Ich hab Sehnsucht nach mir selbst…

Jul
03/19

Manchmal sehne ich mich so sehr nach mir, dass ich meinen Unterarm drücke, bloß um zu merken, dass ich noch da bin. Wenn ich abends totmüde auf der kekskrümeligen Couch sitze. Zwischen Kissen, die den ganzen Tag auf dem sandigen Dielenboden lagen und eine Burg waren – von einem der Ritter während des Aufräumdramas lustlos aufs Sofa geworfen. Wenn mein Blick langsam durch den Raum fliegt, schwerfällig wie eine Hummel, über Haufen am Boden und beim Couchtisch hält. Der ist vergraben unter Quartettkarten, Legosteinen, Schleichtieren und Unterlagenhaufen. Mit Blütenstaub drauf, vom verwelkten Strauß darüber…
Mama Frust
Mein Blick brummt weiter, über das Nuss-Nougat-Creme-Glas, das wieder nicht weggestellt wurde. Über Teller – nicht weggeräumt. Milchflecken – nicht weggewischt. Ich sehne mich danach, aufgeräumt zu haben, bin aber zu müde zum Aufräumen. Ich sehne mich danach, dass meine Ordnung, wenn ich mich denn aufraffe, mal einen ganzen Tag lang hält. Bloß einen. Ich sehne mich nach aufgeschüttelten Kissen, die abends auf der Couch auf mich warten. Ich wusste gar nicht, wie ordentlich ich bin, bevor sie Unordnung machten.

Ich sehne mich nach einer Nacht in meiner liebsten Schlafposition (Embryo, Beine angewinkelt, Ellenboden auch, eine Hand unterm Kopfkissen.) Stattdessen: Jede Nacht Sardinenbüchse. Ich sehne mich nach Musik im Kopf. Meiner Musik. Manchmal sehne ich mich danach, laut mit meinem Mann über die blöde Kuh im Dorf herzuziehen. Inklusive Schimpfwörter.

Ich sehne mich danach, ein Stück Schokolade oder zwei zu essen, weil ich Appetit darauf habe, ohne daran zu denken, dass ich meinen Babyrestbauch nie loswerde. Ich sehne mich nach einem guten Bauchgefühl. Und danach, öfter auf mein Bauchgefühl zu hören. Nicht bloß bei der Schokolade.

Ich sehne mich danach, milde mit mir zu sein. Mich nicht nach einem anderen Körper zu sehnen, wenn makellose Frauen im Internet mir raten, ich solle mich doch ganz einfach selbst lieben. Ich sehne mich danach, noch mehr Dinge zu wagen und keine Angst vor Fehlern zu haben. Ich sehne mich danach, mich nicht unfähig zu fühlen, wenn diese Frauen einen aufmunternden Spruch nach dem anderen posten. Immer steht da etwas von: „Mache langsam. Mache Fehler.“ Bloß sie machen nie langsam. Und nie Fehler.

Ich sehne mich danach, mal wieder ein leeres Blatt Papier im Kopf zu haben, ohne Ketchupflecken, verschüttete Traubenschorlenflecken und Neon-Post-its auf denen Windeln! steht. Ich sehne mich danach, in Ruhe Geschichten spinnen zu können, Gedanken zu Ende denken zu können, neue Projekte durchkauen zu können wie Kaugummi – ohne immer Riesenblasen machen zu müssen. Einfach mal wieder kauen – und das Zerkaute hinterher in den Müll spucken. Ich sehne mich danach, mich zu trauen, ineffizient zu sein.

Ich sehne mich zur Zeit sehr nach mir. Manchmal so sehr, dass ich meinen Namen rufen möchte. Stattdessen brülle ich ihren.

Das absolut Allerverrückteste: Sobald ich dabei bin, meine Sehnsucht nach mir selbst zu stillen, wenigstens ein bisschen, wenn ich laufen gehe, rausgehe, ausgehe, habe ich Sehnsucht nach ihnen.

