eltern sein

Zu Ostern: Hier kommen unsere Häkel-Hasen, die sogar Anfänger hinkriegen

Gestern, als mir hier all meine Pläne mal wieder um die Ohren flogen (und noch einiges mehr), poppte eine Mail in meinem Postfach auf. Ich öffnete sie, lächelte, holte tief Luft und es ging mir besser. In der Mail von WASFÜRMICH-Kolumnistin Milena steckte ein Anleitung für Häkel-Hasen, so einfach, dass selbst Anfänger sie locker hinkriegen und so niedlich, dass, wartet mal, wie sag ich es, vielleicht so: dass meine Hormone hoppelten. Ostercontent hilft! Also tausend Dank Milena, für diesen richtig guten Hasen-Hasch… Weiterlesen →

Ein kleiner Trick…

Ich habe das Gefühl, meine Kinder wissen ganz gut Bescheid über Corona. Sie wissen wie er aussieht, „dieser kleine blöde Virus-Kerl“, nämlich „winzig und mit Pumuckl-Haar“. Und sie wissen, was er mit dem Körper macht. In den meisten Fällen nämlich zum Glück bloß eine blöde Erkältung. Nur eins war hier bislang schwierig zu erklären… Weiterlesen →

Reise in den Vergangenheit: Was war damals eigentlich als Redakteurin? Ein Job-Vergleich

Manchmal habe ich ein Job-vu. Kennt ihr das? Ein Duft oder eine Musik beamen mich dann in Gedanken in einen längst vergangenen Job. Ich habe das neuerdings öfter, morgens, wenn ich in mein Arbeitszimmer schleiche, Kaffee in der einen, Zeitung in der anderen Hand. Es riecht nach Papier, Blumen und einem Hauch von Parfum, genau wie früher, wenn ich morgens in die Redaktion kam. Damals war ich Redakteurin bei einem bekannten Frauenmagazin. Es duftete ähnlich – und doch ist heute alles anders. Voilá: hier kommt ein kleiner Vergleich über meine Arbeit als Redakteurin damals und als Autorin meines eigenen Blogazins heute… Weiterlesen →

Drei schnelle Lieblingsgerichte

Kochen ist unser neues Fußballtraining. Und der Reitunterricht. Und die Gitarrenstunde. Seit hier nachmittags nicht mehr gekickt, galoppiert und gezupft wird, braten und backen wir. Es macht Spaß, auch mal die aufwendigeren Rezepte in der Woche zu kochen, aber manchmal darf es auch gern schnell gehen. Vor allem dann, wenn hinterher – auch ausnahmsweise – gerade auch in der Woche noch ein Film geguckt wird, statt bloß eine Geschichte vorgelesen… Weiterlesen →

Dreizehn Dinge vom Wochenende. Die Corona-Edition (enthält unbeauftragte Werbung)

Es ist verrückt, dass es Momente gibt, da vergesse ich alles was ist, da steige ich im Schlafanzug die Treppe herunter, mache mir einen Kaffee, setze mich damit aufs Sofa und schaue nach draußen. Ein paar Minuten später höre ich ein Tapsen auf den Stufen. Ein leises „Mama“, dann ein lautes „Mama!“, dann ein aufgebrachtes „Mama!!“, dann steht mein Zweijähriger neben mir und kuschelt seinen blonden Flaum an meinen Hals. Wir sitzen da, kuscheln und schauen, er weiß nichts von all dem und auch ich nehme mir an diesem einen Tag in der Woche die Freiheit, nichts über all das zu lesenWeiterlesen →

Wie ausgerechnet ein Schuldirektor bei mir gerade für jede Menge Glücksgefühle sorgt

Das Glück ist empfindlich wie eine Seifenblase. Ich fühle es kurz und warm, wenn ich mit meinen Kindern unsere tägliche Frühlingsrunde laufe und mein Gesicht kurz mit geschlossenen Augen in Richtung Sonne strecke. Dann streiten sich zwei – und die schimmernde Glücksblase platzt. Ich fühle es auch, wenn ich in meinem frisch aufgeräumten Arbeitszimmer sitze und eine kleine Weile schreiben darf, ganz in Ruhe. Am liebsten mit Milchkaffee auf dem der Schaum knistert. In dem Moment habe ich oft schon wieder ein schlechtes Glücksgewissen, weil ich doch eigentlich lieber schnell etwas mit meinen Kindern machen sollte, damit die auch glücklich sind. Gerade in diesen Zeiten. Oder etwa nicht… Weiterlesen →

Verrückt zu merken, wie gesellig ich bin

Jeden Morgen, wenn ich die Augen aufmache und aus dem Fenster sehe – sanftblauer Himmel, knospige Bäume, grasgrüner Rasen – denke ich: „Das kenne ich doch.“ Es ist ein warmes „Täglich-grüßt-das-Murmeltier-Gefühl“. Ich bin heilfroh, dass es so monoton frühlingshaft draußen ist. Stellt euch vor es wäre: „Täglich-grüßt-der-Nieselregen“. Und doch ist da ein Druckgefühl im Bauch. Es gibt etwas, das mir viel mehr fehlt, als ich jemals gedacht hätte… Weiterlesen →

Na, wer krabbelt da auf den Basteltisch? Einladung zur kunterbunten Käferparty

Hier krabbelt gerade so einiges: Unmengen an Krümeln auf dem Dielenboden, Kinder auf dem Sofa – und immer mindestens einer an mir dran. Bevor es zu kribbelig wird, schnapp ich mir meine kleine Krabbelbande und bastele mit ihnen diese hübsche Käferparade, die sich Milena von Hellrosagrau ausgedacht hat… Weiterlesen →

Warum ich keine Listen mehr brauche. Außer ein paar, die richtig Spaß machen (Werbung)

Eigentlich wollte ich hier über etwas ganz anderes schreiben. Die Marke PILOT hatte angefragt, ob ich Lust hätte, ihre FriXion-Stifte vorzustellen und zu erzählen, wie ich unseren Alltag in diesem Jahr besser strukturiere. Ich habe sofort gedacht, ha, das passt. Ich bin eine Listen-Lady. Ich wollte euch gemeinsam mit Grafikerin Greta eine besonders hübsche Liste zum Ausdrucken zur Verfügung stellen, für alles, was uns täglich so durch den Kopf saust. Dann passierte etwas Seltsames. Gleich zu Beginn der Recherche, als ich „Listen“ googelte, blieb ich beim ersten Treffer hängen. Und war baff… Weiterlesen →

Trommelwirbel auf den Töpfen: Wie wir uns ab sofort durch die Corona-Krise kochen

Eigentlich hätte ich selbst drauf kommen können. Da kocht hier letzte Woche alles über, Laune, Wut, Frust, Langeweile – bloß ausgerechnet auf unserem Herd kocht nix. Dabei habe ich mit meinem Kochbuch ein 216 Seiten langes Plädoyer über die Magie des Miteinanderessens geschrieben. Und ausgerechnet in dieser ersten Heimknastwoche hab ich das alles total vergessen… Weiterlesen →