Dienstags-Diskussion: Die richtige Schuhgröße

Mai
03/16

Mein Mann und ich wir streiten fast nie. Klar diskutieren wir mal. Sind uns uneinig. Aber so richtig streiten, mit laut werden und beleidigt sein und so, nö. Eigentlich nie. Halt. Stop. Stimmt nicht. Es gibt da ein Streitthema. Aber ein knallhartes. Schuhe…
Kinderschuhe, richtige Größe
Als ich meinen Freundinnen letztens beim Kaffee davon erzählt habe, lachten sie laut los. „Na klar streitet ihr über Schuhe. Du hast ja auch ein paar Dutzend Paar.“ „Aber wir streiten doch nicht um meine“, sagte ich. „Da bleibt mein Mann erstaunlich gelassen. Wir streiten um die Schuhe der Kinder. Genau gesagt, um die richtige Größe.“

Die Mädels guckten mich über ihre Milchschaumhügel überrascht an: „Wieso über die Größe der Kinder?“ Ich seufzte: „Weil mein Mann mir unterstellt, das ich die Jungs mit voller Absicht in zu großen Schuhe herumlaufen lasse. Sprich, ich bin Schuld, dass sie in ein paar Jahren hundertpro alle drei gehen werden wie Donald Duck.“

Die Mädels runzelten die Stirn. „Und? Tust du das?“ Ich runzelte ebenfalls. „Ach Quatsch. Ich höre einfach auf die Verkäuferinnen im Schuhladen.“

Fakt ist: Ich kaufe viel Kinderkleidung gebraucht, besonders für Kinder bis vier Jahre ist das eine super Alternaive. Bloß bei Schuhen, da wollte ich es immer ganz richtig machen. Und ging für jedes Paar in einen der guten Schuhläden bei uns in der Stadt. Für mich ganz klar: Die Verkäuferinnen, beziehungsweise ihre Messgeräte, messen richtig.

Der Mann hat noch nie Schuhe für Jungs gekauft. Er sieht sie erst zuhause. Wenn sie damit herumlaufen. Und hat sich bis jetzt jedes Mal aufgeregt. Dass die Schuhe zu groß sind. Viel zu groß.

„Aber die haben doch gemessen“, hab ich gesagt.

„Guck es dir doch an die sind doch viel zu groß!“ (Er)

„Aber die müssen das doch wissen, das ist doch ihr Job!“ (Ich)

„Das ist mir doch egal. Die Schuhe sind zu groß. Viel zu groß. Ich will nicht dass meine Kinder später laufen wie eine Witzfigur.“ (Er)

„Aber ich, oder wie?“ (Ich)

„Scheint so. Ja!“ (Er)

Jedes Mal ging das so. Unsere Kinderschuhgrößenstreits wurden immer lauter.

Bis der Mann mir eines Abends beinahe feierlich einen Karton überreichte. Darin: Ein Kinderfußgrößenmessgerät. Ich lachte auf. „Was soll das denn?“

„Wenn das dafür sorgt, dass wir uns nicht mehr streiten, hat es doch sehr wohl seine Daseinsberechtigung!“, sagte der Mann. Und grinste.

Ich stellte den Großen drauf und nahm Fußmaß. Tatsächlich. Zwei Nummern kleiner als seine letzten Schuhe aus dem Schuhladen. „Aber bei Kinderschuhen rechnet man ja auch immer noch einen Puffer mit ein“, sagte ich. „“Und abrollen muss der Fuß ja auch noch. Vielleicht misst das Ding falsch.“ Der Mann schaute schon wieder böse. „Stell du dich doch mal selbst drauf. Ich hab das übrigens sofort getan.“

Ich tats. Und das Gerät maß meine exakte Schuhgröße, inklusive circa einem Zentimeter Puffer. Ich schnaufte.

Am nächsten Tag ging ich in den Schuhladen, nahm den Schuh aus dem Regal, den ich eine Woche zuvor in Größe 31 für meinen Großen gekauft hatte und sagte: „Ich hätte gern den hier in 29!“

„Aber nicht für ihn?!“, fragte die Verkäuferin misstrauisch und zeigte auf meinen Großen, der neben mir stand.

„Doch für ihn“, sagte ich. „Die Schuhe die ich vergangene Woche hier gekauft habe, sind zwei Nummern zu groß.“

Und dann erzählte ich die ganze Geschichte.

