Was die Kinder mit der Liebe gemacht haben

Feb
14/18

Am Wochenende habe ich getanzt mit ihm, einfach so, beim Abendessen kochen, in der Küche. Ich habe die Avett Brothers immer lauter aufgedreht, es hat gekribbelt in meinem Bauch vom vielen Drehen. In seinem auch. Zumindest hat er die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken gelegt und gelacht. Ein wunderbares Milchzahn-Lachen. Und ich habe wieder einmal kurz daran gedacht, dass ich das früher mal mit Andre gemacht habe, tanzen und lachen und kribbeln, meine ich. Und überlegt, ob es nicht schade ist, dass ich jetzt hier unten bin, mit einem anderen Mann, wenn auch bloß mit einem Dreijährigen. Und er oben, Memory spielend und Wäsche machend mit den Großen….
Was von der Liebe bleibt,
Wenn ich zurückdenke, an den André und die Claudi von früher, sehe ich uns immer im Gegenlicht. Damals, als wir noch André und Claudi waren und nicht die Eltern der vier Jungs. Nur wir beide, faltenloser und dünner (ich) und dunkelhaariger (er), Hand in Hand, gegen die Sonne blinzelnd, wir wir uns ständig angegrinst, angelacht, laut gelacht haben. Mit Sonnenflecken auf den Shirts statt Abendbrei. Irgendwie war da immer Körperkontakt, ich wusste im Schlaf, wie sich sein wunderbar pieksiges Kinn an meinem anfühlt, sein gegeltes Haar beim Herüberstreichen, oder seine warme Hand auf meiner Hüfte. Unsere Finger ein Knoten. Wir haben geredet über das Leben und über das Leben von Freunden, über Wünsche, Pläne, Träume und Ideen, über Musik, über Gott. Und die Welt. Wenn ich ältere schweigende Paar gesehen habe, war ich immer froh, dass wir so viel, so gern reden.

Heute reden wir öfter mal nicht. Schauen uns stattdessen an wie zwei müde Wanderer nach einem Ganztagestrip im Starkregen, mit hochgezogenen Augenbrauen und Falten auf der Stirn, beim abendlichen Abendbrotchaos zum Beispiel. Eins der Kinder erzählt meist, oft alle, laut, oft wird geschrien. Gefühlt sind wir die ganze Zeit dabei, Getränke nachzugießen, wie sollen wir da reden, wenn wir nicht mal zum essen kommen. Wenn doch, sammel ich ein Dutzend Halbsätze im Kopf, angefangene Gedanken, unterbrochen durch eine umgekippte Apfelschorle. Ich nehme mir fest vor später nachzufragen. Und vergesse es. Wenn wir über Wünsche und Pläne reden, haben sie meist mit vollen Waschmaschinen, geschlossenen Kindergärten oder Brotdosen zu tun.

In der Badewanne, in der wir früher gern mal zusammen gelegen haben liegen jetzt drei bunte Elefantengießkannen plus ein Dutzend Schiffchen. Statt meinem blumigen Parfum ein Hauch von Milchschiss im Schlafzimmer. Unsere Unterhosen kennen wir oft nur noch als bunte Fähnchen auf Wäschegebirgen. Selbst abends im Bett sind die Kinder immer noch da, sogar wenn sie nicht da sind. Sie sind da, weil sie einmal besonders schön zusammen gespielt haben. Sie winken aus großen Zukunftssorgengedankenblasen, weil sie doch eine Menge Geld kosten. Das hoffentlich reicht. Der Große ist da, weil er etwas Neues kann. Oder eben noch nicht. Das Baby sowieso, selbst wenn es schläft ist es da, weil es neuerdings robbt. Und so zuckersüß ist. Sie sind da in Form von einer vergessenen Holzkuh unter meinem Kopfkissen oder in einem zerknitterten Haufen Papier auf der Bettdecke. Sie scheinen böse durch den Türschlitz zu schielen, falls wir mal streiten. Manchmal verstecken sie sich in den Tränen, die ich an Andrés Brust in sein Shirt schluchze. Wenn alles mal wieder zu viel war.

