Achtung, ein Gespenst: Die Hui-Buh-Laterne

Okt
24/14

Andere Kinder wünschen sich ein Haustier. Meins wünscht sich ein Gespenst. „Ein echtes, weißes Hausgespenst, Mama. Bitteeee.“ Ich runzle die Stirn. Is schon klar, Vierjährige und ihre Fantasie. Aber die soll man ja nicht abtun. Sondern besser einfach mitspinnen. „Ein Gespenst, mein Schatz?“, frage ich also, „… und wo bitte soll das wohnen?“ Lasse verdreht die Augen. „Mama, natürlich in der Rumpelkammer!“ (Er meint unseren neuen Hauswirtschaftsraum.) „Du sagst doch selbst immer, da sieht es ganz gruselig aus…“
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Zwei Stunden später hatten wir tatsächlich ein Gespenst. Frisch aus der Rumpelkammer. In einem Berg Verpackungsmüll entdeckt, der sich da tatsächlich höchst gespenstisch stapelt. Lasse ist begeistert. Und ich werde jetzt wirklich mal aufräumen. Ihr ahnt es, Hui Buhs raustragen und so….
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Eine Gespensterlaterne geht so: Auf einem (großen) Joghurtbecher ein Gespenstergesicht vorzeichnen, ausschneiden und den Joghurtbecher mit weißer Sprühfarbe ansprühen. Oben an ein Loch für den Laternenstab denken. Gut trocknen lassen. Alles mit schwarzem Edding umranden. Hinter das Herz haben wir noch rotes Transparentpapier geklebt. Laternenstab durchstecken und mit zwei Streifen Masking Tape im Loch fixieren. Losgeistern.
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Ein Kommentar zu “Achtung, ein Gespenst: Die Hui-Buh-Laterne

  1. Tine on 15. März 2017 at 20:04 geschrieben

    Wow! Das ist das tollste Gespenst überhaupt und so eine tolle und kreative Idee. Wieklich toll!

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