Hallo 2018 – und was ich mit dir vorhabe

Jan
09/18

Frohes Neues Jahr! Bin ich schon wieder da? Noch nicht so ganz. Es ist jedes Mal dasselbe, kurz nach Silvester. Ich freu mich auf das neue Jahr, liegt es doch vor mir, vor uns, wie eine riesengroße weiße Leinwand. Herrlich, diese blitzblanke Chance sie mit bunten Flecken zu füllen, wunderbar, diese vielen Möglichkeiten, auch hier auf dem Blog. Gleichzeitig blockiert mich genau das. Ich schau mich um, auf den Leinwänden der anderen (bzw. in den Familien, auf den Blogs) schimmern schon hübsche Flecken. Und meine Hand hat Angst vor den ersten Pinselstrichen, Angst, nicht so gut, so frisch, so spritzig zu sein wie sie. Ich schaue gern zurück und mag die marzipanschwere Weihnachtsgemütlichkeit noch nicht so wirklich verlassen…

Eigentlich wollte ich noch ein paar Tage blogfrei nehmen, in Ruhe die restliche Skiwäsche waschen, das neue Jahr planen, mit dem Baby ein Schläfchen halten, gemütlich unser 2017-Fotobuch gestalten. Ich glaub das mache ich gleich auch, schlüpfe noch mal ein paar Tage unter die Gemütlichkeitsdecke. Das Schöne ist, eigentlich hetzt mich ja keiner – außer höchstens ich. Hallo sagen wollte ich trotzdem mal kurz, euch – und dem neuen Jahr.

Ein paar Pläne habe ich natürlich gemacht, heute Morgen, zwischen den Jahren und beim Warten auf meine Skihasen im Urlaub. Sie sind noch nicht ganz ausgereizt, aber ich dachte, ich teile sie trotzdem mit euch. Vielleicht habt ihr noch Inspirationen für mich. Überhaupt: vielleicht muss ich in Sachen Leinwand-Gestaltung gar nicht gleich so groß denken (zum Beispiel in unglaublich innovativen Posts, fantastischen neuen, nie dagewesenen Blogserien). Vielleicht fange ich einfach mal an, ganz entspannt – und sehe, wo hin es mich, uns, so hinführt. Überhaupt ihr: habt ihr Wünsche, Ideen, Anregungen für Geschichten hier auf dem Blog? Bitte her damit! Ich denke gerade eh so viel nach…

Ein paar Sachen habe ich mir vorgenommen, für unser 2018-Gemälde. Es ist noch nicht alles ganz zu Ende gedacht, trotzdem schreibe ich die Dinge hier mal herunter, allein schon, um sie für mich zu sammeln. Vielleicht habt ihr euch ja sogar Ähnliches vorgenommen…

Weniger Online-Zeit
Es klingt vielleicht ein wenig verrückt, das zu schreiben, während ich hier im Netz etwas texte. Dennoch: Ich möchte meine Online-Zeit im neuen Jahr deutlich verringern. Gar nicht unbedingt die Zeit hier in meinem Blogzuhause oder die Zeit auf meinen Lieblingsblogs. Sondern die ewige Zwischendurch-Surferei, vor allem auf dem Handy. Eigentlich ist mir klar: ich muss nicht 57 Mal am Tag meine Mails checken – davon kommen auch nicht tollere Aufträge rein. Mein Kopf weiß das, meine Hand noch nicht ganz. Ich muss auch nicht 143 Mal Instagram oder Facebook öffnen. Ich bin gern dort, ich möchte es nicht missen – aber nicht immerzu, nicht ständig den oft nichtsagenden Content überfliegen, sondern lieber ein oder zwei Mal am Tag gezielt wirklich Spannendes konsumieren. Gemütlich im Sitzen – statt Zeitung. Oder wenn ich eh irgendwo warte. Ich weiß noch nicht wie ich das hinkriege. Vielleicht lege ich mein Handy einfach oben ins Bücherregal. Dann tippe ich nicht aus Gewohnheit darauf, sondern müsste den Tritt holen – und hab länger Zeit, darüber nachzudenken, es doch nicht zu tun. Statt Handy möchte ich übrigens Tee trinken. In Ruhe. Und dabei aus dem Fenster gucken. Meinen Kindern zuhören. Über schöne Dinge nachdenken. Als mein Großer letztens zu mir meinte: „Was findet ihr Großen bloß an diesem blöden Handy?“, bin ich echt aufgeschreckt. Und hab endgültig gedacht, dass ich etwas änderbn will. Allein um den Satz in ein paar Jahren zu ihm sagen zu können…