Das ist das Schöne an unserer Geschichte. Ich weiß jetzt, wie sich Andrés Shirtbrust an meiner Stirn anfühlt. Überhaupt Stirnküsse. Wie entspannt mein Knie an seinem, abends beim müden Handysurfen nebeneinander im Bett. Und mein Kopf in seinem Arm, wenn wir abends schweigend Netflix gucken, ich immer vor dem Ende einnicke, aber er jedes Mal so lieb ist, das Ende noch einmal zurückzuspulen und noch einmal mit mir zu schauen, bevor wir ganz schlafen. Zum Glück weiß ich wie es sich anfühlt, wenn er meine Hand kurz drückt und auf die Jungs deutet, die zusammen den höchsten Kaplaturm bauen, das Baby mit Hirsestangenmatsch füttern oder einfach nebeneinander auf dem Sofa liegen. Das kribbelt. Bloß an etwas anderen Stellen als früher.

Das warme Gefühl mir absolut sicher zu sein, dass er liebend gern zurückkommt, in unser Chaos, wo immer er auch ist. Dass er mir statt Blumen am Valentinstag lieber einen Kanister Benzin schenkt und ihn Anfang November in mein Auto stellt, weil ich das mit dem rechtzeitigen Tanken auf dem Dorf immer noch nicht drauf habe. Zu wissen, dass wir alles schaffen können, schließlich haben wir zusammen schon frischgeschlüpften Säugling, Brustentzündung und doppelte Magendarmgrippe gleichzeitig gewuppt. Dass wir immer noch zusammen Pläne und Ideen umsetzen, bloß langsamer und mit weniger Worten. Inzwischen weiß ich, dass gemeinsam Schweigen auch ganz schön schön ist.

Also bin ich nicht traurig, kein bisschen, statt dessen drehe ich die Musik lauter, rufe die anderen von oben zum Essen, dabei ist es noch gar nicht fertig. Als Vorspeise wird getanzt. Auf dem Boden, auf dem Sofa, jeder mit jedem. Mit Lachen, Gegenlicht und verknoteten Fingern. Großen, kleinen und ganz kleinen.

Schönen Valentinstag!

68 Kommentar zu “Was die Kinder mit der Liebe gemacht haben

  1. Christine Hoffmann on 14. Februar 2018 at 08:31 geschrieben

    Herzerwärmend!
    Das ist Liebe und zwar die ganz Große!

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:37 geschrieben

      Hach ja, ich glaube auch. Und ich bin so unglaublich glücklich und dankbar dafür.
      Liebe Grüße aus der Knie-an-Knie-Zentrale…

  2. Mona on 14. Februar 2018 at 09:06 geschrieben

    Du hast den Text unglaublich schön geschrieben liebe Claudi! Vielen Dank ❤️

  3. Claudia Hinsch on 14. Februar 2018 at 09:11 geschrieben

    Schön, einfach schön. Ich kenne diese Gefühle auch sehr gut. Es ist wunderbar, anders wie früher,
    wunderbar anders!

  4. ich hab lachen und heulen müssen, eine großartige Liebeserklärung an Mann und Kinder
    so ist es… ja so ist es,

    PS: ich hab den Text an meinen Mann weitergeleitet, als dein oder mein Valentins Geschenk 😉

  5. Mia on 14. Februar 2018 at 10:00 geschrieben

    Das Leben ändert sich und wir mit ihm, aber so ist es ja gewünscht von uns kinderhabenden und ich finde das wunderschön! Wunderschön auch, wie du das in Worten ausdrücken kannst! LG

