Fünf Dinge vom Wochenende Teil 9 (enthält unbeauftragte Werbung)

Aug
26/19

Das Wochenende hat gut getan. Es war warm. Wir waren viel unterwegs. Und es lief leicht, was sonst gerade ein wenig Leichtigkeit verloren hat. Ich ließ nämlich mein Handy quasi aus. Ja, ich mag noch immer sehr, was ich hier tue. Ich bin mir aber gerade nicht ganz sicher, in welche Richtung es hier und auf Instagram weiter gehen soll. Wo und ob ich einen Schwerpunkt setzen mag. Vielleicht bin ich auch ein wenig leer geschrieben? Ich weiß nicht, ob es schlau ist, das hier so ehrlich zu schreiben. Aber mal ehrlich, wo läuft es schließlich schon immer leicht…?

1. Manchmal mag ich einfach mein Hobby zurück. Wenn man wie ich mit diesem Blog seine Leidenschaft zum Teilzeitjob gemacht hat ist das toll. Manchmal ist es aber auch anstrengend. Wie schwimmen in der Elbe statt im Freibad. Überall Untiefen, große Schiffe und Strudel. Ich fürchte, mich hat ein Strudel aus Zweifeln rund um Leserzahlen und Wachstumsraten und Konkurrenzdruck gerade voll erwischt. Der zieht mich so tief runter, dass ich kaum Luft bekomme. Und schon gar nicht mehr frei schwimmen kann. Ich mag da unbedingt wieder raus und habe mir ganz streng eine Portion Leichtigkeit verordnet. Und eine doppelte Packung „Mir-doch-egal.“

Zum ersten Mal seit ich blogge, habe ich nicht fünfzig Einstiegssätze auf einmal im Kopf. Es fühlt sich unrund an. Ich würde es jetzt nicht Schreibblockade nennen, denn es plätschert ja noch. Aber ich bin zur Zeit manchmal genervt von meinem Kopf, der wie automatisiert immer in Geschichten denkt. Es lässt mich nicht los: Beim Elternabend denke ich, ich könnte „Zehn Tipps, wie man Elternabende überlebt“ aufschreiben. Bei der Fahrt von der Tennisstunde zum Kinderchor fällt mir ein Text darüber ein, wie sehr einen dieses Mama-Taxi-Ding schlaucht. Wenn ich etwas Leckeres koche – denke ich an ein neues Rezept für den Blog. Manchmal macht mich das verrückt, weil es nie aufhört. Und sowieso schreiben sich meine Texte grad nicht quasi von allein. Es hakt. Das ist neu für mich. 

2. Am Samstag wollte ich ans Meer. Frische Luft schnappen, den Kopf frei kriegen. Eine Freundin wollte mit Familie auch dorthin, wir verabredeten, uns am Strand zu treffen. Sie schickte uns abends den Ort, ihr Lieblingsort, den ich vorher noch nie gehört hatte. Als wir ihn morgens in Navi eingaben, staunten wir nicht schlecht: Der Weg sollte einfach mal eineinhalb Stunden von unserem zuhause in Hamburg dauern. Ich rief die Freundin an und meinte: „Das ist ja weit!“ Sie meinte: „Ach was, find ich gar nicht.“ Wir wollten zuerst absagen. Doch nach Scharbeutz fahren, wie immer. Das ist knappe fünfzig Minuten weit weg, mit Stau vielleicht sechzig. Aber dann dachten wir: „Ach komm, egal.“Und fuhren hin. Wir hatten einen super schönen Tag, fuhren erst spät nachts wieder nach Hause. Die Fahrt war gar nicht schlimm. Und wir entdeckten den schönsten Ostseestrand, den wir je gesehen haben. Trotzdem interessiert mich: Wie lange fahrt ihr denn so maximal für Tagesausflüge?

3. Sehlendorf an der Ostsee, was für ein Idyll. Der Strand ist breit, aber beinahe leer, der Pudersand zuckerfarben, die Bucht beinahe unbebaut, der Blick auf die entfernte Steilküste und Wiesen und Wald wie im Bilderbuch und die kleine Gastronomieauswahl bodenständig und trotzdem irre lecker. Meine Jungs weihten endlich ihr aufblasbares Einhorn ein und gegen Abend aßen wir in der Fischbar köstliche Fish and Chips mit der leckersten Remoulade überhaupt und ein wahnsinnig gut Poké Bowl.