Organisierter sein
Under chaotisches Zuhause hat mich im letzten Jahr immer mehr gestört, ja regelrecht belastet. Es ist ohnehin schon so viel los, da sehne ich mich zuhause nach Ruhe und Ordnung. Meine Freundinnen, die das jetzt lesen, lachen bestimmt laut. Die wissen nämlich: Ich bin ein sehr chaotischer Mensch. Dennoch möchte ich es probieren: mehr Odnung, mehr Sauberkeit, vielleicht sogar eine Haushaltshilfe, ein paar Stunden die Woche, allein, um uns als Familie zum regelmäßigen Aufräumen zu zwingen. Mehr Ordnung wünsche ich mir auch im Kopf. Ich habe in 2017 einige (wichtige!) Termine einfach vergessen, To-do-Listen verschlampt und viel zu viel nach kleinen Erinnerungszetteln gesucht. Mein Mann und ich kaufen oft doppelt ein – und schmeißen viel zuviel weg. Wir haben es bereits mit der kostenlosen Cozy-App probiert, aber irgendwie fanden wir nicht so richtig rein. Ich habe auch über Trello nachgedacht – oder darüber, ein Bullet Journal zu führen. Aber das klingt alles so komplizert, dass mir gleich wieder nach Marzipanbrotmodus ist. Auf jeden Fall möchte ich wieder einen Kochplan führen, was ich mit Bo´s Geburt leider unterbrochen habe, aber worauf ich jetzt, besonders mit Johannas tollen Vorlagen, richtig Lust habe. Wie und womit organisiert ihr denn euren Alltag?

Fit werden
Ich sag gar nicht dünner, obwohl das auch nicht schlecht wäre, aber vor allem möchte ich mich wieder fitter fühlen. Wieder gesünder essen, wieder Sport machen (nach meinem Beckenbodenkurs), mich von Kopf bis Fuß wieder wie eine Frau fühlen und nicht bloß wie eine Mama. Das darf dauern, muss nicht von heute auf morgen sein, aber bis zum Sommer fitter sein wär toll.

Mehr Muße
Klingt schwer nach Frauenzeitschrift, aber ich möchte versuchen, alles mit mehr Liebe, mehr Geduld, mehr Muße zu machen. Ja, sogar die Wäsche. Nicht zu fluchen, dabei an tausend andere Dinge zu denken, die noch getan werden müssen und gehetzt zu sein, sondern eins nach dem anderen zu erledigen. Sogar die Wäsche. Es gibt schließlich tausend Sachen die schrecklicher wären, als zwei Körbe Wäsche, oder? Krankheiten, Unfälle, Presswehen, Weltkatastrophen. Wer weiß – vielleicht wird Wäsche falten mein neues Yoga. Oh – und ich möchte anfangen, meine Erfolge regelmäßig in ein Mußetagebuch zu notieren. Vielleicht wird es auch ein Glücks-Buch. Mal sehen, wie ich mich mache…

Dinge erschaffen
Ich möchte wieder kreativ sein, nicht nur mit den Kindern oder für den Blog, sondern mit mir. Einen Töpferkurs machen, ein Hochbeet bauen, endlich wieder malen. Ich war jahrelang zwei Mal im Jahr jeweils für acht Abende malen. Es hat mir so gut getan und ich habe in dieser Zeit auch zuhause gemalt, zum Runterkommen. Dann ist unsere Mallehrerin gestorben, seither liegt die Sache auf Eis. Jetzt überlege ich, mit einer Freundin eine freie Malgruppe auf die Beine zu stellen…

Große Pläne, ich weiß, aber so viele schöne Dinge. Es fühlt sich gerade gut an und machbar, wenn alles hier schwarz auf Browser steht. Und auch ein bisschen so,  als hätte jemand hinter mir das Fenster aufgemacht und jede Menge frische Luft hereingelassen. Ich glaube, ich sehe da sogar die ersten bunten Spritzer auf der Leinwand. Noch nichts Großes, aber ein Anfang…

Was habt ihr euch fürs neue Jahr vorgenommen? Und überhaupt: Richtig schön, wieder hier zu sein.

Alles Liebe,

53 Kommentar zu “Hallo 2018 – und was ich mit dir vorhabe

  1. Liebe Claudi,

    das klingt alles ganz wunderbar und ich fühle mich glatt inspiriert, auch noch mehr Kreativität in mein Leben zu holen (die nichts mit meiner Arbeit zu tun hat) und über einen Töpferkurs hab ich tatsächlich auch schonmal nachgedacht.

    Seit letztem Jahr mache ich öfter stundenlang zwischendurch mein Handy aus, um mehr im Moment zu sein, vielleicht auch eine Idee? 🙂 Manchmal gibt’s auch handyfreie Vormittage und ganze Abende, herrlich ist das.

    Ganz liebe Grüße aus Berlin,
    Leni

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:43 geschrieben

      Oh ja, oh ja, oh ja! Und übrigens, du schreibst doch mit deinen Bildern die schönsten Worte und Geschichten…
      Liebe Grüße!

