Wie ich mich abgestillt hab. Ähm, und ihn…

Feb
08/16

Ich hatte es immer wieder vor mich hingeschoben. Nach Weihnachten wollte ich es tun. Okay, Mitte Januar. Ach komm die Woche drauf. Ganz bestimmt übermorgen. Vor mir hergeschoben wie die Steuerklärung. Bloß, dass die bloß nervt, ein bisschen Kopfweh macht. Aber nicht so ein dumpfes Drücken im Bauch…
Abstillen, Wie stille ich ab?
Es war mir bei jedem Kind schwer gefallen. Aber dieses Mal war es am Schlimmsten. Ich habe 14 Monate gestillt – und vom Herz her hätte ich es gern noch eine Weile länger gemacht. Der Kopf, der Liebestöter, wollte was anderes. „Du fängst bald wieder an zu arbeiten…“, hat er immer wieder geraunt. „Willst du das unruhige Gesauge dann wirklich die ganze Nacht? Stell dir das vor, der rumpelt rum, du legst ihn von links nach rechts und von rechts nach links und um sechs musst du raus, fit sein. So richtig fit. Nicht bloß in-den-Kindergarten-bring-fit. Und: „Er ist doch schon so groß. Willst du warten bis er sagt: Her mit der Minibar, Mama!“

Stop, das Letzte war nicht mein Kopf. Das waren die anderen Leute. Gern bloß flüchtige Bekannte. Was die sagen, wär mir ziemlich egal gewesen. Aber mit dem Kopf muss ich noch ´ne Weile klar kommen, den wollte ich nicht ganz umgehen.

Ich hab das Stillen geliebt. Am Anfang jedes Mal schwierig und ein Kampf hat es nach einer Weile wunderbar funktioniert und war so herrlich praktisch. Ich habe die Zwangspausen genossen, gerade jetzt, bei meinem Dritten. Das Kind hat Durst? Spitze. Also hop hop Zwangs-Kuscheln. Auch für mich schön, im wilden Alltag immer wieder diese Auszeiten zu haben. Übrigens auch immer eine Ausrede, wenn mal ein Gespräch langweilig war (hups).

Stillen war so schön. Dieses Gefühl von Nähe. Dieser sanfte Druck. Die Wärme seines butterweichen Haarflaums. Die kleine Hand auf meiner Blusenknopfleiste. Oder gleich im Ausschnitt. Dieses schnalzende Glucksen. Die langen Beine, die zum Schluss weit über meinen Schoß hinausragten. Und nicht zuletzt: die absolut sichere, einschläfernde Wirkung morgens um sieben am Wochenende. Herrlich war das.

Ich glaube, wenn er nicht plötzlich hätte angefangen zu beißen, hätte ich den Abrsprung nicht geschafft. Ausgerechnet zwischen Weihnachten und Neujahr, er war erkältet und bekam Zähne. Ich wollte eigentlich die Feiertage noch einmal nutzen, um mich brustzuverabschieden. Aber dann tat es so weh, dass ich am liebsten von einer auf die andere Mahlzeit abgestillen wollte. Und es doch nicht wollte. Und es aber vor Schmerz nicht aushielt.

Ich habe sogar nochmal gegoogelt, wie das ist mit dem Beißen und dem Stillen. Man kann es wieder abgewöhnen, stand da. Mit viel Ruhe. Aber hey, doch nicht, wenn man in zwei Wochen sowieso abstillen will. Es lag vielleicht an den vielen neuen Zähnen, dass er plötzlich biss. Sagt Google. Vielleicht auch an den Halzschmerzen. Mein Kopf jauchzte, klar. „Das ist doch die ideale Abstillchance!“ Ich schluckte. Aber ob ich wollte oder nicht, beißend konnte ich es nicht mehr aushalten. Und schon gar nicht genießen. Ich biss also die Zähne zusammen und legte ihn nur noch hin und wieder kurz an. Ganz plötzlich abstillen ging nicht, dafür hatte er bis dahin noch zuviel getrunken. Ich erinnere, dass ich jedes Mal da lag, ein wenig angespannt auf das Zubeißen wartete und dennoch versuchte es zu genießen. „Vielleicht ist dieses Mal das letzte Mal“, dachte ich bei jedem Mal und versuchte mir einzuprägen, wie ich da saß, im Bett oder auf dem Sofa, mit Tee oder nicht, ob die Kinder tobten oder es ganz ruhig war. Zehn oder zwölf Stillmale habe ich so mindestens kopfgepeichert.