37 Kommentar zu “Ich hab Sehnsucht nach mir selbst…

  1. Sabsi on 3. Juli 2019 at 08:52 geschrieben

    Ich lese hier schon länger und liebe deinen Blog, aber mit diesen Zeilen hast du mir Tränen in die Augen gejagt. So unglaublich echt und war…. vor allem der Schlusssatz. Danke! Du sprichst mir aus dem Herzen!

  2. Lena. on 3. Juli 2019 at 09:04 geschrieben

    Wie schön geschrieben. Fühlen wir nicht alle so!?

  3. Madleine on 3. Juli 2019 at 09:35 geschrieben

    Ich kann das alles so unterschreiben! Und das bei nur zwei Kindern 😉 Und es stimmt, sobald ich endlich mal alleine einkaufen gehe oder mal eben Ehemann und Kinder alleine lasse, um zu Rossmann zu huschen, kommt das schlechte Gewissen, nicht bei ihnen zu sein. Aber warum?

  4. Maria on 3. Juli 2019 at 09:39 geschrieben

    Danke für die Offenheit! Sie ist ein Gegengewicht zu den vielen Perfekte-Welt-Posts, die im Netz verbreitet werden.

    Pass gut auf dich auf! Ich lese so gern bei dir und habe mir schon viele Anregungen geholt, auch um dann manches für uns abzuwandeln. Deine Verbindung von dem was deine Akkus einerseits auflädt (Schreiben) und Professionalität gleichzeitig ist sicherlich ein Balanceakt. Dir ist schon so viel Tolles gelungen! Darauf kannst du stolz sein.
    Liebe Grüße!

  5. Nina on 3. Juli 2019 at 10:22 geschrieben

    Hach wieder toll geschrieben, ich kenn das Gefühl. Ich denk dann immer daran, dass sie doch eh viel zu schnell groß werden (wie man das von Eltern erwachsener Kinder ja sowieso andauernd hört 😅 ) und dann wird mir das Chaos bestimmt fehlen, wenn ich wieder mehr Zeit für mich hab.
    Die Großeltern putzen kaum noch nachdem wir sie besucht haben, da sie sich soo sehr über die süßen Fingerabdrücke an den Scheiben, Spiegeln und am Fernseh freuen❤ und wir können das noch jeden Tag aufs neue genießen 😍

  6. Mareike on 3. Juli 2019 at 10:37 geschrieben

    Ich war meinen Babyrestbauch nach vier Kindern ziemlich los. Und was hab ich gemacht? Bin wieder schwanger geworden!
    Ich kann dich sehr gut verstehen und „Ich habe Sehnsucht nach mir“ beschreibt meine Gefühle sehr, sehr gut. Ich bin oft ratlos, wie ich damit umgehen soll.

  7. Sonja on 3. Juli 2019 at 10:41 geschrieben

    Wunderbar, einfach wunderbar! Danke dafür und ich wünsche dir viel Kraft!

  8. Annie on 3. Juli 2019 at 11:49 geschrieben

    Ach je. Ich kann’s verstehen. An manchen Tagen ist alles falsch… was sonst nicht stört, oder nebenbei fast von selbst läuft, geht plötzlich gar nicht. Aber meist ist es einen Tag später wieder halb so wild. Und die Zeit kommt, in der all diese Bedurfnisse Dauer-erfüllt sein könnten – wenn du es dann wirklich möchtest. Jetzt bleiben die kleinen Momente. Die du doch letztens so schön aufgezählt hast.
    Bei mir der es gerade eine Schale Eis – mitten auf dem Sofa im Mount Everest, bestehend aus mindestens 6 Decken und 10 Kissen. Vielleicht sogar noch ein paar Playmobil-Bergsteiger direkt unter mir.
    Liebe Grüße.

  9. Sandra J. on 3. Juli 2019 at 11:53 geschrieben

    Ohne Worte. Ich nehme es dir genauso wie du es geschrieben hast. Eine Sache kann ich dir aber sagen, meine Drei sind ein paar Jahre älter als deine Vier und manchmal, zwischendurch, kommen diese kleine Zeit Blasen, wo ich mich selbst wieder finde. Kann ich tief durchatmen und mich wieder einsammeln. Und dann merke ich, wie glücklich ich bin, so einen schönen “Chaos” und ihre Verursacher bei mir zu haben. Einfach Leben.