  6. herdogiscalledluna on 14. Februar 2018 at 10:02 geschrieben

    Wunderschön 😊 mehr braucht es nicht zum Valentinstag ♥️

  7. So schön!😍

  8. Madelaine on 14. Februar 2018 at 10:23 geschrieben

    …der schönste Text heute überhaupt! Habe ich auch direkt an meinem Liebsten geschickt, weil uns sooo entdeckt habe in deinen zauberhaften Worten. Und dabei haben wir nur ein Kind 🙂 🙂 🙂

  9. Silke on 14. Februar 2018 at 11:27 geschrieben

    Wie wunderschön. Wie gemalt.
    Und selbst wird man gleich ein Stück zufriedener. Der Kleine Wehmut über die veränderte Zweisamkeit verfliegt.
    DANKE <3

  10. Andrea on 14. Februar 2018 at 11:34 geschrieben

    So wahr und so schön geschrieben ❤️

  11. Angela on 14. Februar 2018 at 11:50 geschrieben

    Das ist ein wunderschöner Text. Eine Liebeserklärung an die Veränderlichkeit in einer Beziehung, die sich mit den Jahren eben verändert. Es ist so schön, wie Du hier die schönen Seiten beschreibst, dieses Vertrauen, diese Nähe, auch wenn es sich im Alltag oft so anfühlt, als ob Eltern nur noch nebenher laufen. So geht es mir auch manchmal. Ich frage mich, ob wir nicht tiefgreifendere Gespräche führen müssten. Nicht ständig über Kinderthemen. Stattdessen sieht unser Alltag eben auch oft so aus, wie Du es hier beschreibst. Aber manchmal ist dann so ein Abend da, an dem wir auf dem Sofa oder der Terrasse sitzen und plötzlich und ungeplant reden, herumspinnen, lachen, diskutieren, bis es eigentlich schon viel zu spät in der Nacht ist und wir schon im Bett sein sollten, weil ja morgen früh wieder kleine Flöhe gehütet werden wollen. Es gibt sie noch, diese Gespräche, wir können es noch. Nicht ständig, nicht geplant, aber eben trotzdem – oder gerade deshalb – wunderbar.

  12. AnjaSpunkt on 14. Februar 2018 at 12:20 geschrieben

    Ich heule Rotz und Wasser. Genau so ist es und es ist so schön!

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:30 geschrieben

      Ach du, ich danke dir. Ich freu mich echt so, dass ihr den Text so mögt. Ist ja schon sehr persönlich. Umso schöner, wenn er bewegt.
      Liebe Grüße!

  13. Timo on 14. Februar 2018 at 12:37 geschrieben

    Sehr schöner Text, so fühlt es sich an. Nur als Hinweis, der Benzinkanister im Auto ist nicht nur gefährlich bei Unfällen sondern auch verboten.

  14. Pea on 14. Februar 2018 at 12:46 geschrieben

    So ist Partnerschaft.
    Wunderbare geschrieben, lachen und weinen löst es aus.
    So sehr habe ich mir Familienleben gewünscht und nun bin, nach dem Tot meines Partners, seit fünf Jahren allein mit vier Kindern.

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:27 geschrieben

      Oh du, das trifft mich gerade richtig und tut mir von Herzen so leid. Ich schicke dir viel Kraft und wünsche dir alles, alles Gute!
      Herzlichst,
      Claudi

  15. Diana on 14. Februar 2018 at 14:37 geschrieben

    Was für wunderbare Worte! Mehr ist nicht mehr hinzuzufügen…
    💙💚💛🧡💜

  16. Jana on 14. Februar 2018 at 15:03 geschrieben

    Ach Claudi, ich sitze hier und heule wegen Deinen Worten. Weil Du es mal wieder auf den Punkt bringst. Gestern Abend wo so ein Abend, wo mal wieder der Akku total leer war, die Nerven blank lagen und die Stimmung nur noch gereizt und laut war. Früher, vor den Kindern haben wir nie gestritten. Das mein Mann auch laut werden kann, weiß ich erst, seit dem die Kinder geboren sind. Vieles hat sich verändert, manches nicht zwingend zum Besseren. Sich dann nicht zu verlieren, sondern die Gewissheit zu haben, es irgendwie gemeinsam durchstehen zu wollen, tut so gut und gibt Kraft. Habt einen schönen Valentinstag

