Vom großen Glück eine neue Rockbar gefunden zu haben. Plus: ein gemütliches Reh-Ragout

Feb
09/18

Am vergangenen Wochenende erzählte ich bei Instagram kurz von unserem Samstagabendprogramm: ein Abend mit Freunden, ein Haufen Kinder – und ein großer Topf blubbernde Bolognese. Hinterher fragten gleich mehrere Leser per Direktnachricht, wie wir das eigentlich immer machen, mit dem vielen Besuch. Ich dachte erst: Hä, wieso? Und dann: Ach, das ist gar nicht normal?
Eltern sein, Ausgehen,
Bevor wir Kinder hatten waren André und ich jedes Wochenende unterwegs. Auf Parties. Auf dem Kiez. Auf ein Bier oder Wein in der Eckneipe. Bis spät in die Nacht bei Freunden. Oder wir hatten Besuch – oft gingen wir mit dem Besuch hinterher noch tanzen. Ausgehen tun wir inzwischen nicht mehr oft, unsere Partybesuche im Jahr kann ich an einer Hand abzählen. Langweiliger geworden sind unsere Wochenenden zum Glück trotzdem nicht, denn wir rocken einfach zu Hause. Bei uns oder bei Freunden. Wenn ich darüber nachdenke, haben wir eigentlich jedes Wochenende Besuch oder sind zu Besuch. Oft sogar freitags und samstags. Die Wohnzimmer sind unsere neuen Rockbars geworden. Hier rocken wir Berge von Essen, Tellern, Kindern; Getränken, Gekabbel, Geschrei. Und wir lieben es.

Das funktioniert nur, weil wir die Kinder und einen Berg voll Kinderkram regelmäßig einpacken, eine Weile fahren und alles bei Freunden wieder auspacken. Die Kinder spielen dann meist ein Stündchen zusammen, dann wird gegessen und hinterher ein Film geguckt. Danach legen wir sie hin, die Kleinen meist extra, die Großen alle nebeneinander auf Matratzen auf den Boden, wie die Bullerbü-Kinder beim Festessen bei Tante Jenni. Diese Abende sind laut. Diese Abende kosten Nerven und machen Muckis, denn hinterher tragen André und ich alle schlafenden Kinder inklusive Gepäck wieder rein ins Auto. Und zuhause wieder raus. Seit Bo da ist müssen wir jeder zweimal gehen. Einer von uns zieht dabei gern mal die Augenbrauen hoch, der andere lächelt. Das heißt: „Ich hab verstanden. Ich die Kleinen. Du die Großen. Okay?“ Die Kinder lieben es. Wir auch.

Kochen für viele
Wenn Freunde zu uns kommen, läuft es genauso. Dann kriegen die anderen die Muckis. Dann bringen die die Kinder und Gepäck mit. Manche ein Klappbett, alle Decken, Kissen, Tüten. Bei uns im Flur sieht es jedes Mal aus, als wollten sie bei uns einziehen.

Wenn an solchen Abenden die Zahl der Kinder deutlich die Zahl der Erwachsenen übersteigt, lassen wir die Kinder meist vorab essen, zwei oder drei Mamas oder Papas gießen dann Saft nach, verteilen Würstchen oder reichen Salat rüber, während André und ich oft noch das Abendessen für die Erwachsenen vorbereiten. Ein paar Seufzer aufgrund tobender Kinder gibts immer als Aperitif. Aber dann beginnt das Kinoprogramm für sie und sie ziehen mit einer Schale Knabberkram oder Popcorn aufs Sofa und es wird gemeinsam ein Film geschaut (manchmal auch zwei). Das ist viel Fernsehen auf einmal – aber da unsere Kinder in der Woche überhaupt kein Fernsehen gucken, finde ich das okay. Die Filmauswahl orientiert sich am kleinsten Kind.


