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Bildhübsche Brotdose, super saftiger Snack!

Text: Claudia Schaumann

In der Schule meiner Kinder ist Zucker streng verboten. Finde ich super, schließlich gibt’s jede Menge leckere zuckerfreie Rezepte, zum Beispiel die Frühstücksmuffins aus meinem Kochbuch “Barfuß in der Küche”. Mein liebster Komplize in Sachen gesunde Snacks sind dabei die hübschen Brotdosen und Trinkflaschen von Vetaal… Weiterlesen

Bildhübsche Brotdose, super saftiger Snack!2022-11-11T15:47:47+01:00
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O wie schön – Ohrringe! Meine späte Schmuckliebe (plus Lieblingslabels)

Text: Katia Kröger

Immerhin war es kein Arschgeweih. Auch kein anderes Tribal-Tattoo und – puh!-  kein Intimschmuck. Meine pubertäre Rebellion gegen die Diktatur der Ohrringe war ein Nasenpiercing. Nicht nur, dass es meines Erachtens ein lässiges (und stets sichtbares) Statement in Richtung braver Perlenohrring-Trägerinnen war – ich fand den Stein im rechten Nasenflügel auch einfach schmuck. Wenn mich jemand fragte, ob es Ohrringe nicht auch getan hätten, verdrehte ich nur vielsagend die Augen. Was soll ich sagen: Meinungen, Vorlieben, Statements ändern sich. Meine neue große Schmuckliebe ist dennoch erst eine späte Ü40-Entdeckung – und baumelt seither munter von beiden Ohren… Weiterlesen

O wie schön – Ohrringe! Meine späte Schmuckliebe (plus Lieblingslabels)2022-10-25T10:53:04+02:00

Versöhnung im Freibad – wie es kam, dass ich mich wieder im Badeanzug zeigen mag

Text: Katia Kröger

War mein Körper irgendwann einfach nur mein Körper? Vermutlich als Kind. Wo ich ihn ohne Vorurteile, ohne Vergleiche einfach als mein Zuhause betrachtet habe. Es ist gar nicht mal so, dass ich mich in meinem Körper später richtig unwohl gefühlt hätte: Ich war immer groß, schlank, sportlich, eher muskulös als filigran. Normschön, normschlank, würde man heute sagen. Und doch: Seit Teenie-Tagen bin ich mir seiner immer bewusst: Er IST für mich nie nur, er hat immer einen Zusatz: Ist an manchen Stellen zu viel, an anderen zu wenig, ist mir immer präsent. Nie einfach nur da, nie gänzlich frei. Weiterlesen

Versöhnung im Freibad – wie es kam, dass ich mich wieder im Badeanzug zeigen mag2022-10-12T06:25:28+02:00

Ich bin gerade in der Trotzphase

Text: Katia Kröger

Kinder stecken dauernd in irgendeiner Phase: Wickelphase, Wackelzahnpubertätsphase, irgendwas-ist-immer-Phase. Und wir Eltern leben und erziehen mehr oder minder munter drumherum: Stellen uns laufend auf neue Fähigkeiten, Gewohnheiten, Macken ein, nehmen Vandalismus und spontanen Veganismus in Kauf. Der Konsens scheint: Phasen sind ganz klar Kinderdomäne. Absolut nicht! Wir Eltern sind ja keine statischen Persönlichkeiten, die seit Anbeginn der Elternschaft immer gleich lieben, leben, leiten. Ich zumindest stecke gerade knietief in meiner reifen Trotzphase – und darauf müssen sich jetzt zur Abwechslung mal meine Kinder einstellen… Weiterlesen

Ich bin gerade in der Trotzphase2022-10-07T18:58:13+02:00

Jetzt wird gefeiert: Hier kommt “Die Geburtstagsbande”

Text: Claudia Schaumann

Der letzte Gast war gerade gegangen. Mein Sohn trug noch seinen getupften Papierhut, in einem lächelnden Mundwinkel klebte Schokokuchen, in seinen Augen blitzen Lichtpunkte. “War das schön Mama!”, raunte er und grinste breit. “Wann habe ich wieder Geburtstag?” Ich seufzte. “In einem Jahr…” Zwischen seinen Augen bildeten sich zwei tiefe Falten. “Das ist verdammt lang hin, oder?” Ich nickte – und hatte plötzlich die Idee für mein Buch… Weiterlesen