4. Freitag Abend, als André noch länger in der Kanzlei arbeiten musste, hab ich Bonusfamilien auf Netflix weiter geschaut. Die Serie ist nicht neu, aber den Schweden dabei zuzusehen, wie sie versuchen, dieses Patchworkfamiliending hinzubekommen, ist wirklich gut und unterhaltsam. Und viele Probleme sind auch auf Nicht-Patchwork-Familien übertragbar. Kennt ihr die Serie?
Pilze sammeln mit Kindern,
5. Pilze sammeln. Es hat schon was von Herbst, dennoch liebe ich es: Wir haben gestern „angepilzt“, sprich, wir waren das erste Mal in diesem Jahr Pilze sammeln im Wald und es war herrlich. Die Jungs lieben es wie Ostereier suchen und mich macht es unglaublich zufrieden, unser Essen einfach so im Wald in Bioqualität einsammeln zu können. Wir gehen übrigens immer mit einem Freund, der Pilze sammelt, seit er Kind ist und sich wirklich gut auskennt. Und wir nehmen nur Exemplare mit, bei denen wir uns ganz sicher sind. Gestern haben wir einen ganzen Korb voll Maronen gefunden.  Die gab es mit ein wenig Zwiebel in Butter gebraten. Sie waren sehr gut. Meine Jungs sind keine großen Pilzfans, aber gestern fischten sie gut gelaunt einzelne Pilze aus der Pfanne und schwörten, dass sie ganz sicher seien, genau den selbst gefunden zu haben.
Und bei euch so?
Alles Liebe und eine leichte Woche,

31 Kommentar zu “Fünf Dinge vom Wochenende Teil 9 (enthält unbeauftragte Werbung)

  1. Nina on 26. August 2019 at 09:45 geschrieben

    Liebe Claudi,
    Sehlendorf ist wirklich schön! Wir fahren seit einigen Jahren mit unserem Wohnmobil dort hin. Morgens ganz früh, wenn die Badegäste noch nicht da sind, springen wir schon in die Ostsee💕 Ach, ich könnte sofort losfahren ☺️ Ich mag deine Texte sehr und bewundere dich für deine so ehrlichen Worte. Genau das ist der Grund, warum ich so gerne bei dir mitlese. Eigentlich immer nur als stille Leserin..☺️ Ich denke das Zweifeln, den Gedanken an Veränderungen oder das in Frage stellen, ob alles so noch richtig ist und ob es mich glücklich macht, das kennt wohl leider jeder. Aber irgendwann geht die Sonne wieder auf und man wird sich bewusst, der Weg geht einfach weiter. Manchmal nimmt er eine Abzweigung und führt zu neuen Wegen oder bleibt auf dem so vertrauten Pfad und gibt einem das beruhigende Gefühl, alles ist gut so wie es ist. Wenn ich mit meinem Hund über die Felder laufe, fühle ich mich manchmal wie Wickie der kleine Wikinger mit seinen „Sternchen“ über dem Kopf, wenn ihm wieder ein neuer Einfall in den Sinn gekommen ist. Und manchmal passiert auch nix, dann gibt es halt nur Kaffee😉🔆Ganz liebe Grüße

  2. Hallo liebe Claudia,
    ich kann Deine Zweifel gut verstehen. Manche Dinge, die einem erst so leicht von der Hand gingen, beginnen zu „schlauchen“, sobald sie ein „MUSS“ werden. Ich finde aber, Du hast da schon die richtigen „Gegenmittel“ an der Hand: einmal alles außen vor lassen, Durchatmen, den Kopf frei machen, Abstand gewinnen. Wir fahren übrigens auch 1,5 Stunden, wenn es um unseren Lieblingsstrandplatz geht. Alles darüber ist mir jedoch zu weit, wenn wir an einem Tag hin und zurück fahren wollen.
    Viele Grüße
    Manuela

  3. Alexandra on 26. August 2019 at 11:12 geschrieben

    Guten Morgen 😊

    Wir sind Freirag spontan nach Holland ans Meer gefahren…350km hin und abends wieder zurück. Leider ist es mit 7 Personen nicht immer möglich Urlaub zu machen und so haben wir und dieses Jahr einfach mal einen Tag Auszeit am Meer genommen. Es war sehr schön und hat mir viel Energie gegeben.
    LG Alexandra