Dann beginnt das Schönste: Wir Erwachsenen essen in Ruhe, erzählen und lachen – beinahe genau wie früher. Ab und an kommt ein Kind vorbei (meist um nach mehr Süßigkeiten zu fragen. Okay, oder kurz zum Kuscheln), ab und zu sitzt auch mal ein Kind bei uns. Sonst machen sie sehr ihr eigenes Ding an solchen Abenden. Nach dem Filmprogramm wird es nochmal wild, wenn je ein Elternteil seine Kinder fertig macht. Die Gute-Nacht-Geschichte liest dann meist einer für alle vor. Dann kehrt wieder Ruhe ein. Unten wird oft erst jetzt der Nachtisch serviert – ein Glas voll Sahne und Zucker und Köstlichkeit. Unsere Zigarette danach. Heimlich – und ohne Naschfinger. Manchmal spielen wir noch etwas – bis alle irgendwann weit nach zwölf nach Hause fahren. Mit ihnen das ganze Gepäck im Flur und ein Drittel der Kinder aus dem oberen Stock.

Wie haben tatsächlich mehrere Gruppen ganz unterschiedlicher Freunde, mit denen wir das genauso handhaben und wir treffen uns regelmäßig reium. Wir alle müssen eine Weile fahren, um uns zu sehen, aber ich bin so froh, wegen der Kinder am Wochenende nicht allein auf dem Sofa sitzen zu müssen. Und an manchen dieser Abende drehen wir sogar die Musik ordentlich laut.

Kochen für Freunde
Ich kenne natürlich auch einige Elternpaare, für die diese Art der Abendgestaltung gar nichts wäre. Denen ihre Struktur fehlt, oder ihr Schlaf. Die abends schon zu viel an den nächsten Morgen denken. Denen das alles viel zu viel Aufwand ist. Und Chaos. Die ihr Kind lieber im eigenen Bett schlafen sehen. Und die sich dann lieber ab und zu mal einen Babysitter bestellen. Für uns fühlt sich das so ganz wunderbar an. Und ich könnte mir vorstellen, dass diese wilden, geselligen Abende später zu den schönsten Kindheitserinnerungen unserer Jungs gehören.

Vor eine Weile habe ich für unsere Freunde ein leckeres Reh-Ragout gekocht. Eigentlich hatte ich frisches Wild eingeplant, dass man bei uns in der Gegend super kaufen kann. Allerdings nur bis Weihnachten, das wusste ich nicht, daher musste ich auf TK-Wild ausweichen. Gut war es trotzdem. Es ist eins der Essen, die super für große Gruppen funktionieren, weil sie einfach zu machen sind und die meiste Zeit äußerst entspannt vor sich hinköcheln. Also, falls ihr auch mögt…

Kochen für viele: Reh-Ragout für 6 bis 8 Personen (leicht verändert nach Tim Mälzer)

Zutaten:
1 Rehkeule (ca 1,8 Kilo)
1 Knoblauchzehe
10 Wacholderbeeren
10 Pimentkörner
400 Gramm Champignons
Eine Hand voll getrocknete Stinpilze
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Mehl
1 Esslöffel Tomatenmark
200 Milliliter weißer Portwein
2 Lorbeerblätter
3 Esslöffel Rapsöl
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
einige Zweige Petersilie
Preiselbeeren aus dem Glas

Und so gehts:
Steinpilze in Wasser einweichen. Das Fleisch der Rehkeule am Knochen entlang abschneiden (oder vom Wildhändler auslösen lassen). Den Knochen mit kaltem Wasser bedeckt aufkochen, dann den Schaum mit einer Schöpfkelle abnehmen. Knoblauch pellen, leicht andrücken und mit den Wacholderbeeren und Pimentkörnern zugeben. Offen 20 Minuten kochen. Den Rehfond durch ein feines Sieb passieren und 600 Milliliter abmessen.

Champignons putzen und in Scheiben schneiden, Steinpilze ausdrücken und ebenfalls klein schneiden. Reh-Fleisch in zwei bis drei Zentimeter große Würfel schneiden und in einem großen Bräter in Olivenöl anbraten. Eine Handvoll Champignons dazu geben und mit anbraten.

