Ich muss nur noch mal kurz wollen

Text: Katia Kröger
Ich muss nur noch mal kurz wollen

Ich muss noch schnell kochen. Ich muss mit dem Großen Klavier üben. Ich muss noch einen Text schreiben, fix das Hochbeet wässern, die Kinder ins Bett bringen. Und während ich im Kopf wieder den täglichen ich-muss-noch-Berg-auftürme, stellt sich dieses Gefühl ein: Widerwillig. Störrisch. Bockig. Weil: Müssen klingt maximal spaßbefreit. Müssen ist unfreiwillig. Müssen ist vor allem nicht wollen. Und dann fällt mir ein, dass mir niemand diese Dinge diktiert – außer mir ganz allein… Weiterlesen

Ich muss nur noch mal kurz wollen2021-06-27T14:57:00+02:00
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Saft ist Saft – oder etwa nicht? Plus ein Familiencocktail

Text: Claudia Schaumann

Es ist eins meiner Lieblingsthemen. Eins, bei dem ich gern so richtig klugscheißerich werde, so sehr, dass meine Männer schon mal gern darüber lachen. Es geht ums das Thema Saft. Darum, warum Saft ein tolles Getränk ist – ein Prost in Richtung meiner saftliebenden Familie. Und darum, dass öfter mal kein Saft drin ist, obwohl eine fette Orange darauf prankt. Habt ihr auch Lust, gemeinsam mit euren Kindern ein saftiger Detektiv zu werden? Weiterlesen

Saft ist Saft – oder etwa nicht? Plus ein Familiencocktail2021-06-25T08:10:29+02:00
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Lust auf Leichtigkeit: Meine liebsten Sommerklamotten

Text: Claudia Schaumann

Der Sommer ist meine Freundin und würde ich mit ihr shoppen gehen, würde ich ihr gleich mehrere Teile an die Umkleidekabinenstange hängen: Alle bunt, fröhlich, lässig. Ich würde sie ihr sogar bezahlen. Denn wenn ich mir eins für die nächsten Wochen wünsche, dann sie darin zu sehen. Hier kommt ein bisschen Inspiration in Sachen Leichtigkeit – zum Überziehen und für den Kopf… Weiterlesen

Lust auf Leichtigkeit: Meine liebsten Sommerklamotten2021-06-24T13:09:20+02:00

Heute, morgen, übermorgen: Der schönste Tag in meinem Leben?

Text: Claudia Schaumann

Mein kleiner Sohn sah mich an, Gras im Haar und im Gesicht die Reste seiner Wolfsbemalung: „Das war der schönste Tag in meinem Leben!“, raunte er. Seine Stimme klang rauer als sonst, die Worte  aus tiefster Tiefe. Er schob seine Stirn gegen meinen Bauch, ich sah seinen Mund unter seiner Nasenspitze leise lächeln. Ich lächelte auch – dann holte ich Luft. Wollte gerade ausholen und seinen Satz auswringen. Das Superlative aus ihm herausdrücken. Ihm erklären, dass es schön war, aber dass er noch viel schönere, besondere Tage erleben würde. Dann dachte ich: „Bin ich eigentlich bekloppt?“ Weiterlesen

Heute, morgen, übermorgen: Der schönste Tag in meinem Leben?2021-06-21T23:45:09+02:00
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Wunderschönes Weltenbummeln: Hier kommt unser Reisetagebuch

Text: Claudia Schaumann

Ich liebe Reisen. Schon als Kind liebte ich die Aufregung vorher. Koffer packen fühlte sich an wie Schätze sammeln und das Ferienhaus nach Puppenstube. Bereits als Kind spürte ich, was für ein Glück es war, mit fast nichts ganz viel zu spielen. Ich erinnere mich an wenig Alltagsmomente in meiner Grundschulzeit, aber an die Urlaube, an die erinnere ich mich. Heute reist meine ganze Familie gern: Wir lieben es uns weit weg ganz nah zu sein. Und jetzt gibt’s endlich ein Buch, das all die schönen Erinnerungen wie eine Schatzkiste für uns sammelt… Weiterlesen

Wunderschönes Weltenbummeln: Hier kommt unser Reisetagebuch2021-06-21T22:49:02+02:00

Ich liebe meine Kinder. Und ich bin nicht immer gern Mutter.