  4. Christiana on 26. August 2019 at 11:27 geschrieben

    Hallo Claudia,
    wir wohnen südlich von Berlin und fahren manchmal spontan für einen Tag an die Ostsee. Es sind 250 km pro Strecke, fühlt sich aber jedesmal wie Urlaub an.
    LG Christiana

  5. Sonja on 26. August 2019 at 11:30 geschrieben

    Hallo,

    wir wohnen ziemlich in der Mitte von Berlin, bis man da am Wochenende aus der Stadt rauskommt, sind manchmal schon 1,5 Stunden bis zur Stadtgrenze vergangen. Also geht es mit tollen Tagesausflügen gar nicht unter 2 Stunden. Aber weil wir alle auch einfach mal raus müssen, nehmen wir das in Kauf. Das Schöne danach ist ja einfach immer, daß es sich meistens doch lohnt und sich das Wochenende auch länger anfühlt, wenn man etwas Schönes/Neues erlebt hat.
    Und daß Dir manchmal alles zuviel wird, kann ich auch total verstehen. Man hat einfach solche Phasen. Ich kann nur sagen, daß ich Deinen Blog schon lange lese und wirklich total gerne mag, egal, was Du schreibst! 🙂
    Viele liebe Grüße,
    Sonja

  6. Sabrina on 26. August 2019 at 11:35 geschrieben

    Liebe Claudi,
    ich verstehe dich so gut. Aber Durchhänger gehören glaube ich bei allen Schaffenden (und vor allem bei den Kreativen) einfach dazu. Deswegen schreibe ich dir heute nur: du machst das toll, ich lese hier so, so gerne. Pfeif auf die Konkurrenz und Leserzahlen und bleib einfach wie du bist. Und wenn es mal zu viel wird, Gas raus und weniger machen. Die treuen Leser (so wie ich) bleiben dir sicher.
    Es sendet dir herzliche Grüße,
    Sabrina

  7. Annika Beermann on 26. August 2019 at 12:29 geschrieben

    Da stimme ich Sabrina voll und ganz zu. Die treuen Leser bleiben. Unabhängig von diesen seltsamen Statistiken. Wir freuen uns über Einblicke in einen anderen Alltag, Tipps und Ideen. Nicht alles muss perfekt sein. Und auch nicht jede Kopfgeschichte muss aufs Blatt. Ich persönlich denke mein Leben auch in Geschichten, schaffe es aber nicht sie aufzuschreiben. Hut ab, dass es dir gelingt.
    Man spürt deine Leidenschaft für alle Dinge, die du tust. Und vielleicht gibt es gerade einfach Brennenderes, als den Blog. Lass ein paar Wochen vergehen und eventuell kehrt das Feuer zurück. Oder ein Fünckchen springt über. Wir freuen uns über jedes Lebenszeichen!

  8. Susanne on 26. August 2019 at 13:03 geschrieben

    Da hätten wir uns Samstag ja quasi zuwinken können. Wir leben auf der anderen Seite der Elbe und die Ostsee ist eigentlich ein Katzensprung. Andererseits schieben wir den Trip immer auf wegen des Verkehs. Kein Bock auf Stau. Grömitz war bei uns das höchste der Gefühle. Aber auch ich wollte am Samstag unbedingt ans Meer und konnte meine Familie überreden nach Hohwacht zu fahren. Dort war ich vor 7 Jahren mal, als mein Großer noch ein Baby war. Theoretisch in ca. 90 Min. machbar, hat Dank Stau aber 2 Stunden gedauert. Und das für 2 Stunden Aufenthalt, weil wir schon um 18 Uhr wieder zu Hause sein mussten. EGAL! Es war so so so schön und die zwei Stunden haben unseren Akku wieder ordendlich voll geladen. Wir haben gebadet, ne Sandburg gebaut und Muscheln und Steine gesammelt. Deine Beschreibung der Region passt natürlich 1A zu unserer Beschreibung (ist ja nebenan), sogar die Fish & Chips waren dabei, die Remoulade auch turbolecker. Meine Familie ist überzeugt von Hohwacht, ich war es zuvor schon. Das machen wir jetzt öfter. Mehr als zwei Stunden würde ich für einen Tagesausflug aber auch ungerne in Kauf nehmen, dann steht einem die lange Rückfahrt so bevor.

