Meine Mädels machen gerade so gerne Handabdrücke und da haben wir gleich fix Karten für den Muttertag daraus gebastelt. Gehen natürlich auch tiptop zu Vatertag, Omitag, Geburtstag und dergleichen… Weiterlesen
“Hand auf’s Herz”-Karten zum Muttertag


Meine Mädels machen gerade so gerne Handabdrücke und da haben wir gleich fix Karten für den Muttertag daraus gebastelt. Gehen natürlich auch tiptop zu Vatertag, Omitag, Geburtstag und dergleichen… Weiterlesen

Letzte Woche habe ich etwas Beklopptes gemacht. Ich habe mich gleich schlecht gefühlt. Aber ich konnte nicht anders. Ich habe mein Team zusammentelefoniert und ihnen mitgeteilt, dass ich keine Umweltthemen mehr auf diesem Medium möchte. Weder die Nennung von Fridays For Future, Ökoverbänden oder grünen Parteien. Grün wird ab jetzt ausgeklammert. Was war passiert? Weiterlesen

Erinnert Ihr Euch auch noch an die Stille, als die Kinder nach wochenlanger Quarantäne endlich morgens wieder das Haus verließen – und Ihr plötzlich allein wart? Für mich war das ein Schlüsselmoment: Allein mit mir, meinen Gedanken, meinen Gefühlen. Für fünf Stunden nicht in ständiger Habachtstellung zu sein, um andere Bedürfnisse zu befriedigen, andere Emotionen zu befrieden. Auch wenn ich ansonsten ein recht geselliger Mensch bin: Manchmal darf sich die Welt getrost für eine Weile nur um mich drehen – damit ich wieder ich werden kann… Weiterlesen

Mir graut gerade vor jedem Wocheneinkauf. Nicht nur, weil der Großeinkauf für eine fünfköpfige Familie immer schon einem perfiden Bootcamp-Training gleichkommt. Sondern auch wegen der Zahl, die mich am Ende auf dem Kassenzettel anspringt. Keine Frage: Das Leben, vor allem als Familie, wird derzeit exorbitant teurer. Ob an der Tankstelle, auf der Gasrechnung oder beim Bäcker – überall schrauben sich die Preise schwindelerregend in die Höhe. Damit trotzdem noch ein paar Euros für die schönen Dinge im Leben übrigbleiben, kommen hier 20 Spartipps, mit denen Ihr Eure Alltagsfinanzen ein wenig saniert… Weiterlesen

Wir waren eine passionierte Urlaubs-, aber keine ausgeprägte Ausflugsfamilie. Was vielleicht daran lag, dass meine Eltern beide berufstätig waren und wir ein großes Haus plus Garten hatten, sprich: An den Wochenenden gab es immer etwas zu tun. Und doch sind mir unsere Ausflüge ins Umland bis heute in bester Erinnerung, weil sie mir eine prägende Erfahrung mit auf den Weg gegeben haben: Das Gute (das, was anders, spannender, inspirierender als Alltag zuhause ist), liegt oft erstaunlich nah … Weiterlesen

Der Gedanke kam öfter in letzter Zeit. Wenn ich meine Runde laufe und mein Kopf an mein neues Buchprojekt denkt, statt an Stillprobleme. Wenn ich kein schlechtes Gewissen habe, weil ich vergessen habe mit meinem Sohn für die Mathearbeit zu lernen, weil es nämlich seine Arbeit ist. Wenn ich überlege, worauf ich mal wieder Hunger hätte, statt daran, was man gut matschen kann. „Hi!“, denke ich dann, so als würde ich mich seit langer, langer Zeit endlich mal wieder sehen… Weiterlesen

Vor unseren Kindern hatten mein Mann und ich für eine Weile ein Wochenendhäuschen im Wendland. Daran war vieles wunderbar: Die flinke Flucht von der Stadt aufs Land, die Stille, die Weite. Ganz besonders schön fand ich, dass alle Besuchs-Freunde mindestens eine Nacht blieben, oft gleich ein ganzes Wochenende. Für mich war es die Widerentdeckung eines längst vergangenen Kindheitsrituals: Eine Pyjama-Party – nur eben für Erwachsene… Weiterlesen

Mein Großer hat Fußball-Training? Meine Tochter Reitstunde? Klar, dass ich sie fahr – und der kleine Bruder muss mit. Ob er will oder nicht, denn wo soll er auch sonst abbleiben? Zuhause ist Homeoffice-Zone, und die ist naturgemäß mit Dreijährigen wenig produktiv. Und so verbringt mein Jüngster viel Zeit seines Lebens als mehr oder minder stiller Teilhaber am Leben seiner großen Geschwister – und im Auto. Dass sich die Welt nicht dauernd um ihn, sondern viel um andere dreht, handhabt er mit einem Gleichmut, der mich ehrlich erstaunt. Und nicht zum ersten Mal denke ich: Respekt, kleiner Bro – dich wirft so schnell nichts aus der Bahn … Weiterlesen

Zwischen zwei Welten gefangen, so habe ich meine Schwangerschaften erlebt. Da ist zum einen mein Kopf, der so viel gehört und so viel gelesen hat. Und dann ist da mein Herz. Das noch nie so viel auf einmal gefühlt hat. Beide sind allein keine guten Berater. Während reines Zerdenken und Zerreden wenig hilfreich ist, scheint mein polterndes Herz für sich allein auch völlig verloren. Aber der Reihe nach… Weiterlesen

Mein letztes erstes Mal war ziemlich schweißtreibend. Maximal euphorisierend sowieso. Und hat verdammt viel Spaß gemacht. Mir war danach sofort klar: Ich will mehr davon. Insofern war das erste Tennistraining meines Lebens ein voller Erfolg. Und seitdem bin ich auf der Suche nach mehr solch unberührter Aktionen, weil: Nichts katapultiert einen so zuverlässig aus der öden Komfort- und Alltagszone wie ein erstes Mal… Weiterlesen