Text: Katia Kröger

Akku leer. Kühlschrank leer. Kopf leer. Kita und Schule leer. Zuhause voll. To-Do-Liste voll. Windel voll. Nase voll. Ein ganzes, langes Jahr, in dem ich mich nicht nur häufig gefragt habe: Warum tue ich das alles? Sondern immer wieder: Warum tue ich mir das an? Ohne Netz und doppelten Boden drei Kinder zu bändigen, zu motivieren, zu beschulen, zu trösten, mit Haut und Haaren zu lieben? Und mich dabei links liegen lassen zu müssen…? Weiterlesen

Ich liebe meine Kinder. Und ich bin nicht immer gern Mutter.2021-06-22T09:28:59+02:00

Ein Rock für alle Kinder!

Text: Milena Krais

Als ich letzte Woche in den Stories auf Hellrosagrau kurz den Rock meiner Tochter zeigte, den ich in der Mittagspause für sie genäht hatte, kam mein Postfach fast zum platzen. „Wie hast du das so schnell gemacht“? „Woher ist das Schnittmuster“? „Ach, sowas würde ich auch gerne können“! „Wie schön, aber ich habe zwei Jungs“. Klar, viele Menschen haben es nicht so mit der Handarbeit, aber mein erster Gedanke war wirklich: Also dieser Rock, das schafft wirklich jede:r!! Es gib nämlich kein Schnittmuster und ihr braucht zwar eine Nähmaschine, aber nur für vier (!!) gerade Nähte… Weiterlesen

Ein Rock für alle Kinder!2021-06-16T22:35:34+02:00
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Sechsamkeit. Plus: Lieblingskleider und ein Blumenbrot

Text: Claudia Schaumann

Mir fällt es vor allem auf, wenn andere schwärmen. Von Zweisamkeit, von ungestörten Gesprächen. Dann wird mir bewusst, dass unsere Dates seit einer ganzen Weile Dates zu sechst sind. Wenig Romantik, mehr Radau. Es geht grad nicht anders, denn einige Familienmitglieder fallen als Sitter zurzeit aus und irgendwie sind wir auch noch nicht so ganz wieder drin im Ausgehmodus. Und noch was: Es scheint mir wohl auch nicht ganz so wichtig zu sein, sonst hätte ich mich längst um Babysitter-Ersatz bemüht. Die Wahrheit ist: Ich mag unsere Drei-mal-Doppeldates… Weiterlesen

Sechsamkeit. Plus: Lieblingskleider und ein Blumenbrot2021-06-15T07:06:33+02:00

Sommer ist jetzt – und wie ich ihn fühle

Text: Katia Kröger

Gerade habe ich in meinen Handy-Notizen eine Liste mit dem Titel „Sommersachen machen“ gefunden. Entstanden in diesen ewig langen Lockdown-Wintermonaten. In denen die Vorstellung eines luftig-leichten Sommerlebens manchmal das Beste eines grau-grieseligen Februartages war. Ich lese: *Picknick an der Elbe (mindestens einmal die Woche!!) *mit den Kindern zum Badesee *auf der Sonnenliege lesen und/oder dösen *im Garten zelten *Radtour *Erdbeeren pflücken und Marmelade kochen… Weiterlesen

Sommer ist jetzt – und wie ich ihn fühle2021-06-14T11:07:33+02:00

Das kommt nicht in die Tüte: Ein paar Gedanken zur Einschulung

Text: Claudia Schaumann

Er hockt im Flur und guckt mich an. Mit großen, eisblauen Augen. Und ich überlege jedes Mal, wenn ich an ihm vorbeigehe, ob er lächelt oder traurig guckt. Er ist wie ein Denkmal, das flüstert: „Denk mal, dein Sohn kommt dieses Jahr in die Schule.“ Der mit den eisblauen Augen, das ist der Wolf auf dem neuen Ranzen meines Sohnes. Zack, noch ein Ranzen mehr im Flur, zack, noch ein Sohn mehr in der Schule. Verrückt, wie schnell das geht. Und ich frage mich, wie den kleinen Wolf, ob ich das eigentlich schön oder schrecklich finde… Weiterlesen

Das kommt nicht in die Tüte: Ein paar Gedanken zur Einschulung2021-06-11T09:31:35+02:00
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