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Mama, ich wünsche mir: Eine selbstgemachte Einhorn-Schultüte (Werbung)

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Wer hätte gedacht, dass ich mal eine Einhornschultüte basteln darf. Bei vier Söhnen? Ich nicht. Ich finds super. Genauso super, wie ich eine Drachen-Fußball-Raketen-was-weiß-ich-Tüte gefunden hätte. Ich mag eigentlich auch gar nicht drüber reden, dass ich es nicht gedacht hätte. Weil Einhörner schließlich für alle da sind. Je normaler das ist, umso besser. Basteln wir also, statt zu quatschen. Hände hoch, wer von euch braucht auch noch eine Tüte…? Weiterlesen →

Oh, wie niedlich: Zuckersüße Schweinetörtchen für die nächste Kinderparty

Schwein, Ferke-Fete,

Sie hat Ja gesagt, stellt euch vor, sie hat Ja gesagt. Wer? Na Milena vom tollen Insta-Account und Blog Hellrosagrau. Sie hatte hier vergangene Woche ihre selbstgenähten Kuschelschweine vorgestellt, passend zu meinen Schwups-Bilderbüchern, und weil ihr Milenas Idee genauso toll fandet wie ich, habe ich sie gefragt, ob sie nicht Lust hat, regelmäßig hier zu schreiben. Und sie hat! Halleluja, ich freue mich. Zum Einstand gibt’s für uns alle Schweinetörtchen… Weiterlesen →

Schweden mit Kindern: Elche, das zauberhafte Eksjö und noch mehr (enthält Werbung)

Elche sehen, Schweden,

Der erste stand an der Straße. Der zweite direkt daneben. Mitten an der Bundesstraße, mitten auf einer småländischen Lichtung. Kurz vorher war das dreieckige Warnzeichen mit dem Elch an meinem Fenster vorbei gesaust, das, das für mich immer ein bisschen unwirklich, ein bisschen nach Souvenirshop aussieht. Dann sausten die Elche vorbei. „Stop“, schrie ich. „Stop, da sind Elche!“ Mein Mann fuhr weiter. „Ohne Witz“, rief ich, „echte Elche. Mein Gott, Elche. Jetzt dreh…“ Weiterlesen →

Mein fixes Bruschetta für Sommerabende – und eine zuckersüße Käferkindervariante

Ich liebe Bruschetta. Blöderweise habe ich ein Bruschetta-Problem. Ich kann es nämlich nicht ertragen, wirklich nicht, wenn jemand statt Bruscetta „Bruschetta“ sagt, also mit sch. Da bekomme ich Gänsehaut. Ehrlich. Ganz schlimm. Ich zucke wirklich kaum zusammen, wenn jemand wie und als verwechselt – aber bei Bruschetta tut es mir wirklich weh. Dabei ist das knoblauchige Knusperbrot mit dem saftig basilikumen Tomatensugo eins meiner allerliebsten Sommerabendbrote… Weiterlesen →

Zuhause ist, wo die Hühner sind: Die ersten Wochen mit Chicka & Co (enthält Werbung)

Hühner halten, Hühner,

Es kann gut sein, dass ich samstags morgens früh die Holztreppe herunter steige, über ein paar Sommersonnenlichtflecken in Richtung Kaffeedose wanke – und dann steht ein Huhn in meiner Küche. „Was macht das Huhn hier?“, frage ich vielleicht. „Das ist nicht DAS Huhn, das ist unser liebes Schneewittchen!“, ruft einer vom Sofa. Und ein anderer: „Sie darf doch bitte auch ein bisschen in der Küche herumstehen, wenn sie möchte.“ Und noch einer: „Du bist doch auch gern in deiner Küche, Mama, stimmts, Mama?“ Bloß der vierte, der sagt noch nichts. Der streckt bloß begeistert seinen Arm in Richtung Huhn und ruft „Daaaa…!“ Weiterlesen →

Sommer im Karton: Ein fixes Dankeschön für nette Erzieher und Lehrer (Werbung)