Fleishc mit Mehl bestäuben und das Tomatenmark unterrühren. Eine Minute weiterrösten und mit Portwein ablöschen. Lorbeerblatt und getrocknete Steinpilze dazugeben und köcheln lassen. Dann den Rehfond dazugeben und mindestens eine Stunde köcheln lassen. Restliche Champignons anbraten und zum Schluss ins Ragout werfen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und Petersie bestreuen. Mit Preiselbeeren servieren. (Und vielleicht mit Spätze?)


Nachtisch,

Blitz-Nachtisch (für 8): Schneewittchen (bei Chefkoch.de entdeckt)

Zutaten:
1,5 Kilo Rote Grütze aus dem Kühlregal
1 Kilo Magerquark
2 Becher Sahne
6 Esslöffel Vanillezucker
Schokoraspel

Und so gehts:
Die rote Grütze in eine große oder viele kleine Schalen füllen. Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen, Magerquark dazugeben und verrühren. Die Quarkmischung auf der Grütze verteilen und großzügig mit Schokoraspeln bestreuen.

Und wie macht ihr das mit Freunden am Wochenende? Ich würde es so gern hören…

PS. Noch mehr Kochen für viele. Und: Die Sache mit dem Fernsehen. Schon eine ganze Weile her. (Heute machen wir es wie meine Freundin).

Ein wunderbares Wochenende,

17 Kommentar zu “Vom großen Glück eine neue Rockbar gefunden zu haben. Plus: ein gemütliches Reh-Ragout

  1. Liebe Claudi,

    RICHTIG SO!!! Das haben wir so ähnlich gemacht, als unsere Jungs klein waren (jetzt sind sie 23, 19, 17) und es ist so eine herrliche Art, Zeit miteinander zu verbringen für Familie UND Freunde. Kleiner Blick in die (mögliche) Zukunft gefällig? 😉

    Irgendwann legt man die Großen nicht mehr hin, sondern sie schauen noch einen dritten Film, irgendwann die Kleinen auch nicht mehr und dann kommt der Moment, wo die Großen nach Hause wollen, aber die Kinder noch nicht 🙂
    Über die Jahre stellt sich eine Vertrautheit ein, die in der Pubertät und Findungsphase der Kinder zu sehr wertvollen außerfamiliären (Ratgeber-) Gesprächen mit „unbelasteten“ Erwachsenen führen kann. Und selbst die Jugendlichen untereinander (ohne gemeinsame Schule/Sportarten) halten immer noch zusammen, machen plötzlich zusammen Führerschein oder sind für den anderen da, wenn er Liebeskummer hat und eine „alte“ Freundin zum reden genau das ist, was man braucht.

    Freundschaften sind ausser der Familie das beste im Leben – sie zu pflegen ist ein schönes inneres Bedürfnis!

    Liebe Grüße
    Claudia

    • Claudia on 12. Februar 2018 at 10:49 geschrieben

      Liebe Claudia, dein Blick in die Zukunft klingt einfach wunderbar. Ich hoffe, das wird hier auch so.
      Ganz liebe Grüße,
      Claudi

  2. Martina on 9. Februar 2018 at 15:01 geschrieben

    Wir machen es ziemlich ähnlich! Da unsere Familie zum Teil in Holland und Deutschland wohnt und meine Eltern auch eine Autostunde entfernt leben, sind meine Kids auch schlafende Transport vom und ins Auto gewöhnt! Sie finden es immer spannend und sind schlaftechnisch auch recht unkompliziert. Mit Freunden oder Nachbarn machen wir es ebenso. Aber wenn ich drüber nachdenke im Moment zu selten. Muss wieder öfter organisiert werden!! Tut einfach allen gut 😊. Liebe Grüße Martina

    • Claudia on 12. Februar 2018 at 10:48 geschrieben

      Meine Jungs auch, die fragen Samstag Vormittag immer schon ganz gespannt: „Und wo schlafen wir heute?“
      Und ich fühle mich gleich mit ein bisschen abenteuerlich.
      Alles Liebe!