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:26 geschrieben

      Ach du, genauso ist es doch überall mal. Ich glaube ja, Kinder sind Verstärker, sie machen schöne Momente noch schöner und schreckliche noch schrecklicher. Und man wird so weich, hat viel zu oft Tränen in den Augen… (Ich bei diesen Kommentaren aber auch). Ich wünsch euch alles Gute!

  17. Andrea on 14. Februar 2018 at 17:08 geschrieben

    Wieder so schöne Zeilen von Dir!!! Und beruhigend, dass man damit nicht alleine ist!

  18. Maja on 14. Februar 2018 at 18:12 geschrieben

    So wahr und so schön geschrieben 💕

  19. Maike on 14. Februar 2018 at 18:30 geschrieben

    Liebe Claudia, oft nicht bewusste Gefühle zu sichtbaren Worten zu formen, die genau den Herzpunkt treffen, das ist wirklich ein wunderbares Talent. Herzlichen Dank dafür!

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:23 geschrieben

      Ach du, ich freu mich so. Weißt du, ich schreibe seit ich zehn bin und ich liebe es. Schreiben ist für mich wie eine Sucht, ich kann einfach nicht Nichtschreiben. Und wenn es dann noch andere Menschen so berührt, das ist wirklich ein wunderbares Geschenk. DANKE dir für diese rührenden Worte!

  20. Sabrina D. on 14. Februar 2018 at 19:34 geschrieben

    Was für ein Text…aus dem Bauch heraus und mit Abstand das Schönste was ich je hier auf dem Blog gelesen habe. Danke für diese wunderschöne Liebeserklärung an deinen Mann, deine Kinder und euer Leben.

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:21 geschrieben

      Ach du, ich danke dir. Vielleicht sollte ich auch mal eine Liebeserklärung an diesen Blog und seine Leser schreiben. Die habe ich in den Jahren nämlich auch verdammt lieb gewonnen.
      Liebe Grüße!

  21. Anja on 14. Februar 2018 at 20:45 geschrieben

    Wunderschön geschrieben!! Das ist Liebe!! 💜💜💜

  22. Tiffi on 14. Februar 2018 at 21:13 geschrieben

    Danke Claudi. Du sprichst mir aus dem Herzen. Wunderschön!

  23. Ida on 15. Februar 2018 at 06:00 geschrieben

    Du hast einen mega schönen Text geschrieben. So so schön. Eine sehr rührende Liebeserklärung an das Leben mit Kindern und an deinen Mann.

  24. Margot on 15. Februar 2018 at 08:47 geschrieben

    Ein wunderschöner Text! Um es mit Deinen Worten zu sagen: es kribbelt – an ganz vielen Stellen. Vielen Dank dafür, lG Margot

  25. Sabrina on 15. Februar 2018 at 12:13 geschrieben

    Liebe Claudi,

    Was für ein unglaublich berührender Text.
    Ich habe gelacht,eine Träne verdrückt& uns wiedergefunden.
    Danke dafür.