Der Kleine und ich verbrachten drei unruhige Nächte zu zweit im Gästezimmer, in denen er jammerte und weinte und schrie und an mir zerrte und ich ihn streichelte und tröstete und schluckte und Abschied nahm von dieser besonderen Zeit. Einige sagten, lass das doch deinen Mann machen, das macht es sicher einfacher. Aber irgendwie war das Stillding mein Ding. Ich hatte es angefangen, also musste ich es auch beenden. Nach drei Tagen war das Schlimmste durch. Das Beißen auch. Ich habe dann noch zwei Wochen nur abends gestillt und darauf geachtet, dass er nicht mehr an der Brust einschläft. Das war am Anfang hart, ging aber Abend für Abend besser. Wenn er dann in seinem Bettchen geweint hat, bin ich bei ihm geblieben, hab ihn gestreichelt und getröstet. Und hurra, ich konnte diese letzten Male doch noch so richtig genießen. Den ganzen Tag habe ich mich auf diese wenigen Minuten gefreut. Und dann war da plötzlich der Gedanke, ich glaub ich krieg es jetzt hin. Ich hab mich hingesetzt und das letzte Mal gestillt. Ganz bewusst, wie die letzte Zigarette, die man raucht, bevor man für immer damit aufhört. Dann hab ich ihn in sein Bettchen gelegt, mein Spiegelbild im dunklen Fenster darüber angeguckt und mich gefragt, ob ich traurig war. Aber: es war okay.

Ich stille jetzt seit rund vier Wochen nicht mehr. Es ist schade. Aber: es ist auch irgendwie befreiend. Wir waren schon einmal tanzen, der Mann und ich und einmal ohne Kinder bei Freunden. Und: ich weiß jetzt, dass mein Kleiner doch nicht mäkelig ist beim Essen, wie ich immer dachte. Er isst nämlich neuerdings wie verrückt. Jetzt weiß ich: Er war Milchaholiker. Hat sich schön durch den Tag gehungert, bloß um nachts so richtig Gas geben zu können an der Minibar. Dieser Schlawiner. Noch was, als Kuschelersatzhandlung wird hier jetzt viel mehr geschmust, gesungen und gekitzelt. Und das ist auch wunderschön.

Verratet ihr mir wie das Abstillen bei euch war? Oder habt ihr es noch vor euch? Habt ihr Tipps? Ich würde mich freuen, eure Meinung zu hören.

Liebste Grüße,

10 Kommentar zu “Wie ich mich abgestillt hab. Ähm, und ihn…

  1. Katharina on 8. Februar 2016 at 10:54 geschrieben

    Aww, ich hab´s noch vor mir. Seit 16 Monaten stille ich total gerne und langsam denke ich daran aufzuhören. Aber noch ist es nicht soweit. Immerhin habe ich es jetzt schon klar eingeschränkt auf 3 mal täglich (morgens, mittags, abends). Die Nächte sind seit Weihnachten tabu. Auch wenn sie da noch gerne und ausdauernd diskutiert… Dann ziehe ich ins Gästezimmer und lass sie mit dem Papa weiter diskutieren. Hauptsache ich werde nicht schwach. Und fortgehen geht so auch endlich wieder.
    Meine ist auch so eine Milchaholikerin (cooles Wort :)). Das macht einen manchmal fast wahnsinnig. Ich versuche ihr zu erklären, dass sie essen muss, damit sie nachts keinen Hunger hat. Manchmal funktioniert es. Dann schläft sie ganz selten sogar durch.
    So richtig wird sie das aber wohl erst nach dem Abstillen. Wenn es nichts mehr zu diskutieren gibt. Dabei liebe ich aber unsere gemeinsame Mittagspause. Es ist so herrlich einfach. Und Sonntag morgen ist die extra Stunde auch wunderschön.
    Hach, ein bisschen geht noch…

  2. Magda on 8. Februar 2016 at 12:52 geschrieben

    Hast Du es gut! Du hast es geschafft und Dein Kleiner auch! Wir hier leider noch nicht. Unser Kleiner wird in knapp drei Monaten zwei Jahre alt. Er ist also nicht mehr so klein und isst auch prima. Ich stille nur noch zum Einschlafen und nachts. Er nimmt keinen Schnuller. Wir haben hundert Sorten probiert. Er verweigert den Schnuller. Mein Busen ist quasi der Schnuller-ersatz, denn viel Milch kommt da glaube ich nicht mehr. Wir haben das komplette Abstillen versucht und am nächsten Morgen war ich todmüde und das Kind total heiser vom vielen Weinen. An den folgenden Tagen hat es zumindest geklappt, dass der Kleine ohne Stillen eingeschlafen ist, aber es hat ewig gedauert und eingeschlafen ist er nur im Arm. Nachts habe ich ihn dann wieder ins Elternbett gepackt, als er ohne Busen nicht wieder einschlafen konnte. Also quasi halbkonsequent. Danach wurde der Kleine krank mit Fieber und allem, was dazugehört. Seitdem kriegt er wieder Busen. Nun ist er wieder fit und eigentlich müsste ich einen zweiten Anlauf nehmen, aber es ist so schön anzusehen, wie gerne er abends ins Bett geht, seinem großen Bruder und seinem Papa zuwinkt, sich ins Bett legt und am Busen in kürzester Zeit einschläft. Ich meistens mit. Ohne Busen hat er es bis 23 Uhr hinausgezögert und wollte gar nicht schlafen gehen. Ich habe mich entschieden, dass ich noch ein paar Wochen mit dem zweiten Versuch warte. Ich muss noch nicht arbeiten, sondern habe bisher nur Vorstellungsgespräche. Spätestens bei einer Jobzusage starte ich einen neuen Versuch, aber ehrlich gesagt hoffe ich, dass sich mein Kleiner einfach selbst abstillt und einfach keinen Bock mehr auf Mamas Busen hat. Gibt’s das? Ich hoffe! Oder falls jemand noch Abstilltipps hat, her damit.

