Die ersten Tage Wochenbett mit Bo

Jul
21/17

Ich weiß nicht ob dieser Post rausfindet aus meinem verstaubten Laptop, durch das dicke Netzkabel unter der Wiese entlang bis zur Dorfstraße, so sehr haben wir uns eingekuschelt bei uns zu Hause, klebrig süß und rosarot, die letzten drei Wochen. Ich hab meinen Computer die ganze Zeit nicht geöffnet – wer weiß, vielleicht ist das Kabel verstopft mit liegengebliebener Wäsche, Spielzeughaufen überall im Haus, mit watteweicher Familienmagie – oder mit Liebe.
Wochenbett
Liebe gibt’s hier soviel, seit Bo auf der Welt ist. Geschwisterliebe – laut und leise, Babyliebe – ganz große, Partnerliebe – riesengroß. Dankbar. Oft ohne Worte. Oder abends totmüde in drei Worten geflüstert: Ich danke dir. Die letzten drei Wochen waren ganz sicher die zauberhaftesten, schönsten, anstrengsten, müdesten, unordentlichsten und kuscheligsten in unserem Leben. Ach es ist so schön. Und so besonders. Ich hab einmal mehr erlebt, wie sehr ich mich auf Andre verlassen kann. Wenn ich nicht schon sicher war, bin ich es jetzt: Wir können alles rocken.
Wochenbett, Baby, Geschwister
wickeln, Geschwister, Wickeltisch
Unser Bo ist das niedlichste, ruhigste, trinkbegabteste und meist gekuschelste Baby, das wir je hatten. Er schläft viel, lässt sich einfach stillen und liegt auch mal eine Weile wach aber zufrieden in seinem Korb und lässt mich den Jungs ein Buch lesen, ein Spiel spielen oder spontan ein paar Schmetterlinge basteln. Die Großen haben Bo schnell in ihr Herz geschlossen, wenn er weint rufen drei: „Baby weint“. Und wenn ich alle drei fest drücke und sage, dass ich sie lieb hab, zeigen sie zum Korb und sagen: „Bo aber auch.“ Meistens sind ihre Liebesbekundungen zart, selten grob. Ständig sitzen hier drei große Brüder Schlange um Baby zu kuscheln, zu halten oder zu wickeln. Und ich? Ich bekomme nicht genug davon, den Flaum auf seiner Schulter zu bewundern und seine Stupsnase. Zu beobachten, wie sich sein Knautschohr entfaltet. Und mich zu wundern, dass sein Unterschenkel tatsächlich gerade mal so lang ist wie mein Zeigefinger.

Anstrengend ist es auch. Und außerdem ein echtes Gefühle-Tohuwabohu. Ein paar Mal saß ich in der ersten Wochenbettwoche da und merkte wie mir Tränen übers Gesicht liefen, während ich seine winzige Hand hielt, mein Zeigefinger, nur zur Hälfte in seiner kleinen Faust. Ich hätte nicht sagen können warum, ich weinte vielleicht wegen der kleinen Einstichstelle vom Blutabnehmen und dem blauen Fleck auf seinem Handrücken. Überhaupt weil er so klein ist. Aber bald schon so groß. Wegen einem blöden Satz, den jemand gesagt hatte. Vor Erleichterung, weil er da war und gesund. Vor Erleichterung, dass ich die Geburt hinter mir hatte. Ein wenig vielleicht auch aus Traurigkeit, weil ich sie hinter mir hatte. (Aber nur ein wenig). Vielleicht, weil Andre und ich uns über den blöden Elterngeldantrag gestritten hatten. Ganz sicher über den blöden Antrag, weil es so nervig ist ihn auszufüllen. Auch beim vierten Mal. Und mein Kopf so weich.
Geschwister, vier Kinder,
Wochenbett,
Wir leben in unserem eigenen Rhythmus zur Zeit. Wir sechs, zusammen unter unser Schutzhaube aus Tüll. Ich wollte noch keinen Besuch außer unsere Eltern. Ich wollte die träge Magie noch nicht durchlüften. Andre hat die Großen jeden Morgen fertig gemacht, alle Nachmittagstermine übernommen. Und zuhause sind unser Bett und Wohnzimmer freigegeben zum Spielen, überall liegen Brioschienen und Kaplasteine, ständig stolper ich über Waggons. Es ist unendlich chaotisch. Aber gemütlich. Ausnahmsweise darf zur Zeit auch in der Woche mal was geguckt werden. Ausnahmsweise. Noch ein Grund, warum Bo bei den Großen einen Stein im Brett hat.