  9. liebe Claudi,

    wer hat diese Zweifel und Durchhänger nicht? Bei manch einem fällt es vielleicht nur nicht so auf, da die Arbeit nicht in der Öffentlichkeit stattfindet.
    Nimm Dir Zeit (oder eine Auszeit), überlege, ob das Thema grundsätzlicher Natur ist oder nur, weil gerade vieles zusammen kommt. Entscheide dann wie es sich für Dich richtig anfühlt.
    Ich finde es total wichtig sich und sein Tun immer mal wieder mit etwas Abstand zu betrachten und zu schauen, ob es so noch passt.

    Kleine Ausflüge in die Umgebung machen wir auch viel und gern. Meist mit dem Rad.
    Wir erkunden allerdings auch für einen Tag mal weiter entfernte Ziele und wenn es verbunden ist mit einer längeren Fahrt, ist das so. Das sind dann schon mal bis zu 200km…
    Die Oma wohnt auch 120km entfernt und nicht immer lässt sich ein Besuch mit Übernachtung(en) verbinden, so dass wir es einfach machen um einander zu sehen.
    Die Kinder haben bei solchen Touren meist den Schlafanzug dabei und ziehen sich vor der Heimfahrt um. Dann ist das Umbetten (beim vierjährigen) bzw. das ins Bett gehen (bei der neunjährigen) schneller gemacht.

    Pilze will ich auch immer schon mal gerne suchen gehen, mir fehlt allerdings die Erfahrung und mein pilzerfahrener Freund wohnt leider in der Schweiz…
    Toll, dass ihr die Chance habt und nutzt! 🙂

  10. Judith on 26. August 2019 at 13:52 geschrieben

    Liebe Claudi, eigentlich schreibe ich nie Kommentare, lese keine Blogs, schaue nur oberflächlich bei Instagram…. aber bei dir bin ich tatsächlich „hängen“ geblieben. Als einzigen Blog…. oder ähnliches. Ich schaue jeden Abend gespannt auf deine Instagram- Seite, bzw auf deinen Blog und freue mich riesig über Neues. Ich bin durch Zufall auf deinen Blog gestoßen als ich mit meinem dritten Sohn schwanger war und verschiedene Kommentare erhalten habe. Auf der Suche ob es anderen Jungs- Mamas auch so geht, hatte ich deinen Bericht dazu gefunden und seitdem Fan von dir! Ich danke dir für deine so ehrliche, authentisch wirkende Art und weise zu schreiben und von eurem Familienleben zu berichten. So bodenständig, herzlich ohne das so oft gezeigte „ schaut her wie toll ich bin“ leben. Zweifel ist ja oft nichts schlechtes sondern eine Art der selbstreflexion. Von daher…. aber ich wollte dir das mal gerne mitteilen und Dir DANKE sagen….. und bitte mach unbedingt weiter…..!!!!
    Alles liebe für dich und deine Familie, herzliche Grüße Judith ;-))

  11. Biene on 26. August 2019 at 14:33 geschrieben

    Liebe Claudi,
    wenn man bedenkt, was du allein die letzten anderthalb Jahre „weggerockt“ hast, darfst du dich auch mal leer und ausgepowert fühlen!
    Liebe Grüße
    Biene

  12. Sandra on 26. August 2019 at 15:50 geschrieben

    Liebe Claudi, wieso sollte es nicht auch einmal wie bei Kindern sein. Bei den Kindern ist es ab und an notwendig, sich aushalten zu können und Dinge oder Gegebenheiten annehmen zu können. Danach werden sie kreativer und gehen gestärkt daraus hervor! Wir Erwachsenen neigen immer dazu alles zu planen. Manche Sachen sind aber nicht planbar sondern müssen angenommen werden. So geht es dir im Moment. Du darfst genervt sein! Versuch es hinzunehmen und konzentrier dich auf Sachen im Moment die „besser“ laufen, dann wirst du wachsen;-) Ich hoffe du verstehst den Text richtig! Wir sind an das Powern gewöhnt, aber es darf auch mal rückwärts bergab laufen. Lg.. Bummelliese

  13. Katie on 26. August 2019 at 18:16 geschrieben

    Ach Claudi, ich mach’s kurz: Ich liebe deine frei raus geschriebenen Alltagsgeschichten. Zwischen all den künstlich wirkenden Blogger-Mums bist du einfach ein Lichtblick. Ich habe schon so oft Rezepte von Dir nachgekocht und gebacken oder mich über Tips gefreut!
    Ich hoffe, du bleibst uns noch ganz lange erhalten!!!!
    Liebe Grüße,
    Katie