Es folgte eine wilde Diskusiion mit der Verkäuferin. Nicht ganz so laut wie mit dem Mann. Aber fast.

Heute bin ich immer noch nicht sicher, ob ich dank des Streitschlichter-Schuhmaßes bei uns zuhause jetzt auf jeden Fall den Donald-Duck-Gang bei meinen Söhnen verhindere. Oder ob ich mit schuldig sein werde, dass mich nicht nur sämtliche Schuhverkäuferinnen Hamburgs hassen, sondern meine Söhne auch noch krumme Zehen kriegen.

Wie macht ihr das denn mit den Schuhen? Hört ihr auf die Verkäuferinnen? Messt ihr selbst? Und überhaupt: Kauft ihr Kinderschuhe im Laden? Oder im Internet? Und wie um himmelswillen findet ihr raus, welche Größe die richtige ist? (Meine Söhne haben dazu übrigens irgendwie keine Meinung. Frage ich: „Drücken die?“ Wird gebrummt. Frage ich: „Passen die?“ Wird gebrummt. Kann hier irgendjemand ein für alle Mal Licht ins Schuhgrößendunkel bringen?

Alles Liebe,

 

 

 

19 Kommentar zu “Dienstags-Diskussion: Die richtige Schuhgröße

  1. Katrin on 3. Mai 2016 at 09:20 geschrieben

    Ich richte mich nicht nach einer Messlatte, da die Schuhe ja immer unterschiedlich groß ausfallen und man somit für jede Schuhmarke eine eingene Messlatte bräuchte.
    Ich bestelle Schuhe und lass sie meine Kinder anprobieren, achte darauf das eine Fingerbreite vorne leer bleibt und damit sind wir bisher immer sehr gut gefahren.
    Meine Kinder sind 16, 12, 8 und 5. Bisher hat keiner eine Fehlstellung an den Füßen oder einen Watschelgang.
    Liebe Grüße

  2. Meike on 3. Mai 2016 at 09:28 geschrieben

    Liebe Claudia,
    ich auch! Stummistiefel! (sagte meine Kleine begeistert zu deinem Foto)
    Ich lasse die Kinder immer auf die herausnehmbaren Sohlen steigen. Ich finde, das ist die beste Methode. Ansonsten kann man ja im Netz die Schablonen herunterladen (bsp. bei growing feet, sarenza,…) und ausdrucken und sich die Kinder draufstehen lassen. Und dann gebe ich die max. 1,5cm dazu und gucke, welche Größe am besten passt. Viele Hersteller/Marken geben die Innenschuhlänge an, das ist ja bei Winterschuhen sehr wichtig.
    Meist bestelle ich im Netz (der örtliche Schuhhändler führt nur ein oder zwei Marken für Kinder…) – mache auch mal eine sogenannte „Auswahlbestellung“. Ein bisschen schlecht fühle ich mich dabei immer schon. Dem Paketboten gegenüber, der Umwelt etc. Aber, du weißt, mit 3 kleinen Kindern in die große bunte Lichterstadt fahren und wirklich was erledigen, ist dann schon schwieriger. Besonders, wenn man sowieso nicht mit sonderlich viel Zeit gesegnet ist.
    Ein Zweitpaar kaufe ich ganz gern 2nd-hand. Wobei mir jetzt auffällt, dass ich das ab ca. Gr. 26 nicht mehr so gut finde. Bei kleinen Kindern, okay, aber bei den größeren mag ich das nicht mehr so gern. Meine Kleinen tragen aber die Schuhe der Großen auf (der Mittlere sogar gern die schwarz-pinken Winterstiefel!), aber eben als „Räuberschuhe“ (= Zweitpaar).
    Super Idee von deinem Mann mit dem Messgerät übrigens!
    Und viele liebe Grüße aus der Sandstrasse!
    Meike

  3. Kath on 3. Mai 2016 at 09:52 geschrieben

    Hej.
    Wir gehen meistens in einen Schuhladen. Dort werden die Füße gemessen und dann entsprechend Schuhe anprobiert, wobei die Größen je nach Marke variieren. Wichtig ist das Maß der Innensohlen. Unsere kleine Tochter hat etwas breitere Füße. Der Orthopäde meinte, wir sollen immer mindestens eine Daumenbreite (unsere Daumen) Puffer geben und bis zu 2 Größenicht größer kaufen. Bei der Großen, sie hat sehr schmale Füße, genügt ein kleinerer Puffer. Sie ist 4.5 Jahre, hat Gr 31 und sagt mittlerweile gut an, ob es drückt.
    Es ist individuell so unterschiedlich.
    Viel Erfolg und entspanntes sowie spannungsfreihes Schuhkaufen.
    Liebe Grüße
    Kath

  4. Claudia on 3. Mai 2016 at 10:06 geschrieben

    Liebe Claudi!