Dann sitzen wir da, zu viert, nein zu fünft auf dem Sofa, die Jungs und ich, vor allem wenn Andre arbeiten muss. Schauen zwei, drei Folgen „Paula und die wilden Tiere“ – aber ich schaue nach links und rechts und denke: 4! Ich kann es immer noch nicht glauben.
vier Kinder, Baby
Baby, Geschwister,
Ein Abend war furchtbar, als ich ganz plötzlich anfing zu frieren und mich immerzu schütteln musste. Ich konnte vor Zittern kaum sprechen und mein Großer flitzte los und holte Andre. Und der einen Arzt. Diagnose: Brustentzündung. Bei Kind vier zum ersten Mal. Erst nach der ersten Tablette Antibiotikum dachte ich, ich muss vielleicht doch nicht daran sterben.

Wahnsinnig toll sind die Menschen um uns herum, die uns Hilfe anbieten – und die ich dieses Mal auch tatsächlich annehmen kann. Unser Hausarzt, der kurz jemanden zum Blutabnehmen vorbeischickt, weil er mich bei der U2 zuhause so blass fand. Die Hebamme, die immer zu erreichen ist. Die Freundinnen, die einfach mal zwei Kinder nachmittags mitnehmen. Und meine Schwiegermutter, die seit zehn Tagen jeden Abend für uns kocht, gute, deftige, ehrliche Küche. Ihre Rindsbouillon, die sie mir nach einer wilden Nacht und einem wilden Tag ans Sofa gebracht hat, wird wohl für immer die beste meines Lebens bleiben.
Geschwister, Stillen, Wochenbett, Umstandsmode,
Ich versuch mir weiter Zeit zu lassen mit allem. Denn ich bin noch nicht wieder die Alte. Ein wenig fühlt es sich an, als hätte nicht nur unser Baby mit der Geburt seine Schutzhülle abgestreift. Auch ich. Ich fühle mich weich und verletzlich. Die Juliregenkälte draußen, der Wind, bestimmte Sätze und Worte prallen nicht ab, sondern ich fühle sie viel intensiver als sonst. Sie lassen mich frösteln- oder sie bringen mich auch schon mal zum weinen. Am besten geht es mir auf dem Sofa. Oder im Bett, mit der Decke um mich herum, wie ein Kokon. Weichgespültes, duftiges, abendsonnenrosa Babyblasenland. Mit ganz viel ausgepacktem Busen: Bra Bra Land. Für eine Weile abgetaucht. Und dahin tauche ich jetzt schnell wieder zurück.

PS. Foto eins und fünf hat meine Freundin, die Hamburger Fotografin Ilona Habben gemacht. Sie fotografiert hauptsächlich für Magazine, hätte aber auch Lust auf Familienshootings. Wenn ihr also Lust auf moderne, unkitschige Familienfotos habt, meldet euch gern bei ihr.

Alles Liebe euch,

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25 Kommentar zu “Die ersten Tage Wochenbett mit Bo

  1. Steffi on 21. Juli 2017 at 07:37 geschrieben

    Total schön geschrieben und tolle Fotos dazu!
    Ich finde auch, dass es eine wahnsinnig besondere Zeut ist und man viel empfindlicher ist als sonst. Und ich musste schmunzeln. Nach der Geburt von unserem kleinen Mann hat meine Schwester jeden Tag für uns gekocht und immer schön gesund für die Mutti, damit ich wieder schnell die Alte bin. Und ja, Brustentzündung, richtig ätzend. Zum Glück war in dieser Zeit mein der Fels in der Brandung und eine absolut großartige Stütze!
    Lieben Gruß in dein Babyblasenland!