  14. Anna-Leena Marti on 26. August 2019 at 23:33 geschrieben

    Ohhhh nein, war mein erster Gedanke, dein Blog und dein Insta Account ist unter meinen Top 4 liebsten (und mittlerweile recht wenigen…) – die möcht ich um keinen Preis missen, solltest Du dich für eine Pause oder was auch immer entscheiden. Aaaber – ich schreibe nur sehr wenig beruflich, aber auch bei meinen anderen beruflichen und nebenberuflichen Tätigkeiten: Manchmal brauch ich eine Pause, damit Gedanken gehen und Gedanken kommen können. Manchmal reicht ein Vormittag (2 Stunden jedoch kaum…), manchmal Tage oder Wochen. Ist nicht immer möglich, totale Pause zu machen, aber eben weniger von dem machen, wo man grad leer ist und vor allem dieses „egal“ auch mal feiern :-)… Alles Liebe!

    • Claudia on 4. September 2019 at 10:06 geschrieben

      Da hast du so Recht. Vielleicht sollte es doch mal mit dem Meditieren versuchen, vielleicht ist das ja doch was für mich.
      Und übrigens, wer sind die deine drei anderen Lieblingsaccounts? Würde mich ja brennend interessieren…
      Danke dir für dein Feedback und alles Liebe,
      Claudi

  15. Nadine on 27. August 2019 at 09:25 geschrieben

    Hallo Claudi

    Ich lese deine Texte alle und warte immer sehnsüchtig auf den Nächsten. Es wäre echt schade, nicht mehr von dir lesen zu können. Es ist einfach wunderbar wie du schreibst. Es gibt mir im Familienalltag so eine kleine „was für mich – zeit“. 😉 Ich hoffe, du findest den für dich richtigen Weg.

    Liebe Grüsse
    Nadine

    • Claudia on 4. September 2019 at 10:04 geschrieben

      Liebe Nadine, oh keine Sorge, ich habe nicht vor, Wasfürmich zu schließen. Ich liebe das doch. Fand es einfach ehrlich, auch mal zu schreiben, dass es eben nicht immer flutscht.
      Auch als Beruhigung für alle da draußen. Das wird schon wieder. Ich bin mir sicher!
      Liebe Grüße,
      Claudi

  16. Juli on 27. August 2019 at 19:31 geschrieben

    Liebe Claudi, ich fragte mich bereits, wie du das alles so wuppst, OHNE zwischendurch mal nen Affen zu kriegen… Ich blogge nicht und habe mich neulich trotzdem spontan abends abgemeldet. Einfach weil es so viel Zeit frisst, die ich dann nicht zum mit- meinen/ Kindern/ Bei Mir Sein habe. Weil es so viel Inspiration in meinen Geist drückt, dass ich mich erdrückt fühle. Nun schaue ich auf meinen Lieblingsbloggs vorbei, wenn ich Inspiration möchte- und fühle mich, als würde ich alte Bekannte wieder treffen! Es ist großartig!

  17. Steffi on 27. August 2019 at 22:01 geschrieben

    Liebe Claudi, ich liebe Deine Texte, dass ist wie in eine andere Welt eintauchen, für einen kurzen Moment, ich vergesse alles um mich und träume vor mich hin 🙂 so schön !
    Ganz lieben Dank dafür !
    Und zu der Reichweite auf Instagram- es ist glaube ich gerade allgemein sehr schwer und frustrierend und ich glaube diese Storys machen alles kaputt, Bilder werden immer wenige geherzt und angesehen 🙁 ich habe ja nur einen Miniaccount aber auch mich frustriert es wenn es fünf mehr werden, werden es auch wieder zehn weniger 🙁 Kopf hoch ! Du machst das so gut !
    Ganz lieben Gruß
    Steffi

    • Claudia on 4. September 2019 at 10:02 geschrieben

      Liebe Steffi,
      ja, da hast du wohl recht. Das ist toll für alle die kleinen und großen Entertainer da draußen. Aber ich bin nun mal Texterin.
      Mal sehen, was daraus noch so wird.
      Danke dir für dein Feedback, alles Liebe,
      Claudi

  18. Elke on 28. August 2019 at 08:38 geschrieben

    Liebe Claudia, ich liebe deine Beiträge und freue mich immer wenn ich Deinen Jüngsten in seiner süßen Trägerhose auf den Bildern sehe.Du machst das gut für uns da draußen. Auch wenn meine Vorredner das auch schon gesagt haben…. Liebe Grüße von Elke

  19. Marie on 28. August 2019 at 16:14 geschrieben

    Liebe Claudi,
    ich bestaune deine Bilder, sauge deine Texte ein und lache herzlich bei deiner spannenden Ehrlichkeit und atme dann hier in meinem Alltagschaos tief ein und aus! Ich freu mich wie bolle jedes Mal von dir zu hören, erwarte aber nichts!!!!!

