Fünf Dinge vom Wochenende 8/2019 (enthält unbezahlte Werbung)

Mai
27/19

Was für ein Glück, dass mein Passwort voreingestellt war. Ganz ehrlich, nach all der Zeit, wäre es mir vielleicht nicht mehr eingefallen. Es ist grad genauso ruhig bei uns, wie hier lange Zeit auf dem Blog, während ich diese Zeilen schreibe. Was wirklich selten vorkommt, am frühen Sonntag Morgen. Die beiden Kleinen spielen (mit einem Pappkarton), die beiden Großen sind mit André beim Sport. Mein Kopf ist erschreckend leer, ich weiß noch nicht, ob es an dem langen Abend mit Freunden gestern liegt (dem zweiten an diesem Wochenende, yeah!), oder daran, dass ich außer Rezepte so lange nichts geschrieben habe…

Fühlt sich tatsächlich an, als müsste ich die Schreibzutaten erstmal wieder zusammensuchen, wie die Zutaten für ein Rezept. Damit ich hier endlich mal wieder was Ordentliches brutzeln kann. Ich weiß noch nicht, wie ich das finde. Inspirierend? Oder auch ein wenig beängstigend? Ich habe die Schreiberei öfter vermisst. Ich formuliere tatsächlich oft meine Gedanken in Blogposts. Um sie für mich selbst zu ordnen. Manchmal auch um sie abhaken zu können. Mal sehen, wie oft ich hier überhaupt etwas hinkriege, bis das Kochbuch fertig ist. Es ist natürlich mal wieder viel mehr Arbeit, als ich gedacht habe.

Während ich immer noch schreibe und schreibe, haben viele meiner Freunde parallel angefangen, all die Rezepte Probe zu kochen. Und ich merke dabei, dass es gar nicht so einfach ist, einfach mal seine Lieblingsrezepte aufzuschreiben. Denn gerade wenn man sie schon Dutzende Male gekocht hat, vergisst man die Hälfte.

Es fällt mir übrigens überhaupt nicht leicht, nicht auf meine Leser-Zahlen zu schauen oder eben doch mal, und dann zu sehen, wie sie – natürlich – während meiner Blog-Pause im Sturzflug runtersegeln. Oder bei all den anderen Blog-Kollegen zu schauen, die natürlich nicht pausieren und gefühlt tausend tolle Projekte gleichzeitig starten. Schließlich ist dieser Blog nicht mehr nur ein Hobby. Und Geduld ist nicht meine Stärke. Und so ein Kochbuch kostet viel Zeit und noch mehr Geld. Aber ich mag dran glauben. Und ihr schreibt mir so oft, dass Wasfürmich für euch ein Ort der Ruhe ist. Ich gebe mir größte Mühe, dass es das zumindest meistens auch für mich ist. Und wenn ich euch zeigen kann, dass alles auf einmal eben nie geht und dass auch die tollsten Projekte nur Schritt für Schritt funktionieren, und das wir eben alle nur Menschen sind, dann ist es doch auch was Wert. Apropos Wert…

1. Au weia. Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie ein Huhn ständig ein Ei herauspressen kann, definitiv eins dieser Wunder. Aber vielleicht gewöhnt man sich an die Presserei, wenn man sie beinahe jeden Tag macht. Eins unser Hühner hat sich auf jeden Fall schon eingelegt (sagt man das so?), die anderen dürften jetzt auch demnächst loseiern (und das?) und wir können es kaum erwarten. Es macht so einen Spaß, die Klappe zu öffnen und nachzuschauen, ob im Nest ein Ei liegt. Und natürlich schmecken die Eier großartig. Noch besser übrigens nach drei Tagen, wenn sie das perfekte Eiaroma entwickelt haben. Und den Kindern und uns wird wieder einmal bewusst, was für ein Wert eigentlich ein Ei ist. Dafür muss ein Huhn lange picken und scharren und pressen und wir Futter heranholen und Wasser austauschen und Ställe putzen.

Am Sonntag Morgen kam dann noch der Schaf-Frisör. Tjelle und ich standen Hand in Hand da und haben beim Scheren zugesehen. Dass aus den erdig öligen Flauschhaufen, die da meterlang wie hoch auf unserer Wiese herumlagen, tatsächlich Pullover werden, war uns beiden ein Rätsel. Nach der Schur wird die Wolle gewaschen (selbst in der Badewanne oder in einer der wenigen Schafwoll-Wäschereien), gekämmt und gesponnen. Auch das macht die Schäferin selbst. 200 Gramm (gut zwei Knäule) schafft sie an einem Abend.