  2. Lena on 21. Juli 2017 at 07:46 geschrieben

    So toll geschrieben… ich kann mich direkt reinversetzen, nachempfinden! Unser 4.Kind war nämlich ein Frühchen, mit Reanimation, Helikoptereinsatz, OPs und allem Drumunddran. Die ersten drei Monate war er im KKH, die Geschwister (natürlich) zu Hause. 1h Fahrtzeit die einfache Strecke. Drei Monate Abpumpen, Brustentzündung, viele Tränen. Das, was Du schreibst, kenne ich so gut und hätte es so gerne beim 4. alles nochmal erlebt… Ich bin sicher, dass Du es ohnehin machst, aber ich kann nur nochmal betonen: Koste es aus, es ist sooo schön! Alles Liebe 👋
    Und Bo ist wirklich niedlich!!!

  3. Nicole on 21. Juli 2017 at 08:11 geschrieben

    die tränen kullern mein gesicht runter. der grosse (4) ist im kindergarten, der kleine (11 mon) schläft schon wieder und ich kanns hier am küchentisch mit meiner ersten tasse warmen kaffee nach einer nacht mit wenig schlaf kaum erwarten, wieder schwanger zu sein, um diese magische, verletzliche zeit noch einmal erleben zu dürfen <3

  4. Girlfrommars1 on 21. Juli 2017 at 08:46 geschrieben

    So schön geschrieben! Danke für den tollen Bericht auch wenn es mir dadurch noch mehr weh tut , dass es bei uns eigentlich auch bald so gewesen wäre mit dem dritten . Aber es macht mir auch Hoffnung . Und den Streit mit dem Elterngeldantrag hatten wir auch und auch ich hatte einen weichen Kopf dabei 😂. Alles Gute weiterhin , genießt die tolle Kuschelzeit mit deinen so niedlichen kleinen und großen Jungs !

  5. Julia on 21. Juli 2017 at 08:46 geschrieben

    Wunderschöne Worte. Ich kann sie so gut nachfühlen. Wie wunderbar, dass ihr euch das Wochenbett so gönnt und genießt. Der erste Zauber ist sonst so schnell verflogen und eben auch unwiederbringlich.

  6. Ela on 21. Juli 2017 at 09:57 geschrieben

    Du findest so schöne Worte, um die Liebe zu deinen Kindern, deinem Mann zu beschreiben – in jedem einzelnen Wort!
    Ich habe „nur“ ein Kind – mittlerweile ist sie schon 26 – aber bei deinen Worten kann ich mich so gut daran erinnern, wie sich die Zeit nach der Geburt angefühlt hat – und wie groß, bedingungslos und unendlich Liebe sein kann…
    Ich wünsche euch alles Glück der Welt!

  7. Oh, wie schön sich das liest! Und obwohl es bei uns erst ein halbes Jahr her ist (und das liest sich schwarz auf weiß schon ganz schön schräg), kommt es mir vor wie eine Ewigkeit.

    Liebe Claudi, bleib solange du kannst in dieser abendsonnigen Wattebauschwelt. Und dann noch fünf Minuten, Muddi. <3!

    Alles Liebe,
    Judith

  8. Hanna on 21. Juli 2017 at 10:24 geschrieben

    Wunderschön! Herzliche Glückwünsche!!!
    Nur – es sind doch erst zwei Wochen, oder?, nicht drei.
    Alles Liebe, Hanna

  9. Lea on 21. Juli 2017 at 10:32 geschrieben

    Ganz ganz zauberhaft! Ein wahrer Genuss, es zu lesen: wie Zuckerwatte, nur dass es hinterher nicht klebt!

