die kleinen dinge

Ein kleiner Trick…

Ich habe das Gefühl, meine Kinder wissen ganz gut Bescheid über Corona. Sie wissen wie er aussieht, „dieser kleine blöde Virus-Kerl“, nämlich „winzig und mit Pumuckl-Haar“. Und sie wissen, was er mit dem Körper macht. In den meisten Fällen nämlich zum Glück bloß eine blöde Erkältung. Nur eins war hier bislang schwierig zu erklären… Weiterlesen →

Dreizehn Dinge vom Wochenende. Die Corona-Edition (enthält unbeauftragte Werbung)

Es ist verrückt, dass es Momente gibt, da vergesse ich alles was ist, da steige ich im Schlafanzug die Treppe herunter, mache mir einen Kaffee, setze mich damit aufs Sofa und schaue nach draußen. Ein paar Minuten später höre ich ein Tapsen auf den Stufen. Ein leises „Mama“, dann ein lautes „Mama!“, dann ein aufgebrachtes „Mama!!“, dann steht mein Zweijähriger neben mir und kuschelt seinen blonden Flaum an meinen Hals. Wir sitzen da, kuscheln und schauen, er weiß nichts von all dem und auch ich nehme mir an diesem einen Tag in der Woche die Freiheit, nichts über all das zu lesenWeiterlesen →

Na, wer krabbelt da auf den Basteltisch? Einladung zur kunterbunten Käferparty

Hier krabbelt gerade so einiges: Unmengen an Krümeln auf dem Dielenboden, Kinder auf dem Sofa – und immer mindestens einer an mir dran. Bevor es zu kribbelig wird, schnapp ich mir meine kleine Krabbelbande und bastele mit ihnen diese hübsche Käferparade, die sich Milena von Hellrosagrau ausgedacht hat… Weiterlesen →

Tricks gegen das Chaos in Corona-Quarantäne

Hätte jemand mir gestern einen Euro gezahlt für jedes: „Räumst du das bitte selbst gleich weg!“, ich hätte dicke auswärts essen gehen können. Geht ja gerade eh nicht. Wir machen es uns also im besten Fall gemütlich, zwischen all den Kissenhöhlen und Kakaobechern, Kinderkunstwerken und Kekskrümeln. Problem: Zwei von sechs finden das leider kein bisschen kuschelig – und damit geht das Corona-Chaos während unserer freiwilligen Quarantäne erst so richtig los… Weiterlesen →

Wie ich mich mit meiner Wut versöhne

Ich bin vor allem wütend auf mich selbst, wenn ich wütend bin. Also hinterher, wenn mein Herz nicht mehr ganz so laut ist, nicht mehr ganz so schnell rast. Klar bin ich auch meistens wütend auf noch jemanden. Aber immer noch wütender, dass ich mal wieder nicht hinbekommen habe, meine Wut runterzuschlucken. Wut ist out, sie ist kein schönes Gefühl, keiner spricht so wirklich drüber. Während es auf Instagram über 770K Einträge zu Achtsamkeit gibt, gibt es bloß knapp 500K zu Wut. Wut ist out – manchmal habe ich das Gefühl, alle schaffen es sie wegzuatmen oder wegzumeditieren außer ich… Weiterlesen →

Laune statt Lagerkoller! Über Corona, einen genial-banalen Tipp und ein paar Spielideen

Es klingt für mich immer noch schwer nach Science-Fiction-Film. Ehrlicherweise wie einer, den ich sofort ausstellen würde: Die Schulen in Hamburg und in vielen anderen Bundesländern bleiben vorerst zu. Ich bin – mal wieder – unfassbar dankbar, dass ich die meiste Zeit über von zuhause arbeite. Es wird nicht leicht, aber ich kann meine Kinder betreuen. Ich denke mit Schrecken an all die, bei denen es nicht so einfach ist. Ich mache mir Sorgen um ältere Menschen mit Vorerkrankungen! Aber so schrecklich das alles ist, es zeigt uns mal wieder, was das Allerwichtigste ist: Gesundheit… Weiterlesen →

Frau Freudig und das liebe Vieh: Im Sommer ein Jahr. Die Geschichte von Balthasar

Von Madeleine. Balthasar wurde am 12. Februar geboren. Wir waren beim Melken, als wir gesehen haben, dass Blume, die bereits seit einem Tag in der großen separaten Box stand, Wehen hat. Es war sogar schon ein Stück vom Fuß des Kälbchens zu sehen. Doch es hat ewig gedauert, bis es vorwärts ging. So standen wir also da, in dicken Pullis, mit einem wärmenden Tee in der Hand. Dann ging plötzlich alles furchtbar schnell. Mit einem Flutsch war der Wurm da. Und mit ihm die Erkenntnis: Mist. Schon wieder ein kleiner Stier… Weiterlesen →

Schimpft ihr etwa schon oder kramt ihr noch? Übers Aufräumen mit Kindern…

Ich gebe es zu, ich bin in Sachen Aufräumen ziemlich lässig geworden. Also zumindest im Kinderzimmer. Die Kleineren haben ein getrenntes Schlaf- und Spielzimmer, daher komme ich immer ohne Stolpern zum Vorlesen und Gute-Nacht-Kuss-geben. Das ist mir wichtig. Auf dem Weg schließe ich oft genug einfach mal die Tür zum Chaos… Weiterlesen →

Der schönste Satz, den wir unseren Kindern beim Sport sagen können

Sie hatten es die ganze Autofahrt hier her geplant:  dass sie in einer Skigruppe sind und wie sie zusammen die Pisten pesen, am liebsten die kleinen Geheimen, zwischen den Tannen hindurch. Es war letztes Jahr so gewesen und für sie war klar, dass es dieses Jahr wieder so sein würde. Verrückt wie ein Erlebnis eine Sache für Kinder in Stein meißelt. Dann war die erste Skistunde da – und die beiden in einer Gruppe. Dann aber meinte der Skilehrer nach dem Probefahren, dass einer von beiden in die nächst höhere Gruppe wechseln solle… Weiterlesen →

Leseliebe: Bücher für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren (unbeauftragte Werbung)

Ich werde einem gewissen Harry ewig dankbar sein. Und auch ein bisschen Herrn Duck. Die beiden haben nämlich bei meinem Großen den Leseleidenschaftsknopf gedrückt. Ich denke, darum geht es: dass man nach der Phase des Lesenlernens wirklich gute, spannende Literatur besorgt. Denn Kinder leseverrückt zu machen ist einer der größten Gefallen, den wir ihnen tun können… Weiterlesen →