    • 4xGlueck on 12. Februar 2016 at 13:58 geschrieben

      Hallo,

      gerne erzähle ich, wie bei uns das Abstillen geklappt hat. Zwei Kinder haben sich im 1. Lebensahr alleine abgestillt.
      Bei meinen zwei „Langzeitstillkindern“ hatte ich mir als Stichtag zum Abstillen den 2. Geburtstag gesetzt.
      Ich bin dann so vorgegangen: Ich habe erklärt, dass sie nun große Kinder wären und es an der Brust keine Milch mehr gibt (ich hab es auch vor dem 2. Geburtstag immer mal angesprochen, sodass sie sich darauf einstellen konnten). Dann stellte ichein Glas Wasse zum Trinken auf den Nachtisch und erklärte, dass sie hier nun trinken können, wenn sie durstig sind. Ich habe die Kleinen in den Schlaf gestreichelt und ihnen Schlaflieder gesungen. Wenn sie nachts aufgewacht sind, habe ich ihnen zu trinken gegeben und gekuschelt. Nach zwei bis drei Tagen war Stillen kein Thema mehr. Es gab kein Geschrei in der Nacht, sie haben nur etwas gejammert.
      So hat es bei uns geklappt. Aber durchgeschlafen haben sie trotz Abstillen leider nicht. ;o)
      Ich wünsche Euch viel Erfolg!

  3. Ist wirklich ein schwieriges Thema, aber ich finde auch, dein Mann hat schon Recht gehabt.
    Man muss früh fit sein und wir wissen, wie es ist wenn die Minis es sich zwischen einem bequem machen. 😀

    Ich habe nach 6 Monaten schon abgestillt. Nicht weil ich es so wollte, es ist einfach passiert und es war ok für uns. Die Milchbar gab nicht mehr genug her und das Stillen beschränkte sich zu diesem Zeitpunkt nur noch auf die Nacht. Dann hatte ich auch noch einen Gipsfuß und zeitgleich wollte der Minimann auch nicht mehr. Hat gut gepasst.

    Liebe Grüße,
    Bell

  4. Hanna on 8. Februar 2016 at 14:01 geschrieben

    Herrje, danke für diesen Artikel und deine Erfahrungen die du mit uns geteilt hast. Du sprichst mir mit so vielem aus der Seele und ich erkenne uns (meine Kleine und mich) ziemlich in deinem Text wieder. Ich stille sie seit 10 Monaten mehr oder weniger voll, da sie tagsüber kaum isst. Das lief mal besser, sie war schon einmal so weit, dass ich eigentlich nur noch ca zwei Mal pro Tag stillen musste und sie die restlichen Mahlzeiten „Familienkost/Abendbrei“ bekam. Seit zwei Wochen isst sie kaum noch von ihrem Teller, will partout an die Brust. Vor einer Woche biss sie eine Brustwarze wund. Es schmerzte so sehr, noch immer tut es das. Ich pumpe also seit zwei Tagen eine Seite ab und zu ab, und stille nur noch die andere Brust. DIE ist nun durch das häufige Anlegen ebenfalls gereizt und schmerzt. Der Beginn eines Teufelskreises? Hoffentlich nicht. Mit Bangen denke ich an die nächste Stillmahlzeit und frage mich in diesen Tagen häufiger, ob abstillen nicht die bessere Lösung wäre. Das Herz schreit NEIN (meine Brüste ein paar Zentimeter weiter jedoch lautstark DOCH).
    Mich ermutigt dein Post, weil du sagst, dein Kind esse nun deutlich besser als zuvor, vielleicht ist es bei uns auch so. Denn das, was mich beim abstillen so beunruhigt ist vor allem das mäßige Essen unserer Tochter.
    Mal schauen wie es bei uns weitergeht, aber ich behalte im Hinterkopf, dass mein Kind im Falle des Abstillens nicht verhungern wird und sicher besser isst, sobald die Milch wegbleibt.
    Danke und alles Liebe!