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Nur noch zwei Tage Schule in Hamburg und dann sind Sommerferien: wir können die Rumtrödelzeit kaum noch erwarten. Können es kaum erwarten, das Sommergefühl zu genießen – möglichst von früh morgens (also ferienfrüh) bis spät abends (ferienspät!). Letzte Woche haben die Jungs und ich schokoladige Blumen-Lollis als Dankeschön für ihre Lehrer und Erzieher gemacht. Heute habe ich noch eine hübsche Last-Minute-Idee zum Danke sagen. Eine Idee, der die Hitze da draußen nichts ausmacht: Einen Sommer im Karton… Weiterlesen →

Fensterputzen als Erziehungstipp. Warum ich den GlassVAC von Bosch sehr mag (Werbung)

Fenstersauger, Bosch

Die Sache mit dem Rasen. Ihr wisst schon. Dieses Ding, dass er bei anderen immer grüner scheint. Vertikutierter. Löwenzahnärmer. Vor allem, wenn man nicht mal draufsitzt, sondern bloß über den Zaun zum Nachbarn luschert. Oder bei Freunden eben mal schnell aus dem (natürlich saubereren) Fenster guckt. Genauso gehts mir oft mit ordentlichen Zimmern/Abendbrotstellern/Wochenenden. Bei anderen sehen die oft einfach sortierter/gesünder/friedlicher aus. Vergleichen ist Mist… Weiterlesen →

Hübsche Blumenlollis als Dankeschön für die besten Lehrer und Erzieher der Welt

Lollis selber machen

Das Schul- und Kindergartenjahr ist in Hamburg fast zu Ende. Meine Kinder können es kaum erwarten. Ich auch nicht. In den Einrichtungen wird es jetzt noch einmal besonders trubelig, all die Abschlüsse und Abschlussfahrten und Abschlussfeste müssen organisiert und durchgeführt, all die Zeugnisse und Beurteilungen geschrieben, all die Regale, Mappen und Ordner ausgeleert, sortiert und entmüllt werden. Ich versuche jedes Jahr um diese Zeit, gemeinsam mit meinen Kindern eine Kleinigkeit als Dankeschön für ihre Erzieher und Lehrer herzustellen… Weiterlesen →

Schweden mit Kindern: Südschwedens Mitte und die Insel Visingsö (enthält Werbung)

André und ich hatten beide ein Schwedenbuch im Kopf. Meins war bunt und wunderbar, mit weißer Spitze und Lichtflecken an Birkenblättern – eine Mischung aus Lönnebergas Lausejunge, Mittsommer-Katalog von Ikea und Inga Lindström-Schmonzette. Seins: einer dieser Schwedenkrimis: dunkeldüster, kalt und ziemlich gruselig. Seit unserer verpatzten Hochzeitsreise hat er Borlänge, einen kleinen Ort in Mittelschweden sogar in seiner Wetterapp gespeichert, bloß um mir immer und immer wieder über den Regen dort zu berichten. Dass er dennoch Ja zu einer einwöchigen Recherchereise mit der ganzen Familie nach Schweden sagte, rechne ich ihm hoch an. Zum Glück blieb sein Kopfbuch zugeklappt. Während meins gelesen, bewundert, geblättert und geeselohrt wurde. Aber mal von vorn… Weiterlesen →

Der fixeste Erdbeerkuchen der Welt

Erdbeeren, schnellster Erdbeerkuchen,

Oder auch: Der „Hilfe-meine-Kinder-haben-unglaubliche-vierzehn-Kilo-Erdbeeren-gepflückt-was-mache-ich-jetzt-bloß-damit?“-Erdbeerkuchen. Ich kann euch sagen, passt auf, was ihr für Ansagen macht, solltet ihr mit euren Kindern älter als sagen wir sechs, aufs Selbstpflückfeld marschieren. Mein Großer war letztes Jahr schon gut dabei, aber mit dem Zweitgrößten, der sich innerhalb eines Jahres von einem „Ab-und-zu-Pflücker-aber-meist-Nascher-und-dann-Mauler“ zum Rekord-Rupfer gemausert hat, war mein „Na los, pflückt so viel ihr könnt!“ ziemlich leichtsinnig… Weiterlesen →