    Puh, das mit den Schuhen ist echt schwierig, weil die Kids tatsächlich nur brummen. Besonders, wenn sie sich nicht von ihren Lieblingsschuhen trennen wollen. Ich hab auch immer neue Schuhe gekauft, als Kinderphysiotherapeutin war mir wichtig, dass sie nicht in schief gelaufenen Schuhen rumlaufen. Da ja aber auf die Größe an den Schuhen kein Verlass ist, dass hat mal eine Fernsehreportage aufgedeckt, habe ich mir damals so ein Schuhmessgerät geholt, womit man die Füße messen kann und danach damit innen im Schuh messen kann, wie groß der tatsächlich ist. Dieses kleine Messgerät hatte so wie deines vorne einen kleinen Puffer eingebaut, so dass die Schuhe auf jeden Fall groß genug waren, aber nicht zu groß. Das hat immer wunderbar geklappt. ad meine Jüngste als Kleinkind aber sehr breite Füße hatte, habe ich auch gerne nach Schuhen geguckt, aus denen man die Innensohle rausnehmen kann und bei denen man dann, wenn man die Kids draufstellt, gut sehen kann ob es passt, bzw, bei alten Schuhen gut sieht, bis wo der jetzige Abdruck geht und ob es Zeit für neue Schuhe wird.

    Inzwischen fürchte ich mich übrigens vor folgendem Satz :“ Mama, ich brauch neue Schuhe…“ Das geht echt immer gut ins Geld und Schuhe haben meine Girls natürlich nie genug.

    Liebe Grüße vom Deich
    Claudia

    • Claudia on 3. Mai 2016 at 10:09 geschrieben

      Ps. den Knall habe ich mal beim Sandalen kaufen bekommen. Da wollte mir die Verkäuferin auch viel zu große, auf Zuwachs verkaufen. Aber mein Zwerg konnte gar nicht richtig damit laufen, sondern blieb ständig vorne hängen. da half auch kein diskutieren, nur den Laden verlassen…

  5. Johanna S. on 3. Mai 2016 at 10:12 geschrieben

    Liebe Claudi,
    Ich musste gerade sehr schmunzeln beim Lesen. Die hübschen Sandalen letztes Jahr fand mein Mann viiiiiel zu groß. Ich war unschlüssig. Die Verkäuferin sagte, etwas Platz zum reinwachsen muss sein. Und siehe da, der Sohn wollte die Schuhe den kompletten Sommer über gar nicht mehr ausziehen.
    Ich muss aber auch sagen, dass wir schon sehr unterschiedliche Erfahrungen beim Schuhkauf gemacht haben – von völliger Überforderung seitens der Verkäuferin (in einem speziellen Kinderschuhladen…) mit einem Kind, das alles andere spannender fand als Schuhe anzuprobieren über „Winterschuhe im November? Da sind sie zu spät dran!“ bis hin zu sehr kompetenter, kindgerechter Beratung.
    Vielleicht besorge ich uns doch demnächst mal dieses Messgerät oder noch besser: Ich lasse es den Mann besorgen, dann gibt’s bei uns hoffentlich auch keinen Schuhstreit mehr.
    Alles Liebe,
    Johanna

  6. Sonja on 3. Mai 2016 at 10:18 geschrieben

    Das hat mir hat unser Kinderarzt geraten:
    • die Kinder auf feste Pappe stellenden
    • den Umriss der Füsse abzuzeichnen
    • ca. 1 cm (google sagt 0,9 – 1,3 cm) Zugabe an Zehenspitzen geben
    • ausschneiden
    So kann man die Schablone in die Schuhe legen. Natürlich sollten die Kinder dennoch probieren. Aber so erspart man ihnen auch einiges. Es gibt natürlich auch Messgeräte, die Schuhe von innen messen. Haben sie im guten Schuhandel auch. Allerdings braucht man ja dennoch die vorher ermittelte richtige Grösse, und die Fussbreite wird auch nicht wirklich berücksichtigt…