  3. Simone/AufhebGesellschaft on 9. Februar 2018 at 16:35 geschrieben

    Wir haben es ähnlich gehalten, oft auch mit drei oder vier Familien, meistens mehr Kinder als Erwachsene und ohne den Film…
    Die Kinder haben einfach gespielt: oben, drüben, draußen.
    Wenn wir bei uns sind spielen die Großen immer eine Art Räuber und Gendarm im ganzen Ort, so erst letzte Woche trotz Eiskälte bis um 23:00 Uhr.
    Gepäck hatte ich meistens eher wenig: jedem Kind sein Fellchen und die jeweilige Babywolldecke die eh immer im Auto ist. So haben sie immer überall geschlafen. An der Farbe der Decken kann man auch auf alten Fotos gut erkennen wer da wo am Lagerfeuer schläft ☺️
    Ich fand das immer ebenso entspannt wie notwendig.
    Bis meine Zwillinge kamen… es reicht eben doch nicht wenn die Eltern total entspannt sind. Die beiden hielten garnichts von Schlaf bei dem geringsten Geräusch und auch nicht von Wachsein nach 19:00 Uhr. Wir haben es trotzdem versucht aber auf einmal war es echt anstrengend. Eine ziemliche Durststrecke vor allem für mich! Nun sind sie ja schon recht groß, aber ich merke: man muss erst wieder reinkommen ins wilde Leben nach so einer Pause…
    Haben wir uns aber sehr vorgenommen für dieses Jahr und klappt auch ganz gut: gleich geht’s auch los: muss noch Fellchen packen!
    Deshalb: einen wilden, frohen Abend allen!

    • Claudia on 12. Februar 2018 at 10:47 geschrieben

      Ich hoffe der Abend war schön. Wow – und so ganz ohne Film finde ich auch toll. Aber das ist wohl durch, wenn einmal Kino zur Abstimmung stand. Vielleicht im Sommer dann.
      Dein Lagerfeuerbild finde ich wunderbar. Hach.
      Liebste Grüße,
      Claudi

  4. Janey on 9. Februar 2018 at 21:53 geschrieben

    Das wäre mir zu anstrengend wieder alle Kinder einzupacken und nach Hause zu fahren. So machen wir das maximal zwei mal im Jahr. Ansonsten übernachten wir lieber gleich bei den Freunden.
    Und ich bin so froh über unsere Nachbarschaft. Da haben alle Kinder die toll spielen. Da läuft’s genau so wie bei euch ohne die Zurückfahrerei. Man geht einfach rüber.

    • Claudia on 12. Februar 2018 at 10:45 geschrieben

      Das ist natürlich perfekt, mit den Nachbarn. Leider wohnen unsere Freunde alle weiter weg. Sogar die im selben Dorf.
      Aber das mit dem Übernachten finde ich eine schöne Idee. Ich soltle dringend unser Gästezimmer mal wieder aufräumen…
      Herzlichst,
      Claudi

  5. Nicole Hack on 9. Februar 2018 at 22:09 geschrieben

    Wow liebe Claudia, ich bin so begeistert von deinem Text! Vielen Dank, man sollte das Leben immer so einfach und unkompliziert nehmen! 💕
    Liebe Grüße aus Bergedorf
    Nicole

    • Claudia on 12. Februar 2018 at 10:44 geschrieben

      LIebe Nicole, das freut mich. Manches kann so schön sein, wenn man man sich einfach traut. Ein bisschen Chaos muss man allerdings schon mögen…
      Alles Liebe,
      Claudi

  6. Verena on 9. Februar 2018 at 22:31 geschrieben

    Das köingt ja super. Aber wann startet ihr denn das ganze Spektakel so ungefähr. Wir haben auch so eine Kochrunde, organisieren aber alle immer einen Babysitter. Aber oft nicht einfach u so stellt sich die Terminfindung oft etwas schwierig vor. Eure Version klingt da ja recht unkompliziert. Aber um welche Uhrzeit startet ihr so Treffen denn immer??
    Liebe Grüße
    Verena

    • Claudia on 12. Februar 2018 at 10:43 geschrieben

      Liebe Verena, los gehts meistens um 18 Uhr. (Wir kommen aber fast immer ein wenig zu spät ; )
      Alles Liebe,
      Claudi

