Ich war die vergangenen drei Tage für einen Job auf Rügen – und meine Männer durften mit. Es war ein wildes, aber wunderschönes Wochenende… Weiterlesen
Fünf Dinge vom Wochenende: Auf Rügen


Ich war die vergangenen drei Tage für einen Job auf Rügen – und meine Männer durften mit. Es war ein wildes, aber wunderschönes Wochenende… Weiterlesen

Das Schlafzimmer unseres Ferienhauses in Hvide Sande hatte winzige Fenster, alle Schlafzimmer waren winzig, aber das machte es gerade gemütlich. Hellholz-Höhle mit quadratischem Blick auf sandfarbenes Dünengras, quietschgrüne Heckenrosen mit pinken Blüten und knallblauer Himmel Winzwolken… Weiterlesen

Wer schon mal im Frühling oder Frühsommer in Dänemark war, kennt sie: Die köstlichen kleinen Törtchen namens Jordbærkage, die es überall in den bunten Vitrinen der tollen Bäckerein gibt. Sie sind so Wow: Unten ein marzipaniger Teig, darüber eine Schicht knusprige Schoko, darüber eine vanillige Creme und obendrauf saftigsüße Erdbeeren. So gut… Weiterlesen

Ich kann es schon beinahe fühlen, riechen, schmecken: Die Sonne auf meiner Haut, den Duft der Pinienwälder, den Salz des Atlantiks. Und in mir schreit alles “Oui, oui, oui!!” – weil wir im Sommer wirklich und wahrhaftig an die Côte d’Argent fahren – die Küste meiner Kindheit im Südwesten Frankreichs. An den Sehnsuchtsort meines kompletten Erwachsenenlebens. Doch zu meiner brodelnden Vorfreude gesellt sich noch ein anderes Gefühl: Die leise Furcht, dass dieser Trip viel zu aufgeladen ist mit meinen großen Erwartungen… Weiterlesen

So richtig klar wurde es mir im Sturzregen. Ein Tropen-Platz-Schauer, der mit Ausrufezeichen warf. Einer, der die Haare mit drei Tropfen komplett durchnässt und wasserfallartig an Wange, Hals und Schulter entlangläuft. Mein helles Kleid? Durchsichtig. Der Regen hatte meinen Sohn und mich überrascht, als wir einkauften. Wir überlegten kurz, ob wir uns unterstellen sollten. Hopsten dann aber einfach durchs warme Geprassel, fingen Tropfen mit dem Mund, lachten, jauchzten. Und ich fühlte mich so lebendig, wie schon lange nicht mehr… Weiterlesen

Heute nehme ich euch mit in meinen Alltag, in dem ich den großen Spagat zwischen Job, Familie und Me-Time versuche. Mein Motto: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit! Kommt mit in meine Beispielwoche: Weiterlesen

Wären da bloß der brummende Motor und ich, es könnte fast entspannt sein. Da sind aber auch halbdunkle Tunnelkurven und Abbiegungen und Ausfahrten und Million von Lichtern und dahinter ganz Paris. Ich bin nervös, aber gleichzeitig habe ich die kribbelnde Gewissheit im Bauch, mit jedem der gefahrenen 1600 Kilometer von den Touristenmassen weg und meiner Entspannung näher zu kommen: Dem Atlantik, unserem wilden Lieblingsmeer… Weiterlesen

Früher habe ich diese typischen Mauerblümchen-Geschichten geliebt. Das unscheinbare Mädchen, das plötzlich und unerwartet ihren großen Auftritt kriegt – und alle erkennen, wie schön, klug, lustig, wie FANTASTISCH sie in Wirklichkeit ist. Ungefähr so funktioniert auch die Geschichte dieses genialen Understatement-Kuchens… Weiterlesen

Wir haben keine Sommerferien. Nie. Für mich ist das gerade schwer mitanzusehen, wie sich die Freunde unserer Kinder und ihre Familien reihum in den Urlaub aufmachen. Und wir wie immer zuhause bleiben. Geld wäre da, das ist es nicht. Aber: Wie sind Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebes – und k ö n n e n einfach nicht weg… Weiterlesen

Unser Hochbeet war definitiv ein Game-Changer. Nicht nur meiner gärtnerischen Herausforderungen wegen – sondern weil mit der Explosion von Kürbis und Co auch in meinen Kindern plötzlich ein Interesse an Gemüse wuchs. Das vorher eher leidlich ausgeprägt war, vor allem auf ihren Tellern. Wenn es nach meinem Trio ginge, würden sie den Tag mit Schokocroissants starten, zum Mittag aus dem Menü Pasta/Pizza/Pommes wählen, sich nachmittags Schoko UND Eis genehmigen, um den Abend mit Crunchy-Müsli ausklingen zu lassen. In Sachen gesunde Ernährung wär’ also noch deutlich Luft nach oben… Weiterlesen