  10. Julia on 3. Juli 2019 at 12:37 geschrieben

    Liebe Claudia,
    Vielen Dank für diesen ehrlichen Einblick. Er kommt genau zum richtigen Zeitpunkt!
    LG
    Julia

    • Claudia on 3. Juli 2019 at 13:46 geschrieben

      Liebe Julia, das freut mich so sehr.
      Für mich ist Texten ja tatsächlich ein Ventil.
      Musste heute kurz überlegen, ob ich den Post überhaupt poste, weil ich schon wieder in einer ganz anderen Stimmung bin.
      Aber diese kommt ja auch wieder…
      Liebe Grüße,
      Claudi

  11. Doris on 3. Juli 2019 at 13:13 geschrieben

    Liebe Claudi!
    Genau so ist es. Punkt. 💕 lg Doris

  12. Elisabeth on 3. Juli 2019 at 13:37 geschrieben

    Vielen lieben Dank für diesen schönen Beitrag❤️. Ich bewundere dich so sehr, dass du trotz allem – SO kreativ bist. Allerliebste Grüße aus Österreich ❤️

    • Claudia on 3. Juli 2019 at 13:44 geschrieben

      Danke! Ich glaube, dass ist mein Ventil, sonst würde ich durchdrehen.
      Dennoch manchmal kurz vorm Platzen.
      Liebe Grüße!
      Claudi

  13. Lisa on 3. Juli 2019 at 14:09 geschrieben

    Mir geht es EXAKT genau so! Und es tut gut zu wissen, dass man damit nicht alleine ist (und dem schlechten Gewissen, das man sich (blöderweise) selber macht)!

  14. Julia on 3. Juli 2019 at 15:35 geschrieben

    Wow! Was für ein toller Text. Super geschrieben, wie ich finde. Ich lese immer sehr sehr gerne hier, aber das hat mich echt umgehauen.

  15. Anika on 3. Juli 2019 at 15:38 geschrieben

    Liebe Claudia,

    auch wir haben vier Kinder in 6 Jahren bekommen. Viele Jahre hat sich das Karussell zu schnell gedreht und ich habe mich gar nicht mehr gefunden. Seit der kleinste sechs ist, ist es so viel besser geworden. Bei mir ist die Besonderheit, dass wir keine Grosseltern in der Nähe haben und ich keine andere Hilfe wollte. Das war nicht so klug, Hilfe annehmen ist das beste, was man machen kann und dann geht es auch wieder mit frischer Kraft weiter.

    Ganz viel Kraft und Freude an diesen wunderbaren kleinen Menschen und der stabilen Partnerschaft.

    Fühle dich gedrückt, Anika

  16. Dani on 3. Juli 2019 at 16:55 geschrieben

    Liebe Claudi, das ist einfach der beste Text, den ich seit langem gelesen habe! Ich bin so gerührt und berührt! Es sind eben nicht nur einfach Worte. Es sind die Gedanken einer Mama und Frau, die sich selber spürt und sich, neben all den “Unzulänglichkeiten“, am Ende doch sehr mag. Mich bestärken deine Worte so sehr, denn ich kann jedes einzelne so gut nachempfinden! Du bist ganz wunderbar!!!

  17. kathi on 3. Juli 2019 at 19:28 geschrieben

    Ich lese deinen Text und mein Herz schreit laut ja! Du triffst es wieder einmal genau und packst auch diese Erschöpfung noch in wunderschöne Worte. Danke!!!

