was lieben

Eine alte Liebe. Und ein ganz tolles Buch

Es liegt hier schon eine Weile herum. Mal auf dem Nachttisch. Wenns mich mal gepackt hat, sortiert im Regal. Meistens auf dem Schreibtisch. Wie ein Ausrufungszeichen: „Los. Machs. Mal wieder.“ Nein, nicht was ihr jetzt denkt. Eher: „Los. Näh. Du hast Kinder. Ja, eben drum.“ Obwohl, halt. Rebecca Buch würde nie so motzig sein. Es würde leise und mit Himbeershakestimme sagen: „He du, komm, wir machens uns nett.“  Weiterlesen →

Wochenbetthupferl No. 3: Lieblingsbücher

Ich hatte vor Tjelles Geburt nicht nur enorm Nest-, sondern auch Bücherbau. Neben meinem Bett türmen sich sowieso immer einige, aber hochschwanger hab ich gestapelt, was der Nachttisch tragen konnte. Herrlich, die Vorstellung endlich mal wieder ganz in Ruhe zu lesen. Beim Stillen, beim Kindkuscheln, wenn es schläft und so. Haste gesehen, hab natürlich nicht mal die Hälfte geschafft. Daher hier auch jetzt erst: Teil drei meiner kleinen Betthupferl-Serie, meine liebsten Schmöker…. Weiterlesen →

Na sowas: Lars mit Gras, Lilli mit Lilie

Es gibt da eine Dame in einer öffentlichen Einrichtung, die ich nicht besonders gut leiden kann. Aus diversen Gründen. Sie mich auch nich. Is klar. Wenn ich sie sehe, hol ich mein gefriergetrocknetes Grinsen raus und raune leise „Morgen“. Sie hat´ne andere Taktik: „Gutän Morgännnnn, Frau Schaumann!“, flötet sie laut und messerscharf, so wie damals die Englischlehrerin, wenn ich grad heimlich Bravo unterm Tisch gelesen hat. Warum ich euch das erzähle? Weil ich die Dame neuerdings besser ertragen kann… Weiterlesen →

Hach, wie schön

Der März und sein Licht, echte Charme-Combo. Ich freu mich: über das Sonnenlicht im Wintergarten. Sieht alles ganz anders aus. Das erste Abendkäsebrot im Hellen. Und die erste Bratwurst von draußen, noch drinnen gegessen, aber jetzt hab ich Lust auf mehr. Bis dahin freu ich mich über Folgendes… Ihr euch vielleicht auch? Weiterlesen →

Habitat & the City: Willkommen zurück

Wie schön! Hamburg-City hat endlich wieder einen eigenen Habitat. Was mir dort am besten gefallen hat. Plus: so war sie also, die erste Pressekonferenz mit Baby… Weiterlesen →

Hallo und hereinspaziert bei Sandra und Karl

Neuschnee. Mindestens drei Zentimeter hoch. Der dreijährige Karl kann sich in seinem Zuhause direkt hinterm Elbdeich über das freuen, worauf alle anderen Kinder in Hamburg den ganzen Winter sehnsüchtig gewartet haben: richtig fette Flocken. Was? Ist das nicht knackekalt? Ne, Faxenkram, eine Direkt-Connection zu Frau Holle hat seine Mama Sandra natürlich nicht. Aber ansonsten ein Händchen dafür, was kleine Jungs lieben… Weiterlesen →

Hallo Februar und – tschüss…

Au Backe, grad erst bemerkt, im Januar gab´s hier keine Glücklichmacher. Aber keine Sorgen, alles gut, hier auf der anderen Seite des Internets. Hab die Kategorie einfach verschwitzt, passieren grad so viel spannende Sachen hier. Aber jetzt, passend zu Freund Februar, der mich schon deshalb glücklich macht, weil er sich so schnell wieder verdrückt und seinem gutaussehenden Kumpel Frühling die Klinke in die Hand gibt, reiche ich ne doppelte Dosis Glück nach. Ich geb dir gern was ab… Weiterlesen →

Ach was, wer bist du denn?

Es gibt ja Läden, die hat man nicht auf der Liste. Depot gehörte für mich bis vor kurzem dazu. Fand ich immer ein wenig, tschuldigung, provinziell. Jetzt, haste nicht gesehen, wohne ich selbst in der Provinz, sprich so weit weg von der Alster, dass ich öfter Autos mit OD seh als mit HH. Ja mei, da hab ich Depot halt noch mal ne Chance gegeben… Weiterlesen →

Eine neue Serie: Say it Selfie!

Manche Dinge sind so gut, die muss man mixen. Wodka mit Ingwerbier. Okay, Brad und Angelina. Und: Meine Lieblingsrubrik aus dem Magazin der Süddeutschen „Sagen Sie jetzt nichts“ und Steffis und Okkas Foto-Frage-Freitag – leider, leider vor rund einem Jahr beerdigt. Dazu mixe ich noch eine Prise Mamasein. Und – halt – einen Spritzer Zeitnot. Wartet, ich mix mal, shake, shuk, raus kommt: Meine Say-it-Selfie-Challenge… Weiterlesen →

Jetzt aber schnell: Fixes für Fasching

Vorgestern kam der Mann nach Hause und sagte noch vor dem Kuss: „Du Schatz, heute hat eine Mandantin gefragt, wann du aufm Blog was für Fasching machst, wird schließlich Zeit.“ Heidewitzka, hab ich losgeschrien. Erstens, weil ich es so aufregend finde, wenn jemand meinen Blog kennt. Nicht mich, aber meinen Blog, uahhhh! Und dann, weil mir urplötzlich wieder der traurige Haufen Strumpfhosen im Arbeitszimmer einfiel… Weiterlesen →