Wie ich lieben lernte, was ich erst hasste

Text: Claudia Schaumann

„Ach nö?“, brummte ich anfangs zu meinem Mann neben mir im Bett, „dann haben wir ja gar keine Zeit mehr miteinander…!“ Zwischen uns sein Kalender. Wir tauschten Termine aus, brachten uns auf dem neusten Stand. Jobtermine? Nö! Die Kalender-Kästchen am Wochenende waren voll mit lauter Sporttaxi-Fahrten für die Kids. Bälle-Business! Weiterlesen

Wie ich lieben lernte, was ich erst hasste2024-04-11T12:35:25+02:00

Warum Ostern dieses Jahr so schön Ommm war

Text: Claudia Schaumann

Während ich in zerknautschter Boxershorts die Eichentreppe nach unten stapfte, vorbei am üblichen Unterste-Treppenstufen-Stapel und dem Berg von Skisachen, die sich immer noch auf dem Sofa türmten, erfüllte mich ein kribbeliges Glücksgefühl… Weiterlesen

Warum Ostern dieses Jahr so schön Ommm war2024-04-02T11:12:49+02:00

Kleines Behind-the-scenes zu meinem Roman „Sommer ist meine Lieblingsfarbe“

Text: Claudia Schaumann

März 2020, erster Lockdown. Unser Haus versank im Chaos, ich war frustriert. Im Gegensatz zu einigen Freundinnen konnte ich dem ganzen nichts Gemütliches abgewinnen. Irgendwer hatte immer Hunger, einer brauchte Unterstützung beim Homebeschooltwerden. Wann immer ich konnte, flüchtete ich ins Arbeitszimmer. Ich schrieb für den Blog, der super lief, und spontan an einer Geschichte, die sich einfach so in meinen Kopf geschlichen hatte… Weiterlesen

Kleines Behind-the-scenes zu meinem Roman „Sommer ist meine Lieblingsfarbe“2024-03-22T09:30:21+01:00

Serientipps für zwei

Text: Claudia Schaumann

Ich liebe es, zu versacken: Auf dem Sofa, mit einem Snack, mit André – und mit einer guten Serie. Eine zu finden, die wir beide mögen, ist allerdings gar nicht so leicht. Für mich darf’s nicht zu spannend sein, bloß kein Gemetzel und bitte keine Außerirdische. Und André mags nicht zu romantisch und schon gar nicht mag er, wenn nichts passiert. Hier kommen unsere derzeitigen gemeinsamen Serien-Favoriten… Weiterlesen

Serientipps für zwei2023-12-08T11:21:05+01:00

Daniels Beispielwoche: Schule und Schreiben

Text: Daniel Bleckmann

Daniel Bleckmann ist 46 Jahre und lebt ein Leben zwischen Lehrerzimmer, Lesung und Vater-Sein. Er ist nämlich nebenbei Autor der Koboldkroniken. Hier kommt seine Beispielwoche… Weiterlesen

Daniels Beispielwoche: Schule und Schreiben2023-11-27T21:52:23+01:00

Wie es wirklich ist, wenn man zwei Männer liebt

Text: Katia Kröger

Ich bin fast daran kaputt gegangen, damals. Ich brach so vielen Menschen das Herz, mir selbst eingeschlossen. Warum? Weil ich zu viel geliebt habe. Nachdem ich lange Jahre mit der Abwesenheit von Liebe lebte, war da plötzlich ein Erdrutsch an Gefühlen. War da Rausch und Verzweiflung, hämmerndes Herz und hämmerndes Gewissen, war Lust und Frust, war CHAOS. Weil ich plötzlich zwei Männer liebte… Weiterlesen

Wie es wirklich ist, wenn man zwei Männer liebt2023-11-27T10:50:46+01:00

Annas Beispielwoche: Viele Kinder, viel los

Text: Anna Baier

Bei uns ist einiges los: Es gibt einen Vater,49, Betriebswirt und Autist. Ich bin die Mutter,50, Familienmanagerin, Minijobberin, leide unter Postcovid und den Wechseljahren. Ein Sohn,23, IT-ler, frisch verliebt, wohnt mit der jüngeren Schwester in einer WG. Eine Tochter, 20, studiert soziale Arbeit, genießt ihr Studentenleben und wohnt mit ihrem Bruder. Noch eine Tochter,19, frisch Abi gemacht, wartet auf einen Studienplatz, jobbt und bleibt gern noch im Hotel Mama. Kurze Luftholpause… Weiterlesen

Annas Beispielwoche: Viele Kinder, viel los2023-11-08T09:07:33+01:00

Sabrinas Beispielwoche

Text: Sabrina Richter

Ich bin 43, habe zwei Söhne, bin verheiratet, und arbeite 31 Stunden in der Woche als Sozialarbeiterin in der Obdachlosenhilfe. Wir leben ländlich, ohne S-Bahn, aber mit Bus und Zuganbindung. Hier kommt meine Woche… Weiterlesen

Sabrinas Beispielwoche2023-11-01T13:09:56+01:00

Sarahs Beispielwoche: Bewusst ganz entspannt

Text: Sarah Breiter

Ich bin Sarah,  38, lebe mit Partner und Kind in der Einliegerwohnung meines Elternhauses auf dem Dorf. Ich finde mein Leben organisiert, durchgetaktet und meist stressfrei. Andere würden es womöglich langweilig nennen. Wir leben das klassische Rollenmodell, weil wir sehr unterschiedliche Einkommen haben und ich weniger gut bezahlt werde und weil ich bewusst stressfrei(er) leben möchte. Für meine vierjährige Tochter möchte ich Zeit haben, solange sie Zeit für mich hat. Und für den Rest der Familie auch… Weiterlesen

Sarahs Beispielwoche: Bewusst ganz entspannt2023-10-11T09:50:24+02:00
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