur eine kleine Wohnung habe, wo ich mit meiner Tochter lebe. Es ist also übersichtlich und natürlich einfacher Ordnung zu halten. Allerdings wüsste ich, dass es mir in einem großen Haus genauso ginge, da würde es dann nur noch mehr Zeit und Energie fressen.
Was mir hilft: Dinge direkt zurücklegen, wo sie herkommen. Wäsche außerhalb des Sichtfeldes (Dachboden) trocknen. Beim kochen die Abfälle direkt auf einem Küchenpapier sammeln und gleich in den Müll – Arbeitsplatte bleibt sauber. Während das Essen brutzelt, Küche parallel aufräumen (wenn das Essen bei mir fertig ist, sieht es schon aus wie vorher), Schubladen sind bei mir allerdings Müll-Schubladen, die darf man nicht aufmachen. Aber: Auch dort gibt es System, wo was liegt, so dass ich weiß, wo ich suchen muss und es ist schön, wenn man einen versteckten Ort hat, wo Chaos herrschen darf.
Ich glaube übrigens schon, dass man Ordnung halten lernen kann; dem einen gelingt es halt intuitiver, aber du schaffst das schon!
Ganz lieben. Gruß
Biene
Ach Beate, wie lieb du schreibst. Und ja, ich weiß was du meinst.
Ich kann problemlos stundenlang an einem chaotischen Tisch sitzen und quatschen ; )
Ganz liebe Grüße,
Claudi
Ich bin auch ein relativ ordentlicher Mensch. Mich macht das ganz hibbelig, wenn es chaotisch ist und überall was rumliegt. Das treibt meinen stresspegel ganz schön nach oben,🙈 aber nur bei meinem Zeug zuhause. Wenn ich wo anders bin, stört mich Chaos gar nicht. Im Gegenteil, ich finde es eigentlich eher sympathisch 😉
Für mich ist die Lösung : ausmisten und minimalisieren.
Wir haben fünf Kinder und da sammelt sich natürlich immer wieder was an. Umso wichtiger ist es da für mich, immer wieder alles durchzugehen und sachen wegzutun, die man nicht mehr braucht. Das ist sehr befreiend, nicht nur für mich, sondern auch für die Kinder. Ich merke immer wieder, wie wenig Zeug Kinder eigentlich brauchen und wie sie mit wenigen sehr kreativ werden und besser spielen, wenn nicht alles durcheinander fliegt.
Ich denke, dass unser Überfluss sehr vielen Menschen zu schaffen macht und im Grunde für jeden zu viel ist. Das ist halt ein luxusproblem, das es erst seit paar Jahrzehnten gibt und doch sehr viel Unruhe und Stress mit sich bringt und dass die Menschen früher so nicht hatten. Manche können damit besser umgehen und manche weniger gut. Ich gehöre zu letzteren🙈😉
Ein weiter Tipp, der sich banal anhört, aber wirklich sehr viel. Bringt ist ” jedes ding hat seinen festen Platz. “
Ja, ja, ja. Das wäre etwas, was ich anders machen würde, würde ich nochmal anfangen mit der Kinderhaberei.
Viel weniger Zeug.
Ganz liebe Grüße,
Claudi
Ich hätte niemals gedacht dass du unordentlich bist! Das ist nicht wertend gemeint 😅 aber man kann auch nicht so viel arbeiten, kreativ sein, mehrere Projekte haben und alles hat seinen Platz. Das widerspricht sich irgendwie. Ich wurde auch erst „im Alter“ ordentlicher, dafür hab ich weniger Zeit und Energie für kreative Projekte was schade ist. Im Moment brauch ich aber einen aufgeräumten wohn- und essbereich. Die Kinderzimmer kann ich ignorieren, aber abends gibt es immer eine 5 Minuten aufräum-Challenge das reicht dann meistens für die Klamotten und schulsachen auf dem Boden und die Sporttaschen verräumen was schon mal viel mehr Raum und Luft bringt in den Jungszimmern. Und vor jedem intensiv lernen will ich die Schreibtische ordentlich sehen, ich find man kann dann viel klarer denken und ordentlicher abspeichern im Hirn.
Früher ohne Kinder lag bei uns immer das Schlafzimmer voller Klamotten etc, war mehr Abstellraum für allen Kram den ich haben musste. Mittlerweile bin ich meine Kram-Shopping-Sucht echt los, bin wohl endlich gesättigt und zufrieden mit dem was wir haben und liebe meine alten bekannten Sachen, natürlich darf auch hin und wieder neuer Kram einziehen aber sehr viel gemäßigter als in meinen frühen Zwanzigern…
Meine Jungs sind Gottseidank total minimalistisch. Das haben sie aber weder von mir noch von meinem Mann. Vielleicht vom Zeitgeist?
Danke für den schönen Artikel. Mein Tipp: fang mal mit dem Raum an der dir am wichtigsten ist. Nur ein Raum. Den jeden Abend aufgeräumt zu wissen, der bleibt schön und basta. Das klappt bestimmt
Liebe Grüße, Hannah
Liebe Hannah, danke dir für deine Gedanken. Wie lustig, dass du mich durchs Netz für ordentlich gehalten hast.