  7. Das hört sich nach ganz viel Streß an …….und wunderschön! Als unsere Kinder klein waren sind wir gar nicht auf die Idee gekommen, so das Wochenende zu verbringen. Es war aber auch die Zeit in der gleich nach der Hochzeit das erste Kind kam,später zwei weitere, Haus gekauft, über 2 Jahre darin wohnend umgebaut und mein Mann beruflich bedingt im Schichtdienst gearbeitet hat. Wochenende, Nachts, Feiertage. Da bleibt schon einiges auf der Strecke! Heute sind die Kinder selbst erwachsen und führen ihr eigenens Leben und wir erfreuen uns daran,wie jeder sein Leben gestaltet und ganz wichtig genießt!
    LG Tina

    • Claudia on 12. Februar 2018 at 10:42 geschrieben

      Liebe Tina, ja es sit schon sehr wild und manchmal freue ich mich auch darauf, wenn sie mal größer sind und die Fahrten zu Freunden sich nicht mehr wie Umzugsfahrten in die nächste Stadt anfühlen werden. Aber bis dahin versuche ich es so zu nehmen wie es ist. Und es so gut es geht zu genießen.
      Alles Liebe!

  8. Cippie on 10. Februar 2018 at 17:05 geschrieben

    Liebe Claudi,
    ich finde es so toll, dass ihr solche Unternehmungen als komplette Familie macht.Ich bewundere dich, wie Du das alles meisterst…
    Schaffst du das auch, wenn du arbeiten gehst? Ich frage das, weil ich selbst Lehrerin bin und -leider- oft am Wochenende für die Schule vorbereiten muss, damit ich unter der Woche am Nachmittag Zeit für meine eigenen Kinder habe. Wie machst du das?
    Bei dir klingt alles so locker und leicht…

    Liebe Grüsse,
    Cippie

    • Claudia on 12. Februar 2018 at 10:40 geschrieben

      Liebe Cippie, natürlich ist es nicht immer locker und leicht. Mein Koffer aus Paris steht zum Beispiel immer noch unausgepackt da, ich mache das wohl heute Nachmittag, wenn die Kinder verabredet sind. Ich arbeite auch oft am Wochenende, dann macht meist mein Mann etwas mit den Kindern – oder sie toben einfach draußen. Und mit Freunden kochen wir auch oft zusammen – oder machen etwas wirklich einfaches.
      Es ist dann halt meine Priorität – während es zum Beispiel im Haus nicht perfekt aussieht und sich die Wäsche türmt.
      Alles Liebe,
      Claudi

  9. Uli on 13. Februar 2018 at 13:35 geschrieben

    Liebe Claudi!
    Super gut, wir machen das tatsächlich auch so. Sogar unter der Woche am Nachmittag. Ich kann die Tage/Nachmittage, die wir im Jahr wirklich allein zu Hause (oder im Museeum) verbringen, an einer Hand abzählen. Wir sind eigentlich (und Dank Freiberufler x 2 sogar meistens Alle Alle inclusive Mama UND Papa) jeden Tag bei Freunden oder mit Freunden bei uns oder auch mal mit Freunden im Museeum. Wenn wir erst mal alle Schulkinder haben, werden wohl auf unsere KaffeeKuchen Nachmittage verzichten lernen müssen fürchte ich. Manchmal mehr Kinder als Erwachsene, manchmal nur unsere Tochter und sonst nur Erwachsene. Wir haben hier keine Großeltern in der Nähe und auch unsere Tochter genießt die Zeit mit Großfamiliengefühl.

    Die Wäsche türmt sich natürlich manchmal im Schlafzimmer – aber ich genieße meine Tage einfach so viel mehr, wenn ich sie mit Freunden und Kuchen oder Suppe verbringe als mit meiner Waschmaschine.

    Hut ab, dass ihr das auch noch mit vier Kindern schafft, das macht mir Mut und dank diesem Artikel freue ich mich noch viel mehr auf die noch kommenden Kinder! Hurra!

    Alles Liebe!

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