Ich hatte schon lange nicht mehr darüber nachgedacht, ob es ich jetzt mag, dass wir auf dem Land leben, weil wir einfach hier leben. Aber an diesem Wochenende, ist es mir mal wieder bewusst geworden. Ich mag, dass man sieht, wie viel Arbeit all das Schöne macht, das man in der Stadt oft einfach gedankenlos kauft und konsumiert. Es rückt die Gedanken zurecht. Und den Konsumanspruch. Landleben ist wie ein Coach in Sachen Respekt für die Natur. Nicht bloß für meine Kinder. Auch für mich.

2. Partyyyy. Ich schaffe gerade kaum Blogposts, dafür aber andere tolle Sachen. Echtes. Mit Herz: Mein neues Schwups-Bilderbuch. Es heißt „Schwups feiert Geburtstag“ und ist schon jetzt das absolute Lieblings-Schwupsbuch meiner Kinder. Weil Geburtstag haben einfach eins unserer Lieblingsthemen ist. Und weil die Geschichte – und die herrlichen Bilder von Greta Brumme – einfach wirklich wunderbar sind. Einen Karton voll Vordrucke haben wir schon, ich hoffe morgen kommen die restlichen Paletten, dann zeige ich euch mehr. Und dann bin ich so gespannt, wie euch und euren Kindern der neue Schwups gefällt…

2. Nachtisch. Es ist verrückt, wie ich jeden Tag in meinem Garten herumlaufe und mich darüber freuen kann, was da so wächst. Unter anderem mein Rhabarber! Gerade als ich ihm mit einem Küchenmesser an den zugegebener Maßen noch ziemlich dünnen Kragen wollte, kam eine Nachbarin vorbei und hat mir erzählt, dass man Rhabarber im ersten Jahr noch nicht ernten dürfe. Und dass man ihn überhaupt mit einem Ruck herausreiße und niemals mit einem Messer schneide. Er darf also weiter einfach hübsch aussehen und ich kaufe Rhabarber, so rosa wie möglich, auf dem Markt, um dieses leckere Rhabarber Tiramisu auszuprobieren. Eigentlich sind wir hier alle dauerverliebt in mein Erdbeer-Tiramisu – ich bin gespannt, wie die süßsaure Rhabarber-Version ankommt.

3. Rot sehen. Meine Kinder haben erfreulicherweise ihren Musikgeschmack noch einmal überdacht. Statt Helene Fischer rocken sie jetzt immer öfter zu Wise Guys auf dem Sofa. Wenn sie „Jetzt ist Sommer“ mitsingen, denke ich jedes Mal an meine Lieblingszeile: „Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.“ Und ich versuche, nicht auf all die Verrücktmacher zu hören, die um mich herum längst mit dem Verrücktmachen angefangen haben: „Das wird ein Mistsommer!“, sagen die einen, weil das im Schäferkalender der Nachbarin vom Nachbarn links um die Ecke steht. Oder aber: „Das wird eine neue Trockenkatastrophe und das Wasser wird knapp werden und die Schwimmbäder trocken und das Mineralwasser teuer“.

Ich weiß nicht, wie der weitere Frühling wird. Und wie der Sommer wird schon gar nicht. Ich weiß bloß, dass ich das Beste draus machen möchte. Meine Erinnerung für meinen Sommer im Kopf hängt im Ankleidezimmer, auf einem Bügel außen am Schrank, weil drinnen einfach Verschwendung wäre: dieses traumhaft schöne Kleid von einem meiner Lieblingslabels Mara Mea. Hinter dem Label Mara Mea stecken die beiden Freundinnen Donna und Maren, die vor ein paar Jahren ein Herz mit allen Schwangeren und Stillenden hatten und freundlicherweise Alternativen zu Igluzelt-Kleidern und Einheits-Streifen nähten. Das Gute: Die Kleidern sehen auch bei allen anderen super aus (sogar mit zu vielen Gummibären im Bauch) und sind super bequem. Ich habe auch noch dieses Kleid – und mag es zur Not auch mit enger Jeans drunter.

5. Still Lust. Ja, mein Kleinster ist beinahe zwei – und ja, ich stille immer noch. Ich habe inzwischen aufgehört, es tagsüber zuzulassen, weil ich es das nicht mehr mochte. Gab bloß ein bisschen Gequengel, ich kann ihn gut ablenken. Nachts mögen wir es dagegen beide noch und es ist so einfach, gerade jetzt, im Kochbuchendspurt. Ich merke, wie manche Freunde und Bekannte langsam irritiert gucken. Ich bin mir sicher, André hat auch langsam genug. Aber da muss ich jetzt durch. Und er auch. Meine Brust, mein Ding. Zum Glück hab ich die Wahl. Gemeinsam mit meinem Kind.

PS. Wie schön ist bitte der Trailer für den Downton Abbey Film, den es leider erst im Herbst 2019 im Kino geben wird? Mein Mann meinte neben mir: „Da passiert ja schön mal wieder gar nichts.“ Ich denke: „Es ist doch schön, wenn so schön mal nichts passiert.“

Eine schöne Woche für euch!

