Am letzten Tag, nachmittags um 16 Uhr lag ich auf einem der unzähligen Daybeds, Handtuch, Kissen, Wollstoff unter mir. Der Duft von Zirbe, durch dünnen Gardinenstoff blickte ich auf die Berge, den Schnee, knallblauen Himmel. Meine Haut prickelte noch von der Sauna und der kalten Dusche im Anschluss. Ich streckte die Füße aus und fühlte mich, als wäre ich für einen Moment aus meinem Leben herausgefallen. Gleichzeitig schwebend und schwer, auf gute Weise. Als wäre ich nur noch Haut, Wärme, Atem… Weiterlesen













