Ich backe mein Brot super gern selbst. Ich liebe es, wenn es im ganzen Haus nach Frischgebackenenem riecht. Ich lausche andächtig dem Geräusch des knarzenden Messers in der knusprigen Kruste. Meine Brotbackgeschichte ist allerdings nichts gegen die Geschichte des Brots. Und die der Back-Besties, der Brotbackautomaten…

So schön Brot backen ist, es ist viel Arbeit. Und es dauert. Erst dank unseres ersten Brotbackautomats schaffte es selbstgebackenes Brot in unseren hektischen Alltag. Mit meinem SD-YR2550 von Panasonic, dem durchdachtesten Brotbackautomaten überhaupt, ist hier riesengroße Erleichterung eingezogen.

Ich kriege keinen Schreck mehr, wenn ich unsere große Brotdose aufmache und dort krümelnde Leere herrscht. Ich krame nicht mehr hektisch im Tiefkühler um zu schauen, ob sich irgendwo doch noch ein paar Scheiben verstecken. Und ich habe kein schlechtes Gewissen mehr, weil ich den Kindern einen Euro mitgebe, statt einer selbstgeschmierte Stulle. Jetzt backe ich einfach abends schnell spontan für den nächsten Morgen frisch. Dank Timer ist das Brot genau mit uns fertig. Und es duftet im ganzen Haus köstlich…!

Die Geschichte des Brotbackens reicht wahnsinnig weit zurück.

Archäologische Ausgrabungen in Jordanien beweisen, dass dort bereits vor 14600 Jahren gebacken wurde. Über 50 Kilo Brot isst jeder Europäer durchschnittlich im Jahr und allein in Deutschland gibt es über 300 verschiedene Sorten. Mit meinem Brotbackautomaten schaffe ich noch viele mehr.

Dank 32 (!) verschiedenen Programmen, eines automatischem Körner-Rosinen-Nuss- sowie eines Hefeeinwerfer plus zwei Temperatursensoren, die den Backvorgang automatisch an die Umgebungstemperatur anpassen, ist der SD-YR2550 von Panasonic der cleverste Backautomat am Markt. Weil er so schön schmal ist und eine längliche Form hat, macht er sich schön klein in der Küche. Panasonic war es übrigens auch, die im Jahr 1987 den ersten Brotbackautomaten erfanden.

Wetten, diese fünf Dinge wusstest du bisher noch nicht über Brotbackautomaten?

1. Der japanische Konzern Panasonic brachte den ersten Backautomaten unter dem Firmennamen Matsushita Electric Industrial Co. unter dem Namen Bread Bakery auf den Markt. In Deutschland erhielt das Gerät den Namen „Der Hausbäcker“.

2. Da Brotbackautomaten aus technischen Gründen im Gegensatz zu Backöfen die fürs Brotbacken wichtige Funktion der Oberhitze fehlt, sorgt die einströmende Luft für eine krosse Kruste.

3. Brot backen im Automaten ist besser für die Umwelt. Studien belegen, dass Brotbackautomaten pro Brot einen etwa 60 Prozent geringeren Elektroenergieverbrauch haben, als ein elektrischer Haushaltbackofen.

4. Ein einzelnes Modell erfordert bei Panasonic einen Entwicklungszyklus von ein bis drei Jahren. Die Entwickler sind regelrechte Brotsommeliers. Ihre fünf Sinne sind in Sachen Brot so sehr geschärft, dass sie die kleinsten Unterschiede zwischen den verschiedenen Brotsorten erschmecken können.

5. Bei der Entwicklung des ersten Brotbackautomaten von Panasonic wurden etwa 1,5 Tonnen Mehl verbraucht, um über 5.000 Brote zu backen. Heute backen die Entwickler von Panasonic täglich mehr als 20 Brote. Die Herausforderung besteht darin, ein Gerät zu entwickeln, das die Geschmacksanforderungen von Menschen aus verschiedenen Ländern und Regionen erfüllt.

Hast du einen Brotbackautomaten zuhause?

Alles Liebe,

Claudi