  2. Puh, ich nehme mir eigentlich nie wirklich was vor fürs neue Jahr.
    Ich habe wahrscheinlich so ein wenig die gleichen Baustellen wie du, angefangen damit, dass ich zu viel Online bin und liebend gerne eine Putzfrau hätte bis zum fit sein.
    Letztes Jahr habe ich mich bei einer Physiotherapie bei uns zum Pilates-Kurs angemeldet, das hat wirklich gut getan und ich „musste“ einmal die Woche dahin, mit meinem 30 Jahren habe ich den Altersdurchschnitt des Kurses (55 aufwärts) zwar drastisch gesenkt, hat mir aber gefallen.
    Termine sind auch so ne Sache bei mir. In der Küche habe ich eine Familienplaner da schreibe ich alles rein, Mülltonnenleerung, Geburstage, Termine und Termine werden auch gleich in meinem Handy gespeichert. Alles wichtige speicher ich in meinem Handy damit es mich rechtzeitig daran erinnert.
    Ich habe OneNote als App auf dem Handy und das synchronisiert sich mit dem meines Mannes, da schreibe ich meine Einkaufsliste immer rein. Und wenn ich mal mein Handy vergesse und bin mit meinem Mann unterwegs, sehe ich die Liste auf seinem Handy.
    Ein Töpferkurs würde mich auch interessieren, aber ich nähe auch sehr viel für mich und meine Töchter.
    Dieses Jahr in September werde ich hoffentlich erfolgreich meine Prüfung zur Ernährungsberaterin abschließen. Außerdem lerne ich fleißig auf Babbel Italienisch, weil wir in den Osterferien einen kleinen Roadtrip durch Norditalien machen wollen und für die Herbstferien haben wir Sardinien ins Auge gefasst.

    Meine Wünsche fürs neue Jahr habe ich dieses Jahr an alle so gewählt:
    Ich wünsche dir Mut, Willen und Glauben, denn wenn man sich auf der Welt so umblickt, haben wir eigentlich ein Leben, wo wir uns nicht beklagen brauchen.

    Liebe Grüße
    Sharon
    🙂

  3. Pina on 9. Januar 2018 at 13:10 geschrieben

    Huhu… Ich bin schon angemeldet. Die Elternschule bietet montags einen Töpferkurs an… Liebe Grüße, Pina

  4. Liebe Claudi,

    das klingt doch alles ganz großartig. Hoffentlich liest dir dann dein Mann diesen Artikel regelmäßig als Erinnerung vor 🙂

    Für euer Einkauf-Problem kann ich dringend die kostenlose App „Bring!“ empfehlen. Wenn ihr beide die App installiert habt, seht ihr die gleiche Einkaufsliste – schön mit Symbolen in Kacheln sortiert, erleichtert es uns den Einkauf enorm. Ich kann sogar noch Dinge hinzufügen, wenn mein Mann bereits im Supermarkt steht. Probiert es mal aus.

    Liebste Grüße
    Carolin

  5. Conny on 9. Januar 2018 at 13:42 geschrieben

    Liebe Claudi,
    ich bin eine sehr gut organisierte (nur) zweifache Mama – ohne meine Organisation könnte ich im Trubel und Chaos der Kinder nicht ruhig bleiben und hätte ständig das Gefühl noch nicht fertig zu sein und von allem überrollt zu werden. Daher hab ich einen Plan. Jeden zweiten Sonntag wird unser Bett frisch bezogen, jeden zweiten Dienstag die der Kinder, montags die komplette Wohnung gesaugt, mittwochs 60 Grad Und am Freitag Buntwäsche. Nur als Beispiel. Das mach ich mit der App „remeber the milk“. Sehr spiessig, aber jeden Tag ein bisschen was, wenn‘s erledigt ist, kann ich das Gefühl für heute durch zu sein genießen 💪 Mit „Wunderlist“ führen wir unsere Einkaufslisten – Großeinkauf, Drogeriemarkt, Wochenmarkt. Das klappt super! Essensplan gibt’s natürlich auch einen 🙄

  6. Ina on 9. Januar 2018 at 13:47 geschrieben

    Liebe Claudi,

    ein sehr schön geschriebener Text.
    Ich persönlich finde die Idee mit dem Mußetagebuch bzw. Glücks-Buch richtig gut!!
    Das sollte ich für mich persönlich vlt. auch tun 🙂
    Danke dafür.

    Viele libe Grüße aus der Lüneburger Heide,
    Ina

    • Ina on 9. Januar 2018 at 13:50 geschrieben

      *liebe 😉

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:36 geschrieben

      Ja oder, ich hab es heute den ganzen Nachmittag bis eben geschafft, nicht aufs Handy zu gucken, hatte eine nette Zeit mit den Kids, habe einen Koffer Dreckwäsche sortiert ohne innerlich zu fluchen und lese jetzt diese zauberhaften Kommentare. Glückseintrag im Glücksbuch.
      Alles Liebe!