  18. Mirka on 3. Juli 2019 at 20:13 geschrieben

    Liebe Claudi, wie schön, dass du dich entschieden hast den post zu veröffentlichen. Ich hatte Gänsehaut und ein paar Tränen in den Augen. Hier nur zwei Kinder aber auch viel zu wenig Platz für mich. Und ordentlich war ich schon immer, leider. Aber neulich, da war ich ein ganzes Wochenende alleine. In erster Linie musste ich arbeiten, aber dieses unbeschreibliche Gefühl nach Hause zu kommen und alles unverändert vorzufinden, meinen Wünschen und Bedürfnissen folgen zu können. Was doch zu kurz gekommen ist: Schlaf! Und: ich habe meine Kinder nicht vermisst, nur meinen Mann. Erst als ich Sonntag arbeiten fuhr und wusste sie kommen jetzt bald zurück und ich bin nicht da und noch dazu war meine Tochter krank, da wurde es schwer. Ich war selbst überrascht wie ich die Zeit genießen konnte.
    Viele Grüße, Mirka

  19. Anja on 3. Juli 2019 at 20:58 geschrieben

    Der Post hat gerade zu dicken Tränen geführt. Am liebsten würde ich laut losheulen, aber ich will ja niemanden wach machen! Ich hätte gar nicht gedacht das mich das so trifft. Aber ich bin wohl gerade auch häufig eine eher kleine, schmale Sardine! 😉 Danke!

  20. Andrea on 3. Juli 2019 at 22:25 geschrieben

    Du sprichst mir soooooo sehr aus der Seele – vielen Dank dafür!

  21. Christina on 3. Juli 2019 at 22:44 geschrieben

    Zu allem kann ich nicken (lachend oder verzweifelt), aber bei der Stelle „Gedanken zu Ende denken“, bin ich hängen geblieben.
    Es war mir nicht klar, aber das ist das, was mich am meisten anstrengt!
    Dadurch habe ich ständig das Gefühl etwas vergessen zu haben (und tue das auch), unüberlegt zu handeln, nichts richtig zu Ende gebracht zu haben.
    Mist!
    Das werde ich ändern!
    Ich will einmal am Tag Zeit haben meine Gedanken zu sortieren und einzelne zu Ende zu denken!
    Das muss doch möglich sein!
    Danke dir -mal wieder 😉 – für den Anstoß!!
    Christina

  22. Liebe Claudi, oh ja: ich will auch mal wieder ineffizient sein! Oft ertappe ich mich dabei, wie ich im Kopf schon die Wege durchs Haus vorplane. So nach dem Motto: bevor ich in den Keller gehe, um die Wäsche zu holen, räume ich im Wohnzimmer noch schnell die Dada-Bahn ein, damit hat der Kleine jetzt schon 2 Tage nicht mehr mit gespielt und die soll sowieso wieder in den Keller. Auf dem Rückweg kann ich dann gleich ein Glas Kirschen für den Kuchen für den KIndergarten wieder mit hochnehmen… aber manchmal, ganz verrückt, lasse ich die Dinge, die auf der Treppe sind und den anderen gehören, EINFACH liegen :-)) Liebe Grüße, Ann-Christin

  23. Susi on 4. Juli 2019 at 08:54 geschrieben

    Hallo Claudi,
    Es ist echt verrückt…jedes Mal wenn ich in deinem Blog lese denk ich mir du schreibst mir die Worte von der Seele… so schön!!! Unsere vier sind ziemlich gleich alt….vielen Dank liebe Claudi, ich fühl mich jetzt nicht mehr so allein und unverstanden !!!

  24. Wirklich schön geschrieben und sehr wahr. Ich habe mich zwar zu großen Teilen schon wieder (meine Kinder sind 6 Jahre und 4,75 Jahre alt), aber vor allem vor einigen Jahren war es wirklich noch so. Und jetzt natürlich auch hin und wieder, wenn auch nicht mehr so schlimm.

  25. Julia on 4. Juli 2019 at 11:33 geschrieben

    Liebe Claudi,
    Der allerschönste Text überhaupt. Vielen Dank für Deine Worte!!
    Alles Liebe Julia

