Über Katia Kröger

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Bisher hat Katia Kröger, 48 Blog Beiträge geschrieben.

Jetzt werd doch mal erwachsen!

Text: Katia Kröger

Mein Spiegel ist Realist, kein Romantiker. Er schmeichelt nicht, er zeigt, was ist. Dass ich älter werde, jeden Tag ein bisschen mehr, entgeht ihm nicht – meine Falten sind der beste Beweis. Aber sind Krähenfüße auch das unstrittige Indiz dafür, dass ich endlich erwachsen bin? So richtig ausgefuchst erwachsen mit allen Tricks und Kniffen, die einem dieser lange Lebensabschnitt abverlangt? Ich muss sagen: Ich hab da immer wieder Zweifel… Weiterlesen

Jetzt werd doch mal erwachsen!2021-09-15T09:09:01+02:00
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Herbst-Hurra! Hier kommt eine Bucket-List für die schönsten Spätzünder-Monate des Jahres

Text: Katia Kröger

Ja, der Sommer hat verdammt spät angefangen. Und auch viel zu früh wieder aufgehört, das zu tun, was Sommer so zu tun haben: Uns zu verwöhnen mit viel Sonne, Leichtigkeit und endlosen Abenden auf Terrasse oder Balkon. Aber ich muss gestehen: Ich freue mich jetzt trotzdem auf den Herbst… Weiterlesen

Herbst-Hurra! Hier kommt eine Bucket-List für die schönsten Spätzünder-Monate des Jahres2021-09-13T08:56:51+02:00

Families for Future: 7 Ideen, wie wir ins Handeln für Morgen kommen

Text: Katia Kröger

Die Welt gerät aus den Fugen. Die Erde brennt. Die Erde wird überflutet. Die Erde vermüllt. Und ich? Tue nichts. Oder zumindest nicht genug. Die Politik ignoriert den Klimawandel. Die Politik lässt Familien in einer weltweiten Pandemie weitgehend allein. Und ich? Tue wieder nicht genug. Nicht genug gegen die Missstände, nicht genug dafür, dass sie sich ändern. Aber genau DAS will ich ändern! Weil ich nicht mehr hilf- und tatenlos zuschauen will, wie die zukünftige Welt meiner drei Kinder den Bach runtergeht. Nur: Wo anfangen, wenn man sich aktivistisch bislang nicht wirklich auf die Hinterbeine gestellt hat…? Weiterlesen

Families for Future: 7 Ideen, wie wir ins Handeln für Morgen kommen2021-09-08T08:52:19+02:00

Drama, Baby, Drama: Von großen Gefühlen kleiner Kinder

Text: Katia Kröger

Du bist mein wildes, wunderbares Kind. Willensstark. Mit maximaler Wirkung. Wie sowieso alles an dir groß ist: Deine Sprünge, mit denen du das Leben eroberst. Dein Herz, dein Lachen, deine Ansprüche an dich und andere. Vor allem aber deine Gefühle. Unter „alles auf Anschlag“ machst du es selten. Drehst an deinen emotionalen Reglern, bis der Verstärker jault: Voll aufgedrehte Lebenslust, laut wummernde Wut, ohrenbetäubender Frust, überbordene Trauer. Manchmal kann ich mit deinen Gefühlen umgehen. Und manchmal kann ich es nicht… Weiterlesen

Drama, Baby, Drama: Von großen Gefühlen kleiner Kinder2021-09-05T22:40:19+02:00

Die Familienfrage: Sind wir grenzenlos glücklicher?

Text: Katia Kröger

Obwohl ich nie das Gefühl hatte, eine natural born mom zu sein, bin ich nach fast einem Jahrzehnt Mutterdasein meistens auf Spur: Ich weiß, was ich tun muss, wenn Kind eins Fake-Geheule anstimmt, was, um Kind zwei zur Zahnhygiene zu bewegen und Kind drei zu den Hausaufgaben. Ich weiß, wann ich trösten, reglementieren, wann ich Leine oder Fünfe gerade sein lassen muss. Doch an einer Frage scheitere ich immer wieder mit Karacho: Wie viel Struktur brauchen meine Kinder – und wir als Familie? Wie viele Regeln, Grenzen, wiederkehrende Alltagsanker tun uns gut? Oder beschränken uns all diese Vorgaben am Ende nur in der Freiheit, zu der Familie zu werden, die wir lieber sein wollen…? Weiterlesen

Die Familienfrage: Sind wir grenzenlos glücklicher?2021-09-02T06:34:55+02:00

Wie geht das eigentlich… mit der Angst um Crash-Kinder klarzukommen?

