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Die kleinen Dinge: Heißer Scheiß!

Wollpullover zu heiß gewaschen, Wolle pflegen

Manchmal schrecke ich blitzartig auf aus meinem Haushalts-Koma. Koma, weil ich beim Waschen/Bügeln/Wischen in Gedanken immer woanders bin; schon den Kuchen fürs Wochenende plane oder neue Artikel für Wasfürmich. Bis: ich mal wieder einen viel zu kleinen Woll-Pullover aus der 40-Grad-Wäsche ziehe. Meist einen, den ich wirklich gern hatte… Weiterlesen →

Eine schöne Idee für ganz besondere Babyfotos. Oder: Magie für ein Möbelstück

„Sie werden so schnell groß“: Obwohl ich diesen Spruch nicht besonders mag, weil ich mich gern mit meinen Kindern mitfreuen möchte, wenn sie über sich hinauswachsen, stimmt er natürlich. An das minikleine Gefühl mit meinem ersten Sohn im Arm kann ich mich schon jetzt schwer erinnern, obwohl ich doch vor sieben Jahren dachte, ich würde ganz sicher nie, nie, niemals vergessen, wie genau sich das angefühlt hat. Weil es so besonders war. Was meinem Kopfkino hilft: ein Kleid und ein Korb… Weiterlesen →

Back to Beckenboden: Fix und mit Spaß trainieren dank ACTICORE (Werbung)

Dass es ihn wirklich gibt, merkte ich nach Geburt zwei, drei und vier. Nach der ersten Geburt turnte ich brav bei der Rückbildung, so wie man alles brav macht, beim ersten Kind. Aber ehrlich gesagt hatte ich mehr Lust andere Mamas zu daten als meinen Beckenboden. Als wäre er beleidigt, meldete er sich nach Geburt zwei sofort. Kaum waren die Geburtsschmerzen weg, begann es im Unterleib zu ziehen, wenn ich schnell ging. In meinem Becken fühlte es sich an wie Wackelpudding, wenn ich rannte – manchmal tat es richtig weh. Plätscherte die Dusche, hatte ich Schwierigkeiten nicht mit zu plätschern. Ich hatte plötzlich wirklich Respekt vor dieser Körperregion, sah in Gedanken bereits eine ganze Armee Tena Ladies aufmarschieren… Weiterlesen →

Ein Vormittag mit Baby im Museum – und frischer Wind für müde Elternhirne (Werbung)

Bucerius Kunstforum,

Als ich noch keine Kinder hatte, war ich oft im Museum. Es war eine meiner liebsten Samstagsbeschäftigung: erst frühstücken gehen, dann Kunst gucken – oder umgekehrt. Gern mit einer Freundin. Auch André hab ich in unseren kinderlosen Zeiten ab und zu mal mitgeschleppt – er war immer dann besonders interessiert, wenn die Kunstwerke sehr teuer waren (im MOMA in New York hat er vor lauter Million-Dollar-Vergnügen beinahe getanzt). Mit immer mehr Kindern ist unsere Kunstguckerei dann leider eingedöst. Tollerweise gibt es jetzt ein neues Format im Bucerius Kunst Forum in Hamburg: Das wird laut. Und gut… Weiterlesen →

Bo ist eins: Ein paar Gedanken & ein paar Lieblingsteile (Werbung)

Baby wird eins

„Guck ihn dir an!“, sagt Andre und ich gucke. Und dann leckt er Joghurtreste von den eingeräumten Löffeln im Geschirrspüler, wirft Pixibücher die Treppe herunter, eins nach dem anderen durch das Absperrgitter, grinsend. Manchmal guckt er einfach, wenn ich gucke; seinen Brüdern zu, der Ameise auf dem Kopfsteinpflaster oder meiner Haarsträhne im Wind. Alles ist ein Abenteuer. Er ist unsers. Weiterlesen →

Eine Regenbogenparty zum ersten Geburtstag

Regenbogenparty

Eine der schönen Sachen an all dem Schönen rund um den ersten Geburtstagen ist, dass Mama das Motto noch allein aussuchen darf. Ich war hin und weg, als ich hübsches buntes Regenbogen-Pappgeschirr in der Stadt entdeckte. Zufällig, dann entdeckt man ja immer die besten Sachen. Ich hatte meinem kleinen Mann bereits einen Regenbogen-Quilt genäht – es passte also und war so schön fröhlich… Weiterlesen →

Warum meine Kinder heißen, wie sie heißen

Ein Name fürs Baby,

Es klingt kitschig, ich weiß, und schwer nach einem Film von Nicholas Sparks, aber lange bevor ich Babys bekommen habe, lange bevor ich meinen Mann überhaupt kennengelernt habe, wusste ich, dass mein Sohn einmal Lasse heißen soll… Weiterlesen →

Hurra, es ist grad so so schön – und Mist, gleich leider schon wieder vorbei

Mama Melancholie

Unser Lieblingsstrand auf Korsika. Vier meiner Lieblingsköpfe hüpfen als dunkle Bälle auf dem Funkelmeer, ab und zu winkt einer und ich wink zurück. Ich liege auf meinem Handtuch im Sand und spiele Klavier – die Zehen meines Babys sind die Tasten und sein Jauchzen, sein „Da“ und „De“ die Musik. Mein Sommerhit. Und obwohl das alles so schön ist, bin ich ein bisschen traurig… Weiterlesen →

Fünfeinhalb Dinge vom Wochenende

Obsthof Feindt

Es war ein prallvolles Wochenende. Schön. Aber anstrengend. Ach komm, vor allem schön. Ne echt, aber auch anstrengend. Der Stau auf der A7 hätte zum Beispiel wirklich nicht sein müssen. Und noch weniger die Vollsperrung auf der Umleitungsstrecke. Hat sich ein wenig nach Safari angefühlt – mitten in der Celleschen Wildnis. Das Gute: Man lernt unglaublich viel über die eigene Familie, wenn man pro Strecke von Hamburg nach Hannover um die dreieinhalb Stunden braucht… Weiterlesen →

Ein paar Gedanken zum Leben in meinem After-Babybauch-Body

Abnehmen nach der Schwangerschaft,

Ich muss ans Sauerland denken, wenn ich an meinen After-Baby-Body denke. Alles an mir rund und hügelig, wie die Landschaft zwischen Winterberg und Lüdenscheid. Keiner brüllt laut „Wow!“ Nichts Scharfes weit und breit. Aber: Ich mag die Gegend. Sehr. Ich fühle mich wohl. Alles ist unaufgeregt und gemütlich. Ich stillte, ich trug, ich tröstete, ich kuschelte, ich wärmte, ich trug meine Schwangerschaftshosen; ich war eine Mama, ich fühlte mich wie eine Mama, ich sah aus wie eine Mama. Und es war völlig okay. Selbst in meinem Kopf war alles weich und hügelig… Weiterlesen →