  7. Katrin on 9. Januar 2018 at 13:55 geschrieben

    Liebe Claudi,
    die App die du für`s Einkaufen brauchst heißt Bring – die nutzen mein Mann und ich mit großem Erfolg, jeder kann sehen was der andere eingekauft hat, es gibt einzelne Listen für jeden Laden… kann ich nur empfehlen. Weil es Icons für alle Einzukaufende gibt können auch schon kleine Kinder helfen, die Liste entweder im Laden abzuarbeiten oder vorher zu füllen.
    Viel Erfolg, und alles Gute im Neuen Jahr –
    Katrin

  8. Lara on 9. Januar 2018 at 13:56 geschrieben

    Liebe Claudi,
    wie wäre es auf deiner Leinwand mit ein bisschen Weihnachtsgefühl im Februar, wenn du mit deinen Jungs Fleischklößchen machst? Ich habe in meiner Weihnachtspredigt davon erzählt und alle haben geschmunzelt.
    Ein frohes neues Jahr,
    Lara

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:32 geschrieben

      Liebe Lara, ach Quatsch, ich krieg grad Gänsehaut. Wie toll ist das denn?
      Und ja, ja, ja, das machen wir.
      Alles Liebe, Claudi

  9. Friederike on 9. Januar 2018 at 14:08 geschrieben

    Liebe Claudia,

    ich kann dir das Buch „Platz schaffen“ von Toni Hammersley empfehlen, die viele nützliche und schöne Anregungen für mehr Ordnung im Haus gibt. Wirklich tolles Buch!

    Viele Grüße
    Friederike

  10. Corinna on 9. Januar 2018 at 14:15 geschrieben

    Liebe Claudi,

    Wenn ich auf deinen Blog gucke sieht alles immer so wunderschön und so aufgeräumt aus;) ich mag deinen Blog aber auch deshalb besonders gern, weil nicht immer alles perfekt ist und du es auch mit einem Augenzwinkern uch schreibst, wenn es mal nicht perfekt läuft.Ich habe die kerzenständer Schweine nachbestaltet und alle, denen ich eines als Glücksbringer fürs neue Jahr geschenkt habe, haben sich sehr darüber gefreut.Vielen Dank also für diese tolle Idee. Ich habe mir auch vorgenommen, kreativ zu sein so viel es geht.Einfach weil es mir gut tut.

    Herzliche Grüße, Corinna

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 22:01 geschrieben

      Liebe Corinna, nein, leider ist es hinter den Kulissen nicht immer aufgeräumt. 😬😉 Allerdings ist unser Chaos mir meist einfach zu privat, um es zu zeigen. Schön, dass die Schweinchen so gut ankamen – sie als Silvester-Glücksschweine zu verschenken ist so eine tolle Idee. Das freut mich echt richtig!
      Alles Liebe,
      Claudi

  11. Tatiana on 9. Januar 2018 at 14:22 geschrieben

    Puh, meinen Plan für 2018 habe ich neulich auch gemacht. Im Drive. Ich wollte erst ein Bullet Journal. Aber ehrlich: ich kann nicht malen, kaum meine Schrift entziffern und möchte eigentlich nur, das es schnell und praktisch ist und ich meine Zeit nicht mehr verdaddel. Wir haben als Familie immer ein Motto in einem Wort. Dieses Jahr: machen.
    Mein Plan ist unterteilt in mich, uns als Paar und uns als Familie.
    Dann in die Jahreszeiten und in Unterpunkte, also z.B. ein Buch, das ich immer mal lesen wollte, oder einen Film oder einen Wunsch (z.B. neuer Staubsauger oder ne Putzkraft einstellen…).
    Ganz oben habe ich nochmal unterteilt in wichtig und dringend oder nur wichtig und „den Rest“.
    Fürs Geschäft hat sich dieser Plan bewährt.
    Tja und dann arbeite ich viel mit Listen. Einmal die Woche Einkauf, also muss vorher feststehen, was gegessen wird. Manchmal ist das doof, wenn spontan Besuch zum Kaffee kommt, aber dann hab ich halt mal einen Tiefkühlkuchen 😉
    Für mich ist tatsächlich das „machen“ viel wichtiger geworden. Ich darf z.B. nicht vergessen, die Tochter zur Schule anzumelden oder sowas, dafür gibt es dann Kalender in die ich neben der Liste nochmal an einiges erinnert werde.
    Vielleicht klappt es ja dieses Jahr und ich vergesse nicht so viele Geburtstage (dafür hab ich z.B. eine Geschenkekiste auf der Liste, die ich schon ein bisschen mit Kleinigkeiten gefüllt habe…).
    Achja und zum Sport kann ich dir Trampolin empfehlen. Macht einfach glücklich und man kann es schnell mal zu Hause machen oder neben dem TV oder oder…. Kannst dir meins mal ausleihen, um zu testen, ob es dir gefällt. Da brauchst du dann aber auch wieder einen Termin, der dich regelmäßig erinnert, mal drauf zu gehen. Reicht ja für 15 min. täglich….
    Vielleicht befolge ich jetzt aber mal deinen Ratschlag und lege den Laptop oben auf das Bücherregal und das Handy auch…. 😉
    Hab einen tollen Tag 🙂

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:58 geschrieben

      Das fürchte ich bei Bullet eben auch – das es mich noch mehr stresst.
      Mal gucken. Und „machen“ passt bei euch ja perfekt! Ich bin so gespannt, was ihr dieses Jahr alles auf die Beine stellt.
      Liebe Grüße!