  26. Wir sind zum ersten Mal hier auf Deinem Blog. Ein sehr schön geschriebener Text, der mir aus der Seele spricht.

    LG, Richard & Hugo vom https://www.vatersohn.blog/

  27. Sina on 4. Juli 2019 at 12:25 geschrieben

    Das. Genau das.
    Danke, Claudi, für’s In-Worte-Fassen. <3

  28. Antje on 4. Juli 2019 at 13:02 geschrieben

    Liebe Claudi,
    das ist wirklich ein sehr berührender Text! Lieben Dank, dass Du dieses Gefühl so gut in Worte fassen kannst und dies hier auch tust! <3
    Mich überkam dieses Gefühl in letzter Zeit auch immer mal wieder – vor allem auch, wenn sich nicht nur die Wäscheberge stapeln, sondern gedanklich noch all die Dinge, die in den nächsten Wochen und Monaten noch anstehen und vorbereitet werden müssen.
    Aber morgen steht ein Wochenende mit meiner Mama und Schwester ganz ohne Kinder an. Und ich freu mich drauf – auch wenn es eigentlich (und das tut es ja nie) gerade nicht so gut in den Kram passt. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht (höchstens ein bisschen meinem Mann gegenüber, der die 3 Kids alleine rocken muss). Aber ich weiß, dass ich mich dann am Sonntag Abend riesig freuen werde, sie wieder in die Arme zu schließen.
    Liebe Grüße und ich bin mir sicher, in näherer oder fernerer Zukunft haben wir alle wieder mehr Zeit, uns selbst wiederzufinden… 🙂

  29. Barbara on 4. Juli 2019 at 13:04 geschrieben

    Was für ein toller Text!💜
    Ich hab zwar „nur“ 2 Kinder, aber auch ich merke, wie viel mehr Zeit ich eigentlich für mich bräuchte.
    Und wenn es nur dazu ist, richtig laut Musik zu hören!
    Ich war dieses Jahr 3 Wochen ganz alleine auf einer Mütter-Kur und dachte anfangs dass ich das nicht aushalte ohne meine Jungs….
    Aber erstaunlicherweise hat es wirklich gut geklappt und das „vermissen“ wich eher einem Gefühl der Vorfreude aufs Wiedersehen und es war eine so tolle Erfahrung mal nur mit mir selbst zu sein und das auch sein zu „dürfen“ und endlich mal Gedanken zu Ende zu denken!!!💜

  30. Hannah on 4. Juli 2019 at 15:36 geschrieben

    Danke für diesen wunderbar ehrlichen Text! Auf der Suche nach etwas mehr von mir – zwischen ungepackten Rucksäcken für unseren Wochenendausflug, Holzwurm Entdeckung auf dem Balkon, Tomatenflecken zwischen Tisch und Spülmaschine, einer Zeltwiese, die unbedingt aus allen vorhandenen Kissen und Decken gebaut werden musste, einem Berg Wäsche, unausgeräumten Einkaufstaschen (immerhin die Sachen für den Gefrierschrank hab ich nicht vergessen), nicht fertig genähtem in meiner Nähecke, worauf sich unbeantwortete Briefe stapeln und tausenden Gedanken im Kopf – kam dein Text genau zum richtigen Zeitpunkt. Danke!
    Jetzt mach ich mir Musik an, meine Musik, sortiere meine Gedanken und freue mich über meine zwei liebenswerten Rabauken, die ihre Zeltwiese jetzt nach draußen verlegt haben, dass ich die hier drinnen jetzt aufräumen kann.
    Hab einen wunderbaren Tag!

  31. Julia on 4. Juli 2019 at 19:20 geschrieben

    Liebe Claudi,
    oh ja, ineffizient sein. Das wäre was. Schaffe ich bei 4 Mäusen so gut wie nie.Und wenn Ruhe eingekehrt ist dann habe ich sie nicht Ach freue ich mich darauf bald wieder etwas arbeiten zu gehen. Mein Hirn auf andere weise zu aktivieren😉. Vielleicht Dinge in Ruhe zu vollenden. Und mich dabei wieder auf Zuhause und die Unruhe zu freuen.😊 Liebe Grüße

  32. Uschi on 4. Juli 2019 at 20:32 geschrieben

    ❤️
    Das spricht mir so sehr aus der Seele.
    Danke für deine Worte!

  33. Angela on 5. Juli 2019 at 22:59 geschrieben

    Einer der schönsten Texte die ich je gelesen habe als Mutter 🥰 Wahnsinn! Und danke! 😊

  34. Maraike on 24. August 2019 at 20:15 geschrieben

    Großartig. Ergreifend. Und sowas von wahr! Danke!

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