27 Kommentar zu “Fünf Dinge vom Wochenende 8/2019 (enthält unbezahlte Werbung)

  1. Ulrike on 27. Mai 2019 at 10:50 geschrieben

    Wie schön, wieder auf dem Blog von Dir zu lesen! Danke! Und Downton Abbey gibt’s schon ab dem 19.9.2019, juchu !:-)

  2. Catrin on 27. Mai 2019 at 11:01 geschrieben

    Liebe Claudi,
    ich mag deine Texte und Gedanken.
    Auch wenn es hier gerade ruhiger ist, bleibe ich dir gerne treu und freue mich auf deine beiden Bücher.
    Alles gleichzeitig geht einfach nicht. „Zeit ist kostbar- verschwende sie klug.“

    Liebe Grüße
    Catrin

    • Claudia on 27. Mai 2019 at 21:26 geschrieben

      Liebe Catrin, was für ein schönes Zitat.
      Motiviert mich hier grad in meiner Abendschicht.
      Alles Liebe und Danke,
      Claudi

  3. AngeliFran on 27. Mai 2019 at 11:11 geschrieben

    Vielen lieben Dank! Ich freue mich sehr wieder von dir/ euch zu lesen und ich warte gerne, denn es ist doch der Strudel des Lebens: „Prioritäten zu setzten, auf sich und seine Liebsten zu schauen.“, deswegen werde ich dir nicht entfolgen! Ganz liebe Grüße

  4. Ann-Kathrin on 27. Mai 2019 at 12:05 geschrieben

    Mir geht das Herz auf, wenn ich deine Zeilen hier lese. Ich habe es vermisst einfach so zu lesen wie es dir und deiner Familie geht und ich liebe deinen Schreibstil. Nach ein paar schwierigen Wochen ist das Balsam für die Seele. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Spaß an deinem Kochbuch und freue mich auf den nächsten Blogbeitrag 🙂

    • Claudia on 27. Mai 2019 at 21:24 geschrieben

      Wie lieb von dir, ich freue mich riesig!
      Ich wünsche dir einen schönen Abend!
      Alles Gute,
      Claudi

  5. Dorthe on 27. Mai 2019 at 12:17 geschrieben

    Liebe Claudi,
    ich finde es auch eher total beruhigend, dass du diese Blogpause machst – und ich freu mich dann noch umso mehr, wieder von dir zu lesen. Apropos lesen: diesen Schwupsband bekommt meine Nichte zum 2. Geburtstag … ob meine Schwester will oder nicht (angeblich konnte die Lütte erst nicht viel mit Büchern anfangen … ja, kaum zu glauben, dass wir Schwestern sind … lach)
    Und Rhabarber-Tiramisu muss ich unbedingt testen … danke!
    Liebe Grüße und bis bald!
    Dorthe

    • Claudia on 27. Mai 2019 at 21:24 geschrieben

      Liebe Dorthe,
      na, da hoffe ich sehr, dass Schwups deine Nichte umstimmen kann.
      Ganz liebe Grüße zurück,
      Claudi

  6. Eva on 27. Mai 2019 at 13:12 geschrieben

    Liebe Claudi
    Wie schön, wieder von dir zu lesen!
    Habe mich gefreut wie ein kleines Kind an Weihnachten (oder wie Schwups an seinem Geburtstag)!
    In der Zwischenzeit habe ich übrigens ein bisschen in deinem Blogarchiv gestöbert und mich an älteren Geschichten erfreut.
    Liebe Grüsse
    Eva

    • Claudia on 27. Mai 2019 at 21:23 geschrieben

      Liebe Eva, das ist aber schön! Ich freue mich immer, wenn die alten Geschichten auch noch gelesen werden.
      Herzlichst,
      Claudi

  7. Jeannette Forster on 27. Mai 2019 at 13:38 geschrieben

    Ich verstehe dich mit dem Stillen. Habe die Jüngste auch 19 Monate gestillt und die Umgebung fands, naja…. mein Busen, meine Energie, meine Entscheidung. Zack, war dann nach einem Zootag einfach gut und innert zwei Tagen abgestillt. Sie zufrieden und ich auch.
    Der neue Schwupps darf unbedingt bei uns einziehen. Die anderen werden schon heiss geliebt und ja Geburtstag geht jede Tag 😉. Durfte schon trillionen von Sandkuchen essen zu den diversen Geburtstagen die hier ständig gefeiert werden.
    Pause tut gut, bleib dir treu beim lesen. Sende Alpenluft für die nächsten Rezepte 🌼

  8. Steffi on 27. Mai 2019 at 14:41 geschrieben

    So schön wieder etwas auf dem Blog zu lesen & Du hast es wieder so toll geschrieben :)))
    Liebe Grüße
    Steffi