    Dir&Deinen Liebsten,nur das Beste

    Herzlich Sabrina

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:17 geschrieben

      Wie wunderbar, genauso sollte es sein. Manche Texte flutschen einfach, als ob sie einfach mal raus müssten. Dieser hier war so einer.
      Alles Liebe,
      Claudi

  26. Marina on 15. Februar 2018 at 16:33 geschrieben

    So schön geschrieben. Ich hab gleich ein kopfkino und hab beim Lesen getanzt. Lg Marina

  27. Natalie on 15. Februar 2018 at 17:51 geschrieben

    Oh du meine Güte! Wie wunderwunderschön dieser Text ist. Die Worte gehen direkt ins Herz. Ich kann sie fühlen. Der Text ist wie eine wunderschöne Fotoreihe. Man sieht die Bilder ganz genau und gestochen scharf,wenn man Deine Worte liest. Eine echte Freude. Wunderbar! ❤️

  28. Mama von E. on 15. Februar 2018 at 19:10 geschrieben

    Soo schön geschrieben.
    Ich hoffe so sehr, dass wir eines Tages auch wieder dorthin zurück finden. Es soll nicht so werden wie es war, aber ein kleines Bißchen dieser Leichtigkeit von damals- wäre halt doch unglaublich schön😊

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:15 geschrieben

      Ja, oder? Wenn es nach diesem wunderschönen Wahnsinn wieder kribbeln würde, wär das toll. Vielleicht kommt aber auch nochmal eine ganz andere Phase, die wieder anders kribbelt. Das wär auch ganz schön…
      Alles Liebe!

  29. Anni on 15. Februar 2018 at 19:13 geschrieben

    …sehe vor lauter Tränen gar nichts…
    Wunderschön…

  30. Michelle on 16. Februar 2018 at 07:52 geschrieben

    So ein schöner Beitrag! Hat mir am Ende die Tränen in die Augen getrieben…ganz toll geschrieben !

    • Claudia on 19. Februar 2018 at 21:12 geschrieben

      Ich danke dir, das freut mich so sehr.
      Manchmal flutscht es einfach und schreibt sich quasi von allein, dieserText hier, der war so einer.
      Liebe Grüße!

  31. Lina on 16. Februar 2018 at 09:13 geschrieben

    Ich liebe deine Texte, diesen ganz besonders!!! 😍

  32. Janina Franz on 20. Februar 2018 at 17:04 geschrieben

    Genauso ist es! Man muss nur aufpassen, sich nicht zu verlieren.

  33. Isa on 2. März 2018 at 12:45 geschrieben

    Sososo schön

  34. Liebe Claudia,
    wie wunderbar du diesen Text geschrieben hast. Deine Worte transportieren so viele Gefühle und beschreibt diesen Wandel, den mein Mann und ich gerade mit unserem kleinen Kind durchleben.
    Vielen Dank, auch für das Bewusstmachen, wie schön es ist, Eltern und Paar zu sein. Und ich bin froh, dass wir einige Jahre zu zwei hatten, bevor wir unser Wunder bekommen haben und ich empfinde die reine Liebe, wenn ich an meine kleine Familie denke. Genau wie du!

    So, das waren meine Worte an dich, statt Postkarten😊
    Liebe Grüße

  35. meisenleben on 20. März 2018 at 10:04 geschrieben

    Wie schön und wie wahr…Was für ein Glück wir doch haben, solche Männer zu kennen.
    Einen Tag nach dem Valentinstag haben mein Mann und ich im Geburtshaus unseren dritten Jungen gemeinsam geboren. Und ich sage gemeinsam, weil meine großartige Hebamme im Nebenraum Kaffee trank und ein Buch las, stets mit einem Ohr bei uns, aber sie ließ uns allein in unserer Zweisamkeit mit dem Vertrauen, dass wir das als Pasr schaffen…und dann hat mein Mann quasi ihre Rolle übernommen: mich gestreichelt, massiert, mir die Stirn abgetupft, Wasser gegeben, Musik ausgesucht, lauter und leiser gestellt, mit mir getönt und mich gehalten in den kraftvollsten Momenten, die ein Mensch erleben kann und dann hat er so geweint als das Baby uns anschaute, so wie bei den beiden Jungs zuvor. Dieses Erlebnis hat mir mal wieder gezeigt, dass er meine große Liebe ist, war und immer sein wird.
    So scheint es auch bei euch zu sein. Großartig :))

    Herzliche Grüße alex

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