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Neun Hacks für einen tollen Kindergeburtstag

Text: Claudia Schaumann

Wenn das Leben mit Kindern im Alltag ein Rührkuchen ist, sind die Geburtstage eine doppelstöckige Torte, oder? Die Kids raunen „Wow!“ wenn sie kommt. Sie ist oft sehr süß, manchmal ein wenig schwer und manchmal geht auch etwas schief. Aber ab und zu ein Stück ist einfach göttlich. Ich liebe Torte und ich liebe Kindergeburtstage. Ich liebe es, mich von der Vorfreude meiner Kinder anstecken zu lassen, ich liebe das aufgeregte Knistern im Haus und meistens liebe ich sogar den Party-Radau. Weil ich trotzdem vorher oft nicht viel Zeit habe, alle vorzubereiten, habe ich da ein paar ganz persönliche Klassiker… Weiterlesen

Neun Hacks für einen tollen Kindergeburtstag2021-06-18T19:38:34+02:00

Ich liebe meine Kinder. Und ich bin nicht immer gern Mutter.

Text: Katia Kröger

Akku leer. Kühlschrank leer. Kopf leer. Kita und Schule leer. Zuhause voll. To-Do-Liste voll. Windel voll. Nase voll. Ein ganzes, langes Jahr, in dem ich mich nicht nur häufig gefragt habe: Warum tue ich das alles? Sondern immer wieder: Warum tue ich mir das an? Ohne Netz und doppelten Boden drei Kinder zu bändigen, zu motivieren, zu beschulen, zu trösten, mit Haut und Haaren zu lieben? Und mich dabei links liegen lassen zu müssen…? Weiterlesen

Ich liebe meine Kinder. Und ich bin nicht immer gern Mutter.2021-06-16T22:40:56+02:00

Ein Rock für alle Kinder!

Text: Milena Krais

Als ich letzte Woche in den Stories auf Hellrosagrau kurz den Rock meiner Tochter zeigte, den ich in der Mittagspause für sie genäht hatte, kam mein Postfach fast zum platzen. „Wie hast du das so schnell gemacht“? „Woher ist das Schnittmuster“? „Ach, sowas würde ich auch gerne können“! „Wie schön, aber ich habe zwei Jungs“. Klar, viele Menschen haben es nicht so mit der Handarbeit, aber mein erster Gedanke war wirklich: Also dieser Rock, das schafft wirklich jede:r!! Es gib nämlich kein Schnittmuster und ihr braucht zwar eine Nähmaschine, aber nur für vier (!!) gerade Nähte… Weiterlesen

Ein Rock für alle Kinder!2021-06-16T22:35:34+02:00
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Sechsamkeit. Plus: Lieblingskleider und ein Blumenbrot

Text: Claudia Schaumann

Mir fällt es vor allem auf, wenn andere schwärmen. Von Zweisamkeit, von ungestörten Gesprächen. Dann wird mir bewusst, dass unsere Dates seit einer ganzen Weile Dates zu sechst sind. Wenig Romantik, mehr Radau. Es geht grad nicht anders, denn einige Familienmitglieder fallen als Sitter zurzeit aus und irgendwie sind wir auch noch nicht so ganz wieder drin im Ausgehmodus. Und noch was: Es scheint mir wohl auch nicht ganz so wichtig zu sein, sonst hätte ich mich längst um Babysitter-Ersatz bemüht. Die Wahrheit ist: Ich mag unsere Drei-mal-Doppeldates… Weiterlesen

Sechsamkeit. Plus: Lieblingskleider und ein Blumenbrot2021-06-15T07:06:33+02:00

Sommer ist jetzt – und wie ich ihn fühle

Text: Katia Kröger

Gerade habe ich in meinen Handy-Notizen eine Liste mit dem Titel „Sommersachen machen“ gefunden. Entstanden in diesen ewig langen Lockdown-Wintermonaten. In denen die Vorstellung eines luftig-leichten Sommerlebens manchmal das Beste eines grau-grieseligen Februartages war. Ich lese: *Picknick an der Elbe (mindestens einmal die Woche!!) *mit den Kindern zum Badesee *auf der Sonnenliege lesen und/oder dösen *im Garten zelten *Radtour *Erdbeeren pflücken und Marmelade kochen… Weiterlesen