  10. Juliane on 21. Juli 2017 at 10:42 geschrieben

    Liebe Claudi,

    Ich verfolge deinen Blog schon still etwas länger😌 Und normalerweise schreibe ich keine Kommentare 😉Aber bei Dir muss ich eine Ausnahme machen. Gestolpert bin ich über diese Seite als ich zu Beginn meiner vierten Schwangerschaft im Internet umher gesurft bin… drei Jungs zuhause und endlich einmal jemand, der diese Konstellation kennt, versteht und mit ähnlichen Erlebnissen und Kommentaren konfrontiert ist und dazu noch wortgewandt, künstlerisch veranlagt und Beiträge die aus tiefstem Herzen kommen👍🏻♥️. Dann Deine 4. Schwangerschaft und wie bei uns ein Überraschungsei ! Auch ich war mir zu 99% sicher einen weiteren jungen zu bekommen wir wurden dann aber doch überrascht und seit Ende Juni haben wir eine Tochter. Und Genau wie von Dir beschrieben kann ich es kaum begreifen, wieder ein Wunder nicht in Worte zu fassen… dein Beitrag oben ist soooo wunderschön und fasst genau das in Worte was ich gerade selber durchlebe… jetzt kullern schon wieder Tränen…🙈Du hast vier großartige Jungs und bist eine wundervolle mama, mach‘ weiter so!

    Zur Geburt habe ich dein Buch geschenkt bekommen obwohl diese beiden Freundinnen gar nicht wussten, dass ich deinen Blog verfolge! Eingebung😳? Vielleicht😉. Mit meinem großen Mittleren habe ich bereits das Wolkenbild gemacht und für den kleinen Mittleren die Tellertiere, wir sind beide begeistert und ich so dankbar denn trotz dem momentanen Chaos 🙈 Konnte ich Zeit mit ihm verbringen und er hat es genossen. Deine Ideen sind relativ schnell umsetzbar und er hielt recht zügig ein Ergebnis in der Hand! Perfekt 👍🏻👍🏻👍🏻!
    Also in diesem Sinne wünsche ich Dir und Deiner Familie nur das Beste! Genießt weiterhin diese besondere Zeit mit allen Höhen und Tiefen und ich freue mich schon weitere tolle Beiträge von Dir zu lesen👍🏻! Glg

  11. Sabrina on 21. Juli 2017 at 14:12 geschrieben

    Liebe Claudi,

    Ich liege hier auf unserm Sofa,mit Baby 2 im Bauch,Woche 40&mir kullern die Tränen übers Gesicht.
    Deine ehrlichen&wunderschönen Worte haben mich tief im Herzen berührt.
    Wie Du voller Liebe über Deine Familie sprichst&ich mich so mit Dir über Deine vier Jungs freue.

    Ich wünsche Euch von ganzem Herzen weiterhin eine wunderschöne Kuschelzeit& alles erdenklich Gute.

    Herzlichst Sabrina

  12. So schön geschrieben. Gleich kommen mir auch ein paar Tränen.
    Und ich kann dich so gut verstehen (dabei habe ich „nur“ zwei ;-). Ich freue mich für dich, dass du so viel Unterstützung bekommst und die Idee erstmal keinen Besuch zu empfangen, finde ich auch nicht schlecht. Genieße die Zeit in deinem, nein eurem Kokon und bleibe so lange dort, bis deine Schutzhülle wieder da ist 😉
    Liebe Grüße
    Jutta

  13. Barbara on 21. Juli 2017 at 15:32 geschrieben

    Gibt es jemanden der bei diesem schönen Text nicht Tränen in den Augen hat?
    Macht es genauso weiter wie bisher, ihr seid toll!!
    Alles liebe für euch, Barbara

  14. Oh liebe Claudi, sososo unglaublich schön geschrieben! Und so ehrlich. Nicht nur das wunderbare Baby, auch die mal weinende Mama zeigst du uns.
    Ich hab nach der Geburt damals total den babybauch vermisst. Wollte wieder schwanger sein, so wie meine Bekannte es noch war. Ich fühlte mich deutlich unwohler als noch die Wochen vorher. Irgendwann hat die Hebamme dann gesagt, dass die Lütte es auch vermisst, in meinem Bauch zu sein. Und dass wir zwei uns schon noch daran gewöhnen. Das hat geholfen. Trotzdem war es nicht leicht … wir hatten gar keine Hilfe. Beim nächsten wünsche ich es mir anders.
    Also, kuschel euch noch lange ein und sauge alles auf. Alles liebe weiterhin für euch!

