Das supersaftigste, köstlichknautschigste und karamelligste Apfel-Zupfbrot

Text: Claudia Schaumann

Der Herbst ist ein sinnlicher Typ. Er streicht zärtlich mit Sonnenfingerspitzen über unsere Haut und blinzelt uns zu. Er raschelt und knackt unter unseren Füßen. Er duftet nach Obst, Erde und Feuer. Und er kann verdammt gut küssen: Sanft und weich und mit Karamellatem. Dieses Zupfbrot zu essen, fühlt sich an wie mit dem heißen Mr. Autumn zu knutschen… Weiterlesen

Das supersaftigste, köstlichknautschigste und karamelligste Apfel-Zupfbrot2021-09-17T08:33:39+02:00

Wie süß: Wir nähen uns ein Sommerferien-Sammelsurium

Text: Milena Krais

Sommerferien. F E R I E N! Dieses ganz bestimmte Gefühl, der letzten Schultag, der letzte Arbeitstag, bevor es dann endlich ganz weit weg in den Urlaub geht. Oder auch einfach in den nächsten Park. Auf jeden Fall raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer. Der Mund, der plötzlich dauergrinst, das Kribbeln im Bauch – und die ausgebeulten Hosentaschen… Weiterlesen

Wie süß: Wir nähen uns ein Sommerferien-Sammelsurium2021-06-28T15:04:55+02:00

Ein Rock für alle Kinder!

Text: Milena Krais

Als ich letzte Woche in den Stories auf Hellrosagrau kurz den Rock meiner Tochter zeigte, den ich in der Mittagspause für sie genäht hatte, kam mein Postfach fast zum platzen. „Wie hast du das so schnell gemacht“? „Woher ist das Schnittmuster“? „Ach, sowas würde ich auch gerne können“! „Wie schön, aber ich habe zwei Jungs“. Klar, viele Menschen haben es nicht so mit der Handarbeit, aber mein erster Gedanke war wirklich: Also dieser Rock, das schafft wirklich jede:r!! Es gib nämlich kein Schnittmuster und ihr braucht zwar eine Nähmaschine, aber nur für vier (!!) gerade Nähte… Weiterlesen

Ein Rock für alle Kinder!2021-06-16T22:35:34+02:00

Sommer ist jetzt – und wie ich ihn fühle

Text: Katia Kröger

Gerade habe ich in meinen Handy-Notizen eine Liste mit dem Titel „Sommersachen machen“ gefunden. Entstanden in diesen ewig langen Lockdown-Wintermonaten. In denen die Vorstellung eines luftig-leichten Sommerlebens manchmal das Beste eines grau-grieseligen Februartages war. Ich lese: *Picknick an der Elbe (mindestens einmal die Woche!!) *mit den Kindern zum Badesee *auf der Sonnenliege lesen und/oder dösen *im Garten zelten *Radtour *Erdbeeren pflücken und Marmelade kochen… Weiterlesen

Sommer ist jetzt – und wie ich ihn fühle2021-06-14T11:07:33+02:00

Immer schön lächeln? Nicht (mehr) mit mir…

Text: Katia Kröger

Ich mag mein Lächeln. Ich lächel gern. Meistens denke ich nicht mal drüber nach. Es passiert einfach: Ich lächel, wenn ich mich freue. Aber eben auch, wenn ich beim Fischhöker meinen Lunch-Lachs entgegen nehme – selbst wenn der Verkäufer dabei keine Miene verzieht. Dann lächel ich umso breiter. Um sein Lächel-Defizit auszugleichen. Und manchmal lächel ich auch reflexhaft, wenn jemand zu mir unfreundlich ist. Wie kann das bloß sein…?! Weiterlesen

Immer schön lächeln? Nicht (mehr) mit mir…2021-06-06T20:24:53+02:00

Papa kocht: Diese Windbeutel sind der Wahnsinn!

Text: Katia Kröger

Selbst wenn in unseren beiden Kühlschränken ansonsten gähnende Leere herrscht – eines findet sich mit Gewissheit immer: Käse. Im Stück, als Scheiben, in bröckeligen Blöcken, als wachsweiche Kugeln. Weil: Käse ist unser Familien-Food der unbegrenzten Möglichkeiten. Auf Brot, über der Pizza, im Salat, auf dem Grill, aus Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch: Käse geht hier immer. Und selbst aus vermeintlich traurigen Resten lässt sich ein absoluter Käse-Kracher zaubern: Gougères – fluffige französische Windbeutel mit hohem Suchtfaktor… Weiterlesen

Papa kocht: Diese Windbeutel sind der Wahnsinn!2021-06-03T08:40:24+02:00

Hilfe, ich glaub, Corona macht kleinkariert!

Text: Katia Kröger

Übers Kinder haben sagt man, es kehre das Beste und das Schlechteste aus einem heraus. Auf das Leben in einer Pandemie trifft oft vor allem zweiteres zu. Da tun sich plötzlich Charakterzüge auf, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte. Zum Beispiel dieser: Seitdem sich das Leben räumlich minimiert hat, scheint auch das Denken enger. Man sieht nur nur die Dinge in unmittelbarer Reichweite. Und die dafür um so ausgeleuchteter. Der Blick über den Tellerrand scheint plötzlich ein Ding der Unmöglichkeit, der Horizont dahinter unerreichbar. Ich fürchte, Corona macht spießig. Weiterlesen

Hilfe, ich glaub, Corona macht kleinkariert!2021-05-18T07:39:12+02:00

Wie gehen Ferien zu Hause?

Text: Claudia Schaumann

Wir machen Ferien zu Hause. Was ich mir wünsche? Einen Reiseleiter! So einen mit beiger Outdoorweste und Mikro wie damals im Bus. Einer der mir sagt: „Jetzt machen wir einen Ausflug!“, oder „links sehen Sie den Kölner Dom!“ und der für den Rest des Tages „zur freien Verfügung“ ins Programm schreibt. Fakt ist, wenn wir zuhause Urlaub machen, will ich alles: „Den Kindern mit Lagerfeuer, Stockbrot, Kreativprojekten und Kinoabenden einen gute Zeit machen, endlich den Dachboden entrümpeln, das Arbeitszimmer aufräumen, die Wäscheberge erklimmen, 1000 Bücher lesen und, ha, mich entspannen… Weiterlesen

Wie gehen Ferien zu Hause?2021-05-13T23:43:14+02:00

Oh, wie schön: Eine schwedische Garten-Girlande aus Tetra-Packs

Text: Milena Krais

Vielleicht werden wir unseren Sommerurlaub in diesem Jahr nochmal zuhause auf der Terrasse verbringen. Ein wenig traurig ist das schon, denn wir wären lieber in ein kleines Häuschen in Schweden gefahren. So oder so laden wir uns vorerst ein paar schwedische Pferdchen in den Garten ein. Die machen auf jeden Fall jede Menge Sommerlaune… Weiterlesen

Oh, wie schön: Eine schwedische Garten-Girlande aus Tetra-Packs2021-05-05T10:12:22+02:00
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