  20. Anna on 29. August 2019 at 07:33 geschrieben

    Oh Claudi, bitte hier nicht auf zu schreiben, Dein Blog ist immer so toll und hat mich schon aus so manchem Loch gezogen! Vielleicht einfach mal nur ein bisschen weniger? Ich liebe es, wie ehrlich Du immer bist, und vor allem, wie schoen Du mir immer zeigst, dass es auf die kleinen Momente und Augenblicke ankommt.

    • Claudia on 4. September 2019 at 10:00 geschrieben

      Na, dann ziehen wir doch jetzt gemeinsam mal mich raus, ha, ha. Nein, keine Sorge, ich habe nicht vor, das hier aufzugeben.
      Ich liebe es ja (meistens) und es ist ja auch tatsächlich ein Teilzeitjob geworden.
      Das verschafft mir das Glück, hier Zeit investieren zu können, setzt aber natürlich auch voraus, dass man regelmäßig liefert und die Mediadaten im Auge behält.
      Tja, alles hat zwei Seiten…
      Alles Liebe,
      Claudi

  21. Katharina on 29. August 2019 at 20:51 geschrieben

    Liebe Claudi
    Schon seit Veröffentlichung dieses Textes wollte ich antworten… und sagen, dass Deine Themen und vor allem Dein Schreibstil mich so sehr abholen und freuen. Jedes Mal aufs Neue. Ich finde es grossartig, dass Du diesen Blog hier für uns schreibst.
    Für mich sind Kooperationen mit anderen Schreiberinnen nachvollziehbar, aber überhaupt nicht nötig. Lieber lese ich weniger, aber von Dir. Leserzahlen und Klicks kann ich Dir nicht rüberbeamen, aber ein grosses Danke und ein noch grösseres Lob für Deine Arbeit!

    Herzlichst, Katharina

  22. Katharina Welsch on 30. August 2019 at 10:40 geschrieben

    Liebe liebe Claudi!
    Mir geht es ähnlich wie meiner Namensvetterin vor mir – ich liebe deinen blog und lese so so gerne bei dir. Die Kooperationsbeträge überspringe ich ehrlich gesagt, auch wenn das sicher auch tolle Frauen mit spannenden und schönen Texten sind. Aber ich hüpfe auf deinen blog, um DEINE Texte zu lesen und mich über deine dir ganz eigene Art zu freuen und finde es überhaupt nicht schlimm, wenn mal eine Zeit nichts Neues kommt. Dann lese ich eben einen älteren Beitrag. 😉
    Und ja, wir sind auch schon oft weit gefahren „nur“ für einen Tagesausflug. Wir sind hier große SPO-Fans und brauchen je nach Verkehrslage auch meistens eineinhalb Stunden von Hamburg aus. Aber ich finde, es lohnt sich so und sobald man dort ist und der Kopf so schön freigepustet wird, ist die Autofahrt vergessen. Hach, ich muss da dringend mal wieder hin.
    Und Schlendorf werden wir auch mal testen.
    Liebe liebe Grüße und viel viel Leichtigkeit,
    Katharina

    • Claudia on 4. September 2019 at 09:57 geschrieben

      Liebe Katharina, du meinst sicher die Gastbeiträge? Danke dir, dass du so treu meine Artikel liest – sogar die alten. Meine tollen Kolumnistinnen sind es aber ganz sicher auch Wert, noch mal zur Probe gelesen zu werden. Vielleicht leseverliebst du dich bei ihnen auch mit der Zeit. Das wäre schön.
      In SPO war ich übrigens auch schon ewig nicht mehr! Da müssen wir auch mal wieder hin. Ahhh, aber jetzt ist Herbst. Na egal, dann eben im Herbst.
      Ich grüße dich ganz lieb!
      Claudi

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