Und danke, dass du bestätigst, wie viel Zeit für Ordnung draufgeht. Das tröstet mich irgendwie und beweist, dass alles eben nicht geht.
Und auch mit dem letzten Punkt hast du Recht: Wir schaffen es seit einer ganzen Weile ein sehr ordentliches Schlafzimmer zu haben und es tut so gut.
Ganz liebe Grüße,
Claudi
Hallo,
ich bin auch ein sehr ordentlicher Mensch, da ich aber im Moment Vollzeit arbeite, schaffe ich es nicht immer alles aufzuräumen. Ich bin abends einfach zu müde. Mein Mann und die Kinder stören die Unordnung zu Hause nicht, daher müssen wir mit etwas mehr Chaos einfach jetzt leben.
Liebe Grüße
Ich war auch immer unordentlich, bis ich gemerkt habe, wie sehr mich Unordnung stresst. Ich brauche einfach einen klaren Ort um mich herum für klare Gedanken. Wir haben auch vier Kinder, da sammelt sich einiges an. Aber seit ca drei Jahren miste ich sehr regelmäßig aus. Und es wirkt Wunder! Sobald etwas längere Zeit nicht genutzt wurde, kommt es weg. Ich stelle oft Dinge an die Straße .. zu verschenken. Geht immer weg! Generell verschenke ich vieles oder spende. Und es ist so befreiend!!! Wenn das über längere Zeit durchgezogen wird, ändert sich tatsächlich Schritt für Schritt die Zeit, die du zum Ordnung schaffen und halten brauchst.. wir besitzen mittlerweile wirklich nicht mehr viel. Spielzeug nur noch die Herzensdinge und Sachen zum Bauen wie Kapla, einen Teil Playmobil und Lego… den ganzen Kram, der so rumflog ist mit zum Flohmarkt gewandert oder wurde gespendet.. hat richtig Luft gegeben. Also nicht aufgeben!! Das wird! Nur nicht gleich was Neues kaufen… dann wird es kontraproduktiv;-)
Viel Erfolg und liebe Grüße aus NRW
Mary
Ein schöner Beitrag mit ehrlichen Worten von dir. Ich habe seit ein paar Jahren angefangen, das Wort “Unordnung” nicht mehr negativ zu sehen und vor allem mir irgendetwas anzulasten. Schließlich wohnen ja noch andere mit im Haus.
Und dass ich mich wie du beim Besuch für die Unordnung entschuldigt habe, hat mich immer mehr gestört. Ich wollte mich nicht mehr bei meinen Freunden für unser Zuhause entschuldigen.
Bei uns liegt nichts Verschimmeltes oder Ekliges und für mich reicht das für eine Grundordnung aus. Was bei uns rumliegt oder schöner gesagt, was bei uns sichtbar verfügbar ist, sind Dinge, die wir mögen. Dinge, die wir täglich oder sehr oft nutzen: Badmintonschläger, Bücher, Hefte, Stifte, noch mehr Bücher, Kopfhörer, Flaschenöffner, Karaffe mit Wasser, Laptop… Wenn sie in irgendwelchen Schränken oder Schubladen liegen würden, müssten wir ja immer suchen bzw. Türen und Schubladen öffnen.
Ich habe für mich etwas Interessantes festgestellt: Als wir in der Wohnung lebten, war es ordentlicher. Wahrscheinlich, weil es weniger Räume, nur eine Etage und wir schneller mit Staubsauger oder Wischtuch durch waren. Und es war leichter, die Bauklötze und Kleinkindersachen schnell in Kisten zu räumen. Seit wir in unserem Haus leben, ist es staubiger und Sachen liegen im Wohnbereich, weil es mehr Räume, mehr Fläche und mehr Etagen sind und es mehr erwachsene Menschen gibt.
Und die beste Feststellung: Wir laden viel zu uns nach Hause ein und alle kommen gern. Das ist doch das große Vergnügen, Platz für Gäste und Übernachtungsbesuch zu haben. Und niemand beschwert sich oder macht Andeutungen, dass es zu unordentlich sei. Das ist meine Freude eines Hauses, es zu genießen und dort mit allen Sinnen zu leben!
Da ist Aufräumen nicht das wichtigste. Ich möchte nicht, dass meine Gedanken stets mit weg- und aufräumen beschäftigt sind. Die Tipps, die wir heute lesen, zum Beispiel direkt nach dem Zähneputzen das Waschbecken zu säubern oder während das Teewasser kocht für Ordnung zu sorgen finde ich schrecklich. Nein, während das Teewasser kocht, möchte ich in den Garten schauen oder in einer Zeitschrift blättern, die praktischer Weise auf dem Tisch liegt. Ich möchte nicht, dass sich meine Gedanken die ganze Zeit mit Aufräumen beschäftigen müssen.
Liebe Claudi, ich finde es toll, was du erreicht hast: Buchautorin, Bloggerin, Selbstständige. Du hast doch alles gut gemacht und wie du schreibst, etwas aufgebaut. Etwas Großartiges aufgebaut. Und es klingt doch viel besser, wenn dein Partner, eure Kinder und Freunde sagen, „Sie ist eine tolle Autorin“, als „Bei ihr war es immer ordentlich“. Ich finde du hast die Zeit super genutzt und bitte bleibe eine Sammlerin.
VG Sandra