Vor einigen Jahren, André und ich hatten erst ein klitzekleines Kind, da feierten wir mit ein paar Freunden am ersten Weihnachtstag ein schwedisches Weihnachtsfest. Auf unserem Tisch standen tomatenrote Kerzenleuchter und darüber hingen an einem Fichtenzweig rotweiße Herzen. Eine Freundin und ich lernten zu der Zeit gerade Schwedisch an der Volkshochschule und wir waren verzaubert von der Idee eines klassischen Julbords, eines typisch schwedischen Weihnachtsbuffets. Die restlichen Freunde waren vor allem verzaubert von unserem schnapslastigen Glögg. Und von dem Weihnachtsbrot, das ich gebacken hatte. Es war ein wunderbarer, sehr lustiger Abend…

Wir sind nicht nur um den Weihnachtsbaum getanzt. Natürlich hatten wir damals geplant, das ab sofort jedes Jahr zu machen. Aber dann kam immer ein Kind dazwischen oder ein Besuch bei den Schwiegereltern oder so. Der Schwedisch-Kurs wurde auf Eis gelegt und Schnaps trinken wir auch nicht mehr. Nur das Rezept für das unglaublich gute, schwedische Weihnachtsbrot, das mir damals meine Schwedisch-Lehrerin verraten hatte, das habe ich dieses Jahr glücklicherweise wiedergefunden.

Ein knusperkrustiger Weihnachtstraum.

Ich erinnere mich, dass es mir irre aufwendig vorkam damals. Ist es kein Stück, was aber wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich inzwischen nicht nur drei Söhne mehr, sondern auch einen super Brotbackautomaten habe. Mit dem Croustina von Panasonic backt sich das Brot quasi von allein – und das ganze Haus duftet nach Weihnachten in Bullerbü.

Schwedisches Weihnachtsbrot – „Jul Limpa“

Du brauchst: 300 Gramm Roggenmehl, 300 Gramm Weizenmehl, 1 Messerspitze Zimt, 1 Messerspitze Kardamom, 1 Teelöffel Salz, 75 Gramm Butter, 75 Gramm Zuckerrübensirup, 1 Würfel Hefe aufgelöst in 350 Milliliter Malzbier, 100 Gramm ganze Haselnüsse, 100 Gramm getrocknete Kirschen

Und so geht’s: Mit meinem Croustina Brotbackautomaten ist das ganze ein Kinderspiel. Einfach alle Zutaten der Reihenfolge nach in die Backschale füllen, über die Tastatur oben am Automaten das Menu 4 einstellen und auf den Knopf drücken. Nach knapp drei Stunden ist das duftende, knusprige Brot fertig. Ich bestäube es dann immer noch mit etwas Mehl – und esse den Knust meist sofort, mit etwas salziger Butter darauf. Köstlich!


Der Croustina von Panasonic ist ein echter Kumpel, er übernimmt hier nämlich sogar dann den Job, wenn wir mal wieder vergessen haben, ein Brot für die Schulbrotdosen zu kaufen. Ich fülle abends fix alle Zutaten ein, stelle den Timer an und morgens zur gewünschten Zeit hole ich ein frisches Brot aus dem Automaten. Bis zu dreizehn Stunden im voraus ist das möglich. Der Duft weckt die Jungs dann tausendmal angenehmer als ihr Wecker.

Außer, dass es dank des Croustinas so einfach und schnell geht, kriegt der Automat auch noch eine super knusprige Kruste hin, sogar besser, als bei vielen Bäckerbroten. Ich habe mich noch längst nicht durch alle Möglichkeiten gebacken. In der sehr einfachen Anleitung gibt es Rezepte für ein Proteinbrot, eins mit Polentakruste oder ein Kurkuma-Cashew-Brot. Allergiker können optimal auswählen, was sie vertragen und ihr Brot regelmäßig ganz einfach selbst backen. Glutenfrei ist so kein Problem. Und auch ich liebe das Gefühl, dass ich genau weiß, was drin ist.

Wie geht das mit der Kruste?

Es steckt ein Sensor drin, der ständig die innere und äußere Temperatur misst und das Programm jeweils anpasst.  Das Programm entscheidet von selbst, wann und für wie lange der Teig sich ausruhen, kneten, gehen und backen soll. Achtzehn Programme ermöglichen ein optimales Backergebnis für jede Brotart – vom knusprigen Vollkornbrot bis zu weicher Brioche. Man kann die Laibgröße auswählen und sogar den Farbton der Kruste, je nachdem, ob man sie heller oder dunkler mag. Auch Pizzateig, Kuchen und sogar Marmelade kann man darin machen.


Jetzt zu Weihachten, in einem verrückten Jahr, in dem man ein duftendes, ofenwarmes Brot ganz besonders gut gebrauchen kann, möchten Panasonic und ich euch gern ein kleines Geschenk machen: Eigentlich kostet mein Gerät nämlich 223 Euro, Du als WASFÜRMICH-Leser bekommst es hier ab sofort für eine Woche, also bis einschließlich 17. Dezember 2020, zum Supersonderpreis von 150 Euro. Dein Code ist: Wasfürmich_Croustina

Dieses Jahr backe ich fix noch ein paar schwedische Brote, wickele sie in ein rotweißes Geschirrhandtuch und lege sie unseren Freunden vor die Tür. Aber nächstes Jahr steigt dann hoffentlich wieder die schwedische Weihnachtssause. Ich freue mich wie verrückt darauf.

Fotos: Louisa Schlepper – Ihr sagt Ja Hochzeitsfotografie

Fröhliche Vorweihnachten,

Claudi