  9. Claudia on 27. Mai 2019 at 15:03 geschrieben

    Ahhhh ….. herrlich, schöne Zeilen wieder mal zu meinem Mittagspausenkaffee…. ausserdem habe ich euch mit Freuden in Schweden “begleitet“. Vielleicht das nächste Projekt nach dem Kochbuch – bin schon gespannt drauf – ein Urlaubsgeschichten- und Fotobuch, du fängst immer so schöne Blickwinkel ein. Lg Claudia aus Bremen

    • Claudia on 27. Mai 2019 at 21:20 geschrieben

      Liebe Claudia,
      ohhh, ich freu mich mit dir, dass du dich freust! Deine Idee hört sich toll an – aber ahhhh, für die zweite Jahreshälfte ist eigentlich erstmal bloß Blog geplant – also neben all dem anderen hier zuhause. Für den Blog möchte ich doch auch noch ein paar Ideen umsetzen.
      Ich sende ganz liebe Grüße,
      Claudi

  10. Sandra on 27. Mai 2019 at 21:15 geschrieben

    Hallo Claudia, schön wieder von dir zu lesen. Ich hab gefühlt täglich auf deiner Seite nach einem neuem Beitrag geschaut, und war heute dann doch sehr überrascht wieder etwas von dir zu lesen. 😉
    Ich suche gerade eine Geburtstagsgeschenk für einen zweijährigen und dachte direkt an dein Buch! Aber wann gibt es das denn in deinem shop??? Bräuchte es ja schon am Sonntag! 😉
    Naja gut.
    Ich freue mich wieder von dir lesen zu dürfen!
    LG
    Sandra

    • Claudia on 27. Mai 2019 at 21:18 geschrieben

      Liebe Sandra, ach quatsch, du bist ja verrückt. Wie süß ist das denn?
      Also, wenn der LKW nicht umkippt, sollte Schwups vier hier morgen auf den Hof fahren und dann stellen wir ihn abends gleich ein.
      Wenn du dann gleich bestellst, klappt das ganz sicher bis Samstag.
      Hach, ich freu mich, dass ich so tolle Leser habe.
      Sei ganz lieb gegrüßt!
      Claudi

  11. Anni on 27. Mai 2019 at 23:09 geschrieben

    Uuuuiiii, da hab ich mich jetzt aber gefreut was aktuelles von dir zu lesen. Ich bin ja eigentlich eine recht stille Leserin, aber heute möchte ich trotzdem einen Kommentar hinterlassen.
    Ich finde deinen Blog einfach so toll und freue mich auch schon riesig auf dein Kochbuch. Übrigens kann man die Blogpausen-Zeit wunderbar nutzen um alte Beiträge zu lesen ;).
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Freude für dein restliches Kochbuch und natürlich für deine wundervolle Familie!
    Liebe Grüße,
    Anni

  12. Andrea on 28. Mai 2019 at 08:03 geschrieben

    Wie schön, dass Du wieder hier schreibst! Das war gestern (wo ich den Post aber nicht in Ruhe lesen konnte) wie ein zusätzliches Geburtstagsgeschenk für mich 🙂
    Vielen Dank und nun von mir auch noch ein Zitat, was ich gestern geschenkt bekommen habe:
    „Die besten Tage sind die, an denen Du nichts geschafft hast
    – außer Dir Zeit zu nehmen“

    Liebe Grüße,
    Andrea aus Ostwestfalen

  13. Anna Wieland on 28. Mai 2019 at 22:39 geschrieben

    So schön, wieder von dir zu lesen!
    Ich würde dir gerne ein paar große Stangen vom riesigen Rhabarbermonster rüberschicken, das in unserem Schrebergarten wächst (mit Kaninchenmist gedüngt – vielleicht versucht ihr das ja auch mal?). Gestern habe ich vier Kilo zu Marmelade verkocht, aber es wird einfach nicht weniger! Und unsere Zähne werden gar nicht mehr glatt.
    Ich hoffe ja auf einen verregneten Mistsommer, denn hier im Osten ist alles noch so furchtbar trocken vom letzten Jahr. Gruseliger als jedes Monster finde ich das…
    Alles Liebe von Anna

    • Claudia on 29. Mai 2019 at 10:53 geschrieben

      Liebe Anna, Kaninchenmist, echt wahr??? Da sagst du was, habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht.
      Vier Kilo Marmelade klingen toll, Mistsommer weniger, aber vielleicht könnte es ja immer nachts regnen?
      Sende liebe Grüße an dich und den wilden Rhabarber,
      Claudi

  14. Carola on 30. Mai 2019 at 22:04 geschrieben

    Hallo liebe Claudia,

    so ein toller blog, ich lese schon lange mit 🙂 der Abschnitt über’s Stillen ist wunderbar 😉 lass dir nicht reinreden…

    Liebe Grüße,
    Carola

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