  7. villa_wunder on 3. Mai 2016 at 10:58 geschrieben

    Hallo Claudi,
    anfangs bin ich auch immer in einen guten Kinderschuhladen gelaufen. Mein kleines Fräulein kam Anfang August in die Krippe und konnte noch nicht laufen. Als es dann immer kälter und nässer wurde, bin ich Ende September los, um Schuhe in Gr. 17 zu kaufen. Das war schon ein Abenteuer, weil echt schwierig war so kleine Schuhe zu bekommen.3 Wochen später wurde es noch kälter und ich, naiv wie war, bin dann Ende Oktober los um ein paar Winterschuhe zu kaufen. Kommentar der Verkäuferin: „Also, da sind Sie aber zu spät!“ Ich:“Ich weiß doch gar nicht, wann sie anfängt zu laufen und welche Größe sie dann hat, da kann ich ja schlecht schon Woche vorher Schuhe kaufen.“ Süffisantes lächeln der Verkäuferin. Es war tatsächlich zunächst kein Paar Winterschuhe/-stiefel in Gr. 18 zu bekommen. Zum Glück gab es einen sehr netten Schuhhändler, der mir ein Paar ab Werk besorgen konnte. Zur nächsten Saison stellten dann die Verköuferinnen unisono fest, mein kleines Fräulein habe schmale Füße. Also Schuhe für schmale Füße gekauft. Kaum eine Woche später weigerte meine noch nicht mal 2-jährige die Schuhe anzuziehen, weil sie zu eng waren. Also kaufte ich Schuhe für mittelweite Füße mit vorwurfsvollen Blick der Verkäuferin. Daraufhin habe ich mir ein Fußmessgerät gekauft und vor dem Schuhkauf die Füße ausgemessen und dann auch die Schuhe gemessen, weil die Schuhgrößen ja leider nicht genormt sind. Immer mit bösen Blicken der Verkäuferinnen. Also bestelle ich jetzt in der Regel die Schuhe online. Besonders praktisch finde ich die Seite von giggs.de. Dort gibt man die tasächliche Fußlänge in mm ein (ohne Zugabe) und die geben dann eine Größenempfehlung. Was bis jetzt immer super geklappt hat. Was mich nervt, ist, dass man schon Wochen bzw. Monate vor dem tatsächlichen Einsatz die Schuhe kaufen „muss“, um noch schöne zu bekommen, weil sonst alle weg sind :-((. Außerdem wechselt mein kleines Fräulein natürlich nicht zum Saisonwechsel die Schuhgröße, sondern auch mal gerne mitten drin.
    Liebe Grüße Margo

  8. Viola on 3. Mai 2016 at 13:07 geschrieben

    Hallo,

    um solchen Diskussionen mit meinem Mann, meiner Mutter und den Schuhverkäuferinnen aus dem Weg zu gehen, messe ich schon immer VOR dem Schuhkauf die Kinderfüße und zwar mit diesem Gerät: https://www.kinderfuesse.com/index.php. Das ist super, denn es zeigt die exakte Fußlänge an und dann messe ich einfach die Schuhe nach. Die Reaktion der Verkäuferinnen ist mir dabei herzlich egal.
    Ich bin froh, dass mittlerweile zwei meiner drei Kinder mir sagen können, ob die Schuhe passen oder kneifen. 😉

    Liebe Grüße von Viola

  9. Birgit on 3. Mai 2016 at 13:49 geschrieben

    Uff, gerade auch bei uns wieder sehr aktuell. Was ich noch sehr wichtig finde, ist dass die Sohle ganz dünn ist, damit die Kinder überhaupt abrollen lernen. Heute Morgen habe ich eine Bestellung aufgegeben. Drück mir mal die Daumen, dass die Schuhe a) passen b) auch dem Mann passend erscheinen c) allen Beteiligten optisch gefallen…