  12. Hey, ich finde mich in deinen Vorsätzen auch wieder. Nicht unbedingt bei dem Fitter-Werden, das versuche ich gar nicht erst, aber kreativer sein auf jeden Fall 🙂 und weniger auf dem Handy surfen auch.^^

  13. Sina on 9. Januar 2018 at 15:38 geschrieben

    Ein gutes neues Jahr wünsche ich dir, liebe Claudi, on- und offline, sozusagen! Deine Vorhaben klingen toll, einiges davon räsoniert bei mir, mit ähnlichen Ideen bin ich nämlich auch ins neue Jahr gestartet. Weniger online-Zeit, (noch) organisierter sein, mehr malen/gestalten: ja, das möchte ich auch!
    Ein „Bullet-Journal“ kann ich übrigens wirklich empfehlen, ich habe es letztes Jahr mitten im Jahr angefangen, habe das Konzept ausprobiert und auf mich angepasst, teilweise sogar ganz eigene Formen entwickelt und habe dieser Tage (nach den Ferien…) mein neues für dieses Jahr angefangen. Mir hilft es sehr und ich finde es extrem beruhigend, alles an einem Platz zu versammeln. Inspiration dazu habe ich auf dem Blog von shutterbean gefunden, einfach mal bei ihr „bullet lournal“ suchen.

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:55 geschrieben

      Da gucke ich, für mich klang es anstrengend, aber vielleicht bringt mich das weiter!
      Danke für die Inspiration!
      Herzlichst,
      Claudi

      • Sina on 11. Januar 2018 at 14:41 geschrieben

        Hallo nochmal,
        anstrengend ist ein bullet journal glaube ich dann, wenn man sich vornimmt, das Konzept, wie es von Ryder Carroll entwickelt wurde, genau zu befolgen. Er und seine Mitstreiter sagen aber gerade, dass es eine bewegliche Form sein soll, die sich so entwickeln muss, dass sie dem Einzelnen nützt. Das bedeutete für mich z. B. dass ich die Symbole, die für die einzelnen Tasks vorgeschlagen werden, komplett weglasse – sie helfen mir überhaupt nicht, sondern stellen eine mir fremde Zeichensprache dar, die ich nicht lernen will.
        In ihrem Post „Bullet Journal Layout Ideas“ beschreibt und zeigt Tracy von shutterbean, wie sie eigene Formen entwickelt, ausprobiert, ändert. Das hat mich letztes Jahr sehr inspiriert und ermutigt, meine eigene Version eines bullet journal zu entwickeln. Je nach Projekt oder Lebensphase sieht es auch unterschiedlich aus.
        Ich bin ein visueller und haptischer Typ, selbst auf Papier zu schreiben, grafisch und farblich zu gestalten hilft mir, mich besser zu erinnern und Dinge im Blick zu behalten. Das konnte für mich bisher noch keine einzige Computer- oder Handyanwendung leisten. Und das Buch hat für mich den Riesenvorteil, dass ich endlich die Zettelwirtschaft mit verschiedenen To-Do-Listen, Einkaufszetteln und Notizen los bin 😉 Und: es macht einfach Spaß, ein schönes Buch auszusuchen, ein paar dazu passende Stifte etc.

        Also, nochmals große Empfehlung 🙂 und lieben Gruß, Sina

  14. Julia on 9. Januar 2018 at 15:38 geschrieben

    Hallo Claudi, Du fragst nach Ideen für Deinen Blog. Vielleicht möchtest Du ein bisschen mehr über Euer Haus, den Hausbau, Tipps worauf man beim Planen usw. achten sollte erzählen. Könnte mir vorstellen, dass das für viele interessant ist, wo Dein Zuhause doch immer so schön und gemütlich aussieht. Liebe Grüße!