Sommer ist jetzt – und wie ich ihn fühle2021-06-14T11:07:33+02:00

Das kommt nicht in die Tüte: Ein paar Gedanken zur Einschulung

Text: Claudia Schaumann

Er hockt im Flur und guckt mich an. Mit großen, eisblauen Augen. Und ich überlege jedes Mal, wenn ich an ihm vorbeigehe, ob er lächelt oder traurig guckt. Er ist wie ein Denkmal, das flüstert: „Denk mal, dein Sohn kommt dieses Jahr in die Schule.“ Der mit den eisblauen Augen, das ist der Wolf auf dem neuen Ranzen meines Sohnes. Zack, noch ein Ranzen mehr im Flur, zack, noch ein Sohn mehr in der Schule. Verrückt, wie schnell das geht. Und ich frage mich, wie den kleinen Wolf, ob ich das eigentlich schön oder schrecklich finde… Weiterlesen

Das kommt nicht in die Tüte: Ein paar Gedanken zur Einschulung2021-06-11T09:31:35+02:00

Ein paar Gedanken zu familiärer Fehlerkultur

Text: Katia Kröger

Du grollst wie ein böser Löwe. Deine wilde Mähne sträubt sich wütend nach allen Seiten. Ein Stift fliegt  in die Ecke. Ich hatte dir nur gesagt, dass das b seinen Bauch nach rechts trägt, nicht nach links. Dass es sonst dacken heißt, nicht backen. „Ich mach alles falsch!“, brüllst du – und verlässt türenknallend den Raum. Fehler machen findest du furchtbar… Weiterlesen

Ein paar Gedanken zu familiärer Fehlerkultur2021-06-09T22:51:30+02:00
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Auf die Stangen, fertig, los: Wir feiern oberlecker Spargelabschied

Text: Claudia Schaumann

Vor ein paar Jahren ging eine Freundin für ein Jahr ins Ausland. Natürlich haben wir Abschied gefeiert: mit einem Abschiedsfest, einem Abschiedspicknick, einem Abschiedswein und nochmal mit einem Abschiedskaffee kurz vorm Flug. Wir haben uns selten so oft gesehen, wie in dieser Zeit und waren uns nie näher. In Sachen Spargel mache ich es genauso. Er ist und bleibt mein Lieblingsgemüse und das feiern wir: mit dem letzten Spargelessen, dem allerletzten Spargelessen und dem allerallerletzten. Damit es nicht langweilig wird, hier drei Rezepte fürs große Finale… Weiterlesen

Auf die Stangen, fertig, los: Wir feiern oberlecker Spargelabschied2021-06-11T20:24:30+02:00
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Elbe satt: Eine Radtour durch unser grünes Zuhause

Text: Claudia Schaumann

Ein einziges Mal ist die Elbe nicht der Star. Nicht die Diva, deren Plätschern wir leise seufzend lauschen oder deren Wellenwut wir mit offenen Mündern bestaunen. Einmal war ich es. Ich war vom Rad und ins Gras gesprungen, hatte mich mit der Kamera in Richtung Wasser gelegt und geschwärmt: „Das hier ist so ein super schönes Motiv!“ Mein Mann lachte. „Das hier auch!“, meinte er und die Jungs riefen kichernd: „Mama, dein ganzes Knie ist voller Schafscheiße…!“ Weiterlesen

Elbe satt: Eine Radtour durch unser grünes Zuhause2021-06-08T14:01:16+02:00

Immer schön lächeln? Nicht (mehr) mit mir…

Text: Katia Kröger

Ich mag mein Lächeln. Ich lächel gern. Meistens denke ich nicht mal drüber nach. Es passiert einfach: Ich lächel, wenn ich mich freue. Aber eben auch, wenn ich beim Fischhöker meinen Lunch-Lachs entgegen nehme – selbst wenn der Verkäufer dabei keine Miene verzieht. Dann lächel ich umso breiter. Um sein Lächel-Defizit auszugleichen. Und manchmal lächel ich auch reflexhaft, wenn jemand zu mir unfreundlich ist. Wie kann das bloß sein…?! Weiterlesen

Immer schön lächeln? Nicht (mehr) mit mir…2021-06-06T20:24:53+02:00
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