  15. Michèle on 21. Juli 2017 at 16:46 geschrieben

    Liebe Claudi
    Vielen lieben Dank für deine wunderbaren Texte, die ehrlichen Einblicke in euer Leben, die herrlichen Bilder und dafür, dass deine Worte mich immer wieder so berühren – da man immer deine Herzlichkeit, die Hingabe und deine Liebe spürt. Wir warten schon seit so langer Zeit darauf, endlich ein Wunder in den Armen halten zu dürfen und zur Familie zu werden – du zeigst mir immer wieder, für was es sich zu kämpfen lohnt.
    Alles alles Gute für euch und herzliche Grüsse
    Michèle

  16. Kaja on 22. Juli 2017 at 19:51 geschrieben

    Oi, ist dieses Baby Zucker! Ich freu‘ mich so für Dich, dass Du Euch diese tolle Blubberblase geschaffen hast. Genieße es weiter so bewußt. Ich habe mir beim vierten leider nicht so viel Zeit gekönnt und wollte mir und allen anderen beweisen, dass ich ist das natürlich mit den Vieren schaffe. Du machst es viel besser. Lieben Gruß, Kaja P.S.: unser 2. heißt Luuk Bosse😉

  17. Du hast das so wunderschön geschrieben, ich bin ganz wehmütig. Mein viertes Wochenbett ist 23 Monate her, das Babywunderland dem Großfamilienleben gewichen und es ist schön, wunderschön, keinen einzigen Tag möchte ich missen. Nur ein bißchen langsamer dürfte das alles gehen, deine so zauberhafte Schilderung holt mir die eigene Zeit wieder so nah ran, und ich kann einmal mehr nicht fassen, dass wir nun schon so lange zu sechst sind.

    Genieß es. Nach Kräften, und so lange du kannst, mit allen Tränen, die auch dazugehören, in dieser Zeit. Es ist ein ganz besonderer Zauber, und beim vierten (das hier das letzte bleiben wird, leider) war mir das ganz besonders bewußt.

    Dir und deiner Jungsbande von Herzen alles Gute.

  18. Sabine ( lifelovelaught_happymum ) on 24. Juli 2017 at 15:29 geschrieben

    Meine liebe, das ist sooo schön geschrieben, hatte Tränen in den Augen, ihr seid so eine wunderbare Familie.
    Genießt es, lasst euch Zeit mit allem, nichts läuft euch davon, die Zeit vergeht ohnehin viel zu schnell, wie mir gerade beim lesen Deiner Zeilen wieder einmal bewusst wird.
    Ich wünsche euch von Herzen alles Gute, bewahre dir deine Zeit in der Babyblase noch eine Weili.
    Alle Liebe für euch

  19. Wow ich bin echt überwältigt. Ich habe schon lange nicht mehr so einen emotional geschriebenen Blogpost gelesen. Da können sich fast alle der Mutti-Blogger wirklich eine Scheibe abschneiden. Eine Frage zu den Bildern: Bis du Fotografin? Die Bilder sind der absolute Hammer! 🙂

  20. Verena on 26. Juli 2017 at 09:08 geschrieben

    Das ist so wunderschön geschrieben.Genauso und nicht anders fühlt sich das Wochenbett an.Es ist auch echt schade,dass manche Menschen aus der Umwelt das nicht wissen,nicht kennen oder auch vergessen haben und einem viel abverlangen,obwohl es seelisch manchmal nicht geht.das ist si rin Gefühls-Chaos in einem drin,mit dem man erst mal selber klarkommen muss.
    Du hast ein wahnsinniges Glück mit deiner tollen Familie

  21. Franziska on 26. Juli 2017 at 16:47 geschrieben

    Hallo,
    kurze Frage, die Kissen auf dem Sofa, wo kann man die kaufen? Hab mich gleich in sie verliebt… 😉
    Liebe Grüße,
    Franziska

  22. Marie on 13. August 2017 at 10:16 geschrieben

    Liebe Claudi,
    dein Beitrag ist wunderschön geschrieben! Mir kamen fast die Tränen.
    Würdest du mir verraten, wo du das schöne Blätter-Bild, das auf dem kleinen Schrank steht, gekauft hast?
    Liebe Grüße und eine schöne Zeit 🙂
    Marie

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