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:54 geschrieben

      Stimmt, da haben schon viele nach gefragt. Unsere Bau-Geschichte ist allerdings schon sehr speziell und individuell – mal sehen, was mir zu dem Thema einfällt.
      Alles Liebe, Claudi

  15. Gabi on 9. Januar 2018 at 16:08 geschrieben

    Liebe Claudia
    Ich finde deine Fotos in letzter Zeit so wunderbar; weil sie bunt, inspirierend, manchmal chaotisch, manchmal total entschleunigend wirken, weil sie schlicht aus dem Leben einer Familie mit 4kleinen knuddelwusel Kindern stammen. Oberperfekte, durchgestylte Wohnungen, wo nirgends nur ein Spielzeug liegt, oder eine Kinderzeichnung hängt, sieht man auf Instagram genug. Ich freu mich auf weitere, lebensnahe Fotos von euch💛

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:52 geschrieben

      Danke dir! Ich mag das Natürliche gerade auch sehr. Und mein Blog und mein Instagram sind ja auch ein ganzes Stück mein persönliches Foto- und Erinnerungsalbum.
      Alles Liebe, Claudi

  16. inga on 9. Januar 2018 at 17:10 geschrieben

    Liebe Claudi,

    ein frohes neues Jahr wünsche ich euch! So wunderbare Gedanken hast du und in vielen finde ich mich wieder. Gerade bei dem Punkt weniger online zu sein habe ich mir überlegt wofür ich das Handy tagsüber zu Hause benutze und wie ich es ersetzen kann.
    Ich benutze es zu Hause zum Telefonieren und sobald wir ein Festnetztelefon haben kann ich das Handy zu Hause ausschalten.
    Mein Handy benutze ich ausserdem als Wecker und jetzt hab eich zu Weihnachten einen Funkwecker bekommen. Somit wäre das auch erledigt. Die Kalender Funktion nutze ich auch ab und zu aber da hab eich jetzt einen von moleskine und brauch mein Handy eigentlich auch nicht mehr..
    Ich muss nur in meinem Umfeld ankündigen das ich sobald ich zu Hause bin nur übers Festnetz erreichbar bin und Nachrichten vom Handy erst gelesen werden wenn unsere Tochter schläft oder eben nicht in der Nähe ist. Und zum Lesen von Blogs, Nachrichten etc benutze ich mein Laptop aber nur in Abwesenheit unserer Tochter.

    Das waren meine Strategien und ich hoffe das ich sie spätestens bis 1.März umsetzen kann

    Ansonsten habe ich auch Sehnsucht nach mehr Ordnung und Struktur in unserem zu Hause und da ich die Chaotin bin habe ich vor Sylvester endlich die Schubladen meines Kleiderschranks aufgeräumt und schubladenelemente eingeräumt. Schritt für Schritt wird das schon 😀

    Ich freue mich immer von dir zu lesen und schicke dir ganz viel positive Energie für 2018

    Liebe Grüße

    Inga (instagram:sesamkatze)

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:49 geschrieben

      Klingt super. Ich benutze es noch zum Musik hören – vielleicht sollte ich die alten Lieblings-CDs wieder herauskamen.
      Liebe Grüße!

  17. Marci on 9. Januar 2018 at 19:40 geschrieben

    Wie wäre es, das Handy, ruhig zweimal am Tag eine Weile in den Flugmodus zu stellen?
    Lieber Grüße aus HH-Volksdorf in die Vierlanden! 🙂

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:48 geschrieben

      Auch gut! Heute hab ich es tatsächlich den ganzen Nachmittag bis in den Abend nicht beachtet – außer einmal als Navi – und es hat sich so erfrischend und entspannt angefühlt.
      Alles Liebe!

  18. Jule on 9. Januar 2018 at 20:32 geschrieben

    Hach das hört sich alles herrlich an und ebenso vertraut… Ich habe mir bewusst nichts vorgenommen sondern wir haben mit der Familie am Neujahrstag eine Wünschedose befüllt.
    Am 2.1. bin ich dann allerdings auf das Buch „Die magische Küchenspüle“ von Marla Cilley gestoßen und versuche nun relativ entspannt Schritt für Schritt Ordnung ins Chaos zu bringen. Darum geht es nämlich: in Minischritten…Kommt mir sehr entgegen und ich entdecke die kleinen Erfolge und erlebe nicht dieses Versagensgefühl wie wenn ich sonst immer vor dem großen Ganzen stand…
    Ich habe deinen Blog erst vor kurzem entdeckt und fühle mich sehr wohl hier, wenn man das so sagen kann…
    Deine Ideen und Vorhaben klingen einfach wundervoll und ich wünsche dir dass du alles Schritt für Schritt erreichst, erfüllst.