  5. Auch noch vor mir. Weit vor mir. Weit weg. Und trotzdem so nah. Dein Text: einfach nur :-* schööön. Deine Jungs: sehr schön. Mein kleines dänisches Novembermädchen und der Tjelle – hahahahahaaaaa – das wär ein Paar ?

  6. Johanna on 8. Februar 2016 at 21:44 geschrieben

    Bei mir hat es sich zum Glück mit 18 Monaten von alleine erledigt. Ich war zum ersten mal 4 Tage weg und die Männer Haben das Prima allein geschafft ohne eine träne. Ich war echt baff. Danach hab ich ihm erklärt, die Milch ist jetzt leer, er ist jetzt groß. Das hat er auch akzeptiert ohne weinen. Nachts war er die ersten beiden Nächte als ich wieder da war etwas irritiert. Wusste nicht so was gerade komisch ist. Aber seither schläft er meist durch. Allerdings bei uns im Familienbett also mit viel körpernähe.

  7. Dani on 10. Februar 2016 at 17:28 geschrieben

    Jetzt sitz‘ ich hier und weine.

    Danke für diesen tollen Artikel! Hab ich doch heute Nacht mal wieder gekämpft. Das dritte Kind. Jetzt fast 18 Monate. Das abstillen. Es schlägt zu mit einer Wucht, die ich erst einmal ertragen muss. Mir zeigt, das ist es jetzt gewesen, das dritte kleine Menschlein. Genießen wollte ich. Habe ich genug? Wann ist genug? Genug genossen für den Rest des Lebens? Lange Zeit…

    Vielleicht morgen…

  8. Nicole on 12. Februar 2016 at 08:50 geschrieben

    Hut ab vor deiner Konsequenz … und dafür, dass du die schwierigen Nächte nicht deinem Mann überlassen hast. Ich würde dies mit Sicherheit tun! 😉

    Ich stille meine zweite Tochter seit 20 Monaten. Das war nicht geplant, hat sich einfach so ergeben, weil die kleine Maus im ersten Jahr partout nur Mikropartikel essen wollte. Inzwischen klappt das Essen gut, so dass ich sie nur noch abends und nachts stille (im Durchschnitt acht Mal). Ich gehe seit über einem halben Jahr wieder arbeiten und ich bin trotz des nächtlichen Stillens fit. Es ist wirklich erstaunlich, was der Körper leisten kann. 🙂

    Bzgl. des Abstillens vertraue ich darauf, dass die Kleine weiß, wann sie es nicht mehr braucht … (zumindest war es bei meiner Großen so) und solange genieße ich die nächtlichen Kuscheleinheiten. 🙂 Wenn sie mit zwei Jahren immer noch nicht so weit ist, wer weiß … Dann muss wohl doch das Männchen ran … 😉

  9. Kathy on 21. Mai 2016 at 23:28 geschrieben

    Bei meinem großen hab ich ihn eingeführt, den abstillkalender. Irgendwann konnte und wollte ich nicht mehr. J. war damals fast eineinhalb. Ich hab ihm ein Kalenderblatt für damals Januar ausgedruckt. Und jeden Abend vor dem Schlafengehen hat er mit einem dicken roten Edding den Tag ausgestrichen. Ich sagte ihn jeden Tag, wenn der Kalender voll ist, gibt es keine Brust mehr. Viele Freunde und Bekannten dachte bzr. sagten, J. wäre zu klein, um es zu verstehen, er hätte zu lang die Brust bekommen, ich würde ihn nie von der Brust losbekommen. Dann kam der Tag X. Ich zeigte ihm den Kelender brachte ihn ins Bett und war irritiert. Keine Träne, kein motzen. J. schlief selig mit einem Schlaflied ein. Und er schlief die erste Nacht durch. Es war einfach der rictige Zeitpunkt, für mich und für ihn. Er verstand mich blind, das tut er noch heute. D. ist ganz anders aber auch er hat ihn kennen gelernt nach 2 Jahren stillen. Er ist „willensstärker“ und ich hatte ehrlich gesagt richtig Schiss vor dem abstillen. Hatte mich auf 3 wochen heulen, trotzen und wüten eingerichtet. Es wurden drei, vier heftige Tage. Dann war auch bei ihm das Thema durch. Er ist jetzt 2 einviertel und schläft am liebsten immer noch auf mir ein. Aber das ist ok für uns beide. ICh liebe mien zwei Räuber über alles und ich habe unsere Stillzeit sehr genossen. Bin jetzt aber auch froh wieder etwas mehr Freiheit zu haben und einfach mal ein Glas Sekt trinken zu können, wenn mir danach ist.

    Danke für Deinen wundervollen Blog! ich werde jetzt öfters vorbei schauen.

    LG Kathy

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