Text: Katia Kröger

Kürzlich hatten wir wieder so einen Beinahe-Augenblick. Beinahe hätte alles anders sein können. Von einem Moment auf den nächsten, völlig unerwartet. Beinahe hätte das Schicksal eine andere Richtung eingeschlagen. Hätte uns schwer treffen können mit Verlust, Verzweiflung, mit irreperablen Schäden, körperlich und seelisch. Es wurde nur ein Armbruch. Weil meine Tochter beim Toben vom Hochbett fiel – 1,75 Meter in die Tiefe… Weiterlesen

Wie geht das eigentlich… mit der Angst um Crash-Kinder klarzukommen?2021-08-29T20:13:21+02:00

Mein langer Weg zum Jogging-Jubel. Plus 5 Tipps für Lauf-Einsteiger.

Text: Katia Kröger

Es gab drei Dinge, die ich früher aus vollem Herzen verabscheut habe: Wassermelone, meinen Mitschüler Patrick und Laufen. Erstere, weil ich danach mal eine ganze Nacht rot mit schwarzen Kernen gespuckt habe. Zweiteren, weil er einen miesen Charakter hatte. Und Laufen – ja, warum eigentlich…? Weiterlesen

Mein langer Weg zum Jogging-Jubel. Plus 5 Tipps für Lauf-Einsteiger.2021-08-26T09:17:33+02:00

Kann man Kindern seine Sehnsüchte vererben…?

Text: Katia Kröger

Wenn ich gedanklich einen Ort brauche, an dem ich glücklich bin, weil ich es dort immer war, denke ich an diesen einen See. Still und dunkelgrün liegt er da, von dichtem Laubwald umschlossen. Über seine sonnengesprenkelte Oberfläche flitzen Libellen, im Schilfsaum schnattern ein paar Enten. Und ich sehe mich als Kind, als Teen, als Frau an diesem Fleckchen Erde, der mein ewiger Sehnsuchtsort ist. Und seit einiger Zeit auch der meiner Kinder… Weiterlesen

Kann man Kindern seine Sehnsüchte vererben…?2021-08-22T20:29:02+02:00
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Neue Kolumne: Wie geht das eigentlich… auf Alkohol zu verzichten?

Text: Katia Kröger

Die ersten Male nehmen ab, je älter man wird: Der erste Kuss, das erste Kind, die erste große Krise. All diese großen Unbekannten, vor deren Eintreten man sich fragt, wie zur Hölle das eigentlich gehen soll. Die dringlichsten dieser Dinge haben wir mittlerweile alle irgendwie gemeistert. Und doch gibt es auch heute immer wieder diese Momente, vor denen wir mit einem Fragezeichen stehen… Weiterlesen

Neue Kolumne: Wie geht das eigentlich… auf Alkohol zu verzichten?2021-08-18T15:37:36+02:00

Warum mir unaufgeregte Tage die liebsten sind

Text: Katia Kröger

Ich bin für einen Sonntagmorgen viel zu früh aufgewacht. Vor sechs war es. Und doch nicht schlimm. Ich habe mit dem Mann Kaffee getrunken, allein. Ein wenig in den nasskalten Garten geschaut. Ein bisschen geredet, über dies und das, nichts Weltbewegendes. Später wollten wir mit Freunden grillen. Es hat geregnet. Ich hab mich nicht geärgert. Drinnen war es auch gemütlich, obwohl doch Sommer ist. Es war gut so, wie es war. Ich wollte nichts anders, besser, schöner machen. Es war ein unaufgeregter Tag… Weiterlesen

Warum mir unaufgeregte Tage die liebsten sind2021-08-17T09:47:09+02:00
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