Kleines Kopf- und Herzupdate

Text: Claudia Schaumann

Ich bin wieder da. Und ich hatte einen grandiosen Urlaub. Klingt groß, fühlt sich so an. Dabei war ich nicht in Costa Rica, Cuba, Canada – sondern auf meiner Couch. Ich habe mir den größten Luxus gegönnt, den ich mir grad vorstellen kann: Ich hab zehn Tage alle Social Media Plattformen ignoriert. Harter Entzug, der sich watteweich angefühlt hat… Weiterlesen

Kleines Kopf- und Herzupdate2024-12-30T17:26:43+01:00

Was ich in 2024 gelernt habe. Plus frohe Feiertage!

Text: Claudia Schaumann

2024 war für mich ein wirklich wildes Jahr. Eins, das oft weh getan hat. Oft habe ich gedacht, dass ich nicht mehr kann. Und konnte doch. Andererseits hatten wir wunderschöne Urlaube. Und mein erster Roman war überraschend erfolgreich. In der zweiten Hälfte hab ich immer mehr darüber nachgedacht, was ich wirklich will. Ich habe dieses Jahr wirklich einiges gelernt… Weiterlesen

Was ich in 2024 gelernt habe. Plus frohe Feiertage!2024-12-19T23:50:49+01:00

Ein paar Veränderungen…

Text: Claudia Schaumann

Mir ist wohl kein Post je so schwer gefallen, aber ich fürchte, es ist an der Zeit. Vor unserer kleinen Winterpause muss ich euch mitteilen, dass sich bei WAS FÜR MICH im neuen Jahr einiges ändern wird. Denn auch wenn ich es lange nicht akzeptieren wollte, dieses Blogmagazin kann (und will) ich so nicht mehr länger aufrecht erhalten… Weiterlesen

Ein paar Veränderungen…2024-12-18T07:04:03+01:00

Die Kraft von Portraits: Warum uns selbst sehen hilft, uns selbst zu sehen

Text: Melanie Osterried

Zu den schönsten Momenten als Fotografin gehören die, in denen meine Kundinnen das erste mal ihre Portraits sehen. Die Reaktionen berühren mich jedes mal. Fotos sind eben nicht nur “Tinte gedruckt auf Papier”. Sich selbst zu sehen hat für ganz viele Frauen eine geradezu transformierende Wirkung… Weiterlesen

Die Kraft von Portraits: Warum uns selbst sehen hilft, uns selbst zu sehen2024-12-05T23:12:50+01:00

Schreibt ihr eigentlich Tagebuch…? Ich mittlerweile wieder.

Text: Katia Kröger

Kürzlich bin ich auf dem Dachboden über die gesammelten Seelen-Werke meiner Teenjahre gestolpert: Eine große IKEA-Box randvoll mit Tagebüchern, Reiseberichten, Kalendern und Briefkladden an vergangene große Lieben. Und gleich da oben, eingequetscht zwischen Zeltausrüstung und altem Spielzeug, fing ich zu lesen an… Weiterlesen

Schreibt ihr eigentlich Tagebuch…? Ich mittlerweile wieder.2024-12-03T10:26:00+01:00

Powerhouse und Pobrücke: Wie ich mich Ü40 mit Pilates fit halte

Text: Katia Kröger

Ab dem zehnten Roll-Up entgleiten meine Gesichtszüge Richtung Grimasse und meine geraden Bauchmuskeln brennen. Ich will ziemlich dringend eine Pause, aber Lena gönnt mir keine. Zwischen Ächzen und Keuchen stoße ich im Rhythmus meines Atems stoßweise Flüche aus. Dabei will ich das hier doch auch, will, dass meine Bauchmuskeln brennen, damit ich überhaupt weiß, dass ich noch Bauchmuskeln habe. Und so ächze ich mich weiter durch das Toning-Pilates-Video – und bin am Ende groggy, aber unbestreitbar happy… Weiterlesen

Powerhouse und Pobrücke: Wie ich mich Ü40 mit Pilates fit halte2024-11-29T09:15:10+01:00

Warum darf ich mir erst gönnen, wenn ich vorher was gerissen habe…?

Text: Katia Kröger

Ich bin ein nur-noch-kurz-dann-Typ. Nur noch kurz den Text fertig schreiben. Nur noch kurz Mittag machen. Nur noch kurz mein Workout machen, die Hausaufgaben checken, mein restliches Leben planen. Und DANN, ja dann kann ich mir was Gutes gönnen. Eine gestohlene Stunde mit Buch auf der Couch. Den Nata zum Kaffee. Einfach nichts tun und in Luft starren. Weil: Ich hab immer das Gefühl, ich muss erst richtig was reißen, bevor ich mir gönnen darf. Aber spätestens ab der Mitte des Lebens ist das ein echtes – pardon – Scheiß-Konzept…! Weiterlesen

Warum darf ich mir erst gönnen, wenn ich vorher was gerissen habe…?2024-11-22T18:18:20+01:00

Warum bin ich bloß so wütend?

Text: Claudia Schaumann

Gestern habe ich geschrien, aber wie. Ich war so, so wütend. Ich bin leider oft wütend, in letzter Zeit. Ich konnte schon immer wütend werden, ich fürchte, das ist vererbt. Aber in letzter Zeit schreie ich es oft raus. Das ist erschreckend. Aber tut auch irgendwie gut… Weiterlesen

Warum bin ich bloß so wütend?2024-11-18T10:15:43+01:00

Wie organisiert man die perfekte Lesung?

Text: Angela Kirchner

„Kann man vom Bücherschreiben allein leben?“ Wenn ich jedes Mal einen Euro bekommen würde, sobald mir jemand diese Frage stellt, könnte ich es wahrscheinlich. Aber so ist es nicht, und auch der Traum, vom Schreiben reich zu werden, bleibt meist ein Traum. Klar, es gibt sie, die Ausnahmen. Die sind allerdings sehr, sehr – und ich meine wirklich sehr – selten. Genauer gesagt können in Deutschland (je nach Quelle) etwa zwei bis fünf Prozent der Autor*innen allein mit ihren Büchern ihren Lebensunterhalt finanzieren, und das ist eine verhältnismäßig kleine Zahl, wenn man bedenkt, dass es etwa 30.000 selbstständige Schriftsteller*innen gibt (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2022). Weiterlesen

Wie organisiert man die perfekte Lesung?2024-11-12T18:16:54+01:00

Warum wir Kaffeepausen brauchen, um den Familienalltag zu rocken

Text: Katia Kröger

Wenn man das erste Mal Kinder bekommt, denkt man sehr viel über über Pekip-Kurse nach, über die passenden Pampers und die perfekte Position zum Stillen. Man bedenkt ungefähr alles – bis auf Pausen für sich selbst. Was einen früher oder später direkt in diesen elterlichen Zombie-Zustand führt, in dem Auszeiten immer an allerletzter Stelle stehen. Warum eigentlich? Denn wenn mich gut ein Jahrzehnt Elternschaft eines gelehrt hat: Ohne Pausen ist Familienalltag die Hölle! Ein paar Ideen, wie wir uns mehr Freiraum schaffen… Weiterlesen

Warum wir Kaffeepausen brauchen, um den Familienalltag zu rocken2024-11-05T17:45:03+01:00
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