  10. Karen on 3. Mai 2016 at 19:57 geschrieben

    Ich versuche (wenn möglich) die Schuhmessgeräte/Schablonen der einzelnen Hersteller zu benutzen bzw. messen zu lassen (ich fertige auch Schablonen von den Kinderfüßen an). Denn jede Marke fällt auch immer etwas anders aus. Das kann man leider nicht pauschalisieren. Auch wenn mein Sohn eine 25 hat, heißt dass nicht unbedingt, dass er auch in den Schuh einer bestimmten Marke passt. Natürlich immer mit 12mm Zuwachs. Ansonsten haben wir festgestellt, dass unser Sohn inzwischen „Aua“ ruft und auf die Füße zeigt, wenn es zwackt. War bei dem letzten Wachstumsschub so. Innerhalb von 4 Wochen von einer 23 auf eine 24. Sogar die Toleranz war weg.

  11. Karen on 3. Mai 2016 at 20:02 geschrieben

    Achso! Habt ihr denn eigentlich zur gleichen Uhrzeit gemessen? Abends sind Füße fast um 3 Prozent größer.

  12. Anja on 3. Mai 2016 at 20:55 geschrieben

    Nein, ich kann kein Licht liefern, ich kugel mich noch vor Lachen! DANKE! Beim Schuhekaufen (unterdessen im Laden und eh vorzugsweise die gewohnten Marken wegen der Passformerfahrung) entwickle ich leider nie soviel Humor!
    Lieben Gruß,
    Anja

  13. Ina on 3. Mai 2016 at 21:01 geschrieben

    Liebe Claudi
    Bei den meisten Schuhen die es hier gibt kann man die Innensohle herausnehmen. Ich stelle die Jungs drauf… so geht das ganz gut.
    Ich gehe aber nicht gerne Schuhe kaufen, weil es in unserem Lieblingsgeschäft riesige Plüschtiere hat auf denen die Jungs rumturnen. Rund um die Tiere hat es Glasregale – ich kriege da regelmässig einen Nervenzusammenbruch ?…
    Sei lieb gegrüsst
    Ina

  14. Mamavon3juwelen on 6. Mai 2016 at 10:36 geschrieben

    Ich kaufe immer im Laden und bin da Deinem Mann sehr ähnlich. Ich bin der Horror der Verkäuferin.Naja bis ich den Geldbeutel ziehe,bei drei Kindern,darunter ein Mädchen und hochwertigen Schuhen diskutiere ich allerdings auch dann mit meinem Mann….Über das Mass der Dinge beim Schuhekauf 🙂

  15. Martina on 8. Mai 2016 at 16:43 geschrieben

    Toller Post! An dem Thema bin ich auch gerade, da der Kauf der Sommerschuhe ansteht. Ich kaufe sowohl neu als auch gebraucht. Im Laden aber auch online. Bei giggs gibt es jetzt einen tollen Service, man gibt die Länge des Fußes ein und bekommt die passende Größe vorgeschlagen, da dort jeder Schuh vermessen wird. Kinderschuhgrössen sind wohl nicht genormt, dabei wäre das genau hier richtig und wichtig, da Kinder ja nicht wirklich sagen können, ob der Schuh passt und nicht alle Schuhe eine Sohle zum herausnehmen haben.

    Bei den Töchtern unserer Nachbarn denke ich im Sommer übrigens auch immer, dass die Sandalen viel zu groß sind 🙂

  16. Corinna on 8. Mai 2016 at 22:38 geschrieben

    Hi Claudi,

    cooler Insta feed und toller Blog. Hab´s grade entdeckt. Schuhe kaufen war bei mir am Wochenende auch ein ganz großes Thema. Ich war mit meiner Tochter im Barfußschuhladen in Lüneburg und nach demn Gespräch dort hatte ich auf einmal einen komplett anderen Blick auf Kinderschuhe.. Weil eigentlich sollen sie ja von vorne nach Hinten abrollen und das kann man mit Schuhen die ganz harte Sohlen haben und hinten noch höher sind als vorne gar nicht mehr richtig..

    Wir haben dann die Sandalen von ECCO gekauft, aber am liebsten lass ich sie barfuß laufen so oft es geht.

    Liebe Grüße,

    Corinna

    • Claudia on 9. Mai 2016 at 11:12 geschrieben

      Danke dir Corinna und Hurra und: herzlich willkommen. Barfußschuhladen klingt spitze, probiere ich vielleicht auch mal.
      Lüneburg ist nicht weit weg und auch sonst so schön.

      Alles Liebe!

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