  19. Sara on 9. Januar 2018 at 20:54 geschrieben

    „marzipanschwere Weihnachtsgemütlichkeit“ – was ein tolles Wort. Ich liebe deine tollen Umschreibungen.
    Ich lese so gerne von euch. Von euren Erlebnissen als Familie. Das finde ich fast am Besten.
    Mach weiter so.
    LG

    • Claudia on 9. Januar 2018 at 21:45 geschrieben

      Danke dir, na davon gibt es ganz sicher auch in diesem Jahr viel zu erzählen.
      Schön, dass du hier bist. Herzlichst, Claudi

  20. Nadine on 9. Januar 2018 at 22:22 geschrieben

    Hallo Claudi,

    zur Onlinezeit: Mir hilft das Handy komplett auszuschalten. Alle wichtigen Personen erreichen mich auch zuhause, unterwegs habe ich es meistens an. Da ich Instagram nicht professionell nutze, nutze ich die App vor allem am PC. Ich finde, dass man da auch leichter auf Kommentare antworten kann und es verleitet nicht so leicht mal eben tagsüber zu gucken. Alle Social Media Kanäle sind so programmiert, dass sie uns möglichst viel am Handy halten! Das tut auch gut, sich das bewusst zu machen.
    Ich habe eine zeitlang die Menthal-App genutzt und das war ein Augenöffner wie viel Zeit ich, die eigentlich wenig am Handy ist, doch daran sitze.
    Feste Zeiten, die konsequent eingehalten werden, finde ich sind auch noch eine gute Lösung. Mit Timer.
    Und ich miste ab und zu die Personen, denen ich folge aus. Sonst wird es bei Instagram einfach sehr unübersichtlich
    Vielleicht ist da auch ein Tipp für dich bei! Wir haben seit zwei Terminen eine Putzhilfe und ich finde es echt hilfreich. Ich putze die Hälfte der Zeit mit, und es ist zunächst ungewohnt – aber dann ist halt auch regelmäßig zu den Terminen der Großteil geputzt. Ich schieb es dann halt auch nicht auf, wie ich das sonst gern mal mit Putzen machen. Tatsächlich finde ich nur schwierig, jemand passenden zu finden.
    LG Nadine

  21. Liebe Claudi,

    da hast du dir aber viele wundervolle Vorhaben vorgenommen und ich wünsche dir ganz viel Muße bei der Umsetzung. Ich wäre auf jeden Fall dabei, bei allen Punkten kann ich nur nicken und zustimmen, das kenne ich irgendwie. Aber am tollsten finde ich deine Idee mit der Malgruppe. So etwas würde ich auch gerne auf die Beine stellen. Vielleicht klappt es ja, ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen!

    Unsere Einkäufe organisieren wir auch mit der App „Bring“ und es klappt ganz vorzüglich, nachdem man sich alles eingerichtet hat.

    Liebe Grüße,
    Isabel

  22. Nadine Fauck on 10. Januar 2018 at 13:00 geschrieben

    Hallo Claudi,

    mit einem schmunzeln im Gesicht habe ich Deinen Post gelesen nd die Kommentare der anderen. Schön das man mit seinem Chaos nicht alleine ist!
    Ich habe mir dieses Jahr auch vorgenommen wieder mehr für meine Kreativität zu machen,und finde Deine Idee von einer Mal-Gruppe super,hatte auch schon in der Vergangenheit nach so etwas gesucht.Sollte die Gruppe zustande kommen wäre ich sehr interessiert,da ich in Geesthacht,in der Nähe Wohne.

    Liebe Grüsse Nadine

  23. Dana on 10. Januar 2018 at 14:50 geschrieben

    Ich habe am 1. abends auf dem Sofa meinen instagram Account ganz unwiederbringlich gelöscht. – unter Tränen –
    Aber nach 1 1/2 wochen kann ich sagen: es war die beste Entscheidung seit langem. Ich war süchtig und die Frage ist wonach eigentlich. Ich will nicht sagen, dass ich deutlich weniger gestresst bin, aber ich merke, dass ich mein Telefon manchmal über Stunden nicht in die Hand nehme.ein großer Erfolg für mich

  24. Michaela on 10. Januar 2018 at 15:18 geschrieben

    Ich kann das Bullet Journal dringend empfehlen! Ich kann auch nicht zeichnen und verkünstel mich auch nur ungern. Mein Journal ist eher puristisch, enthält aber alle meine Listen, die vorher herum flogen… Give it a try! Viele Grüße, Michaela

  25. Janine on 10. Januar 2018 at 15:28 geschrieben

    Auf ein schönes Neues!

    Viele Gute Vorsätze, Respekt! Vielleicht solltest Du damit anfangen, nicht gleich alles im vollen Umfang umsetzen zu wollen und dich auch für kleine Schritte zu feiern. Ich bin fast das ganz Jahr 2018 in Elternzeit und möchte einfach nur die Zeit mit meinem Mann und den 2 Kindern genießen. Häufiger mal wegfahren, schöne Ausflüge, viel raus, wenn das Wetter nicht zu schlecht ist und mir ein paar schöne Massagen gönnen. Ach und öfter mal Mittagsschlaf, den könnte ich gebrauchen, bei den vielen Babyunterbrechungen nachts. Für meine Augenringe brauche ich aktuell schon den richtig starken Concealer. Putzhilfe kann ich nur empfehlen, einfach bei Ebay Kleinanzeigen inserieren und warten bis dir jemand schreibt, der dir gefällt. Ich liebe es, wenn nach 3 Stunden die Bude glänzt und wenn Du Wäsche einfach nicht magst, geb doch das mit ab. Dadurch räume ich einmal die Woche gründlich auf, die Ordnung macht auch ein bisschen glücklich. Zum Sportkurs mit Baby habe ich mich angemeldet, ansonsten wäre es im Moment ein bisschen schwierig und so geh ich zumindest 1x die Woche. Und als Einkaufszettel und Listen App kann ich Todoist empfehlen. Habe Listen zu Themen wie Supermarkt, Drogerie Weihnachtsgeschenke, Babynamen, Bücher, To Dos etc. Ist total simple, man schreibt einfach alles auf wenn es einem gerade einfällt und teilt die Liste dann zB mit dem Partner und wenn man etwas erledigt hat wird es wieder gelöscht, seh dann also, wenn mein Mann schon einkaufen war.