Jetzt wird gefeiert: Hier kommt “Die Geburtstagsbande”2022-10-04T18:41:38+02:00
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Kürbis, Kuscheln, Kinoliebe: 22 Ideen, wie wir uns den Herbst so richtig hübsch machen

Text: Katia Kröger

Der Herbst ist ein Schmeichler. Hüllt uns in goldenes Licht, taucht die Natur in satte Farben, schenkt uns Kuschelmomente, Klarheit, und den Geruch frischer Erde. Im Herbst, dieser herrlichen Zwischenzeit, sind wir endlich sommersatt und umso hungriger nach kleinen und größeren Neuanfängen. Ich hab schon so viel Schönes vor: Flammkuchen und Federweißer, Wohnungs-Makeover und eine melancholische Playlist kuratieren. Hier kommt meine Bucketlist für einen Herbst, der uns alle happy macht… Weiterlesen

Kürbis, Kuscheln, Kinoliebe: 22 Ideen, wie wir uns den Herbst so richtig hübsch machen2022-09-22T08:47:37+02:00

Warum ich keine Sonntage mag

Text: Katia Kröger

Ich mag keine Sonntage. Die Erkenntnis traf mich kürzlich aus dem Nichts. An einem zäh dahintreibenden Sonntag, um genau zu sein. Ich mag einfach keine klassischen Sonntage, an denen alles und nichts passieren kann. Die Entspannung versprechen und doch meist nicht halten. Die “Familienzeit!” rufen, wenn ich viel lieber für mich wäre. Die Quality Time plakatieren und doch nur wie Alltag bloß ohne Ablenkung sind. Die mir ganz viel Zeit zusichern, die dann in einem schwarzen Loch verschwindet. Allerdings: Außer mir scheint sich in meiner Familie niemand daran zu stören… Weiterlesen

Warum ich keine Sonntage mag2022-09-11T22:45:00+02:00

Meerjungfrauen-Schlüsselanhänger selber machen

Text: Hellrosagrau

Meerfrauen & Meermänner sind ein Dauerbrenner bei vielen Kindern. Im Urlaub haben wir sogar im Dorfschwimmbad einen Flossenschwimmkurs gesehen! Die magische Unterwasserwelt ist einfach verzaubernd und birgt so viel Potential für viele Geschichten und Ideen. Wie wäre es mit einem Schwanzflossen-Schlüsselanhänger…? Weiterlesen

Meerjungfrauen-Schlüsselanhänger selber machen2022-09-13T11:33:34+02:00
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Das böse W-Wort – und wie wir die Wechseljahre rocken können

Text: Katia Kröger

“Mama, warum hast du eigentlich so schön weiche Haut an den Armen?” Kinder-Komplimente sind oft unbeabsichtigt stachelig. Denn was meine Tochter beim abendlichen Kuscheln eigentlich feststellte: Dass meine Haut nicht mehr so straff ist wie ihre. Nicht, dass sie mir etwas Neues erzählen würde: Ich muss mich nur in der H&M-Umkleide vor die fies ausgeleuchteten Spiegel stellen, um zu sehen, dass mein Körper mit Mitte 40 ein anderer ist. Und wenn ich ehrlich bin, nicht nur äußerlich … Weiterlesen

Das böse W-Wort – und wie wir die Wechseljahre rocken können2022-09-13T09:14:54+02:00

Warum mir männliche Freundschaften fehlen

Text: Katia Kröger

Ich habe jede Menge Freundinnen. Und ich habe auch Männer, die meine Freunde sind. Aber eher im Sinne von: Pärchen-Freunde. Da bin ich eben mit beiden befreundet, meist treffen wir uns als Paare zu viert, der Klassiker. Aber ein Mann, mit dem ich mich allein verabrede, der ganz allein mein Freund ist? Das ist ziemlich lange her. Ich merke gerade, wie schade ich das finde. Weil Freundschaften mit Männern doch oft anders sind als solche zwischen Frauen. Und ich frage mich: Hört man als Frau vielleicht einfach auf, eng mit Männern befreundet zu sein, wenn man in einer langjährigen Beziehung steckt…? Weiterlesen

Warum mir männliche Freundschaften fehlen2022-08-28T22:04:28+02:00
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