    Einen guten Start weiterhin in 2018 und genieße einfach die Momente, das ist das wichtigste!
    LG Janine

  26. Christina on 13. Januar 2018 at 19:41 geschrieben

    Hallo Claudia,
    ein wirklich schöner, inspirierender Post. Dein Blog ist einer, weshalb sich Instagram noch lohnt.
    Mich hat diese ständige Online-Surferei am Handy auch genervt, weil es mich ablenkt und auch irgendwie Zeit „gestohlen“ hat.
    Zum Jahreswechsel habe ich Facebook- und Instagram App dann ganz vom Handy verbannt. Nutze die Apps jetzt nur noch am I-Pad, dazu greife ich nicht so oft, sodass sich die Online-Zeit jetzt besser kontrollieren lässt. Das klappt auch recht gut. Ich kann bei deinem Post total mitfühlen, dieser Drang nach Sauberkeit, Chaos besiegen, diese ständige Hetze usw.
    Alles Dinge bei denen ich mich frage: wie besser und organisierter werden? Daher würde ich mir wünschen, dass du uns an deiner neuen Organisiertheit im Alltag, Aufräumtipps, aufräumen mit Kindern, Wäsche-Yoga 😉 teilhaben lässt.

    Viele liebe Grüße aus Unterfranken
    Christina Schmitt
    (Opfer meiner Gedanken und Chaosbekämpferin)

    • Claudia on 15. Januar 2018 at 09:38 geschrieben

      Liebe Christina, vielen Dank für dein Feedback. Das freut mich wirklich sehr!
      Wie gut, dass genau das so rüberkam, denn so hat es sich angefühlt, immer im Chaos und immerzu dabei gegen das Chaos anzukämpfen. Ich werde mal berichten, wie es läuft mit meinen Vorsätzen.
      Ganz
      liebe Grüße,
      Claudi

      • Anni on 5. April 2018 at 15:10 geschrieben

        Liebe Claudi,

        ich habe gerade wieder deinen Post gelesen und bin ja soooo gespannt, wie es bislang bei dir läuft.
        Liest du mehr? Hast du eine Putzhilfe gefunden? Welche App hat es auf dein Handy geschafft? Wie klappt die „Instabstinenz“? 🙂

        Alles Liebe und gespannte Grüße,
        Anni // kardamomzimt.de

  27. Hej Claudi!
    Das sind schöne Gedanken. Ein paar so oder so ähnliche schwirren auch in meinem Kopf rum. Ich bin kein Fan von Vorsätzen, deshalb habe ich mir eher so eine Wunschliste für 2018 aufgeschrieben. Und tatsächlich habe auch ich mir vorgenommen, mehr bei der Sache zu bleiben. Wenn Wäsche, dann Wäsche… Und mehr Kreativ nur für mich, nicht immer zielgerichtet und nicht nur für den Blog ist mir auch sehr wichtig. Ich habe gleich mit einem Pulli nach Anleitung stricken angefangen. Das nahm mir den Druck, selber nachdenken zu müssen und ist trotzdem ein schöner kreativer Prozess, bei dem ich auch gleich noch ein paar neue Techniken lerne – das mag ich auch sehr gerne. Etwas neues lernen, mit viel Spaß dabei
    Als Essensplaner habe ich übrigens eine alte Holztafel in der Küche hängen, wo ich Gerichte für die Woche sammel. Das hat den Vorteil, dass ich nicht auf den Tag festgelegt bin, wenn mal wieder eine Programmänderung ist. Und alle wissen, was es schönes geben soll. Im Moment sind die Gerichte an dem orientiert, was der Kühlschrank nach den Weihnachtsferien noch so hergab (viel zu viel)
    Ich wünsche dir ein kreatives Jahr
    Claudia

    • Claudia on 15. Januar 2018 at 13:08 geschrieben

      Ach Claudia, Wunschliste klingt perfekt. Und wenn Wäsche, dann Wäsche – genau das meine ich. Mal sehen, ob und wie lange ich das schaffe.
      Ich drück dich,
      Claudi

  28. Sehr schön geschrieben!

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Post Navigation